77 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Kriseneinsatz
Völlig unkompliziert und angenehm.
Kenne ich es noch nicht, aber es muss in Trend sein
Fairer Vertrag absolut in Markttrend
Ich komme mit den anderen Kollegen sehr gut zu recht, wir ziehen alle an einem Strang.
Sehr loyal
Sehr gute Arbeitsbedingungen, obwohl an dem Mandant orientiert
Immer sehr offen und direkt. Klartext gesprochen ohne Floskeln.
Super Aufgaben
- Chancengleichheit, Wohlfühlfaktor hoch 100, das Management, Kollegen, Office, Tolle Events, WERTSCHÄTZUNG
Mit Abstand die beste Atmosphäre die ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern bietet. Jeden Tag freut man sich auf die Kollegen und die Dynamik.
Meiner Meinung nach ist das Image sehr positiv seitens der Mitarbeiter und Berater. Das positive Image von QX wird von der Positivität der Mitarbeiter reflektiert. Ein schlechtes Image wird nur von negativen Menschen reflektiert.
Definitiv gegeben, vorausgesetzt man identifziert sich mit seiner Tätigkeit. Ich lebe meine Tätigkeit hier und empfinde dadurch ein hohe WorkLifeBalance.
Du hast von Tag 1 die Möglichkeit zu zeigen, was du drauf hast. Jeder der loyal und gewillt ist weiterzukommen, kommt weiter. Durch die FeedbackGespräche weißt du immer woran du bist und wie du dich entwickeln kannst. Jede sinnvolle Weiterbildung wird uns angeboten.
Wir agieren wie Einzelunternehmer, DU selbst bestimmst wie viel du verdienst - Sky is the Limit -
QX trägt zu allem was UNSERER Umwelt zugute kommt bei. Produkte die uns zur Verfügung gestellt werden sind alle FairTrade.
TEAMbildung ist hier nicht nur ein Begriff aus der Theorie, es wird gelebt.
Teilweise sind Kollegen zu Freunden geworden. Man kann sich tatsächlich auf alle Kollegen verlassen.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Loyalität ergibt hier seinen Sinn.
Top modern ausgestattet. Tolles und einladendes Büro. Zudem bekommen wir immer wieder tolle Goodies wie z.B. TrueFruits Smoothies, LittleLunch, MyMuesli, wöchentlich frisches Obst.
Kurze Kommunikationswege, ganz gleich auf welcher Ebene.
Ganz toll finde ich die Offene und ehrliche Kommunikation, Team-Besprechung, Feedback-Einzelgespräche (Wie kannst du besser werden? Wo benötigst du Unterstützung um weiter zu kommen?), Das Sprechen über den aktuellen Stand oder -fortschritt.
Gerechtigkeit und Fairness haben oberste Priorität.
Das Bürogebäude, die modern eingerichteten Arbeitsplätze
Die Arbeitszeiten, die den ganzen Tag einnehmen. Dafür, dass die Mitarbeiter nur noch für die Firma leben, ist der Erfolg nicht wirklich im Verhältnis.
Mitarbeiter nicht so sehr einschüchtern, sich alles anhören und gemeinsam Lösungen finden, nicht nur dem Teamleader glauben. Außerdem Arbeitszeiten anpassen
Der Kollegenhalt ist sehr gut, allerdings braucht man diesen auch, da teilweise ungerecht behandelt oder Druck ausgeübt wird.
Es gibt durchaus auch unzufriedene Kunden, allerdings lebt man von deren Kritik, da man sich stetig verbessern kann. Diese Chance sollte man nutzen.
9 to 6, aber wehe jemand geht pünktlich. im Vertrag ist eine feste Zahl an Überstunden verankert, die nicht entlohnt wird, erst ab X Stunden, diese muss man nachweisen - ohne Arbeitszeitkonto sehr schwierig.
Hier kann ich mich leider nicht äußern, denn ich wurde nie in eine Academy gesteckt. Alles Hintergrund wissen musste ich mir selbst aneignen, Gott sei dank hatte ich tolle Kollegen, die mir alles beibrachten.
Ich habe ein Einstiegsgehalt erhalten mit der Option zur Steigerung, das ist allerdings nie passiert. Einen Plan für meinen Posten gab es auch nicht so richtig, allee anderen wussten, worauf sie hinarbeiten müssen.
Darauf wird tatsächlich geachtet, außer dem Backoffice wird wenig bis selten gedruckt, dadurch ist HO ja auch gut möglich.
Man kann sich wirklich total auf den anderen verlassen. Es gibt das Tandem-Modell, leider wurde mir nie eins zugewiesen.
Auch hier kann ich nicht viel sagen, es verteilt sich ca 70/30 jung/alt und die älteren Personen haben die gleichen Rechte wie die jungen.
Teamleader setzen sich meist für ihr Team ein, die vorgesetzten Personen haben ein offenes Ohr, es gibt Jouer Fixe-Termine, wenn die Kommunikation mal da ist, dann läuft es gut.
Das Office liegt in einem sehr schönen Altbaukomplex, der im Sommer leider brütend heiß wird. Klimaanlagen gab es zu meiner Zeit nur etwa 8 Stück, die meistens dann bei den leitenden Persönlichkeiten im Einsatz waren. Nun wurde ja, was man sehen konnte, im Office Änderungen vorgenommen. Aber ob die Bedingungen dadurch verbessert wurden?
Auf Feedback habe ich teilweise 6-8 Wochen gewartet, da meine Teamleiterperson auch oft im HomeOffice war. Als ich gekündigt habe, waren noch 3 Projekte offen, auf die ich nie ein Feedback erhalten habe.
Kann ich nicht viel zu sagen, denn ich habe Situationen mitbekommen, da wurden bestimmte Personen bevorzugt, in anderen Situationen wurde sehr gerecht behandelt.
In dn Gesprächen, der Stellenbeschreibung und in der ersten Woche klingt alles sehr itneressant, man darf sich selbst verwirklichen, hat eigene Kunden und Bereiche, doch nach den ersten Wochen wird man angemahnt, so zu handeln wie der Teamleader es gerne hätte.
Mehr Druchblick! - Nasenfaktor weglassen UND zu eigenen (nix mit wir) Aussagen stehen.
Legebatterie - wenig Ahnung/viel Meinung
Fehlanzeige - diejenigen die es für sich erkannt haben, sind entweder Führungskraft oder Oberflieger.
Business-Platformen sprechen für sich.
Karriere? Ja... Liefern und dann bekommt man als Dank noch mehr "Verantwortung" aber man soll sich ja nicht vergleichen.
Interne Prüfung? wofür? zeichnet das eine Beförderung aus?... eher weniger
Roulette - von A bis Z alles dabei.
Cooles Gebäude - moderne Arbeitsplätze
Nach oben Buckel nach unten treten
Unterer Durchschnitt!
Eine gute Möglichkeit ins Berufsleben zu finden.
Feste Prozesse, qualifizierte Führungskräfte, mehr Qualität als Quantität
Für ein Großraumbüro ist es sehr "gemütlich" eingerichtet. Eine moderne Einrichtung in einem älteren Gebäude, irgendwie eine angenehme Mischung aus Büro und Wohnzimmer.
Was die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen betrifft, ist es sehr schwierig diese zu beurteilen. Die Mitarbeiter sind im Durchschnitt sehr jung. Viele Mitarbeiter die etwas länger im Unternehmen waren sind nicht mehr da und die Mitarbeiter die noch da sind, sind entweder neu oder in der Regel nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen (mit ein paar wenigen Ausnahmen). Die täglich schlechte Laune und die negativen Energien die da ausgestoßen werden, machen einen nach einer Zeit selbst sehr toxisch. In der Regel (wenn man nicht gerade neu ist) bekommt man am Tag mindestens 5-10 anrufe von Kollegen die sich nur beschweren und lästern. Das war allerdings nicht immer so. Ich hoffe für die neuen Mitarbeiter sehr, dass diese Situation sich bald wieder ändern wird.
Starke Einbußen durch die Vorgeschichte sind oft noch zu merken (Reutax). Die Questax selbst hat aber ein gutes Portfolio und bei vielen Kunden wieder an Ruf gewonnen.
Früher kommen- Super! Pünktlich gehen- weniger!
Flexible Arbeitszeiten? Entweder 08.00-17.00 Uhr (einmal in der Woche) oder regulär 09.00-18.00 Uhr und 10.00-19.00 Uhr. Home Office wurde eigentlich nur "Dank" Corona eingeführt, vorher war es nur bestimmten Personen gestattet. Aus vielen Gesprächen heraus sind viele ausgelaugt, klagen wegen zu wenig Freizeit und viele stehen kurz vorm Burnout oder nehmen Antidepressiva zu sich. Bis auf die oben genannten Arbeitszeiten sind die unten benannten Fakten eher ein Branchen abhängiges Symptom. Das bringt die Position im Vertrieb mit sich, egal wo. Trotzdem könnte man hier irgendein besseren Ausgleich finden oder zumindest eine Zeiterfassung einführen, so das sich der Einsatz irgendwie gegenrechnet.
Was man auf jeden fall positiv erwähnen kann ist, dass so ziemlich alles digital abläuft.
Das kommt immer auf die einzelnen Teams/ Kollegen/ Vorgesetzten an. Wie in jedem anderen Unternehmen hat man entweder Glück oder auch nicht. Einzelne Gruppierungen kann man auf jeden Fall beobachten, wie damals auf dem Schulhof. Einen starken Konkurrenzkampf kann man ebenfalls spüren. Es ist mehr ein gegeneinander als ein miteinander, wobei man fairerweise sagen muss das es "normal" in Vertriebseinheiten ist. Ich bezweifle, dass es bei Mitbewerbern dieser Branche anders abläuft.
Kann man eigentlich nicht bewerten, da die Questax keine älteren Mitarbeiter hat.
Glück oder Pech.
Wobei man ganzheitlich betrachtet sagen muss, dass die meisten Teamleiter weder fachliche noch menschliche Kompetenzen aufweisen für Ihre Position. Man hat eher das Gefühl das die Teamleiter aufgrund der Dauer der Betriebszugehörigkeit oder notgedrungen in Ihren Positionen sitzen. Meist sind es tatsächlich die gleichgestellten Kollegen an die man sich wendet, da man von den Teamleitern nichts erwarten kann (auch hier mit ein Paar wenigen Ausnahmen).
Die Kommunikation findet regelmäßig statt. Es gibt viele Meetings in denen man über Neuigkeiten und Änderungen informiert wird. Zwei Sterne Abzug gibt es für die 100 verschieden Versionen bezüglich Neuigkeiten, da die Leute in der Regel zu viel Zeit zum spekulieren haben und nach und nach immer Details (oft unangenehm) ans Licht kommen die viele Fragen aufwerfen.
Auf der einen Seite muss man wirklich sagen das bei der Questax alles an Nationalitäten vertreten ist und jeder die selbe Chance bekommt. Auch der Frauenanteil ist sehr groß und Frauen erleben keinen Nachtteil zu den Männern in dieser Firma. Oft hat man aber das Gefühl dass einzelne Personen aufgrund ihrer Herkunft, Vorgeschichte mit den Vorgesetzten oder einfach weil sie zu den Lieblingen gehören bevorzugt werden, vor allem was das Thema Beförderungen betrifft. Viele Ereignisse sind auf einer neutralen Basis nicht zu rechtfertigen. Meine Person hat zwar nie einen Nachteil erlebt deshalb gehöre ich eher noch zu der profitierenden Fraktion, nichtsdestotrotz sollte man an dieser Stelle feste und gerechtfertigte Prozesse einführen ohne irgendwelche Abweichungen.
An Abwechslung ist nach einer gewissen Zeit nicht zudenken. Täglich grüßt das Murmeltier ist das Programm. Wenn man allerdings bei der Questax anfängt ist es eine sehr spannende und lehrreiche Zeit. Schade ist nur das die Weiterbildungen interne Geschichten sind die von den Mitarbeitern mehr belächelt als ernstgenommen werden. Offizielle Weiterbildungen und Zertifikate wären zeitgemäßer und würden den Mitarbeiten wirklich weiterhelfen.
Locker, Entspannt, Familiär
Was sich neckt das liebt sich
Flextag, Homeoffice, Elternzeit, Ausreichend Urlaubstage
Business First, wenn es dem Unternehmen gut geht - ist man auch Glücklich
Per du, greifbar, Familär
Offene und ehrliche Kommunikation
immer wieder Abwechslung
Leider nicht mehr so viel.
Das einzige was toll ist, dass die Truppe allgemein Crazy ist und man immer lacht.
- Vetternwirtschaft (letzte Beförderungen, Teamleiter, etc)
- die große Intransparenz
- das Desinteresse an den Bedürfnissen der Arbeitnehmer
- die Hexenjagt nach jedem Kununu-Eintrag
- Work Life Balance verbessern
- Fixgehälter marktgerecht anbieten
- Ehrlichkeit und Transparenz schaffen
- Kompetenzen schaffen und nicht die Vetternwirtschaft siegen lassen
- bitte nehmt die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst, sonst ist es nicht mehr lange bis es „zu zweit an einem Tisch im Eck vor dem WC“ endet ... wo man einst begonnen hat.
Die Atmosphäre in den einzelnen Teams ist unterschiedlich. In der Regel Grüppchenbildung und Verfeindungen untereinander.
Allgemein ist die Arbeit geprägt von Angst. Entscheidungen des Managements sind zu 90% willkürlich und nicht nachvollziehbar. Wünsche der Angestellten sind untergeordnet.
Fairness - nein
Vertrauen - nein (tägliche Reportings, etc)
Top:
- in der High Potential ANÜ beherrschen wir sicherlich den Markt. Noch. Das kriegt man auch gut von außen mit.
Flop:
- Kunden haben auf den „amerikanischen“, sehr aggressiven Sale keine Lust
- einige Mitarbeiter sind nicht fähig die Produktpalette zu vertreten... sind somit inkompetent Produkte zu vermitteln... das fängt bei Berechnungsmodellen an und hört bei Verträgen und Einkäufer-Calls auf.
Kunden kriegen das direkt mit, etc etc
Selbst für diese Branche ist es bei Questax unterirdisch mit der Work Life Balance.
Teilweise werden Teams ins Büro gezwungen um die Kontrolle aufrecht zu erhalten. Ebenso gibt es vom Vorgesetzten gezwungene Überstunden vor und nach der Arbeit. Das aber nicht zu Optimierungszwecken... sonder rein um die Kontrolle und KPI-Sucht aufrecht zu erhalten.
Flextage (Start um 8:00 Uhr, 17:00 Uhr Feierabend) sind nicht wirklich gern gesehen und können auch nur einmal pro Woche angetreten werden.
Gleitzeit wird zu 99% seit mehreren Jahren gefordert... wird aber nicht einmal zum Teil umgesetzt.
Fehlanzeige.
Keine Weiterbildungen.
Keine Schulungen. In unregelmäßigen Abständen interne Schulungen. Noch nie habe ich eine externe Schulung oder Zertifizierung gesehen außer „Grundlagen der ANÜ“, etc
Es wird nicht in die Angestellten investiert. Zum Beispiel mal in ITIL, oder Key User Zertifikate für Jobboards, etc
Karriere ist ein zweischneidiges Schwert...
Entweder man leistet 300% von 100% Zielerreichung und tänzelt fein herum um gesehen zu werden... oder man stellt sich mit dem Management gut.
Punkt 2 klappt auch super, wenn man nahezu kein Geld erwirtschaftet und nur Beschwerden über die eigene Inkompetenz kassiert - das ist schon oft passiert.
Dann kann man auch mal ein Team bekommen, selbst nachdem man einige Themen in den Sand gesetzt hat.
Hoffentlich kriegt man das in den Griff. Das ist auch der Hauptgrund wieso gerade einige fluchtartig kündigen.
Es gibt keine Perspektive für den einzelnen. Man arbeitet auf ein Loch hin bei dem man nicht weiß ob es gut oder schlecht endet. Tendenziell ist der Weg eher schlecht... es kommt vor als würde man Kurzschlussentscheidungen mehr Gewichtung geben als einem nachhaltigen Miteinander.
Gehalt:
Sehr knappe Gehaltsstufen. Für den Raum Rhein Neckar / Rhein Main nahezu Mindestlohn.
Komplett Provisionsgetrieben. Problem - Da die Provision irgendwann nahezu 2/3 des Gehaltes ausmacht ist das auch Druckmittel ggü. dem Angestellten. Gehaltsanpassungen um nach und nach mehr Fixum zu realisieren - Fehlanzeige.
Teamleitergehälter-Fix sind 1:1 mit Junior Einstiegsgehälter (nach dem Bachelor) in KMUs / Konzernen zu vergleichen.
Sozialleistungen:
- ÖPNV Ticket wird bezuschusst
- Betr. Altersvorsorge
- Parkplätze Fehlanzeige (selbst nach mehreren Jahren)
- Hier und da eine Challenge mit undurchsichtiger und wirklich hart unverständlicher Preisvergabe
Ich stelle einfach mal Corona zum Thema Sozial...
„Corona ist hier nicht existent.“-Mindset
Mitarbeiter werden grundlos ins Büro gerufen.
Die erste Corona-Maßnahme gab es 9 Monate nach Anerkennung einer Pandemie durch die WHO.
Zwischenzeitlich hat man mal zwei Handdesinfektionsfläschchen verteilt und das Büro nur Corona-Konform für Kundenbesuch hergerichtet.
Seit ein paar Monaten gibt es... Richtungspfeile. Das war’s. Richtungspfeile.
Kein Abstand. Keine Plexiglasscheiben. Sehr vereinzelt Maskenträger. Mittagspause dicht an dicht. Etc
Unsoziales Verhalten des Managements gegenüber den Angestellten. Teilweise Verweigerung von Home Office obwohl es jederzeit möglich wäre.
Ansonsten... Mülltrennung {Check}, nachhaltige Möbel (glaube ich zumindest)
Hier wieder Grüppchenbildung.
Die Teams sind in sich entweder fast brüderlich gestrickt, eher aber im Zweikampf verkrampft.
Hier wieder typisch für die Branche - Ellenbogen ausfahren und ab durch die Mitte. Ansonsten wird man nicht gesehen. Hier kann man auch an sein Geld kommen indem man den Sitz-Nachbarn um die Deals bringt... oder Intrigen untereinander schafft. Das wird auch rege genutzt. Nahezu täglich gibt es hierzu Eskalationsthemen mit Teamleitern oder dem Management.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Lang dienende Kollegen gibt es so auch nicht wirklich. Die Kollegen die länger dabei sind werden nicht sonderlich gefördert.
Irgendwann ist man Senior und dann ist erst einmal für die meisten Ende der Fahnenstange.
Vorgesetzte fördern nicht. Teilweise ist der Wissensstand einzelner Teamleiter, etc unterirdisch.
Teilweise interessieren sich die Vorgesetzten nicht für den Erfolg des einzelnen. Einzig zählen die KPIs — egal ob diese wirklich Geld erwirtschaften oder nur eine +1 bei den geführten Telefonaten gibt.
Die Teamleiter/Managing Director/etc sind ein verlängerter Arm des Managements... nicht im Doing, denn Entscheidungsträger sind Teamleiter hier auf keinen Fall.
Das ist an dieser Firma der traurigste Part...
Die Teamleiter sollten wie in jeder anderen Firma dieser Welt ein langfristiges Ziel verfolgen und selbst die Teams inhaltlich strukturieren können. Langfristige Ziele sollten hier im Vordergrund stehen um die Professionalität aufrecht zu erhalten. Aktuell gibts es wöchentliche Ziele und somit wöchentlich Lob oder Rüge. = tägliche/wöchentliche Berg und Talfahrt der Emotionen.
Großraumbüro. Sehr laut.
Teilweise beschweren sich Kunden und Kandidaten über den Lärmpegel.
- Laptop
- Dockingstation
- zwei Monitore
- Telefon & Headset (Büro)
- Handy
Büro zu 50% klimatisiert
Es gibt sehr schwammige Quartals-Meetings und hier und da Info-Mails.
Teilweise auch falsche oder sehr unsachliche Infos.
Gehende oder gegangen-gewordene Mitarbeiter werden erst spät oder garnicht erwähnt.
Langfristige Ziele des Unternehmens oder zu Mitarbeitern sind nicht klar.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist gegeben.
Es gibt einige Frauen in leitenden Positionen.
Woran gearbeitet werden müsste... es gibt auf fast täglicher und nahezu selbstverständlicher Basis frauenfeindliche Sprüche auch direkt gegenüber Kolleginnen.
Gerügt wird hier nicht.
Kommt drauf an...
Wenn man Kunden mit aufbauen darf und nicht täglich die Lager wechseln muss hat spannende Aufgaben.
Alle anderen sind Tag ein Tag aus im selben Trott.
50% der Woche wird versucht die KPIs zu pflegen. In der Regel bescheißen die Kollegen hier um irgendwie die sinnlose Akquise die gefordert wird zu erbringen. Hier zählen nur kalte Zahlen... ob die Zeit sinnvoll genutzt wurde ist egal.
Für die restlichen 50% versucht man die fehlenden 50% der Zeit aufzuholen und gleichzeitig das „sinnvolle Geschäft“ aufrecht zu erhalten.
Regelmäßige unbezahlte Überstunden werden erwartet. Pünktlich Feierabend ist nicht gewünscht.
Seit geraumer Zeit leider nur noch die Kollegen.
Einheitliche Kommunikation.
Weniger Fake-News.
Entscheidungsbefugnis an die Vorgesetzten geben und nicht alles vom Vorstand entscheiden lassen. Warum gibt es sonst Vorgesetzte?
Kommt auf den Standort an. Frankfurt top! Heidelberg flop!
Wenn der Vorstand persönlich über den Zeitpunkt des Feierabends entscheidet und nicht die erreichte Wochenarbeitszeit in Kombination mit dem persönlichen Vertriebserfolg, dann läuft was falsch.
Ja, man arbeitet erfolgsorientiert und jeder ist für seinen persönlichen Erfolg verantwortlich, aber wenn ich bei der Arbeitszeit keinerlei Freiraum habe, dann braucht man nicht von Flexibilität sprechen.
Es gibt einen Flexi-Tag, den jeder Mitarbeiter nutzen kann. Es ist nur leider nicht wirklich flexibel, wenn ich entweder um 8Uhr, 9Uhr oder 10 Uhr starten kann. Aber hier kann ja jeder für sich entscheiden, ob man das in der flexibel nennen kann. Für mich ist das nicht flexibel.
Wird besser. Immerhin werden inzwischen Hybrid-Fahrzeuge als Firmenwagen angeboten.
Ab einem gewissen Level: Je weniger Fachwissen vorhanden, desto größer die Chance auf eine Beförderung.
Das einzige positive Kriterium.
Gemischt wäre positiv formuliert. Es sind 3 Sterne, weil es wenige Ausnahmen gibt.
Allerdings muss man dazu wissen, dass die Vorgesetzten keinerlei Entscheidungsbefugnis haben, da der Vorstand alles entscheidet.
Beispiel Mitarbeitergespräch: Sowohl Vorgesetzter als auch HR verweisen bei Fragen und Vorschlägen darauf, dass sie nix entscheiden dürfen und den Vorstand fragen müssen.
Katastrophe! Eine Präsentation wird coronabedingt dreimal gehalten - der Inhalt variiert auch dreimal.
Gute Nachrichten werden schnell im ganzen Unternehmen kommuniziert, aber schlechte Nachrichten werden verschwiegen. Ist es wirklich eine Schande, wenn man beispielsweise eine Kundenausschreibung verliert?
Das Team
Kann spaßig sein
Corona ?! Noch nie was davon gehört! Haltet euch doch bitte mal an die Regeln !!
Transparenz
Die konstruktive Kritik annehmen
Geld in die Hand nehmen und den Leuten ordentliche Weiterbildungen geben
Ping Pong Mails oder auch tolle GIFs werden versendet. Da hat man über den Tag was zum Lachen. Wenn man in einem normalen Team ist, wo auch die Führungskraft „FÜHREN“ kann geht es dann, aber da muss man Glück haben, die Führungskräfte die führen konnten, die sind auch gegangen.
Großraumbüro - aber keine Angst es ist nicht laut, da niemand seinen Job nachgeht, da ist die Kaffeemaschine (wenn sie geht und der Kaffee auch mal schmeckt) tatsächlich lauter und die hört man auch bis zum letzten Eck vom Büro.
Work -Work -Work- Work ..... Ich sehe keine Balance! Ständige Greendays im Büro wo alle bis 22:00 Uhr auf ihren Bildschirm schauen und an und zu ihre Maus bewegen - da kommen noch die Extra Meilen die man doch bitte auch noch machen soll unter der Woche - selbstverständlich wird dies auch in Corona Zeiten gemacht!
Karriere es gibt ein Karrieremodell aber wieso sich daran halten. Manche Kollegen warten auf die Beförderung nachdem sie alles geschafft haben und andere bekommen sie hingeschmissen, eine Kollegin sollte Teamleiterin werden die ist jetzt auch weg, der andere der nichts hinbekommen hat und es immer noch nicht schafft seinen Job nachzugehen, der hat seine Beförderung einfach so bekommen. Und dann wundern die sich alle wen gute und wichtige Kollegen gehen. Aber kleiner Tipp: Verkauf Kollegen dann bekommst du schnell deine Beförderung. Weiterbildungen es gibt interne aber damit kommt man nicht weit
Super! Weil jeder weis das wir nur uns haben und wenn es da nicht läuft, kann man den Laden zu machen und ein Paintball - Gelände daraus machen. Es wird versucht ein Zusammenhalt zu erschaffen, nur schlecht wenn manche Kollegen die eigenen Kollegen ans Messer liefern lassen um eine Beförderung zu erhalten.
Haben nicht sonderlich alte Kollegen
Hast du Glück dann hast du Glück ! Manche Vorgesetzte verstehen ihren eigenen Job nicht und lassen es dann die Mitarbeiter machen. Der Vorstand hat seinen Lieblings Leute das merkt man und so wird dann auch vom ganz oben geführt!
Schwierig, da man den Leuten nicht vertraut und dann wird ständig kontrolliert !
Wenn man ein normaler Mitarbeiter ist, bekommt man nicht viel mit. Es wird versucht eine offene Kommunikation im Büro zu etablieren. Aber leider stimmen die Aussagen nicht überein. Der Vorstand sagt A und von der eigenen Führungskraft bekommt man G gesagt.
Gehalt naja geht mehr und sollte man machen.
Die Anfangszeit ist spannend ist ja schließlich alles neu aber danach, und täglich grüßt das Murmeltier. Ist man Führungskraft oder sitzt im Management dann hat man bestimmt interessante Aufgaben.
Die Geschäftsführer und Teamleiter sind direkt am Angestellten dran, sind sich für keinen Weg zu schade und laufen motivierend durch das Büro, sprechen einzelne Personen an und feiern deren Erfolge. Jeder Geburtstag, jede Verlobung/Hochzeit wird im großen Kreise gefeiert, es wird gesungen und gelacht, zusammen Mittagspause gemacht und Kritik wird konstruktiv ausgeübt.
die Arbeitszeiten; die Rückmeldezeiten könnten verbessert werden (sich also Zeit für einen Angestellten und dessen Anfrage nehmen, und nicht nur Zeit haben). Auch sollte man den Angestellten persönlich ansprechen, wenn man Unzufriedenheit äußern will, und nicht über die Kollegen etwas in Erfahrung bringen.
Die Arbeitszeiten könnten flexibler gestaltet werden, die Prozesse sollten mit allen noch einmal durchgesprochen werden. Oft hapert es untereinander daran, dass man denkt, der Kollege "könne mal eben etwas für mich erledigen", aber dieser Kollege hat genau das nicht in seinem Aufgabengebiet und sowieso einen Stapel Arbeit auf dem Tisch. Hier wäre ein Meeting mit den Vorstellungen aller Prozesse der Teamleiter/Abteilungsleiter von Vorteil - für alle, nicht nur pro Team.
Die Arbeitsplätze sind modern und groß, die Büros sind hell und es gibt Klimaanlagen sowie mobile -geräte.
Die Arbeitszeiten sind tatsächlich sehr veraltet - normal ist 9-18 Uhr, tendenziell länger. Geführte Gespräche mit den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung (vor meiner Anstellung) hat nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Ich habe mich mit einigen Kollegen unterhalten, die gerade in den Sommermonaten gerne schon um 7 Uhr anfangen würden zu arbeiten, das wird allerdings nicht umgesetzt, obwohl man es in jedem Bereich gut machen könnte. Es gibt Flextage und die Möglichkeit zum Homeoffice, was sehr gerne angenommen wird in den Krisenzeiten. Man muss aber dazu sagen, dass Freitags oft früher Feierabend ist, wenn zusammen bestimmte "Wochenziele" erreicht wurden.
Ich selbst wurde weder weitergebildet noch in die Academy gesteckt, kann also nichts dazu sagen. Jedoch werden alle neuen Mitarbeiter im Recruitment und Vertrieb ausgiebig gebrieft und stets geprüft, es gibt viele Angebote. Schafft jemand eine Prüfung, wird dies groß zelebriert.
Es gibt ein Grundgehalt, welches man mit den Provisionen aufstocken kann. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten zur Beförderung, hierfür muss man Meilensteine dauerhaft erreichen. Beförderungen werden ebenfalls gefeiert im großen Kreis - ganz ohne Neid.
Wird absolut groß geschrieben, ich habe sehr viele Situationen kennen gelernt, in denen die Kollegen sich zunächst selbst ausgeholfen haben, bevor man die Teamleitung hinzugerufen hat. Man ist füreinander da, was aber auch nicht ausgenutzt werden sollte.
Vorbildlich, jedes Gespräch wir ernst genommen! Mein Kündigungsgespräch verlief absolut positiv. man hat mir viel Gutes mit auf den Weg gegeben.
Worauf man sich einstellen muss ist, dass das Gebäude direkt an der Straße zwischen Bahnhof und Klinikum ist - das bedeutet, mehrmals am Tag hört man Sirenen von Feuerwehr und Krankenwagen, Polizei etc. Der Zeitraum für die Mittagspause wurde in der Corona-Zeit sogar erweitert (11.30-14.30), damit man nicht so aufeinander sitzt in den beiden Küchen.
Wenn es viel zu tun gibt, dauert es meist länger, bis man eine Rückmeldung erhält. In manchen Bereichen (und in meinem Fall) führt dies leider dazu, dass Aufgaben liegen bleiben und Prozesse gestoppt werden. Andererseits gehen die Geschäftsführer offen mit Zahlen und Fakten um und holen alle paar Monate alle zusammen, um über das vergangene Quartal zu sprechen - wo gibt es sowas?
Hier wird nicht nach Religion, Aussehen, Sexualität oder sonstigen Punkten geschaut. Jeder kann offen über sich selbst erzählen, ohne verspottet oder ausgelacht zu werden - im Gegenteil, man interessiert sich sogar dafür. Es zählt jeder Einzelne. Das gibt es vergleichbar bei keiner anderen Firma.
Zwar ist ein Stück Routine dabei, aber da jeder Berater oder Freelancer individuelle Anfragen hat, ist kein Ablauf wie der andere.
So verdient kununu Geld.