21 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
What I appreciate about the employer is the great people and team members who create a supportive and collaborative work environment. Additionally, the company offers a meaningful and essential product that addresses important needs, making the work feel purposeful and impactful.
The employer should establish a clear vision and purpose that aligns with employees' values, fostering motivation and engagement. Empowering employees through autonomy and accountability can enhance productivity and innovation. The company should prioritize content-driven goals over short-term investor targets for sustainable success. Promoting diversity and inclusion, with programs for women in leadership, can lead to more innovative solutions. Transparent communication regarding strategic decisions and salary adjustments will build trust. Strengthening sustainability measures and ensuring fair working conditions globally are crucial. Finally, reintroducing structured professional development programs will support employee growth and satisfaction.
The company lacks a clear vision and direction, leading to a chaotic work environment. Despite claiming to embrace modern work practices, there is a significant lack of trust in teams and employees to self-organize. This results in frustration among staff, as leadership seems disconnected from the realities of effective team dynamics. The culture promotes micromanagement over empowerment, hindering both personal and professional growth.
Training and educational resources seam to be distributed arbitrarily. In my experience, the training opportunities taken up by employees lead to a lot of frustration. In my opinion, too little is for talent development.
Salary adjustments in recent years have not even kept pace with inflation. The management unilaterally announces pay changes, and there is no provision for employee input or negotiation. This approach contributes to a growing sense of dissatisfaction and disengagement among employees, as they feel undervalued and powerless to advocate for fair compensation. The lack of transparency and communication surrounding salary decisions further erodes trust in leadership and underscores the company's disregard for employee well-being.
The collegial support among employees, rooted in a time before the company takeover, remains strong. However, this close-knit environment has ironically led to an increase in resignations. As staff members witness their valued colleagues leaving, they are prompted to reevaluate their own positions within the company. The exodus reflects a collective dissatisfaction with the current leadership and underscores the gap between employee values and the company's new direction. This dynamic further highlights the leadership's failure to nurture and retain talent.
The behavior of supervisors is quite mixed. In some areas of software development, there is an effort to include employees in decision-making processes. However, these efforts are often undermined by higher management levels. A major issue is the complete lack of communication regarding strategic content and direction. This disconnect creates confusion and frustration among staff, as they are left without a clear understanding of the company’s goals and their role in achieving them, ultimately stifling innovation and engagement.
The company's communication is focused exclusively on business metrics, neglecting the fact that employees are the most valuable asset in a service-oriented business. This results in a lack of appreciation and recognition for staff contributions. Management's obsession with numbers overlooks the importance of fostering a supportive and engaging work environment. Employees often feel undervalued and are treated as mere resources rather than integral parts of the company's success, leading to low morale and high turnover.
Das Unternehmen ist keine Abzocke von Privatkunden oder Werbungsfinanziert. Das ist für alle Entwickler mit Gewissen angenehm und durchaus ein Pluspunkt.
Durch die Übernahme von AMCS wurde der Idealismus der Firma Quentic beerdigt. Bereits bestehende Probleme wurden nicht verstanden oder angegangen, innerbetriebliche Abläufe wurden technisch um Jahre zurückgeworfen und es zählen gefühlt nur noch wirtschaftliche KPIs.
Die Mitarbeitenden sind frustriert und enttäuscht. Wenn nicht noch mehr Fachwissen und Wissensinseln verloren gehen sollen, muss aktiv auf die Bedürfnisse und Sorgen der Angestellten eingegangen werden. Es lässt sich nicht Alles mit sporadischen Neueinstellungen kompensieren.
Mittlerweile scheinen wirklich alle Abteilungen frustriert und genervt. Selten mag jemand Verantwortung übernehmen, Arbeit wird lieber über den Zaun zu einem anderen Team geworfen.
Krankenstand ist mittlerweile sehr hoch. Viele Abschiede von langjährigen Mitarbeitenden, die nicht oder nicht schnell genug nachbesetzt werden können.
Ich würde aktuell niemanden diese Firma als Arbeitgeber empfehlen. Zumindest nicht, wenn die Motivation Nachhaltigkeit, Mitgestaltung oder Entfaltung ist.
In der IT weiterhin angenehme Balance. Im Unternehmen gibt es Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit.
In Abteilungen mit vorgegebenen Zielen eher Druck, weil die Ziele sehr ambitioniert sind und Abgänge kompensiert werden müssen.
Globale Teamstrukturen bringen Probleme durch die Zeitzonen.
Es gibt ein Budget für Weiterbildung, es braucht aber Energie und Aufwand, dieses dann auch einzufordern.
Eher durchschnittliche Gehälter. Bei Quentic haben viele Mitarbeitende aus idealistischen Gründen angefangen.
Leider werden seit der Übernahme durch AMCS Events und Benefits gestrichen. Für Remotearbeitende gibt es nahezu keine Möglichkeiten mehr auf Events in der Firma oder im Team teilzunehmen. Benefits sind eher auf dem Standort Berlin fokussiert.
Standards wie betriebliche Altersvorsorge oder der Minimalzuschuss zum Öffiabo sind möglich.
Auf dem Fahnen steht "sustainability that means business"
Letzteres direkt deutlich wichtiger zu sein. Jobrad wird auch nach jahrelangem Anfragen nicht eingeführt. Mitarbeitende wünschen sich offen neue Engagement und Nachhaltigkeit der Firma. Passieren tut nur das Nötigste. Klassisches Greenwashing.
Viele bleiben nur noch wegen die tollen Kollegen in der Firma. Über die Abteilung hinaus findet aber wenig Austausch statt.
Altersdurchschnitt eher gering, Ältere müssen sich an der Performance von 20-30 Jährigen messen lassen, was auf Dauer schwer ist.
Topdown wird meist als stille Post kommuniziert, hier kommt dann bei den Mitarbeitenden Unterschiedliches an und stiftet noch mehr Verwirrung.
Klare Ansagen sind selten, weil die Entscheidungen wahrscheinlich erst viel weiter oben getroffen werden.
Nach langer Zeit nun endlich auch Betriebssystem abseits von Microsoft nutzbar. Softwaretools halbwegs aktuell, Personalsoftware ist katastrophal und auf dem Stand der 90er Jahre.
Es finden mittlerweile wieder regelmäßig All-Hands-Calls statt. Trotzdem werden Probleme und Sorgen der Mitarbeitenden nicht offen und proaktiv angesprochen. Es geht meist um die aktuellen KPIs und die Ziele. Bei anderen Themen wird erst reagiert, wenn der Buschfunk eskaliert. Und dann aus meiner Sicht auch sehr unglücklich. Löschen lassen von Kununu Bewertungen statt echtes Auseinanderzusetzen mit der Kritik zähle ich dazu.
Unter den Mitarbeitenden leidet die Abteilungsübergreifende Kommunikation immer mehr am Homeoffice und den eingesparten Firmenevents.
Im Flurfunk ist der Frust und die Enttäuschung permanent spürbar.
Auffällig wenig Frauen in höheren Positionen. In der IT vielleicht minimal besser als durchschnittliche Frauenquote.
Es gibt in der Entwicklung durch Möglichkeit, sein Themengebiet zu wechseln und sich so neue Aufgaben zu suchen. Trotzdem unterliegt man sich permanent ändernden Prioritäten und muss damit leben, dass die Software keine schnellen und einfachen Lösungen mehr zulässt. Jeder Change hat Potential, zu eskalieren.
Work-Life-Balance und Homeoffice
- intransparente Kommunikation
- nicht Nachvollziehbare Entscheidungen
- kein Roter Faden in der Führung erkennbar
Schlechte Kununu Bewertungen nicht anwaltlichen entfernen zu lassen (2x) und sich stattdessen mit den genannten Problemen zu beschäftigen, wäre zumindest ein Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Entwicklungsabteilung schlecht.
Keine Überstunden und Home-Office
Es gibt ein Weiterbildungsbudget.
Seit der Übernahme durch AMCS sind die Gehaltserhöhungen deutlich niedriger als zuvor.
Meiner Meinung nach mangelt es der Führungsebene an Glaubwürdigkeit, und Kununu-Bewertungen werden anwaltlich angezweifelt und entfernt, anstatt sich mit den konkreten Problemen zu beschäftigen.
Leider ist von der ehemals positiven Arbeitsatmosphäre nicht mehr viel übrig
Intern hat das Image stark gelitten, die meisten Mitarbeiter gehen davon aus, dass jede Kündigung dankbar akzeptiert wird und sogar im Sinne des Unternehmens ist, da dieses aus rein kapitalistischen Interessen handelt. Es wird an jedem Ende gespart obwohl die Gewinne riesig sind. Feste wurde gestrichen, Gehaltserhöhungen sind minimal, viele Mitarbeiter wurden entlassen oder sind gegangen (ohne Ersatz einzustellen). Offenbar soll das Image nach außen verbessert werden, da negative Bewertungen bei kununu nun anwaltlich angezweifelt werden.
Freie Zeiteinteilung und große Flexibiltät. Da gibt es nix zu meckern, eines der wenigen Sachen die nach dem Verkauf an AMCS so geblieben sind (noch)
In der Theorie möglich, gefördert wird es allerdings nicht.
Keine Bemühungen diesbezüglich, obwohl das Wort Sustainability vergleichsweise oft fällt in Meetings
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist eigentlich gut, da aber viele Leute kündigen oder gekündigt wurden bröckelt auch das immer mehr
Kann man einfach nur als unprofessionell bezeichnen. Die Kommunikation rund um die Entlassungen, bzw. den Verkauf an AMCS war unterirdisch. Die Führungsebene geht nun dazu über Kununu Bewertungen anwaltlich entfernen zu lassen.
Schlechte und unflexible Entwicklungsumgebung, da zentral sehr streng verwaltet. Büro ist laut und dunkel und wird als Shared Office genutzt.
Die Kommunikation ist mit dem neuen Management komplett zusammengebrochen, es gibt keine gemeinsame Ebene mehr zwischen Management und einzelnen Abteilungen.
In der Theorie sicher kein Problem, vor Ort kaum sichtbar
Zu letzt keine interessanten Aufgaben, da die Quentic Software mehr oder weniger nur noch verwaltet wird und keine neuen Features implementiert werden sollen
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Viele unnötige sinnfreie Meetings, lange Entscheidungswege und noch mehr Einschränkungen nach dem Kauf durch AMCS.
Einfach mehr den Menschen in den Vordergrund stellen, statt nur zahlengetrieben entscheiden.
Die Stimmung wird nach dem Verkauf an AMCS zunehmend schlechter und es wird immer mehr eingespart. Sowohl bei Leistungen, Events, wie auch beim Personal.
Dank Homeoffice sehr ausgeglichen.
Es gibt Weiterbildungsbudget und man kann es fast frei nutzen. Es gibt gefühlt keine gezielte Personalentwicklung.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt.
Meist nett, aber wenig Führung.
Viele große Meetings, statt definierter Kommunikation relevanter Personen.
Täglich grüßt das Murmeltier...
Arbeitsatmosphäre ist gut, es wird jede:r freigestellt, ob sie im Büro oder aus dem HomeOffice arbeiten will. Es gibt zahlreiche Benefits im Büro, die Räume sind allerdings teilweise sehr dunkel und laut (S-Bahn)
Das Image war sehr familiär und menschennah. Das ändert sich gerade rapide. Viele Mitarbeiter:innen wurden gekündigt oder sind freiwillig gegangen. Es stehen mittlerweile Zahlen im Vordergrund, nicht mehr die Menschen die hier arbeiten.
Sehr flexible Arbeitszeiten, HomeOffice möglich, Überstunden können ohne Probleme abgebaut werden
Weiterbildung und Konferenzen sind ohne Probleme möglich, Karriereaufstieg eher nicht
Gehalt und Verhandlungen waren vor dem Verkauf der Firma gut und transparent möglich, seit der Übernahme allerdings eine absolut Frechheit. Jede Handlung dahingehend wird mit Verweis auf ein zu definierendes Budget diskussionslos abgewiesen. Der neue Eigentümer hat seine bisherige Entwicklungsabteilung in die Philippinen ausgelagert, man wird das Gefühl nicht los, dass das auch mit uns passieren soll. Neue Mitarbeiter:innen in der Entwicklung sollen vordergründig aus dem Philippinen Pool rekrutiert werden. Hier gehen bei mir alle Alarmglocken an.
Nach außen wirbt man damit, im Inneren merkt man davon nicht allzu viel, da steht eher "hauptsache billig" im Vordergrund.
Kolleg:innen in den kleineren Teams sind super. Mit vielen anderen Abteilungen hat man einfach nix zu tun.
Es gibt einige ältere Kolleg:innen, die werden genau so behandelt wie allen anderen auch, denke das ist ok.
Teamleads sehr gut, alles was darüber ist völlig ahnungslos seit dem Verkauf der Firma. Sie geben im Grunde nur das weiter, was aus Irland diktiert wird, kein eigener Spielraum. Man weiß im Grunde oft nicht was für eine Rolle sie überhaupt im Unternehmen einnehmen. Im Vordergrund stehen mittlerweile Zahlen nicht die Mitarbeiter:innen.
Sehr eingeschränkte und veraltete technische Möglichkeiten durch Industrienormen die man gerne erfüllen möchte. Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Büro ist teilweise sehr dunkel.
Kommunikation ist nach dem Eigentümer wechselt komplett eingebrochen, viele Mitarbeiter:innen haben keine Orientierung mehr für was sie eigentlich arbeiten, was der Plan ist, wohin die Reise geht. Es ist ausschließlich top down, es gibt keine Transparenz mehr bzgl. Budgets, Gehaltsanpassung werden mit Vermerk auf nichtgenehmigte Budgets abgeschmettert.
Sehr männerlastig in der Development Abteilung, ich glaube aber nicht, dass das absichtlich passiert. Dennoch keine konkreten Maßnahmen um gleichberechtigter zu werden. In anderen sind Teams sind auch einige Frauen in höheren Positionen.
Diversität ist ok, Firmensprache ist englisch, Team wird zunehmend internationaler.
Da der Fokus des neuen Eigentümers sehr unklar ist, bzw. auf Profitmaximierung ausgelegt ist, aktuell keine spannenden Aufgaben.
Kollegialität, Motivation, Work-Life-Balance, Arbeitsatmosphäre, Offenheit, Full Remote, zukunftsorientiert
Einer der besten Firmen für die ich bis jetzt gearbeitet habe!
Pläne für Weiterbildung für bestimmte Bereiche und wie/mit welchem Kriterien Mann das erlangen kann wäre sehr Sinnvoll. Allgemeine Ziele überdenken.
Hier fehlt es leider immer noch an Entwicklungsplänen und einem HR-Business Partner. Das Machen alles immer noch die Vorgesetzten. Hier sind aber alle offen bei möglichen Weiterbildungen die einer gerne machen möchte. Es werden ebenfalls einige Gruppen-Fortbildungen angeboten.
Gehalt liegt im Durchschnitt für eine IT-Firma aber die Arbeitsbedingungen und tollen Kollegen machen das alles viel mehr Wert!
Es gibt aber mittlerweile eine Betriebliche Altersvorsorge und viele zusätzliche Leistungen wie Zuschuss für Fitness Studio (nicht nur in Berlin) usw..
Hier kann man jeden Fragen wenn man mal Hilfe braucht. Jeder hilft gerne aus wenn Er/Sie kann und wird niemals belächelt oder Ähnliches. Hier hilft man gerne einander.
Führungskräfte sind durchweg sehr Hilfsbereit, stehen auf Augenhöhe mit einem und nicht von oben nach unten „drückend“. Sind offen und stehen für Konfliktlösung bereit.
Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Haben gute Hardware und das IT Team tut viel um up-to-Date zu sein. Da viel Homeoffice ist sind die Bedingungen gut aber auch im Büro ist viel Platz, genug Licht, verstellbare Schreibtische, Einzel- sowie Gruppenräume zum zurück ziehen. Sehr modern und auch ÖPNV nah. Viele Küchen und Ecken ermöglichen auch den Sozialen Austausch (wenn mal nicht im Home Office).
Hier ein Stern Anzug weil doch noch einiges verloren geht bei Produktmanagement - Vertrieb - Consulting. Aber es wird schon in Gruppen an Besserungen gearbeitet.
Verantwortungsbereiche werden nicht besonders klar definiert, und sowohl persönliche als auch Teamziele werden
Nach außen hat die Firma dank vieler ISO-Zertifizierungen ein gutes Image; intern sind die Probleme aber gut bekannt
Trotz der Werbung auf den Stellenanzeigen werden Anfragen nach Trainings, Zertifizierungen und Weiterbildungen in den Wind gesprochen
Man hat in der Regel einen guten, offenen und freundlichen Umgang mit den Arbeitskollegen
Ziele und Erwartungen werden kaum kommuniziert; man wird dafür aber gerne kritisiert, wenn sie nicht erreicht bzw. erfüllt werden
Die Büros sind modern und bequem und die Hardware passt; die Software verdient allerdings einen Punktabzug
Vorgesetzte tauschen sich miteinander aus; das Herausfinden des Worübers ist den Mitarbeitern überlassen
Gehalt ist eher niedrig, wird aber pünktlich ausbezahlt, und die Sozialleistungen passen
Vor Corona: Es gab Obst. Mitarbeiter Events waren toll.
Veralteter Tech-Stack. Enorme Technische Schulden. Veraltete Ansichten in der Führungsebene. Innovationen werden im Keim erstickt.
Die Entwicklungsabteilung mehr wertschätzen! Auf die Arbeit und Kompetenzen der Mitarbeiter vertrauen.
Obere Etage hat kein Vertrauen in die Mitarbeiter. C-Level ist sich spürbar uneinig.
Scheint nach außen ganz gut zu sein. Nachhaltigkeits-Image zieht ja immer. Wie viel Green-Washing dabei ist kann ich nicht beurteilen.
Nach innen riecht es ganz klar wie muffiger Mittelstand. Keiner den ich außerhalb der Firma gefragt habe hat schon mal von Quentic gehört.
Bei dem "We are Quentic" was nach innen zelebriert wird sollte man aufhorchen und wirklich vorsichtig sein.
Urlaub konnte eigentlich immer nach Wunsch genommen werden. Überstunden gab es kaum. Wenn man mal früher gegangen ist zum Abbau dieser wurde man komisch angeschaut.
Kernarbeitszeiten sind zwar nicht wirklich flexibel, aber wohl besser für den Ablauf.
Dringend benötigte technische Schulungen wurden immer weiter heraus gezögert bis sie schließlich gar nicht erfolgten. Ab und zu konnte man sich jedoch die Zeit nehmen um sich selbst in Sachverhalte einzulesen.
Es gab einen Englischkurs, der sehr lehrreich war.
Innerhalb des Teams top. Kollegen außerhalb des Entwicklungs-Teams waren auch nett. Man hat sogar Freizeitaktivitäten gemeinsam vollzogen.
Nach oben und unten wird aber nur getreten.
Anstatt bestehende Mitarbeiter zu halten werden diese rausgeekelt. Bestehende Verträge werden ohne nachvollziehbare Begründung nicht verlängert.
Mitarbeiter werden zwar angehört, aber dennoch immer wieder gegen deren Kompetenzen entschieden. Alle Entscheidungen müssen über den Tisch der Heads gehen. Neue Kollegen müssen das Vertrauen erst "verdienen" bevor man ihnen Bereiche zutraut. Es wird einem kein Vertrauen und keine Wertschätzung geschenkt.
Verständlich, dass das Unternehmen auf diese Weise schon viele gute und anfangs motivierte Mitarbeiter verloren hat.
Man wird auf Windows-Umgebung gezwungen. Alle anderen Tools sind auch vorgegeben. 3 Monitore sind top, aber viel lange keine Laptops für Home Office.
Teamübergreifend quasi nicht vorhanden. Vieles wird über die Köpfe hinweg entschieden.
In ziellosen Meetings werden Innovationen im Keim erstickt. Man musste seinen Vorgesetzten bis ins kleinste Detail alles beweisen, sonst wurden Ideen einfach verworfen.
Mitarbeitergespräche werden konfliktscheu betrieben. Erwartungen werden nicht kommuniziert. Feedback bekommt man dann, wenn es zu spät ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche. Unterdurchschnittlicher Urlaub für die Branche.
Frauenanteil ist selbst für IT beschämend niedrig. Trotzdem schreibt Quentic es sich anderes auf die Fahnen.
Habe mehrfach von anzüglichen Bemerkungen gegenüber weiblichen Kollegen gehört, welche aber niemals Konsequenzen hatten.
Der Tech-Stack ist total veraltet. Großteil Bugfixes an Legacy-Anwendung. Erneuerungsversuche ersticken in quälend langsamen Prozessen.
Tolles Produkt, das einen spannenden, rasant wachsenden Markt bedient. Es wird viel Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt und viel für ideale Rahmenbedingungen getan (Getränke, Obts, Massage, Events, Kicker, Fitness Studio etc. etc. etc) um Erfolg und Spaß bei der Arbeit zu haben!
Professionalität gepaart mit lockerem, freundlichem und offenem Miteinander
der Code of Conduct ist wichtig und wird gelebt!
Aufgaben und Verantwortung der Mitarbeiter wachsen mit den Erfolgen und dem Unternehmen
Als Anbieter aus dem Bereich Umwelt, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit Teil der DNA
außergewöhnlich hilfsbereiter, ehrlicher, direkter und repektvoller Umgang unter Kollegen
hier werden keine Untershiede gemacht!
Tolle Räumlichkeiten!
hier werden keine Untershiede gemacht!
zielorientiertes, eigenständig Arbeiten und Mitgestalten wird gefördert
So verdient kununu Geld.