15 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Führung
Den Vertrieb wertschätzen
Findet nicht statt
Gehaltsentwicklung unter Inflation, Kaum Prämie
Keine Führung, nur Druck
Angebotskatalog / Benefits
Es gibt immer mehr Einschränkungen
Auf Kompetenz der Kollegen mehr Rücksicht nehmen
Es macht Spaß zu arbeiten
Trotz Gleitzeit geht die Flexibilität verloren
Könnte besser sein
Meine Kollegen sind die besten
Leider fehlt hier oft die Kommunikation. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung hat sich deutlich verschlechtert
Tolle Themen, tolle Projekte
Übersichtliches Arbeitsaufkommen.
Das Angebot in der Kantine.
Jährliche Betriebsfeiern.
Das Ausbildungssystem.
Schlecht geschulte Vorgesetzte.
Das das Image der Firma über alles und jedem steht.
Zu wenig Mitarbeiter in Produktion und Logistik.
Viel mehr Mitarbeiterbefragungen!
Wenn euch etwas an den Arbeitnehmern liegt, tut auch was dafür.
Ein gutes Gehalt und ein Obstkorb ist nämlich nicht alles...
Viele Firmen bieten E-Bike Leasing an, warum nicht wir?
Firmenfitness wie z.B mit Hansefitt wäre eine schöne Sache für einen gesunden Ausgleich.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Lob gibt es nur dann, wenn viel Arbeit bevorsteht, um uns bei der Stange zu halten.
Es werden immer weniger die von der Firma positiv reden.
Das Gehalt ist der nötige Klebstoff.
Schichtsystem...
Samstagsarbeit ist keine Seltenheit.
Überstunden sind selbstverständlich und zwingend notwendig um den Soll zu erfüllen.
Abfeiern des Überstundenkontos ist überhaupt nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bis auf kleine Ausnahmen toll und einer der wenigen Punkte die einem in dem Unternehmen noch hält.
Das Vorgesetztenverhalten ist der Schlüsselpunkt vieler negativer Bewertungen! Vorgesetzte, die nicht mit Stress umgehen können, keinerlei Empathie besitzen und mit ihren cholerischen Zügen Mitarbeiter unter Druck setzen (oftmals auch absolut unter der Gürtellinie), sorgen für eine belastende Atmosphäre. Kleinste Fehler werden akribisch herausgesucht und angesprochen. Auszubildende bleiben davon ebenfalls nicht verschont.
Während im Neubau alles piekfein ist, arbeitet man im Logistikzentrum und in der Produktionsversorgung mit auseinanderfallenden Geräten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist schlichtweg grauenvoll.
Quic ist ein toller Ansatz, allerdings nicht für die arbeitsbezogene Kommunikation.
Sozialleistungen,
das neue Gebäude
Betriebliche Altersversorge
Faire prämien ausprechen, nicht nach Nasenfaktor.
Leistungsbezogene prämien!
Mehr Kommunikation in der Produktion, die körperliche schwere Arbeit, verbessern.
Das Team positiv leiten, weniger Druck ausüben.
Sich das Arbeitsklima mal genau anschauen. Da vieles unfair verteilt wird.
Etwas für die körperliche Gesundheit machen, da es doch schwere Arbeit ist und die Belastung recht groß ist.
Leider herrscht immer mehr schlechte Stimmung. Kein Lob und Anerkennung, sondern Druck, noch schneller zu arbeiten. Die Arbeitskolleginen und Technikerhelferin, die mehr als 20 Jahre Betriebszugehörigkeit haben, nehmen sich jede Freiheiten raus. Ich habe auf drängen die Halle gewechselt, da es dort chaotisch ist.
Die anderen müssen sich beweisen, trotz der mehreren Jahre die sie dabei sind und noch fleißiger sind.
Es ist ein toller Arbeitgeber, der Wert auf soziale Projekte fördert.
Nur in der Produktion herrscht ein anderer Wind.
2 Schicht System, wöchentlich wechselnd. Zudem Samstagsarbeit
Beim Bewerbungensgespräch wird von Förderung bei beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen, sowie in der Stellenausschreibung gesprochen.
Das stimmt nicht.
Gehalt nach Tarif
Sozialleistungen sind sehr gut, da wird auch drauf geachtet und ist lobenswert.
Das Anliegen beim Klimaschutz ist sehr groß und wollen Verpackungsmaterial einsparen und nachhaltigere Materialien für die Produktverpackungen nutzen
Der Kollegenzusammenhalt in den Schichten ist gut. Die Arbeitsatmosphäre und Teamwork, Schicht übergreifend ist nicht so gut. Leider sieht der Teamleiter es nicht, da er zuviel der Kollegin mit selbsternannter Weisungsbefugnis hört, nur wirklich arbeiten sieht man sie nicht. Es wurden deswegen schon Gespräche von vielen geführt. Auch wegen dem Verhalten, Respektlos und von oben herab von ihr. Tratschen, Gerüchte und gegenseitiges aufhetzen. Dieses ist auch ein Grund, der vielen Kündigung, in letzter Zeit.
Gegenseitiges helfen und ab Mitte 50 Jahre geht es in die Altersteilzeit, das ist super geregelt.
Die Teamleitung muss noch an der Führungsposition arbeiten. Durch Stress geht es leider unter.
Die Tür steht immer offen, das fand ich gut.
Geräuschkulisse ist laut, dafür bekommen die Mitarbeiter speziell angefertigten Hörschutz. Arbeitskleidung wird gestellt.
Rohware/ Tabletten sind sehr schwer.
Umkartons und Materialien an der Shot sind schwer und unhandlich.
Kommunikation ist nicht gegeben. Es werden Dinge versprochen, die nicht mehr zur Sprache kommen. Vieles wurde angesprochen und es findet kein Gehör.
Wenn mann nicht einer von der jahrzehntelangen Betriebszugehörigkeit ist, muss man sich erst beweisen.
Mehr arbeiten um eine finanzielle Zulage zu bekommen.
Im Arbeitsaltag wird es nie langweilig. Es gibt immer was zutun und ist abwechslungsreich. Neueste Anlagen und immer ein anderes Produkt.
Vorbereitung von Materialien, die Bedienung von Maschinen oder die Reinigung. Auch die Qualitätskontrolle sowie die Verpackung von Produkten.
Die Aufgaben und die Produkte sind sehr vielseitig und interessant.
Man führt sich auf, als sei man etwas besonderes wenn man seit 20-30 Jahren in der gleichen Position arbeitet und sich kein Stück weiterentwickelt.
Ehrlich währt am längsten.
Die einen Produktionsmitarbeiter und/oder (höher gestellte) Techniker sind besonders nett, kommen einem entgegen, erklären, helfen, greifen unter den Arm wenn es zu hektisch wird, während die anderen meinen, sich durch die jahrelange Betriebszugehörigkeit spezielle/besondere Weisungsbefugnisse erarbeitet zu haben obwohl sie an der untersten Stufe in der Produktion stehen, nur einige Jahre länger.
Image größer als der Inhalt.
Früh-, Spät-, Dauertagschicht
Ein Produktionsmitarbeiter kann höchstens Technikerhelfer werden. Es bringt mit sich eine geringe Lohnerhöhung bei unvergleichbar großem Zuwachs der Verantwortung.
Man muss schon vorsichtig mit dem sein, was man über sich Preis gibt. Fast alle reden miteinander und übereinander.
Es gibt aber ein Paar besonders nette Kollegen, die es einem sagen und vorwarnen, dass jemand etwas hinter dem eigenen Rücken lästert.
Überheblich, überwiegend unfreundlich, nicht offen.
Es wird überwiegend im Stehen gearbeitet.
Man muss die Rohwaren/Tabletten in den Tüten aus den Kartons heben. Die Rohwaren wiegen teilweise bis zu 10 kg per Sack.
Die Kommunikation auf der gleichen Ebene ist gegeben.
Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Ebenen der Mitarbeiter sind eher von oben nach unten mit, bei einigen Mitarbeitern, Überheblichkeit, weil man eben schon seit mehr als 20 Jahren dazu gehöre oder Techniker/Büromitarbeiter sei.
Tarifvertrag Chemie
Nur die langjährigen Mitarbeiter sind von Bedeutung.
Die Neuen müssen sich erst behaupten in dem sie mit allem zufrieden, glücklich und einverstanden sind.
Aufgaben in der Produktion sind sehr interessant und vielseitig.
Alles wird wegen der Rückverfolgbarkeit aufgezeichnet/dokumentiert, mehrmals abgeglichen, ob man mit den richtigen Materialien arbeitet.
Die Produktionshallen/Produktionslinien werden sehr sauber gehalten. Man achtet nach Möglichkeit auf alle "sichtbaren" Oberflächen, dass diese sauber gehalten und desinfiziert werden.
Holzpalletten in der Produktion.
Tarifvertrag, Betriebsfeste, Kolleg/innenzusammenhalt innerhalb der Abteilung
Arroganz einiger langjähriger Beschäftigter, teilweise fehlende Kommunikation, unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter/innen
Work-Life-Balance mehr in den Fokus rücken, Homeoffice als sinnvoll anerkennen, an Kommunikation muss dringend gearbeitet werden, Wertschätzung der Mitarbeiter/innen sollte selbstverständlich sein, Schulung der Vorgesetzten in Personalführung
Freiheit & Vertauen beim Arbeiten, trotz Erfolg nicht abgehoben
Einige langjährige Kollegen tun sich schwer beim Abgeben und neuen Ideen, hilft nur „Geduld & Spucke“
E-Ladesäulen für Fahrräder
Offen und vertrauensvoll
Bin schon stolz wenn ich Anderen erzähle, hier zu arbeiten
Super, bekomme endlich Arbeit, Familie und Hobbys unter einen Hut
Weiterbildung gerne gesehen und gefördert, Karriere im Sinne von Mitarbeiterführung schwer, fachlich leichter möglich
Top, auch im Vergleich zu vorherigen Jobs
Super sozial, sowohl selbst aber auch bei Kollegen erlebt
Top!
Fördern & Fordern, Vertrauen & Freiheit, positiv e Fehlerkultur
Derzeit zu eng, aber der Neubau ist ja bald fertig, freuen uns
Mehr geht immer, entwickelt sich in die richtige Richtung
Viel Vertrauen und Freiheit beim Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, ich werde gefördert
Manchmal zu hohe, ungleich verteilte Aufgabenlast
Mehr Investitionen in Umweltthemen (im Unternehmen, aber auch in regionale Umweltprojekte)
Sehr engagiertes Umfeld bei Einarbeitung, viel Vertrauen
Regional sehr gut, national eher unbekannt
Hervorragend, kannte ich vorher so nicht, flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich, kann Privates und Berufliches super vereinbaren
Weiterbildung wird gefördert und vom Vorgesetzten auch eingefordert und aktiv angesprochen / vorgeschlagen; Karriere: fachlich eher möglich als in Funktionen, da kleines, flach organisiertes Unternehmen
Tarifvertrag chemische Industrie mit vielfältigen extra Leistungen neben dem Gehalt (13 Zahlungen)
Sehr hohes Sozialbewusstsein im Unternehmen
In der Regel gut - sehr gut
Auch ältere Personen (50+) werden eingestellt
Viel Vertrauen, hohe Selbstständigkeit / Freiheit, werde gefördert (Fortbildungen sind erwünscht) und auch gefordert, mit anspruchsvollen Aufgaben und Themen
Derzeit etwas eng, aber der Neubau wächst ..... nächstes Jahr wirds besser
Mehr geht immer ... Zeit und Möglichkeiten zum Austausch sind sehr gut, nicht alle Kollegen und Vorgesetzten nutzen sie aus
Geschlechtliche Gleichberechtigung ist vorhanden, daneben auch unterschiedliche Nationalitäten, allerdings bevorzugt der Tarifvertrag Chemie ältere Personen (müssen weniger arbeiten - was nicht fair ist)
Eher zu viele interessante Aufgaben, die nicht alle erledigt werden können
Tolle Work-Life-Balance. Hier wird noch auf den Menschen geachtet. Diverse Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, ein Betriebskindergarten, flexible Arbeitszeit etc.
Die Gleichberechtigung in Führungspositionen könnte noch verbessert werden.
Das er sich regional engagiert und ständig um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen bemüht ist
Die Kommunikation ist oft schlecht
Mitarbeiterführung und Motivation durch Schulung und weitere Angebote verbessern
Jeder Einzelne trägt in seinem Rahmen dazu bei
Ich denke, das ist selbst überregional gut
Wird immer besser
Ist absolut möglich
Sehr gut
Geht in eine gute Richtung
Wir sitzen alle in einem Boot
Nicht immer gut
Da ist noch Potential nach oben
Flexible Arbeitszeiten, selbständiges Arbeiten
Immer verbesserungswürdig
Leider immer noch ein Thema
Ich mag meine Arbeit
So verdient kununu Geld.