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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
What I appreciate about the employer is the great people and team members who create a supportive and collaborative work environment. Additionally, the company offers a meaningful and essential product that addresses important needs, making the work feel purposeful and impactful.
The employer should establish a clear vision and purpose that aligns with employees' values, fostering motivation and engagement. Empowering employees through autonomy and accountability can enhance productivity and innovation. The company should prioritize content-driven goals over short-term investor targets for sustainable success. Promoting diversity and inclusion, with programs for women in leadership, can lead to more innovative solutions. Transparent communication regarding strategic decisions and salary adjustments will build trust. Strengthening sustainability measures and ensuring fair working conditions globally are crucial. Finally, reintroducing structured professional development programs will support employee growth and satisfaction.
The company lacks a clear vision and direction, leading to a chaotic work environment. Despite claiming to embrace modern work practices, there is a significant lack of trust in teams and employees to self-organize. This results in frustration among staff, as leadership seems disconnected from the realities of effective team dynamics. The culture promotes micromanagement over empowerment, hindering both personal and professional growth.
Training and educational resources seam to be distributed arbitrarily. In my experience, the training opportunities taken up by employees lead to a lot of frustration. In my opinion, too little is for talent development.
Salary adjustments in recent years have not even kept pace with inflation. The management unilaterally announces pay changes, and there is no provision for employee input or negotiation. This approach contributes to a growing sense of dissatisfaction and disengagement among employees, as they feel undervalued and powerless to advocate for fair compensation. The lack of transparency and communication surrounding salary decisions further erodes trust in leadership and underscores the company's disregard for employee well-being.
The collegial support among employees, rooted in a time before the company takeover, remains strong. However, this close-knit environment has ironically led to an increase in resignations. As staff members witness their valued colleagues leaving, they are prompted to reevaluate their own positions within the company. The exodus reflects a collective dissatisfaction with the current leadership and underscores the gap between employee values and the company's new direction. This dynamic further highlights the leadership's failure to nurture and retain talent.
The behavior of supervisors is quite mixed. In some areas of software development, there is an effort to include employees in decision-making processes. However, these efforts are often undermined by higher management levels. A major issue is the complete lack of communication regarding strategic content and direction. This disconnect creates confusion and frustration among staff, as they are left without a clear understanding of the company’s goals and their role in achieving them, ultimately stifling innovation and engagement.
The company's communication is focused exclusively on business metrics, neglecting the fact that employees are the most valuable asset in a service-oriented business. This results in a lack of appreciation and recognition for staff contributions. Management's obsession with numbers overlooks the importance of fostering a supportive and engaging work environment. Employees often feel undervalued and are treated as mere resources rather than integral parts of the company's success, leading to low morale and high turnover.
Das Unternehmen ist keine Abzocke von Privatkunden oder Werbungsfinanziert. Das ist für alle Entwickler mit Gewissen angenehm und durchaus ein Pluspunkt.
Durch die Übernahme von AMCS wurde der Idealismus der Firma Quentic beerdigt. Bereits bestehende Probleme wurden nicht verstanden oder angegangen, innerbetriebliche Abläufe wurden technisch um Jahre zurückgeworfen und es zählen gefühlt nur noch wirtschaftliche KPIs.
Die Mitarbeitenden sind frustriert und enttäuscht. Wenn nicht noch mehr Fachwissen und Wissensinseln verloren gehen sollen, muss aktiv auf die Bedürfnisse und Sorgen der Angestellten eingegangen werden. Es lässt sich nicht Alles mit sporadischen Neueinstellungen kompensieren.
Mittlerweile scheinen wirklich alle Abteilungen frustriert und genervt. Selten mag jemand Verantwortung übernehmen, Arbeit wird lieber über den Zaun zu einem anderen Team geworfen.
Krankenstand ist mittlerweile sehr hoch. Viele Abschiede von langjährigen Mitarbeitenden, die nicht oder nicht schnell genug nachbesetzt werden können.
Ich würde aktuell niemanden diese Firma als Arbeitgeber empfehlen. Zumindest nicht, wenn die Motivation Nachhaltigkeit, Mitgestaltung oder Entfaltung ist.
In der IT weiterhin angenehme Balance. Im Unternehmen gibt es Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit.
In Abteilungen mit vorgegebenen Zielen eher Druck, weil die Ziele sehr ambitioniert sind und Abgänge kompensiert werden müssen.
Globale Teamstrukturen bringen Probleme durch die Zeitzonen.
Es gibt ein Budget für Weiterbildung, es braucht aber Energie und Aufwand, dieses dann auch einzufordern.
Eher durchschnittliche Gehälter. Bei Quentic haben viele Mitarbeitende aus idealistischen Gründen angefangen.
Leider werden seit der Übernahme durch AMCS Events und Benefits gestrichen. Für Remotearbeitende gibt es nahezu keine Möglichkeiten mehr auf Events in der Firma oder im Team teilzunehmen. Benefits sind eher auf dem Standort Berlin fokussiert.
Standards wie betriebliche Altersvorsorge oder der Minimalzuschuss zum Öffiabo sind möglich.
Auf dem Fahnen steht "sustainability that means business"
Letzteres direkt deutlich wichtiger zu sein. Jobrad wird auch nach jahrelangem Anfragen nicht eingeführt. Mitarbeitende wünschen sich offen neue Engagement und Nachhaltigkeit der Firma. Passieren tut nur das Nötigste. Klassisches Greenwashing.
Viele bleiben nur noch wegen die tollen Kollegen in der Firma. Über die Abteilung hinaus findet aber wenig Austausch statt.
Altersdurchschnitt eher gering, Ältere müssen sich an der Performance von 20-30 Jährigen messen lassen, was auf Dauer schwer ist.
Topdown wird meist als stille Post kommuniziert, hier kommt dann bei den Mitarbeitenden Unterschiedliches an und stiftet noch mehr Verwirrung.
Klare Ansagen sind selten, weil die Entscheidungen wahrscheinlich erst viel weiter oben getroffen werden.
Nach langer Zeit nun endlich auch Betriebssystem abseits von Microsoft nutzbar. Softwaretools halbwegs aktuell, Personalsoftware ist katastrophal und auf dem Stand der 90er Jahre.
Es finden mittlerweile wieder regelmäßig All-Hands-Calls statt. Trotzdem werden Probleme und Sorgen der Mitarbeitenden nicht offen und proaktiv angesprochen. Es geht meist um die aktuellen KPIs und die Ziele. Bei anderen Themen wird erst reagiert, wenn der Buschfunk eskaliert. Und dann aus meiner Sicht auch sehr unglücklich. Löschen lassen von Kununu Bewertungen statt echtes Auseinanderzusetzen mit der Kritik zähle ich dazu.
Unter den Mitarbeitenden leidet die Abteilungsübergreifende Kommunikation immer mehr am Homeoffice und den eingesparten Firmenevents.
Im Flurfunk ist der Frust und die Enttäuschung permanent spürbar.
Auffällig wenig Frauen in höheren Positionen. In der IT vielleicht minimal besser als durchschnittliche Frauenquote.
Es gibt in der Entwicklung durch Möglichkeit, sein Themengebiet zu wechseln und sich so neue Aufgaben zu suchen. Trotzdem unterliegt man sich permanent ändernden Prioritäten und muss damit leben, dass die Software keine schnellen und einfachen Lösungen mehr zulässt. Jeder Change hat Potential, zu eskalieren.
Ich arbeite seit einigen Jahren bei der Quentic GmbH in Berlin (inzwischen Teil von AMCS) und bin insgesamt sehr zufrieden mit meiner Arbeit hier. Besonders schätze ich die offene und konstruktive Arbeitsatmosphäre sowie die flachen Hierarchien, die den fachlichen Austausch erleichtern. Das Team ist motiviert und kollegial, was den Arbeitsalltag wirklich angenehm macht. Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, sei es durch Homeoffice oder angepasste Arbeitszeiten, trägt viel zur Work-Life-Balance bei. Auch Angebote wie Massage oder Zuschüsse zum Fitnessstudio, empfinde ich als super Benefits für Mitarbeiter. Es gibt immer wieder spannende fachliche Herausforderungen, die mich weiterbringen. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt und gerne arbeitet.
Tolles und nettes Team
Modernes und flexibles Arbeiten
Top
Gut
Offen und transparent, noch einige Herausforderungen beim Zusammenwachsen mit AMCS
Spannende und immer wieder neue Themen
Leider ist von der ehemals positiven Arbeitsatmosphäre nicht mehr viel übrig
Intern hat das Image stark gelitten, die meisten Mitarbeiter gehen davon aus, dass jede Kündigung dankbar akzeptiert wird und sogar im Sinne des Unternehmens ist, da dieses aus rein kapitalistischen Interessen handelt. Es wird an jedem Ende gespart obwohl die Gewinne riesig sind. Feste wurde gestrichen, Gehaltserhöhungen sind minimal, viele Mitarbeiter wurden entlassen oder sind gegangen (ohne Ersatz einzustellen). Offenbar soll das Image nach außen verbessert werden, da negative Bewertungen bei kununu nun anwaltlich angezweifelt werden.
Freie Zeiteinteilung und große Flexibiltät. Da gibt es nix zu meckern, eines der wenigen Sachen die nach dem Verkauf an AMCS so geblieben sind (noch)
In der Theorie möglich, gefördert wird es allerdings nicht.
Keine Bemühungen diesbezüglich, obwohl das Wort Sustainability vergleichsweise oft fällt in Meetings
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist eigentlich gut, da aber viele Leute kündigen oder gekündigt wurden bröckelt auch das immer mehr
Kann man einfach nur als unprofessionell bezeichnen. Die Kommunikation rund um die Entlassungen, bzw. den Verkauf an AMCS war unterirdisch. Die Führungsebene geht nun dazu über Kununu Bewertungen anwaltlich entfernen zu lassen.
Schlechte und unflexible Entwicklungsumgebung, da zentral sehr streng verwaltet. Büro ist laut und dunkel und wird als Shared Office genutzt.
Die Kommunikation ist mit dem neuen Management komplett zusammengebrochen, es gibt keine gemeinsame Ebene mehr zwischen Management und einzelnen Abteilungen.
In der Theorie sicher kein Problem, vor Ort kaum sichtbar
Zu letzt keine interessanten Aufgaben, da die Quentic Software mehr oder weniger nur noch verwaltet wird und keine neuen Features implementiert werden sollen
Das Produkt und die langjährigen Mitarbeiter, welche immer noch dahinter stehen.
Offen und ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen ohne negative Dinge zu vertuschen oder runterzuspielen.
Leider hat die Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten sehr gelitten, aufgrund einiger Umstrukturierungen.
Durch die Übernahme von AMCS und viel Intransparenz am Anfang hat das Image und das Vertrauen in die Firma stark gelitten.
flexible Arbeitszeiten
Die ursprünglichen langjährigen Quentic Mitarbeiter pflegen ein sehr gutes Verhaltnis zueinander.Der Kollegenzusammenhalt mit den neuen Kollegen von AMCS ist ausbaufähig.
Leider haben Vorgesetzte selbst oft nicht mehr viele Entscheidungsbefugnisse. Sie versuchen aber ihr bestes zu geben.
Es wird eine transparent Kommunikation oftmals angestrebt, jedoch schwierig umsetzbar aufgrund vieler Akteure länderübergreifend.
Vielfältige Aufgaben aufgrund vieler Neu-&Umstrukturierungen, dadurch aber auch hohes Arbeitsvolumen.
Früher großartig, aber seit der Übernahme ist die Stimmung am Boden.
Maximal Durchschnitt.
Beide Aspekte waren für das alte Quentic extrem wichtig. Mit AMCS sind beispielsweise Flugreisen nach Asien, in die USA und anderswo für einige Kollegen Teil ihres Jobs geworden (die m.E. überflüssig sind) - ob das in Zeiten einer sich verschärfenden Klimakrise zu einem "grünen Image" passt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Die alteingesessenen Mitarbeiter halten zusammen.
Stark unterschiedlich.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wenig strukturierte, transparente Kommunikation, sondern stattdessen viel Flurfunk und auf den offiziellen Kanälen nur "gute" Nachrichten (wenn Kollegen gegangen wurden, fand sich dies beispielsweise nicht im internen Newsportal wieder. Kleinste Beförderungen dagegen schon).
Aus meiner Sichtweise immer weniger.
Die Arbeit macht Freude und vor allem der Zusammenhalt in der Abteilung verdient 5*. Die Software ist gut und im DACH-Raum weit verbreitet und etabliert.
Quentic wandelt sich seit der Übernahme durch AMCS zu einer fully-remote-Company. Das muss man mögen. Man merkt in den einzelnen Abteilungen, dass es durch die Übernahme unrund läuft, Prozesse verlangsamt sind und das "Startup-Feeling" sich verflüchtigt hat.
Man ist mit jedem auf Augenhöhe. Auch wenn es nicht rund läuft, gibt es kein Fingerpointing, sondern eine gemeinsame Suche nach Lösungen mit den Teamleitern.
Viel Besser als bei meinen vorherigen Arbeitgebern.
Egal wie "blöd" eine Frage oder Anliegen auch ist, man bekommt immer eine Antwort oder Hilfe, oder wird an die Kollegen verwiesen, die einem am Besten helfen können.
Die Ziele für Mitarbeitende werden vorgegeben, aber die Vorgesetzten helfen dabei, diese auch zu erreichen.
Die Technik für das Home-Office bekommt man vom Unternehmen gestellt. Büromöbel werden zu einem gewissen Grad erstattet, hier ist aber hinsichtlich Ergonomie Luft nach oben.
Viele Mitarbeiter arbeiten fully remote, was eine Herausforderung für gute Kommunikation ist. Dafür gibt es regelmäßige Calls mit Updates aus anderen Abteilungen. Hin und wieder gibt es zu viele Infos, aber da muss jeder für sich entscheiden, was ihm/ihr wichtig ist.
Habe mich nie ungleich behandelt gefühlt oder ähnliches bei Kollegen erlebt.
Kein Tag ist wie der Andere. Es liegt an einem selbst, sich den Tag monoton oder abwechslungsreich zu gestalten.
It's a reliable and established employer with solid company vision and healthy culture. The software has complete competitive advantage in DACH and the broader Europe. We have loyal customers and industry partners. In any market report, you'll always see Quentic being mentioned as a leader.
There have been some changes in the last two years, after being acquired by AMCS. Changes are usually a bit scary but not all bad. But it happened right after Covid and during the economic downturn, when companies everywhere were trying to recover by restructuring. A lot of the post-acquisition restructuring efforts in Quentic were mishmashed and misunderstood. In hindsight, the company could always have done better during that process, but individuals must practice resilience ourselves to get through it as well.
People genuinely like to help each other at work. It's a friendly and warm environment to be in. The parties are smashing.
Above average.
Very collaborative and helpful.
Never heard of any problem in that regard.
You get enough directions from the managers but work autonomously. There's training budget also internal innovation contests, hackathons with prizes etc.
For a company that operates across continents and cultures, the communication is as transparent as it can be. You won't know what's happening in the teams at the other end of the world every day, but you'll know everything that's important for your work all the time.
As a woman I feel pretty comfortable and supported every day.
There's no boring day. But it also depends on the curiosity level. The more you're interested in something, the more likely you get assigned to the task.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Viele unnötige sinnfreie Meetings, lange Entscheidungswege und noch mehr Einschränkungen nach dem Kauf durch AMCS.
Einfach mehr den Menschen in den Vordergrund stellen, statt nur zahlengetrieben entscheiden.
Die Stimmung wird nach dem Verkauf an AMCS zunehmend schlechter und es wird immer mehr eingespart. Sowohl bei Leistungen, Events, wie auch beim Personal.
Dank Homeoffice sehr ausgeglichen.
Es gibt Weiterbildungsbudget und man kann es fast frei nutzen. Es gibt gefühlt keine gezielte Personalentwicklung.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt.
Meist nett, aber wenig Führung.
Viele große Meetings, statt definierter Kommunikation relevanter Personen.
Täglich grüßt das Murmeltier...
Collagues still remain helpful and friendly. Home office is allowed. There is a trust relationship between middle management and employees, and not much micromanagement.
After the acquisition from AMCS, budget cuts have started to take place. It takes a long time and escalation to upper management to get business expenses reimbursed. Promised salary increases have been cancelled (salaries were low to begin with compared to industry standards). Promised learning budget and work-related expenses have turned into a burocratic nightmare. Recent announcement of layoffs have been poorly handled by the company leadership and have brought the employees' mood down.
After acquisition from AMCS mood in the company went downhill
Remains the biggest positive at Quentic
Below industry level
Colleagues remain helpful
Middle-management relationship with team is positive (can't speak for all departments of course)
Has gotten worse after acquisition from AMCS
So verdient kununu Geld.