41 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die persönliche Betreuung, die schnelle Reaktionen der Ansprechpartner und Backoffice
Nichts
Kostenlose Weiterbildungen
Come-together für ANÜ
In meinen Augen viel zu unbekannt
ANÜ sollten kostenfreie Weiterbildungen ermöglicht werden
Als ANÜ mit 47J, sehr respektvoller Umgang
Bin PoC
cooles offenes Büro, sehr schön eingerichtet
wie in einem Vertriebsunternehmen üblich
man wird unterstützt
passt
in den vereinzelten Teams auf jeden Fall und auch über die Teams hinaus verteilt.
gut
man kann mit den Vorgesetzten gut reden, auch der Vorstand hat fast immer ein offenes Ohr
schöne büro
open door kultur
ja
flexibilität ist gegeben
"Spersitzentrio" einfach super da will man dazugehören! Besonderen Lob auch an die HR Göttinnen und dem Einkauf.
Eine sehr offene und freundliche Atmosphäre.
Super Ansehen
Feste Zeiten. Mittagspause kann man bis zu 2 Stunden ausbreiten. Man kann zum Arzt oder wichtige private Termine warnehmen. Die Firma räumt dafür 2 Stunden ein. Das ist sehr großzügig, da man dafür nicht Frei nehmen muss. Außerdem verfügt die Firma über einen ausgeprägten Remote System, so ist es möglich auch von zuhause zu arbeiten.
Da brauche ich nicht viel zu sagen. Man kann sich gerne mal die LinedIn Profile der Mitarbeiter betrachten. Karriere und Weiterbildung ist hier Alltag.
Interne Schulungen sowie externe.
Transparent. Man kann jedes Stuffingunternhemen hier auf dem Board öffnen. Bei allen liest man "unter dem Branchenschnitt" ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen aber möglicherweise haben besagte Personen sich "vergoogllet"
Grüne Zukunft ist auch eins der lieblingsthemen der Führung.
Sehr ausgeprägter Zusammenhalt. Davon können sich einige in der Branche ne Scheibe von abschneiden. Das management und die Team Leader sind der Grund dafür. Durch das Tandemsystem der Firma für da auch kein weg dran vorbei!
Respektvoll und auf Augenhöhe
Genial! Die Geschäftsführung ist erste Klasse. Besonders wie ich sie nenne das Trio der Sperrsitze!
Super Modern. Ich kam mir vor wie bei SUITS
Hier herrscht die Duzkultur nach Amerikanischen Silicon Valley Style. Es war nicht meins, jedoch ist es nur meine persönliche Meinung. Ich kam nicht gut zurrecht damit aber das ist ehrlicherweise mein Fehler und nicht der, der Firma.
Unvergleichlich
lso in der Firma wird einem an Aufgaben nie langweilig.
Der Aufstieg war deutlich spürbar! Danke für die Zeit!
Mit der Arbeitszeitengestaltung noch flexibler werden. Die 9 to (mindestens) 6 Arbeitszeit vergrault viele Leute.
Man wird immer motiviert die besten Ergebnisse zu erreichen.
Wird stetig besser!!
Pünktlicher Feierabend ist nicht gerne gesehen. Ich würde es auch begrüßen, wenn Überstunden bezahlt werden. Am besten wäre hier eine Zeituhr und keine Vertrauensarbeitszeit. Dann könnte man auch direkt eine Gleitzeit einführen, denn damit wäre vielen geholfen. Gerade bei Eltern ist dies eine praktische Sache. Leider trauen sich einige nicht, dieses Thema anzusprechen und ändern wird sich daran vermutlich auch leider nichts.
Könnte noch besser sein
Unser Team hält sehr gut zusammen. Auch andere Kollegen unterstützen gerne.
Jeder wird gleich behandelt.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Vorgesetzten sind nett und fair! Es wird immer geschaut, dass der Mitarbeiter seine Ziele erreicht und dementsprechend motiviert wird.
Shared Desk Modell und Homeoffice sind super Ansätze. Jeder sollte selbst entscheiden können, wie oft er ins Office kommt. Manche Kollegen können im Büro besser arbeiten und manche benötigen die Ruhe im Homeoffice! Bitte so beibehalten, wie es aktuell ist :)
Hier wird keiner bevorzugt oder benachteiligt!
Ehrlichkeit, Chancengleichheit, Fairness, Bezahlung, Stimmung
Die Unternehemnskultur ist sehr offen, alle Meinungen, Orientierungen etc. werden anerkannt und akzeptiert.
Tatsächlich ist das Image der Questax Seitens des Kundens und Bewerbers besser als es hier auf Kununu beschrieben wird. Leider schreiben hier Personen nur ihren negativen Frust und glückliche Kollegen arbeiten im Stillen weiter.
Aufgrund der regelmäßigen Homeoffice-Arbeit ist die Work-Life-Balance gegeben.
Interne Weiterbildungen sowohl auch externe Weiterbildungen werden angeboten, solange diese in einem Sinnvollen Zusammenhang zum Beruf stehen.
Wenn man im Vertrieb arbeitet, macht es natürlich wenig Sinn sich eine Progammierung Weiterbildung bezahlen zu lassen.
Fair und Transparent
ISO Zertifiziert, Umwelt-Sozialbewusstsein wird ausgelebt!
Junges und buntes Unternehmen. Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt, so wie bei allen anderen auch!
Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir Freitags nicht wie geplant arbeiten müssen und aus Freundlichkeit sowie Wertschätzung früher in den Feierabend geschickt werden.
Das neue Shared-Desk Modell ist super! Die Umgestaltung des Büro's zeigt, dass man auch in das Unternehmen investiert.
In der Unternehmenskultur gilt die Regel, dass man ohne die Person mit on Board zu holen, nicht über diese sprechen soll. Dies wird umgesetzt. Auch wenn es an der ein oder anderen Stelle ein nötiger Austausch herrscht, zeigt dies, dass hier alles transparent gelebt wird.
Jeder wird hier gleich behandelt. Sei es Positionstechnisch als auch Geschlechtstechisch.
Tatsächlich bietet das Unternehmen jegliche Benefits wie Sport- und generelle Mitarbeiter Rabatte an.
Ebenfalls ist zu erwähnen, dass das Management sich regelmäßig Nettigkeiten ausdenkt um die Mitarbeiter glücklich zu machen. In der Küche gibt es Redbulls, True Fruits Smoothies, MyMüsli, Little Lunch Suppen.
Es gibt besondere Wettbewerbe mit Trips nach Mykonos!
- Chancengleichheit, Wohlfühlfaktor hoch 100, das Management, Kollegen, Office, Tolle Events, WERTSCHÄTZUNG
Mit Abstand die beste Atmosphäre die ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern bietet. Jeden Tag freut man sich auf die Kollegen und die Dynamik.
Meiner Meinung nach ist das Image sehr positiv seitens der Mitarbeiter und Berater. Das positive Image von QX wird von der Positivität der Mitarbeiter reflektiert. Ein schlechtes Image wird nur von negativen Menschen reflektiert.
Definitiv gegeben, vorausgesetzt man identifziert sich mit seiner Tätigkeit. Ich lebe meine Tätigkeit hier und empfinde dadurch ein hohe WorkLifeBalance.
Du hast von Tag 1 die Möglichkeit zu zeigen, was du drauf hast. Jeder der loyal und gewillt ist weiterzukommen, kommt weiter. Durch die FeedbackGespräche weißt du immer woran du bist und wie du dich entwickeln kannst. Jede sinnvolle Weiterbildung wird uns angeboten.
Wir agieren wie Einzelunternehmer, DU selbst bestimmst wie viel du verdienst - Sky is the Limit -
QX trägt zu allem was UNSERER Umwelt zugute kommt bei. Produkte die uns zur Verfügung gestellt werden sind alle FairTrade.
TEAMbildung ist hier nicht nur ein Begriff aus der Theorie, es wird gelebt.
Teilweise sind Kollegen zu Freunden geworden. Man kann sich tatsächlich auf alle Kollegen verlassen.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Loyalität ergibt hier seinen Sinn.
Top modern ausgestattet. Tolles und einladendes Büro. Zudem bekommen wir immer wieder tolle Goodies wie z.B. TrueFruits Smoothies, LittleLunch, MyMuesli, wöchentlich frisches Obst.
Kurze Kommunikationswege, ganz gleich auf welcher Ebene.
Ganz toll finde ich die Offene und ehrliche Kommunikation, Team-Besprechung, Feedback-Einzelgespräche (Wie kannst du besser werden? Wo benötigst du Unterstützung um weiter zu kommen?), Das Sprechen über den aktuellen Stand oder -fortschritt.
Gerechtigkeit und Fairness haben oberste Priorität.
Das Bürogebäude, die modern eingerichteten Arbeitsplätze
Die Arbeitszeiten, die den ganzen Tag einnehmen. Dafür, dass die Mitarbeiter nur noch für die Firma leben, ist der Erfolg nicht wirklich im Verhältnis.
Mitarbeiter nicht so sehr einschüchtern, sich alles anhören und gemeinsam Lösungen finden, nicht nur dem Teamleader glauben. Außerdem Arbeitszeiten anpassen
Der Kollegenhalt ist sehr gut, allerdings braucht man diesen auch, da teilweise ungerecht behandelt oder Druck ausgeübt wird.
Es gibt durchaus auch unzufriedene Kunden, allerdings lebt man von deren Kritik, da man sich stetig verbessern kann. Diese Chance sollte man nutzen.
9 to 6, aber wehe jemand geht pünktlich. im Vertrag ist eine feste Zahl an Überstunden verankert, die nicht entlohnt wird, erst ab X Stunden, diese muss man nachweisen - ohne Arbeitszeitkonto sehr schwierig.
Hier kann ich mich leider nicht äußern, denn ich wurde nie in eine Academy gesteckt. Alles Hintergrund wissen musste ich mir selbst aneignen, Gott sei dank hatte ich tolle Kollegen, die mir alles beibrachten.
Ich habe ein Einstiegsgehalt erhalten mit der Option zur Steigerung, das ist allerdings nie passiert. Einen Plan für meinen Posten gab es auch nicht so richtig, allee anderen wussten, worauf sie hinarbeiten müssen.
Darauf wird tatsächlich geachtet, außer dem Backoffice wird wenig bis selten gedruckt, dadurch ist HO ja auch gut möglich.
Man kann sich wirklich total auf den anderen verlassen. Es gibt das Tandem-Modell, leider wurde mir nie eins zugewiesen.
Auch hier kann ich nicht viel sagen, es verteilt sich ca 70/30 jung/alt und die älteren Personen haben die gleichen Rechte wie die jungen.
Teamleader setzen sich meist für ihr Team ein, die vorgesetzten Personen haben ein offenes Ohr, es gibt Jouer Fixe-Termine, wenn die Kommunikation mal da ist, dann läuft es gut.
Das Office liegt in einem sehr schönen Altbaukomplex, der im Sommer leider brütend heiß wird. Klimaanlagen gab es zu meiner Zeit nur etwa 8 Stück, die meistens dann bei den leitenden Persönlichkeiten im Einsatz waren. Nun wurde ja, was man sehen konnte, im Office Änderungen vorgenommen. Aber ob die Bedingungen dadurch verbessert wurden?
Auf Feedback habe ich teilweise 6-8 Wochen gewartet, da meine Teamleiterperson auch oft im HomeOffice war. Als ich gekündigt habe, waren noch 3 Projekte offen, auf die ich nie ein Feedback erhalten habe.
Kann ich nicht viel zu sagen, denn ich habe Situationen mitbekommen, da wurden bestimmte Personen bevorzugt, in anderen Situationen wurde sehr gerecht behandelt.
In dn Gesprächen, der Stellenbeschreibung und in der ersten Woche klingt alles sehr itneressant, man darf sich selbst verwirklichen, hat eigene Kunden und Bereiche, doch nach den ersten Wochen wird man angemahnt, so zu handeln wie der Teamleader es gerne hätte.
Eine gute Möglichkeit ins Berufsleben zu finden.
Feste Prozesse, qualifizierte Führungskräfte, mehr Qualität als Quantität
Für ein Großraumbüro ist es sehr "gemütlich" eingerichtet. Eine moderne Einrichtung in einem älteren Gebäude, irgendwie eine angenehme Mischung aus Büro und Wohnzimmer.
Was die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen betrifft, ist es sehr schwierig diese zu beurteilen. Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt sehr jung. Viele Mitarbeiter die etwas länger im Unternehmen waren sind nicht mehr da und die Mitarbeiter die noch da sind, sind entweder neu oder in der Regel nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen (mit ein paar wenigen Ausnahmen). Die täglich schlechte Laune und die negativen Energien die da ausgestoßen werden, machen einen nach einer Zeit selbst sehr toxisch. In der Regel (wenn man nicht gerade neu ist) bekommt man am Tag mindestens 5-10 anrufe von Kollegen die sich nur beschweren und lästern. Das war allerdings nicht immer so. Ich hoffe für die neuen Mitarbeiter sehr, dass diese Situation sich bald wieder ändern wird.
Starke Einbußen durch die Vorgeschichte sind oft noch zu merken (Reutax). Die Questax selbst hat aber ein gutes Portfolio und bei vielen Kunden wieder an Ruf gewonnen.
Früher kommen- Super! Pünktlich gehen- weniger!
Flexible Arbeitszeiten? Entweder 08.00-17.00 Uhr (einmal in der Woche) oder regulär 09.00-18.00 Uhr und 10.00-19.00 Uhr. Home Office wurde eigentlich nur "Dank" Corona eingeführt, vorher war es nur bestimmten Personen gestattet. Aus vielen Gesprächen heraus sind viele ausgelaugt, klagen wegen zu wenig Freizeit und viele stehen kurz vorm Burnout oder nehmen Antidepressiva zu sich. Bis auf die oben genannten Arbeitszeiten sind die unten benannten Fakten eher ein Branchen abhängiges Symptom. Das bringt die Position im Vertrieb mit sich, egal wo. Trotzdem könnte man hier irgendein besseren Ausgleich finden oder zumindest eine Zeiterfassung einführen, so das sich der Einsatz irgendwie gegenrechnet.
Was man auf jeden fall positiv erwähnen kann ist, dass so ziemlich alles digital abläuft.
Das kommt immer auf die einzelnen Teams/ Kollegen/ Vorgesetzten an. Wie in jedem anderen Unternehmen hat man entweder Glück oder auch nicht. Einzelne Gruppierungen kann man auf jeden Fall beobachten, wie damals auf dem Schulhof. Einen starken Konkurrenzkampf kann man ebenfalls spüren. Es ist mehr ein gegeneinander als ein miteinander, wobei man fairerweise sagen muss das es "normal" in Vertriebseinheiten ist. Ich bezweifle, dass es bei Mitbewerbern dieser Branche anders abläuft.
Kann man eigentlich nicht bewerten, da die Questax keine älteren Mitarbeiter hat.
Glück oder Pech.
Wobei man ganzheitlich betrachtet sagen muss, dass die meisten Teamleiter weder fachliche noch menschliche Kompetenzen aufweisen für Ihre Position. Man hat eher das Gefühl das die Teamleiter aufgrund der Dauer der Betriebszugehörigkeit oder notgedrungen in Ihren Positionen sitzen. Meist sind es tatsächlich die gleichgestellten Kollegen an die man sich wendet, da man von den Teamleitern nichts erwarten kann (auch hier mit ein Paar wenigen Ausnahmen).
Die Kommunikation findet regelmäßig statt. Es gibt viele Meetings in denen man über Neuigkeiten und Änderungen informiert wird. Zwei Sterne Abzug gibt es für die 100 verschieden Versionen bezüglich Neuigkeiten, da die Leute in der Regel zu viel Zeit zum spekulieren haben und nach und nach immer Details (oft unangenehm) ans Licht kommen die viele Fragen aufwerfen.
Auf der einen Seite muss man wirklich sagen das bei der Questax alles an Nationalitäten vertreten ist und jeder die selbe Chance bekommt. Auch der Frauenanteil ist sehr groß und Frauen erleben keinen Nachtteil zu den Männern in dieser Firma. Oft hat man aber das Gefühl dass einzelne Personen aufgrund ihrer Herkunft, Vorgeschichte mit den Vorgesetzten oder einfach weil sie zu den Lieblingen gehören bevorzugt werden, vor allem was das Thema Beförderungen betrifft. Viele Ereignisse sind auf einer neutralen Basis nicht zu rechtfertigen. Meine Person hat zwar nie einen Nachteil erlebt deshalb gehöre ich eher noch zu der profitierenden Fraktion, nichtsdestotrotz sollte man an dieser Stelle feste und gerechtfertigte Prozesse einführen ohne irgendwelche Abweichungen.
An Abwechslung ist nach einer gewissen Zeit nicht zudenken. Täglich grüßt das Murmeltier ist das Programm. Wenn man allerdings bei der Questax anfängt ist es eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Schade ist nur das die Weiterbildungen interne Geschichten sind die von den Mitarbeitern mehr belächelt als ernstgenommen werden. Offizielle Weiterbildungen und Zertifikate wären zeitgemäßer und würden den Mitarbeiten wirklich weiterhelfen.
Leider nicht mehr so viel.
Das einzige was toll ist, dass die Truppe allgemein Crazy ist und man immer lacht.
- Vetternwirtschaft (letzte Beförderungen, Teamleiter, etc)
- die große Intransparenz
- das Desinteresse an den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
- die Hexenjagt nach jedem Kununu-Eintrag
- Work Life Balance verbessern
- Fixgehälter marktgerecht anbieten
- Ehrlichkeit und Transparenz schaffen
- Kompetenzen schaffen und nicht die Vetternwirtschaft siegen lassen
- bitte nehmt die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst, sonst ist es nicht mehr lange bis es „zu zweit an einem Tisch im Eck vor dem WC“ endet ... wo man einst begonnen hat.
Die Atmosphäre in den einzelnen Teams ist unterschiedlich. In der Regel Grüppchenbildung und Verfeindungen untereinander.
Allgemein ist die Arbeit geprägt von Angst. Entscheidungen des Managements sind zu 90% willkürlich und nicht nachvollziehbar. Wünsche der Angestellten sind untergeordnet.
Fairness - nein
Vertrauen - nein (tägliche Reportings, etc)
Top:
- in der High Potential ANÜ beherrschen wir sicherlich den Markt. Noch. Das kriegt man auch gut von außen mit.
Flop:
- Kunden haben auf den „amerikanischen“, sehr aggressiven Sale keine Lust
- einige Mitarbeiter sind nicht fähig die Produktpalette zu vertreten... sind somit inkompetent Produkte zu vermitteln... das fängt bei Berechnungsmodellen an und hört bei Verträgen und Einkäufer-Calls auf.
Kunden kriegen das direkt mit, etc etc
Selbst für diese Branche ist es bei Questax unterirdisch mit der Work Life Balance.
Teilweise werden Teams ins Büro gezwungen um die Kontrolle aufrecht zu erhalten. Ebenso gibt es vom Vorgesetzten gezwungene Überstunden vor und nach der Arbeit. Das aber nicht zu Optimierungszwecken... sonder rein um die Kontrolle und KPI-Sucht aufrecht zu erhalten.
Flextage (Start um 8:00 Uhr, 17:00 Uhr Feierabend) sind nicht wirklich gern gesehen und können auch nur einmal pro Woche angetreten werden.
Gleitzeit wird zu 99% seit mehreren Jahren gefordert... wird aber nicht einmal zum Teil umgesetzt.
Fehlanzeige.
Keine Weiterbildungen.
Keine Schulungen. In unregelmäßigen Abständen interne Schulungen. Noch nie habe ich eine externe Schulung oder Zertifizierung gesehen außer „Grundlagen der ANÜ“, etc
Es wird nicht in die Angestellten investiert. Zum Beispiel mal in ITIL, oder Key User Zertifikate für Jobboards, etc
Karriere ist ein zweischneidiges Schwert...
Entweder man leistet 300% von 100% Zielerreichung und tänzelt fein herum um gesehen zu werden... oder man stellt sich mit dem Management gut.
Punkt 2 klappt auch super, wenn man nahezu kein Geld erwirtschaftet und nur Beschwerden über die eigene Inkompetenz kassiert - das ist schon oft passiert.
Dann kann man auch mal ein Team bekommen, selbst nachdem man einige Themen in den Sand gesetzt hat.
Hoffentlich kriegt man das in den Griff. Das ist auch der Hauptgrund wieso gerade einige fluchtartig kündigen.
Es gibt keine Perspektive für den einzelnen. Man arbeitet auf ein Loch hin bei dem man nicht weiß ob es gut oder schlecht endet. Tendenziell ist der Weg eher schlecht... es kommt vor als würde man Kurzschlussentscheidungen mehr Gewichtung geben als einem nachhaltigen Miteinander.
Gehalt:
Sehr knappe Gehaltsstufen. Für den Raum Rhein Neckar / Rhein Main nahezu Mindestlohn.
Komplett Provisionsgetrieben. Problem - Da die Provision irgendwann nahezu 2/3 des Gehaltes ausmacht ist das auch Druckmittel ggü. dem Angestellten. Gehaltsanpassungen um nach und nach mehr Fixum zu realisieren - Fehlanzeige.
Teamleitergehälter-Fix sind 1:1 mit Junior Einstiegsgehälter (nach dem Bachelor) in KMUs / Konzernen zu vergleichen.
Sozialleistungen:
- ÖPNV Ticket wird bezuschusst
- Betr. Altersvorsorge
- Parkplätze Fehlanzeige (selbst nach mehreren Jahren)
- Hier und da eine Challenge mit undurchsichtiger und wirklich hart unverständlicher Preisvergabe
Ich stelle einfach mal Corona zum Thema Sozial...
„Corona ist hier nicht existent.“-Mindset
Mitarbeiter werden grundlos ins Büro gerufen.
Die erste Corona-Maßnahme gab es 9 Monate nach Anerkennung einer Pandemie durch die WHO.
Zwischenzeitlich hat man mal zwei Handdesinfektionsfläschchen verteilt und das Büro nur Corona-Konform für Kundenbesuch hergerichtet.
Seit ein paar Monaten gibt es... Richtungspfeile. Das war’s. Richtungspfeile.
Kein Abstand. Keine Plexiglasscheiben. Sehr vereinzelt Maskenträger. Mittagspause dicht an dicht. Etc
Unsoziales Verhalten des Managements gegenüber den Angestellten. Teilweise Verweigerung von Home Office obwohl es jederzeit möglich wäre.
Ansonsten... Mülltrennung {Check}, nachhaltige Möbel (glaube ich zumindest)
Hier wieder Grüppchenbildung.
Die Teams sind in sich entweder fast brüderlich gestrickt, eher aber im Zweikampf verkrampft.
Hier wieder typisch für die Branche - Ellenbogen ausfahren und ab durch die Mitte. Ansonsten wird man nicht gesehen. Hier kann man auch an sein Geld kommen indem man den Sitz-Nachbarn um die Deals bringt... oder Intrigen untereinander schafft. Das wird auch rege genutzt. Nahezu täglich gibt es hierzu Eskalationsthemen mit Teamleitern oder dem Management.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Lang dienende Kollegen gibt es so auch nicht wirklich. Die Kollegen die länger dabei sind werden nicht sonderlich gefördert.
Irgendwann ist man Senior und dann ist erst einmal für die meisten Ende der Fahnenstange.
Vorgesetzte fördern nicht. Teilweise ist der Wissensstand einzelner Teamleiter, etc unterirdisch.
Teilweise interessieren sich die Vorgesetzten nicht für den Erfolg des einzelnen. Einzig zählen die KPIs — egal ob diese wirklich Geld erwirtschaften oder nur eine +1 bei den geführten Telefonaten gibt.
Die Teamleiter/Managing Director/etc sind ein verlängerter Arm des Managements... nicht im Doing, denn Entscheidungsträger sind Teamleiter hier auf keinen Fall.
Das ist an dieser Firma der traurigste Part...
Die Teamleiter sollten wie in jeder anderen Firma dieser Welt ein langfristiges Ziel verfolgen und selbst die Teams inhaltlich strukturieren können. Langfristige Ziele sollten hier im Vordergrund stehen um die Professionalität aufrecht zu erhalten. Aktuell gibts es wöchentliche Ziele und somit wöchentlich Lob oder Rüge. = tägliche/wöchentliche Berg und Talfahrt der Emotionen.
Großraumbüro. Sehr laut.
Teilweise beschweren sich Kunden und Kandidaten über den Lärmpegel.
- Laptop
- Dockingstation
- zwei Monitore
- Telefon & Headset (Büro)
- Handy
Büro zu 50% klimatisiert
Es gibt sehr schwammige Quartals-Meetings und hier und da Info-Mails.
Teilweise auch falsche oder sehr unsachliche Infos.
Gehende oder gegangen-gewordene Mitarbeiter werden erst spät oder garnicht erwähnt.
Langfristige Ziele des Unternehmens oder zu Mitarbeitern sind nicht klar.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist gegeben.
Es gibt einige Frauen in leitenden Positionen.
Woran gearbeitet werden müsste... es gibt auf fast täglicher und nahezu selbstverständlicher Basis frauenfeindliche Sprüche auch direkt gegenüber Kolleginnen.
Gerügt wird hier nicht.
Kommt drauf an...
Wenn man Kunden mit aufbauen darf und nicht täglich die Lager wechseln muss hat spannende Aufgaben.
Alle anderen sind Tag ein Tag aus im selben Trott.
50% der Woche wird versucht die KPIs zu pflegen. In der Regel bescheißen die Kollegen hier um irgendwie die sinnlose Akquise die gefordert wird zu erbringen. Hier zählen nur kalte Zahlen... ob die Zeit sinnvoll genutzt wurde ist egal.
Für die restlichen 50% versucht man die fehlenden 50% der Zeit aufzuholen und gleichzeitig das „sinnvolle Geschäft“ aufrecht zu erhalten.
Regelmäßige unbezahlte Überstunden werden erwartet. Pünktlich Feierabend ist nicht gewünscht.
Ein sehr sozialer Arbeitgeber bei dem an erster Stelle der Mensch im Vordergrund steht und nicht irgendwelche Zahlen. Für mich der Beste Arbeitgeber in der Branche. Der Vorstand/GF ist sich nie zu schade, selbt mit "anzupacken" und leitet dieses Unternehmen mit Herzblut.
Questax ist und bleibt
das tollste Unternehmen in der Branche. Leider merken das erst einige, nachdem Sie gekündigt haben und bei der Konkurrenz arbeiten...
Mehr externe Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Sehr gute Atmosphäre, gehe sehr gerne zur Arbeit und die Atmosphäre im Office ist auch gut.
Mehr externe Weiterbildungsmöglichkeiten gewünscht.
Wer fleißig, motiviert und geduldig ist, kann hier gutes Geld verdienen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gigantisch. Jeder hilft jedem und die Ellbogenmentalität wie es in vielen Unternehmen ist, gibt es hier nicht. Kleinere Reibereien sind gewünscht und beleben das Geschäft. Nur ausserhalb der Teams also Questax - Gesamt könnte der Zusammenhalt etwas besser sein, deswegen ein Stern Abzug.
Könnte etwas moderner sein, ansonsten gut. Modernisierungsmaßahmen sind aber dieses Jahr geplant.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben! Jeder aber auch wirklich jeder, hat die gleichen Chancen Karriere zu machen. Jeder wird so respektiert, wie er oder Sie ist! Da können sich viele Unternehmen eine Scheibe von abschneiden...
So verdient kununu Geld.