31 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Atmosphäre im Team sowie die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten.
Seit der Übernahme durch AMCS ist vom früheren Idealismus bei Quentic wenig übrig. Bestehende Probleme wurden nicht ausreichend adressiert, stattdessen zählt fast ausschließlich die Erreichung wirtschaftlicher KPIs.
Mitarbeitende fühlen sich zunehmend als Ressourcen statt als wertgeschätzter Teil des Unternehmens. Motivation und Bindung leiden spürbar. Zudem ist das Gehalt unterdurchschnittlich und die Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Homeoffice, Internationaler Markt, nette Kollegen
Mir ist aufgefallen, dass kürzlich eine sehr kritische Bewertung über Belastung, Druck, schlechte Kommunikation und ein toxisches Klima bei Quentic online war – nun ist sie plötzlich verschwunden. Da ich sie zufällig einem Freund weitergeleitet und daher Screenshots davon habe, ist mir das besonders in Erinnerung geblieben.
Die genannten Punkte kann ich gut nachvollziehen: Die Arbeitslast ist hoch, Aufgaben stapeln sich, gleichzeitig gibt es wenig offene Kommunikation und Transparenz. Auch die Teamführung wirkt schwach. Konstruktives Feedback oder echte Lösungsansätze für den Umgang mit den Aufgaben fehlen. Das sorgt für spürbaren Druck und ein angespanntes Miteinander. Viele wirken dadurch überfordert und unglücklich.
Ich finde es wichtig, dass solche Stimmen sichtbar bleiben, da sie ein realistisches Bild vermitteln und potenziellen Bewerber:innen helfen, sich ein ehrliches Bild zu machen. Das Verschwinden kritischer Rückmeldungen vermittelt leider den gegenteiligen Eindruck.
Mehr Struktur, bessere Kommunikation, neue Kollege stärker einbinden und besser Einarbeiten
Das Unternehmen ist keine Abzocke von Privatkunden oder Werbungsfinanziert. Das ist für alle Entwickler mit Gewissen angenehm und durchaus ein Pluspunkt.
Durch die Übernahme von AMCS wurde der Idealismus der Firma Quentic beerdigt. Bereits bestehende Probleme wurden nicht verstanden oder angegangen, innerbetriebliche Abläufe wurden technisch um Jahre zurückgeworfen und es zählen gefühlt nur noch wirtschaftliche KPIs.
Die Mitarbeitenden sind frustriert und enttäuscht. Wenn nicht noch mehr Fachwissen und Wissensinseln verloren gehen sollen, muss aktiv auf die Bedürfnisse und Sorgen der Angestellten eingegangen werden. Es lässt sich nicht Alles mit sporadischen Neueinstellungen kompensieren.
Mittlerweile scheinen wirklich alle Abteilungen frustriert und genervt. Selten mag jemand Verantwortung übernehmen, Arbeit wird lieber über den Zaun zu einem anderen Team geworfen.
Krankenstand ist mittlerweile sehr hoch. Viele Abschiede von langjährigen Mitarbeitenden, die nicht oder nicht schnell genug nachbesetzt werden können.
Ich würde aktuell niemanden diese Firma als Arbeitgeber empfehlen. Zumindest nicht, wenn die Motivation Nachhaltigkeit, Mitgestaltung oder Entfaltung ist.
In der IT weiterhin angenehme Balance. Im Unternehmen gibt es Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit.
In Abteilungen mit vorgegebenen Zielen eher Druck, weil die Ziele sehr ambitioniert sind und Abgänge kompensiert werden müssen.
Globale Teamstrukturen bringen Probleme durch die Zeitzonen.
Es gibt ein Budget für Weiterbildung, es braucht aber Energie und Aufwand, dieses dann auch einzufordern.
Eher durchschnittliche Gehälter. Bei Quentic haben viele Mitarbeitende aus idealistischen Gründen angefangen.
Leider werden seit der Übernahme durch AMCS Events und Benefits gestrichen. Für Remotearbeitende gibt es nahezu keine Möglichkeiten mehr auf Events in der Firma oder im Team teilzunehmen. Benefits sind eher auf dem Standort Berlin fokussiert.
Standards wie betriebliche Altersvorsorge oder der Minimalzuschuss zum Öffiabo sind möglich.
Auf dem Fahnen steht "sustainability that means business"
Letzteres direkt deutlich wichtiger zu sein. Jobrad wird auch nach jahrelangem Anfragen nicht eingeführt. Mitarbeitende wünschen sich offen neue Engagement und Nachhaltigkeit der Firma. Passieren tut nur das Nötigste. Klassisches Greenwashing.
Viele bleiben nur noch wegen die tollen Kollegen in der Firma. Über die Abteilung hinaus findet aber wenig Austausch statt.
Altersdurchschnitt eher gering, Ältere müssen sich an der Performance von 20-30 Jährigen messen lassen, was auf Dauer schwer ist.
Topdown wird meist als stille Post kommuniziert, hier kommt dann bei den Mitarbeitenden Unterschiedliches an und stiftet noch mehr Verwirrung.
Klare Ansagen sind selten, weil die Entscheidungen wahrscheinlich erst viel weiter oben getroffen werden.
Nach langer Zeit nun endlich auch Betriebssystem abseits von Microsoft nutzbar. Softwaretools halbwegs aktuell, Personalsoftware ist katastrophal und auf dem Stand der 90er Jahre.
Es finden mittlerweile wieder regelmäßig All-Hands-Calls statt. Trotzdem werden Probleme und Sorgen der Mitarbeitenden nicht offen und proaktiv angesprochen. Es geht meist um die aktuellen KPIs und die Ziele. Bei anderen Themen wird erst reagiert, wenn der Buschfunk eskaliert. Und dann aus meiner Sicht auch sehr unglücklich. Löschen lassen von Kununu Bewertungen statt echtes Auseinanderzusetzen mit der Kritik zähle ich dazu.
Unter den Mitarbeitenden leidet die Abteilungsübergreifende Kommunikation immer mehr am Homeoffice und den eingesparten Firmenevents.
Im Flurfunk ist der Frust und die Enttäuschung permanent spürbar.
Auffällig wenig Frauen in höheren Positionen. In der IT vielleicht minimal besser als durchschnittliche Frauenquote.
Es gibt in der Entwicklung durch Möglichkeit, sein Themengebiet zu wechseln und sich so neue Aufgaben zu suchen. Trotzdem unterliegt man sich permanent ändernden Prioritäten und muss damit leben, dass die Software keine schnellen und einfachen Lösungen mehr zulässt. Jeder Change hat Potential, zu eskalieren.
Work-Life-Balance und Homeoffice
- intransparente Kommunikation
- nicht Nachvollziehbare Entscheidungen
- kein Roter Faden in der Führung erkennbar
Schlechte Kununu Bewertungen nicht anwaltlichen entfernen zu lassen (2x) und sich stattdessen mit den genannten Problemen zu beschäftigen, wäre zumindest ein Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Entwicklungsabteilung schlecht.
Keine Überstunden und Home-Office
Es gibt ein Weiterbildungsbudget.
Seit der Übernahme durch AMCS sind die Gehaltserhöhungen deutlich niedriger als zuvor.
Meiner Meinung nach mangelt es der Führungsebene an Glaubwürdigkeit, und Kununu-Bewertungen werden anwaltlich angezweifelt und entfernt, anstatt sich mit den konkreten Problemen zu beschäftigen.
Mein Team und die flexiblen Arbeitszeiten.
Dass derzeit alles umstrukturiert und verschlimmbessert wird.
Die Kommunikation (vor allem der GF) sollte meiner Meinung nach verbessert werden. Zudem sollte es Angebote für Weiterbildungen geben.
Bei Quentic schätze ich besonders das kollegiale Team – alle sind hilfsbereit und ziehen an einem Strang. Die Projekte, an denen wir arbeiten, sind spannend und bieten immer wieder Neues zu lernen. Die Work-Life-Balance ist ebenfalls top: Dank flexibler Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten lässt sich alles gut miteinander vereinbaren. Insgesamt ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt.
Manchmal können die internen Abläufe etwas komplex sein, was dazu führt, dass Entscheidungen länger dauern. Das ist aber verständlich bei einem Unternehmen dieser Größe.
Die Arbeit macht Freude und vor allem der Zusammenhalt in der Abteilung verdient 5*. Die Software ist gut und im DACH-Raum weit verbreitet und etabliert.
Quentic wandelt sich seit der Übernahme durch AMCS zu einer fully-remote-Company. Das muss man mögen. Man merkt in den einzelnen Abteilungen, dass es durch die Übernahme unrund läuft, Prozesse verlangsamt sind und das "Startup-Feeling" sich verflüchtigt hat.
Man ist mit jedem auf Augenhöhe. Auch wenn es nicht rund läuft, gibt es kein Fingerpointing, sondern eine gemeinsame Suche nach Lösungen mit den Teamleitern.
Viel Besser als bei meinen vorherigen Arbeitgebern.
Egal wie "blöd" eine Frage oder Anliegen auch ist, man bekommt immer eine Antwort oder Hilfe, oder wird an die Kollegen verwiesen, die einem am Besten helfen können.
Die Ziele für Mitarbeitende werden vorgegeben, aber die Vorgesetzten helfen dabei, diese auch zu erreichen.
Die Technik für das Home-Office bekommt man vom Unternehmen gestellt. Büromöbel werden zu einem gewissen Grad erstattet, hier ist aber hinsichtlich Ergonomie Luft nach oben.
Viele Mitarbeiter arbeiten fully remote, was eine Herausforderung für gute Kommunikation ist. Dafür gibt es regelmäßige Calls mit Updates aus anderen Abteilungen. Hin und wieder gibt es zu viele Infos, aber da muss jeder für sich entscheiden, was ihm/ihr wichtig ist.
Habe mich nie ungleich behandelt gefühlt oder ähnliches bei Kollegen erlebt.
Kein Tag ist wie der Andere. Es liegt an einem selbst, sich den Tag monoton oder abwechslungsreich zu gestalten.
It's a reliable and established employer with solid company vision and healthy culture. The software has complete competitive advantage in DACH and the broader Europe. We have loyal customers and industry partners. In any market report, you'll always see Quentic being mentioned as a leader.
There have been some changes in the last two years, after being acquired by AMCS. Changes are usually a bit scary but not all bad. But it happened right after Covid and during the economic downturn, when companies everywhere were trying to recover by restructuring. A lot of the post-acquisition restructuring efforts in Quentic were mishmashed and misunderstood. In hindsight, the company could always have done better during that process, but individuals must practice resilience ourselves to get through it as well.
People genuinely like to help each other at work. It's a friendly and warm environment to be in. The parties are smashing.
Above average.
Very collaborative and helpful.
Never heard of any problem in that regard.
You get enough directions from the managers but work autonomously. There's training budget also internal innovation contests, hackathons with prizes etc.
For a company that operates across continents and cultures, the communication is as transparent as it can be. You won't know what's happening in the teams at the other end of the world every day, but you'll know everything that's important for your work all the time.
As a woman I feel pretty comfortable and supported every day.
There's no boring day. But it also depends on the curiosity level. The more you're interested in something, the more likely you get assigned to the task.
Wenn der Vorgesetzte dich mag, kann Quentic sicher ein großartiger Arbeitsplatz sein. Ich hatte das Glück leider nicht und bekam das deutlich zu spüren. Die Kollegen sind jedoch in aller Regel nett gewesen und seit Corona ist immerhin auch Home Office eine Option, was vorher nicht denkbar war.
Ich habe bei Quentic die Erfahrung gemacht, dass die Vorgesetzten ihre Lieblinge haben, die ganz klar ihre Vorteile genießen. Wenn der Teamlead dich aus rein subjektiven Gründen nicht mag oder mit dir als Person nicht klar kommt, hast du verloren. Kolleginnen, die mit Abwesenheit glänzen, wurden gepriesen, während diejenigen, die die eigentlich Arbeit machten, schief angeguckt und künstlich klein gehalten wurden. Schade, wenn Talente so verheizt werden…
Besseres Screening von Team Leads und Vorgesetzten generell. Checken von Führungsqualitäten vor(!) Einstellung bzw. Beförderung. Bestenfalls Team Leads von außerhalb einstellen, um neutrale Bedingungen für das Team zu gewährleisten. Mitarbeiter wieder als Menschen sehen und trotz oder wegen ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten, Fähigkeiten und auch Hürden schätzen. Davon kann das Team als Gemeinschaft lernen und daran wachsen.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Viele unnötige sinnfreie Meetings, lange Entscheidungswege und noch mehr Einschränkungen nach dem Kauf durch AMCS.
Einfach mehr den Menschen in den Vordergrund stellen, statt nur zahlengetrieben entscheiden.
Die Stimmung wird nach dem Verkauf an AMCS zunehmend schlechter und es wird immer mehr eingespart. Sowohl bei Leistungen, Events, wie auch beim Personal.
Dank Homeoffice sehr ausgeglichen.
Es gibt Weiterbildungsbudget und man kann es fast frei nutzen. Es gibt gefühlt keine gezielte Personalentwicklung.
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, wird aber pünktlich gezahlt.
Meist nett, aber wenig Führung.
Viele große Meetings, statt definierter Kommunikation relevanter Personen.
Täglich grüßt das Murmeltier...
So verdient kununu Geld.