84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Atmosphäre im Team sowie die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten.
Seit der Übernahme durch AMCS ist vom früheren Idealismus bei Quentic wenig übrig. Bestehende Probleme wurden nicht ausreichend adressiert, stattdessen zählt fast ausschließlich die Erreichung wirtschaftlicher KPIs.
Mitarbeitende fühlen sich zunehmend als Ressourcen statt als wertgeschätzter Teil des Unternehmens. Motivation und Bindung leiden spürbar. Zudem ist das Gehalt unterdurchschnittlich und die Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
eher ein junges Unternehmen mit wenigen "älteren"
Ich arbeite seit einiger Zeit als Softwareentwickler bei Quentic in Berlin und fühle mich hier rundum wohl. Die Atmosphäre im Team ist angenehm, respektvoll und unterstützend.
Besonders positiv empfinde ich, dass die Zusammenarbeit nicht nur professionell sondern auch menschlich sehr angenehm ist.
Homeoffice, Internationaler Markt, nette Kollegen
Mir ist aufgefallen, dass kürzlich eine sehr kritische Bewertung über Belastung, Druck, schlechte Kommunikation und ein toxisches Klima bei Quentic online war – nun ist sie plötzlich verschwunden. Da ich sie zufällig einem Freund weitergeleitet und daher Screenshots davon habe, ist mir das besonders in Erinnerung geblieben.
Die genannten Punkte kann ich gut nachvollziehen: Die Arbeitslast ist hoch, Aufgaben stapeln sich, gleichzeitig gibt es wenig offene Kommunikation und Transparenz. Auch die Teamführung wirkt schwach. Konstruktives Feedback oder echte Lösungsansätze für den Umgang mit den Aufgaben fehlen. Das sorgt für spürbaren Druck und ein angespanntes Miteinander. Viele wirken dadurch überfordert und unglücklich.
Ich finde es wichtig, dass solche Stimmen sichtbar bleiben, da sie ein realistisches Bild vermitteln und potenziellen Bewerber:innen helfen, sich ein ehrliches Bild zu machen. Das Verschwinden kritischer Rückmeldungen vermittelt leider den gegenteiligen Eindruck.
Mehr Struktur, bessere Kommunikation, neue Kollege stärker einbinden und besser Einarbeiten
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglicht es mir, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Es gibt ein Budget für Weiterbildungen, um auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern.
Regelmäßige Meetings, 1:1-Gespräche und Feedback-Runden ermöglichen es uns, offen und ehrlich zu kommunizieren. Ich fühle mich sehr wohl bei Quentic und arbeite sehr gern hier.
The team athmosphere is super friendly and collaborative, and the flexible home office setup really supports a healthy work-life balance. Managment trusts us to do our jobs without micromanaging, which boosts motivation and personal growth. Overall, I'm happy to be part of a company that's commited to making a positive impact for people and on the planet and is clearly moving in a positive direction!
What I appreciate about the employer is the great people and team members who create a supportive and collaborative work environment. Additionally, the company offers a meaningful and essential product that addresses important needs, making the work feel purposeful and impactful.
The employer should establish a clear vision and purpose that aligns with employees' values, fostering motivation and engagement. Empowering employees through autonomy and accountability can enhance productivity and innovation. The company should prioritize content-driven goals over short-term investor targets for sustainable success. Promoting diversity and inclusion, with programs for women in leadership, can lead to more innovative solutions. Transparent communication regarding strategic decisions and salary adjustments will build trust. Strengthening sustainability measures and ensuring fair working conditions globally are crucial. Finally, reintroducing structured professional development programs will support employee growth and satisfaction.
The company lacks a clear vision and direction, leading to a chaotic work environment. Despite claiming to embrace modern work practices, there is a significant lack of trust in teams and employees to self-organize. This results in frustration among staff, as leadership seems disconnected from the realities of effective team dynamics. The culture promotes micromanagement over empowerment, hindering both personal and professional growth.
Training and educational resources seam to be distributed arbitrarily. In my experience, the training opportunities taken up by employees lead to a lot of frustration. In my opinion, too little is for talent development.
Salary adjustments in recent years have not even kept pace with inflation. The management unilaterally announces pay changes, and there is no provision for employee input or negotiation. This approach contributes to a growing sense of dissatisfaction and disengagement among employees, as they feel undervalued and powerless to advocate for fair compensation. The lack of transparency and communication surrounding salary decisions further erodes trust in leadership and underscores the company's disregard for employee well-being.
The collegial support among employees, rooted in a time before the company takeover, remains strong. However, this close-knit environment has ironically led to an increase in resignations. As staff members witness their valued colleagues leaving, they are prompted to reevaluate their own positions within the company. The exodus reflects a collective dissatisfaction with the current leadership and underscores the gap between employee values and the company's new direction. This dynamic further highlights the leadership's failure to nurture and retain talent.
The behavior of supervisors is quite mixed. In some areas of software development, there is an effort to include employees in decision-making processes. However, these efforts are often undermined by higher management levels. A major issue is the complete lack of communication regarding strategic content and direction. This disconnect creates confusion and frustration among staff, as they are left without a clear understanding of the company’s goals and their role in achieving them, ultimately stifling innovation and engagement.
The company's communication is focused exclusively on business metrics, neglecting the fact that employees are the most valuable asset in a service-oriented business. This results in a lack of appreciation and recognition for staff contributions. Management's obsession with numbers overlooks the importance of fostering a supportive and engaging work environment. Employees often feel undervalued and are treated as mere resources rather than integral parts of the company's success, leading to low morale and high turnover.
Das Unternehmen ist keine Abzocke von Privatkunden oder Werbungsfinanziert. Das ist für alle Entwickler mit Gewissen angenehm und durchaus ein Pluspunkt.
Durch die Übernahme von AMCS wurde der Idealismus der Firma Quentic beerdigt. Bereits bestehende Probleme wurden nicht verstanden oder angegangen, innerbetriebliche Abläufe wurden technisch um Jahre zurückgeworfen und es zählen gefühlt nur noch wirtschaftliche KPIs.
Die Mitarbeitenden sind frustriert und enttäuscht. Wenn nicht noch mehr Fachwissen und Wissensinseln verloren gehen sollen, muss aktiv auf die Bedürfnisse und Sorgen der Angestellten eingegangen werden. Es lässt sich nicht Alles mit sporadischen Neueinstellungen kompensieren.
Mittlerweile scheinen wirklich alle Abteilungen frustriert und genervt. Selten mag jemand Verantwortung übernehmen, Arbeit wird lieber über den Zaun zu einem anderen Team geworfen.
Krankenstand ist mittlerweile sehr hoch. Viele Abschiede von langjährigen Mitarbeitenden, die nicht oder nicht schnell genug nachbesetzt werden können.
Ich würde aktuell niemanden diese Firma als Arbeitgeber empfehlen. Zumindest nicht, wenn die Motivation Nachhaltigkeit, Mitgestaltung oder Entfaltung ist.
In der IT weiterhin angenehme Balance. Im Unternehmen gibt es Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit.
In Abteilungen mit vorgegebenen Zielen eher Druck, weil die Ziele sehr ambitioniert sind und Abgänge kompensiert werden müssen.
Globale Teamstrukturen bringen Probleme durch die Zeitzonen.
Es gibt ein Budget für Weiterbildung, es braucht aber Energie und Aufwand, dieses dann auch einzufordern.
Eher durchschnittliche Gehälter. Bei Quentic haben viele Mitarbeitende aus idealistischen Gründen angefangen.
Leider werden seit der Übernahme durch AMCS Events und Benefits gestrichen. Für Remotearbeitende gibt es nahezu keine Möglichkeiten mehr auf Events in der Firma oder im Team teilzunehmen. Benefits sind eher auf dem Standort Berlin fokussiert.
Standards wie betriebliche Altersvorsorge oder der Minimalzuschuss zum Öffiabo sind möglich.
Auf dem Fahnen steht "sustainability that means business"
Letzteres direkt deutlich wichtiger zu sein. Jobrad wird auch nach jahrelangem Anfragen nicht eingeführt. Mitarbeitende wünschen sich offen neue Engagement und Nachhaltigkeit der Firma. Passieren tut nur das Nötigste. Klassisches Greenwashing.
Viele bleiben nur noch wegen die tollen Kollegen in der Firma. Über die Abteilung hinaus findet aber wenig Austausch statt.
Altersdurchschnitt eher gering, Ältere müssen sich an der Performance von 20-30 Jährigen messen lassen, was auf Dauer schwer ist.
Topdown wird meist als stille Post kommuniziert, hier kommt dann bei den Mitarbeitenden Unterschiedliches an und stiftet noch mehr Verwirrung.
Klare Ansagen sind selten, weil die Entscheidungen wahrscheinlich erst viel weiter oben getroffen werden.
Nach langer Zeit nun endlich auch Betriebssystem abseits von Microsoft nutzbar. Softwaretools halbwegs aktuell, Personalsoftware ist katastrophal und auf dem Stand der 90er Jahre.
Es finden mittlerweile wieder regelmäßig All-Hands-Calls statt. Trotzdem werden Probleme und Sorgen der Mitarbeitenden nicht offen und proaktiv angesprochen. Es geht meist um die aktuellen KPIs und die Ziele. Bei anderen Themen wird erst reagiert, wenn der Buschfunk eskaliert. Und dann aus meiner Sicht auch sehr unglücklich. Löschen lassen von Kununu Bewertungen statt echtes Auseinanderzusetzen mit der Kritik zähle ich dazu.
Unter den Mitarbeitenden leidet die Abteilungsübergreifende Kommunikation immer mehr am Homeoffice und den eingesparten Firmenevents.
Im Flurfunk ist der Frust und die Enttäuschung permanent spürbar.
Auffällig wenig Frauen in höheren Positionen. In der IT vielleicht minimal besser als durchschnittliche Frauenquote.
Es gibt in der Entwicklung durch Möglichkeit, sein Themengebiet zu wechseln und sich so neue Aufgaben zu suchen. Trotzdem unterliegt man sich permanent ändernden Prioritäten und muss damit leben, dass die Software keine schnellen und einfachen Lösungen mehr zulässt. Jeder Change hat Potential, zu eskalieren.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Quentic GmbH in Berlin (inzwischen Teil von AMCS) und bin insgesamt sehr zufrieden mit meiner Arbeit hier. Besonders schätze ich die offene und konstruktive Arbeitsatmosphäre sowie die flachen Hierarchien, die den fachlichen Austausch erleichtern. Das Team ist motiviert und kollegial, was den Arbeitsalltag wirklich angenehm macht. Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, sei es durch Homeoffice oder angepasste Arbeitszeiten, trägt viel zur Work-Life-Balance bei. Auch Angebote wie Massage oder Zuschüsse zum Fitnessstudio, empfinde ich als super Benefits für Mitarbeiter. Es gibt immer wieder spannende fachliche Herausforderungen, die mich weiterbringen. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne arbeitet.
Tolles und nettes Team
Modernes und flexibles Arbeiten
Top
Gut
Offen und transparent, noch einige Herausforderungen beim Zusammenwachsen mit AMCS
Spannende und immer wieder neue Themen
Work-Life-Balance und Homeoffice
- intransparente Kommunikation
- nicht Nachvollziehbare Entscheidungen
- kein Roter Faden in der Führung erkennbar
Schlechte Kununu Bewertungen nicht anwaltlichen entfernen zu lassen (2x) und sich stattdessen mit den genannten Problemen zu beschäftigen, wäre zumindest ein Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Entwicklungsabteilung schlecht.
Keine Überstunden und Home-Office
Es gibt ein Weiterbildungsbudget.
Seit der Übernahme durch AMCS sind die Gehaltserhöhungen deutlich niedriger als zuvor.
Meiner Meinung nach mangelt es der Führungsebene an Glaubwürdigkeit, und Kununu-Bewertungen werden anwaltlich angezweifelt und entfernt, anstatt sich mit den konkreten Problemen zu beschäftigen.
So verdient kununu Geld.