10 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Wertschätzung, schlechtes Verhalten der Vorgesetzten, nicht Einhalten von vertraglich festgelegten Bereichen. Wenn man dann trotzdem nicht nach der Facon der Vorgesetzten spurt, folgt sofort die Kündigung. Niemals würde ich diese Firma irgend jemandem empfehlen.
Flexibilität
Mangelnde Kommunikation, Schlechte Führung, Fehlende Wertschätzung, Negatives Arbeitsklima
Feedback-System: Einführung anonymer Feedback-Runden für Mitarbeiter.
Schulung für Führungskräfte: Workshops zur Verbesserung von Kommunikations- und Führungsfähigkeiten.
Transparente Kommunikation: Offene Informationen über Entscheidungen und Entwicklungen teilen.
Anerkennung: System zur Wertschätzung von Mitarbeiterleistungen etablieren.
Anzahl der Führungskräfte im Verhältnis zu 200 Mitarbeitern ist sehr übertrieben. Anstatt klare Richtlinien und Unterstützung zu bieten, führt dies oft zu Verwirrung und Ineffizienz. Es geht um Kontrolle statt um echte Führung.
Gute Führungskräfte sollten Vorbilder sein, die ein positives und respektvolles Klima fördern. Leider fehlt es in diesem Unternehmen an dieser Art von Führung, und das hat Auswirkungen auf die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Ein weiteres großes Problem ist die Art der Kommunikation unter den Führungskräften. Es ist enttäuschend zu sehen, dass einige Führungskräfte über die Mitarbeiter lästern, anstatt sie zu ermutigen und zu fördern. Dieses Verhalten schafft ein negatives Arbeitsumfeld und untergräbt das Vertrauen innerhalb des Teams.
Es ging alles sehr schnell - Bewerbung bis Einstellung/ erster Arbeitstag innerhalb von 2 Monaten.
- Habe mich duch HR sehr gut betreut gefühlt.
- Flexibilität in den Arbeitszeiten und HomeOffice sehr gut.
- Benefits - Lunches/Dinners, Bahncard, Fahrrad etc.
Etwas Druck von Kollegen (mit denen ich nicht auf Projekten zusammengearbeitet habe) verspürt, im Office sein zu müssen. (Obwohl der Kunde sowieso woanders sitzt)
- Projektlandschaft relativ homogen
- Man muss es mögen sich auf ein großes langfristiges Infrastrukturprojekt einzulassen.
Mehr Transparenz und Auswahl an Projekten bzw. Aufgaben innerhalb der Projekte, die besser zu einem passen, ermöglichen.
Schönes modernes Office mit Blick auf die Frankfurter Skyline
Urlaub und Arbeitszeiten sehr flexibel
Die Projektarbeit hat leider nicht zu mir gepasst
Versucht Weiterzubilden über Vorträge, aber der normale MA kann nicht teilnehmen, weil keine Zeit und Leistung kontrolliert wird
Kontrolle, schlechte Umgangsformen in Meetings, Angst-vor-Kündigung, kein BR, Führungskräfte können sich alles erlauben
Einfach mehr kommunizieren zu Themen, die wirklich interessieren oder nicht nur die Managementspitze betreffen
Bitte Fehler ansprechen und Lösungen erarbeiten, anstatt MA zu kündigen
Chancen geben, da jeder Mensch anders und unterschiedliche Erfahrungen mitbringt
Menschen wie Menschen behandeln und positiv, gemeinsam vorwärts kommen, anstatt Atmosphäre in Angst
Arbeitsplatz gestalten, dass es möglich ist, konzentriert seine Arbeit zu erledigen (Klima/Wärme/Schall ausbalancieren)
Arbeit wie am Laufband
Viel Stress und Aufregung, so dass man Gefühl mit in den Feierabend nimmt
Es wird darauf geachtet
Ich sehe keine Chance sich zu entwickeln
Es haben sich Grüppchen gebildet
Da sehr viele ältere Kollegen und Kolleginnen - ok
Je nachdem in welcher Position - es werden Unterschiede gemacht
Büro im Sommer unerträglich heiß und im Winter eiskalt
Fehler aufgrund mangelnder Information und Erfahrung
Keine Gehaltserhöhungen, keine MA-Gespräche - sehr untypisch
Nein, definitiv nicht
Bandarbeit, macht mürbe
Tolle Projekte
Behandlung von Arbeitnehmern in Bezug auf nötige Veränderungen. Es wird nichts gemacht.
Ausgebildete und erfahrene Führungskräfte an Projektleitungs- und Teamleitungspositionen setzen
Die Kolleg*innen trauen sich nicht ehrlich ihre Meinung zu äußern, weil diese nicht konstruktiv behandelt wird, sondern direkt abgewertet und abgewiesen wird
Ist mittelmäßig. Im Prinzip sollen keine Überstunden entstehen, aber es gibt so viel zu tun, gleichzeitig mit zu wenig Personal, dass man oft länger sitzt, um nicht von der Führungskraft für zu wenig Leistung nieder gemacht zu werden.
Ja, vorhanden.
Kolleg*innen halten unter sich zusammen, kommen jedoch gegen Führungskräfte und GF nicht an
Ja, alles o.k.
Schon lange nicht mehr gut und eigentlich nicht tolerierbar. Die Vorgesetzten wissen oftmals überhaupt nicht was zu tun ist und lassen offene Fragen im Sande verlaufen, um die Schuld auf uns zu schieben. Können sich auch nicht entschuldigen. Vorgesetzte haben keinerlei Ausbildung oder Erfahrung in der Personalführung, was zu Stress und Resignation führt. Die GF unterstützt nicht, sondern versteckt sich, damit alle ruhig bleiben.
Gut.
Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert. Wenn kommuniziert wird, dann geschieht es von oben herab und oft ohne Lösung.
Es gibt keine Zielvereinbarungen, keine Personalgespräche, keine Gehaltserhöhung, keine Prämien o.ä.
Ja.
Absolut. Wenn man weiß was wie zu erledigen ist, läuft es prima.
Personen die einem das Gefühl gegeben haben, willkommen zu sein, ohne Vorbehalte.
Die Firma an sich ist bemüht, man ist begeistert vom Fachgebiet, für Spezialisten die wenig aufs Drumherum Wert legen sicher ein akzeptabler bis guter Hafen.
Hinsichtlich dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sollen die Mitarbeitergehälter möglichst niedrig und der Umsatz möglichst hoch sein.
Das Unternehmen verlagert gleichzeitig das unternehmerische Risiko komplett auf den Mitarbeiter. D.h. über den Stundendruck, 100% auf Projekt ausgelastet zu sein, da keine nicht fakturierbaren Tätigkeiten erwünscht sind.
Die Strategie des Unternehmens, wenn man das Strategie nennen kann, ist Personal je nach potentieller Auftragslage aufzunehmen und ggf. auch wieder kurzfristig abzubauen, wenn absehbar wird dass die Mitarbeiter nicht ausreichend fakturierbare Stunden buchen können.
Der Mitarbeiter bekommt keinen Benefit (keine Prämien bei zb. guter Stundenfakturierung-Umsatz), schon gar nicht wenn effizient und für den Kunden kostenoptimal gearbeitet wird, da das Ziel ist, Stunden zu verkaufen. Der einzige "Bonus" ist, den Job zu behalten.
HR-Struktur aufbauen, sodass Mitarbeiter kompetente, professionelle und unparteiische Ansprechpartner und Unterstützung bekommen, wenn Dinge nicht laufen wie sie sollten. Es kann nicht alles mit gewissen einzelnen Personen und deren Ansichten und Fähigkeiten stehen und fallen.
Karriereplan und Ziele von Tag 1 an.
Einzelne Mitarbeiter arbeiten extrem viel, andere haben zu wenig Workload und werden dafür geshamed. Delegation verbessern und Verantwortung ab Tag 1 übertragen.
Sich genau überlegen, wem man welche Verantwortung, besonders wenn es um Leadership-Aufgaben geht, überträgt. Ob die Person die notwendige Reife und Kompetenzen dafür besitzt, und auch die Ressourcen dafür (menschlich, zeitlich) mitbringt.
Neue Mitarbeiter in die Entwicklung des Unternehmens einbinden (nicht nur die hierarchisch höheren oder gefühlt höheren), zb. in die Organisationsentwicklung, nicht nur operative, verrechenbare Arbeiten verteilen. Mehr Integration in die Entwicklung des Unternehmens fördert die Identifikation mit dem Unternehmen, die Motivation und damit nach außen das Employer Branding.
Neben "Technik" auch eine breitere Palette an Skills schätzen und fördern. Z.B. Skills, die der Unternehmensführung und Prozessqualität dienlich sind, was im Endeffekt auch eine Optimierung des Betriebsergebnisses bedeuten würde.
ÖBB-Stil ist teilweise Programm, samt aller Befindlichkeiten und Altlasten. Wer das Umfeld kennt, wird sich auskennen, was damit gemeint ist.
Es gibt aber nette Kollegen, wo man sich wohlfühlt und angenommen wird.
Firma wirkt nach außen hin agil, modern sowie hochwertig (Webseite zb.), und verfügt bei technischen Kunden über ein gutes Ansehen.
Consulting Unternehmen - es müssen 40 Stunden produktiv (=dem Kunden verrechenbar) ausgelastet sein.
Das wird verstärkt über Jour Fixes und engmaschiges Nachfragen von höherer Ebene (ob man genug Projekte hat) forciert.
An sich sehr freie Zeiteinteilung möglich, in Abhängigkeit vom Kunden natürlich, daher 3 Sterne. Aber auch hier gibt es Personen, die versuchen ihre eigenen Vorstellungen über andere hinweg einzuführen.
Weiterbildung: entspricht dem, was der AG als sinnvoll erachtet und auch zahlt (zb. für MA als Voraussetzung um die Stelle zu bekommen).
Auf proaktive Vorschläge bzgl. Möglichkeiten in Richtung Business Development - zb. zukünftige Dienstleistungen, sowie aktive Recherche und Einbringen von Ideen der MA wird nicht Rücksicht genommen.
Es gibt ein großes soziales Hierarchiegefälle (indirekt aber spürbar) in der Firma - die Stimme von älteren, langjährigen MAs und Abgängern bestimmter Fachrichtungen bzw. Institutionen (Bahn) hat mehr Gewicht, das merkt man ganz klar im Erleben der Kommunikation im Betrieb. Auch sieht man sehr schnell, dass diese Leute Vertrauensvorschuss bekommen (Bereich aufbauen), und Freiheit (zb. beim Stunden schreiben), welche die "normalen Arbeiter" nicht bekommen.
Gehalt kommt pünktlich daher 3 Sterne, Geld (Umsatz, Auslastung) und wer was verdient ist aber immer unterschwellig Thema.
Papierlos
Sozialer Gruppendruck, da von Tag 1 das Thema Stunden ständig präsent ist, und dies zu Stundenneid und unterschwelliger Feindseligkeit führt.
Es gibt aber einige sehr nette, offene Kollegen in der Firmengruppe und Teams/Standorte, wo dies nicht der Fall ist bzw. man zumindest versucht, anders mit dem Thema umzugehen, soweit es möglich ist, bzw. aufgrund der Reife der Kollegen und mehr Führungskompetenz der Standortverantwortlichen ein besseres Klima bzw. eine professionellere Distanz bzw. entspanntere Teamkultur vorgelebt wird.
Sehr gut, sind hochangesehen.
Teilweise sehr bemüht, aber an sich werden die Entscheidungen für die Mitarbeiter getroffen, im Fall wer bleibt oder geht rein nach Projektauslastung, Auftragslage.
Führungsverhalten in der Organisation generell sehr unterschiedlich.
Arbeitsbedingungen und Buroorganisation - in dem Fall steht und fällt alles mit einer Person....
Wenn man am ersten Tag seinen Computer lieblos in einer Schachtel übergeben bekommt, noch keinen Bildschirm, Equipment etc. am Tag 1 für den MA bereit hat obwohl der Vertrag schon wochenlang unterschrieben war.
Wenn man die notwendigen Apps aufs Privathandy tun muss. Wenn man hört, dass man kein Diensthandy bekommt, und der eigentliche disziplinarische Vorgesetzte dann sich wundert warum man bloss kein Handy hat.
Wenn man keine Einarbeitung erfährt (das dem Vorgesetzten der Person aber so hinstellt) aber gleichzeitig schon in der Bringschuld steht und schon 40 Stunden pro Woche produktiv buchen muss.
Im Allgemeinen weiß die linke Hand da nicht, was die rechte tut.
Ist aber kein generelles, sondern ein einzelnes Standortproblem.
Die Firma möchte agil sein, mit flacher Hierarchie, präsentiert sich auch so. Hat aber in dem Bereich teilweise einen blinden Fleck. So gibt es Personen, die versuchen, die anderen MA in der Kommunikation indirekt einzuschränken, so auf die Art nur der Kronprinz telefoniert nach oben, und die anderen MA dürfen nicht frei in der Organisation kommunizieren.
Der Umgang einzelner Personen mit Frauen ist in manchen Bereichen (nicht in der gesamten Firma daher 3 Sterne) ein "anderer", was man an flapsigen Bemerkungen oder am Verhalten hinsichtlich dem Einbinden bei Entscheidungen und Mitsprache bei Themen die alle betreffen, zb. wie das Team zusammen arbeiten soll, merkt.
Ansonsten aber sehr guter Umgang gegenüber Frauen, keine Unterschiede.
Aufgaben und Projektkonten werden zugeteilt und man arbeitet auf Projekt. Es gibt keine Möglichkeit eines fixen Aufgabengebietes (Kompetenzbereich), innerhalb dessen man Ermessensspielraum hat, außer man ist einer der senioren Top-Experten.
Man wird zugeteilt, wo Stunden an die Kunden verrechenbar sind. Es ist eine Firma, wo jeder Umsatz bringen muss, gleichzeitig gibt es aber keinen Spielraum (zumindest nicht für neue oder im Ansehen nicht so seniore MA), eine Idee zu verfolgen oder Business Development zu machen, um Umsätze zu gewinnen, da man die MA zum Kunden vertrieblich nicht hinschnuppern lasst (das machen nämlich nur gewisse seniore MA). Das ist wiederum ein Teufelskreis, da man null Kreativität hat, um sich etwas zu schaffen, worin man gut ist und von wo man dann tatsächlich Umsatz bringen kann.
Man ist nur ein operativer Abarbeiter im Bereich der vordefinierten Stunden.
Gleichzeitig kann man auch nicht eigeninitiativ gegensteuern, wenn man zuwenig Arbeit am Tisch hat (und deswegen auf dem Radar ist), sondern muss um Arbeit betteln (um dann nicht wieder eine von allen Seiten auf den Deckel zu bekommen), und wenn man Glück hat,bekommt man Restarbeiten.
Die stets gute Atmosphäre, und dass es immer offene Ohren gibt - für alle Belange.
Nicht zutreffend
keine
Es herrscht immer gute Stimmung, auch wenn mal wieder viel zu tun ist.
Das Image wird sehr positiv gesehen, deshalb auch in der Kundenbewertung zum 3x Hidden Champion.
Durch die Möglichkeit von Home-Office sehr gut vereinbar.
Es werden viele Möglichkeiten standardmäßig angeboten, aber man kann auch eigene Maßnahen aussuchen.
Gehalt ist leistungsorientiert und es gibt viele Zusatzleistungen.
Jobrad und Bahncard werden untertützt.
Es herrscht ein sehr ausgeprägtes "Wir"-Gefühl. Die Kollegen nehmen sich gerne Zeit für Unterstützung.
Nur gute Erfahrungen.
Immer freundschaftlch und konstrukitv.
Die Ausstattung wird den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Sehr schöne Büros.
Regelmäßige Meetings mit allen Mitarbeitern und in den einzelnen Projekten gewährleisten aktuelle Informationen.
Nur gute Erfahrungen.
Durch große Auftraggeber sind die Aufgaben im Technologieumfeld nahezu grenzenlos.
Offen, kollegial, fair und kompetent.
Nichts.
Mehr Möglichkeiten aufzeigen, welche freien Stellen zu besetzen sind
Freundlich
Sehr gut
Flexibel auf mich angepasst
Offen
Fair
Digital
Wird gefördert
Kollegial
Offen und transparent
HomeOffice oder Büro frei wählbar
Transparent
Absolut
Neues lernen
die Stimmung
kein Kommentar notwendig
keine Empfehlung
Enger und freundschaftlicher Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, hohe Professionalität in der Beratung und Flexibilität bzgl. persönlicher Interessen
Nichts wirklich gravierendes
Hoher Anspruch, aber zu gleich Spaß bei der Arbeit
Klein, aber fein
Hohe Rücksichtnahme auf persönliche Belange, aber hohes Engagement erwartet, was normal ist im Consulting
Keinen Gegeneinander oder hoher Teamspirit
Direkte und offene Ansprache jederzeit möglich und gewünscht
So verdient kununu Geld.