6 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über Perspektiven am deutschen Arbeitsmarkt nachdenken.
Teamgeist ist vorhanden, Führung gehört nicht dazu.
Weitestgehend unbekannt, bei Kunden 50:50
Zugegeben, viel verlangt wird nicht.
Möglich, aber nur intern vom AG bereitgestellt (billig).
Durchscchnittlich.
neutral - trifft nicht zu
Teamgeist ist vorhanden, Führung gehört nicht dazu.
Wird man los, wo immer es funktioniert.
Nicht gemein, aber auch nicht transparent. Konsequent, wenn herausgefordeert.
Home Office und Außendiesnst. Keine Büros in Dtl.
Es wird von oben nach unten kommuniziert. Feedback wird ein Mal im Jahr eingeholt, bleibt aber wirkungslos.
Soweit ich gehört habe ohne Beanstandungen.
Kaum Innovation.
Flache Hierarchien, die Manager lassen die Leute, solange die Ergebnisse im Rahmen sind, nach eigenen Bedürfnissen arbeiten, ohne dass eventuell nicht komplett passende Kennzahlen "gefixt" werden müssen, wenn der Rest mindestens im Rahmen ist.
Es gibt sehr flache Hierarchien, Es ist klar, wer im Zweifel helfen kann, informiert werden muss und sonst hilfreich ist. Ebenso sind andere Abteilungen immer sofort bereit, zu helfen, um für Kunden und Quest das Beste aus einer Situation zu generieren.
die Kunden schätzen Quest sehr hoch ein.
Das Management schaut drauf, dass die Leute ihre WLB einhalten und schicken im Zweifel Leute auch mal in Zwangsüberstundenabbummeln.
Weiterbildungen werden nach Bestehen rückvergütet und es gibt interne Weiterbildungen sowie Abos für Linkedin Learning.
Die Gehälter sind gut und angemessen. Gehaltserhöhungen und Boni gibt es regelmäßig.
Wo es geht, wird sozial und umweltbewusst gehandelt. Alle unnötigen Reisen etc werden wenn möglich nicht genutzt und Kompensationen werden automatisch gegben. Ebenso ist in den Kantinen meist frisch gekocht (wo eine eigene Kantine vorhanden ist) und kein Aufwärmessen aus dem Konvektomat/Mikrowelle.
Die Teams, auch wenn sie oft weltweit zusammengesetzt sind, fungieren meist sehr effizient zusammen und jeder spricht Verbesserungsvorschläge an, die auf offene Ohren stoßen.
Auch Alter spielt keine Rolle.
Manager werden wenn möglich aus den Teams heraus befördert, die dann den Job ihrer Reports kennen, um eben fair bewerten zu können.
Die Arbeitsplätze sind gut und modern und nach arbeitswissenschaftlichen Gesichtspunkten ausgerüstet, für Homeoffice gibt es ebenfalls Hinweise, Richtlinien und Bugets zur Einrichtung (bzw wird Ausrüstung gestellt)
Der Umgang im Unternehmen ist sehr freundlich. Das betrifft alle Abteilungen
Sowohl Hiring als auch Beförderung ist unabhängig von Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung etc. Können und Eignung zählen. Ebenso wird eine Position bei gleicher Bewertung gleich bezahlt. Ebenso sind Teilzeit, Homeoffice und andere Modelle möglich.
Der Job ist abwechslungsreich, die Aufgaben hoch interessant.
Sofort 100% WFH, alles richtig gemacht.
Das passt soweit
Ganz gut
Im Moment ist dank hoher Fluktuation zu veil zu tun... ich komme kaum nach
Für Training wird wirklich viel getan, keine Frage!
Wer viel tut... Ihr kennt das Spiel
Kann ich nix zu sagen
Immer noch über Durchschnitt.
Hier sind die meisten eh schon gefühlte hundert Jahre dabei, wer leistet kann 60 oder 20 Jahre sein... egal
OK, gutes Equipment, WFH
Klar... Top Kunden (die aktuell nur arge Probleme haben), aber gute Produkte zum Verkauf!
Extrem gute Produkte.
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Übernahme durch "Heuschrecken" vor zwei Jahren hat jegliche Unternehmenskultur zerstört.
Versuchen, den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, dass man überhaupt ein Interesse an ihnen hat. Größere Transparenz zu Zukunftsplänen, Wertschätzung durch Vergütung und Zusatzleistungen.
Vom Management nur typische US-amerikanische Floskeln, aber nichts dahinter. Im Team jedoch sehr gut
Nach außen sehr gut, intern inzwischen extrem schlecht.
Muss jeder selbst sehen, dass es dazu kommt. Sehr viele Termine abends, Anreisen am Vorabend und Wochenende.
Keinerlei Pläne, Karrierepfade o.ä. vorhanden.
Gehalt war gut vor vielen Jahren - seit Ewigkeiten keine Anpassung. Keine nennenswerten zusätzlichen Sozialleistungen.
Sehr neutral zu bewerten - weder Gutes noch Schlechtes zu berichten.
Im Team sehr gut, teamübergreifend kaum noch da.
Gehöre selbst dazu - eher irrelevant - weder Gutes noch Schlechtes zu berichten.
Im Team hervorragend, darüber sehr viele Wünsche offen.
Homeoffice möglich und daher reizvoll. Arbeitsmittel modern und gut, außer Firmenwagen (Bestandteil der Vergütung, aber inzwischen uralt und keine neuen in Sicht).
Ausschließlich Information nach vollendeten Tatsachen, keinerlei Begründungen.
Eher irrelevant - weder Gutes noch Schlechtes zu berichten.
Produkte sind extrem gut, Zusammenarbeit mit Kunden meist belohnend.
Veränderungen seit Mitte 2010
-Etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen, unabhängig von der jeweiligen Position im Unternehmen
Es wird sorgfältig(er) auf die Auswahl der Mitarbeiter geachtet. Man sucht Leute, die in das jeweilige Team passen. Die Kollegen sind alle nett und kooperativ. Man wird angespornt, gute Leistungen werden gewürdigt.
Quest ist gar nicht so schlimm, wie es hier dargestellt wird! Zudem wurden viele Änderungen über die letzten 1,5 - 2 Jahre vorgenommen.
Ich empfehle Freunden, Partnern und Bekannten gerne meinen Arbeitgeber.
Hier muss man unterscheiden:
Es gibt gewisse Einschränkungen für den Vertrieb am Quartals-/Jahresende Urlaube zu planen.
Die Work-Life-Balance für Angestellte schätze ich mit "durchschnittlich" ein. In bestimmten Funktionen kann es notwendig sein, zum Jahresende oder einem Quartalsende etwas Mehraufwand zu haben.
Im Vertrieb ist es so, dass man schon ein relativ hohen Arbeitsaufwand hat. Dies hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Je mehr Zeit man investiert, desto mehr kann man am Ende verdienen.
Es gibt ausreichend Schulungsprogramme, hauptsächlich für den Vertrieb. Schulungen können generell angefragt werden, müssen ggfs. begründet werden. Ein Beispiel von Schulungen: Office-Schulungen, ITIL-Zertifizierungen, Microsoft Zertifizierungen (technisch), Vertriebsschulungen (3 verschiedene, jede von einem renommierten Internationalen Anbieter).
Das Gehaltsniveau entspricht dem größerer Softwareanbieter. Es wird gut bezahlt, dem Job und dem Stresslevel entsprechend!
Man sollte sich natürlich im Klaren darüber sein, dass die Arbeitszeit im Vertrieb nicht immer von 08:00 - 17:00 Uhr geht, sondern dass man auch mal länger machen muss, wenn es nötig ist. Wer mehr Zeit investiert und dementsprechend seine Ziele übererfüllt kann hier auch zusätzliche monetäre Vorzüge geniessen.
Kann man nicht verallgemeinern. Die Teams halten aber gut zusammen, auch teamübergreifend findet man immer jemanden, der einem hilft wenn man Fragen hat. Was die Ehrlichkeit betrifft: Grundsätzlich sind die Kollegen ehrlich und direkt, Ausnahmen gibt es aber immer...
Grundsätzlich ist Quest Software ein Unternehmen mit vielen jungen Leuten (Trainees um die 20-26, großteil der Angestellten 25-50, einige Kollegen 50+),
Es gab einige personelle Veränderungen im Management. Hier kann man sicher sagen, dass diese positiv sind. Es gibt Manager, die Ihre Untergebenen in Überlegungen mit einbeziehen, Vorschläge von Mitarbeitern aufnehmen und in Erwägung ziehen.
Das Kölner Office ist super! Modern eingerichtet, ausreichend Platz und zentral im Mediapark gelegen.
Die Kommunikation hat sich wesentlich verbessert! Es gibt natürlich Dinge die nicht lange im Voraus offen kommuniziert werden, aber keine Geschäftsführung teilt alle Überlegungen/Planungen/Entscheidungen mit Ihren Angestellten.
Frauen werden hier gleichwertig behandelt. Man findet Frauen in der Administration, im Vertrieb, auf Manager-Positionen. Jede Frau hat bei gleicher Leistung die gleiche Chance auf eine Beförderung. Gehälter werden bei gleicher Funktion wohl identisch sein.
Auch hier kann man nicht alle Positionen über einen Kamm scheren. Es gibt sicherlich spannende und weniger spannende Aufgaben.
Die spannenden Positionen sind definitiv im Vertrieb und in der Beratung bzw. im Consulting. Immer neue Kunden, mit immer neuen Herausforderungen. Es macht Spaß mit guten Produkten und kompetenten Kollegen die Probleme vieler Unternehmen zu lösen.
- Man läßt die Mitarbeiter deutlich spüren das sie keine Rechte haben und kündigt auch schonmal Leute von einem Tag auf den anderen, halt amerikanisch mit einem Lächeln
- Nur auf dem Papier flexiblen Arbeitszeiten (absurde Entscheidungen, wie z.B.:
Ab nächste Woche arbeitet jeder 2 Stunden länger sonst gibts noch mehr Stress ...)
==> Daher gibts natürlich auch keinen Betriebsrat.
- Lieber die Mitarbeiter überfordern statt was zu ändern,
es gibt bei gutem Gehalt schließlich genug Neuanwärter die sich freiwillig melden!
- Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter es sei denn es sind interne Schulungen und die kosten nix.
- Aufstiegsschancen so gut wie keine.
- Bei der Arbeitsmenge und dem Druck relativiert sich die gute Bezahlung sehr schnell.
- Zumindest einen Inflationsausgleich beim Gehalt wäre zu Wünschen wenn es ansonst schon keine Gehaltserhöhungen gibt.
- Mal eben möglichst viele Stellen nach Irland verschieben, da gibts Steuervorteile für die Firmen, dafür gibts hier vorort keine Ansprechpartner mehr und alles versinkt im Chaos, aber ein wenig Verlust ist ja immer dabei, egal, hauptsache billig.
- Ein durch und durch amerikanisches Unternehmen mit allen Vor- und Nachteilen. Ehrlichkeit ist das totale Fremdwort, Oberflächlich sind alle eine glückliche Familie ...
- Jeder versucht in der Arbeitsflut selbst über Wasser zu bleiben. Da es amerikanisch ist muß man dabei kontinuierlich lächeln.
Ich stimme meiner Vorgängerin zu:
Jeder bemüht sich ein Image aufzubauen was Mann/Frau für ein "harter Hund" ist.
- Management heisst in diesem Fall: sich dauernd für die Missstände bei den Mitarbeitern zu entschuldigen, aber nix ändern. (d.h. aussitzen)
- Absprachen werden konsequent und grundsätzlich ignoriert, es gibt ja nix schriftliches. Schriftliche Absprachen werden als Mißtrauen interpretiert oder gar nicht erst verfaßt.
- Verbesserungsvorschläge verpuffen komplett ohne Wirkung
- Wirkliche Managemententscheidungen kommen nur aus Amerika und falls überhaupt geht es höchstens um Sparen und Kürzungen
- Firmenpolitik ist "Geiz ist Geil" besonders bei technischem Arbeitsmaterial und dringend benötigen Schulungen, das ist unerträglich. (Man kann sich das zuhause ja noch in der Freizeit alles beibringen.)
- Monotone Arbeit in lautem Großraumbüro. Extrem laut während man den ganzen Tag freundlich Kundenanrufe tätigen muß.
- Jedes Quartal gibts neue noch brilliantere Methodenum die Verkaufszahlen noch zu erhöhen, egal wie absurd oder verkorst.
- Es zählen NUR die Gewinne, Gewinne, Gewinne nicht der Mitarbeiter das ist im täglichen "Miteinander" das hauptsächliche Leitmotiv falls überhaupt Zeit für irgenwas ist.
- es ist schon alles bis ins Detail kontrolliert.