9 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte mit neuesten Technologien, guter Zusammenhalt, kurze Wege und sehr gute persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Und man kann als MA vor der Tür parken. Für die, die von außerhalb kommen, echt wichtig
Manche Kollegen im HO sieht man teilweise gar nicht
Weiter so
Sowohl im Team als auch mit Kunden wird ein super Verhältnis gepflegt
Ich habe sehr gerne erzählt, bei QUIBIQ zu arbeiten
Es gibt viel zu tun, aber volle Flexibilität - auch Teilzeit ist frei wählbar
Man kann die Weiterbildung mit seinem Lead planen und bekommt regelmäßig Feedback, was man tun muss, um voranzukommen.
Gutes Gehalt + Zusatzleistungen und ein Fitnessraum im Büro
Es wird an einer Nachhaltigkeitsstrategie gearbeitet
Jeder hilft jedem
auch hier werden keine Unterschiede gemacht
immer ein offene Tür
Guter Standard: Laptop, riesen Monitor, Ausstattung für HO
läuft ... (aber mehr geht immer)
es gibt keine Unterschiede
Ich habe Entwicklung in Azure gemacht und war auch Teil von einigen sehr spannenden AI-Projekten
Es wird erst überlegt, dann gehandelt. Bisher wurde der Standort also immer mit Sinn und Verstand weiterentwickelt.
Teilweise bringt die noch relativ kleine Größe der Firma mit sich, dass es keine gut sortierten internen Dienstleistungen gibt wie zum Beispiel: Keine startklar aufgesetzten Laptops durch Systemadmins, oder nicht nutzerfreundliche und unübersichtliche Projektmanagement- und Zeitbuchungssysteme. Nun ja, es wird immerhin kontinuierlich besser!
Es wird daran schon gearbeitet, aber es wäre gut eine deutlichere Struktur in der Firmendokumentation zu haben. Anders formuliert: hier gehört mal aufgeräumt.
Kommunikation geht eigentlich immer besser
Es herrscht an diesem Standort generelle Gehaltstransparenz. Ich weiß wie viel Gehalt jeder bekommt und bin überzeugt: Hier werden alle überdurchschnittlich entlohnt.
Es werden weder Mühen noch Kosten gescheut, um gutes Arbeiten zu ermöglichen
Man befindet sich in der Dienstleister-Rolle, deshalb muss man sich in bestimmten Aspekten an die Vorgaben der Kunden halten.
entspannt, kollegial
Firma hat mehrere Auszeichnungen
Individuelle Lösungen sind möglich
alle sind hilfsbereit und lösungsorientiert
fair und wohlwollend
Büro, Ausstattung und Arbeitsmaterialien sind top!
Kommunikationswege sind kurz, man spricht direkt die Person an, die am besten helfen kann
Interessante Projekte. Es gibt auch weniger interessante Aufgaben, die dazugehören.
Gute technische Ausstattung.
Der Mitarbeiter wird ausgepresst bis zum letzten.
Da alle Standorte eigenständige GmbHs sind, ist es nicht wirklich eine Firma und ein Team, obwohl bei den Events man sich so präsentiert. Oft ist es auch so, dass jeder Standort gegen den anderen spielt oder in gemeinsamen Projekten sabotiert.
Man erhält einen Entwicklergehalt, aber muss höhere Aufgaben erledigen, die einem davor nicht mittgeteilt wurden. Dadurch spart man sich eine zweite Person, die die nötige Qualifikation und Erfahrung für sowas haben muss.
Lieber Sie statt Du verwenden. Dadurch schafft man eine Barriere zwischen der Geschäftsführung und dem Mitarbeiter/in. Es würde dem Mitarbeiter/in erleichtern die Ausraster der Geschäftsführung nicht auf persönlicher Ebene hinzunehmen.
Rückhalt den eigenen Mitarbeitern geben bei schwierigen und narzisstischen Kunden. Und sie nicht einfach verbrennen, als wäre es Feuerholz.
Einsehen, dass ein Entwickler kein Projectmanager oder Product Owner ist und es ist auch nicht seine Aufgabe dem Kunden das Händchen zu halten und seine Business Prozesse auf einem Blatt abzubilden.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Am Ende ist man überarbeitet und hat einen Haufen Überstunden. Wer Familie hat, der muss auch Spätschichten einplanen, da man in Projekten parallel steckt.
Wenn man überhaupt Zeit hat dafür. Im Grunde ist es learning by doing.
Hängt stark davon ab, wie nahe man zu der Geschäftsführung steht.
Kein Rückhalt für eigene Mitarbeiter, hauptsächlich der Kunde ist ruhig gestellt. Wertschätzung ist mehr Schein als Sein.
Es ist gang und gäbe MA zu überlasten und die Überlastung als Versagen darzustellen.
Für private Probleme sucht man den Fehler beim MA und nicht bei sich selbst.
Bei guter Leistung den versprochenen Aufstieg auch zu verweigern.
Gute Leistung wird minder bewertet und in den Schatten gestellt.
Hilferufe und Bemerkungen werden ignoriert.
Keine Einsicht, dass das Einarbeiten in vorhandene Projekte ohne Dokumentation nicht von heute auf morgen geht.
Hängt von der Laune des Vorgesetzten, da hilft auch kein Gourmet Kaffee.
Hängt von dem GmbH Standort ab. Ansonsten wartet man Wochen oder Monate auf eine Antwort. Außer der MA hat einen besseren Draht zum Hauptgeschäftsführer, dann muss man sofort antworten. Egal wie du ausgelastet bist und welche Prioritäten für den Tag und Wochen gesetzt sind.
Da man als Entwickler parallel Requirements Engineer und Projectmanager spielen muss, ist man für diese Aufgabe total unterbezahlt.
Durch Gehaltspyramide sind weiblichen Entwickler den männlichen gleichgestellt.
Im Grunde Daten von A nach B zu schaufeln - nicht wirklich prickelnd, außer man geht vom BizTalk weg hin zu AZURE.
Als Entwickler muss man noch parallel Requirements Engineer und Projectmanager spielen.
Ich hoffe, alle getätigten Aussagen oben sprechen für sich.
Tatsächlich nichts... das mag unglaubwürdig klingen, ist aber definitiv ernst gemeint.
Bleibt, wie ihr seid! Bitte versucht, die Werte und alles, was ihr aufgebaut habt zu bewahren, auch wenn weiter expandiert wird - so gut es nur geht.
Großartig! Viel Freiheiten und Flexibilität, dennoch mit Struktur.
Firma arbeitet mit namenhaften Kunden zusammen. Mitarbeite verlieren kein schlechtes Wort über den Standort.
Dank Kernarbeitszeiten viel Flexibilität. Arbeitszeiten sind klar geregelt. Noch nie wurde mir ein persönliches Anliegen abgelehnt oder auch nur diskutiert, wenn es in meinen Augen angebracht war (Arztbesuch, private Termine, etc.). Für Weiterentwicklung und Projekte wird Arbeitszeit reserviert, Freizeitinvestment ist nicht erforderlich.
Klar kommunizierte Aufstiegsmöglichkeiten inklusive Zielen, die zu erreichen sind. Entwicklung vom Junior Developer bis hin zum Lead Solution Architect möglich und auch gefördert. Zertifizierungskosten werden übernommen und sind gewünscht. Persönliche Projektzeit zur Weiterbildung in höhe von 10 Arbeitstagen im Jahr sind gewährt und es wird sogar gefordert, dass diese auch genutzt werden.
Faires Basisgehalt, attraktive Boni auf Leistungsbasis. Kostenlose Getränke, Essensgutscheine als Bonus, Reisekostenübernahme usw.
Seit neuestem weniger Papierverbrauch - ein weiterer Schritt in Richtung Umweltbewusstsein. Im Namen der Mitarbeiter werden Spenden an frei wählbare spendenberechtigte Organisationen getätigt, nicht auf Kosten des eigenen Gehaltes.
Offener, vertrauter und persönlicher Umgang unter den Kollegen.
Es sind kaum Kollegen vorhanden, welche ich als älter bezeichnen würde. Aber siehe Punkt Gleichberechtigung: Ich habe keine Bevormundung / Nachteile feststellen können.
Vorgesetzte verhalten sich professionell. Kontakt ist persönlich von Auge zu Auge, und daher offen und direkt.
Eigenes tragbares Arbeitsgerät, eigenes Büro mit mehr als akzeptabler Ausstattung. Persönliche Hardwarewünsche werden berücksichtigt. Büro lässt nichts vermissen: Pausenräume, Küche, Meeting Room, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle usw.
Regelmäßige Meetings mit Einhaltung der Zeiten. Direkter Kontakt zu verantwortlichen, bis hoch zur Ebene der Geschäftsführer wenn nötig.
Für alle gelten gleiche Regeln. Alles wird offen kommuniziert, vom Gehalt bis hin zu Anforderungen um Aufzusteigen.
Dank diverser Kundenprojekte ist Abwechslung möglich, je nachdem, an welchem Projekt man beteiligt ist. Auch innerhalb der Projekte gibt es diverse Teams mit unterschiedlichen Aufgaben, und häufig hilft man auch in anderen Teams mal aus, wenn es sinnvoll oder/und nötig ist.
Inhaltlich herausfordernde Themen im Team lösen
Durch das starke Wachstum kommen ständig neue Kollegen dazu
Weiterbildung auch in nicht unbedingt fachspezifischen Bereichen anbieten (z.B. Softskills)
Den kostenlosen Kaffe, das Eis, welches im Sommer bei 35 Grad Innentemperatur spendiert wird und die frische Luft, die die Raucher durch den Haupteingang in das Gebäude bringen.
Das Zeitmodell - jede Stunde muss aufgeschrieben und an den Kunden fakturiert werden.
Kein Wunder hat niemand wirklich Zeit einem anderen Kollegen zu helfen.
Vielleicht wäre es sinnvoll nicht jeden Auftrag anzunehmen um dadurch mehr Zeit bei den Kollegen entstehen zu lassen - diese "freie" Zeit könnte dann zu so etwas wie Kollegenzusammenhalt führen geschweige denn überhaupt eine angenehme Arbeitsatmosphäre entstehen zu lassen.
Ein Großraumbüro mit all seinen Nachteilen (wird gerne auch als schlauchartiges Atelier betitelt).
Kaffeemaschinen Mahlwerk ist bis in den letzten Winkel hörbar. Kollegen mit lauten Organen stören beim telefonieren.
Mir ist nicht klar woher das gute Image kommt. Scheinbar zerrt dieses Unternehmen noch von Glorreichen Zeiten und dem damit entstandenen "Ruf". Letzteres wird auch intern von Kollegen so dargestellt. Kann dies jedoch nicht bestätigen. Eskalationsmeetings sind keine Seltenheit. Für mich daher einfach unerklärlich und mehr als dubiös.
Urlaub kann je nach Projektphase genommen werden. Genau da liegt das Problem - Projekte werden, trotz gefühlter 200%-iger Auslastung angenommen. Wer in Urlaub geht, lässt somit seine "Kollegen" mit der Arbeit zurück. Es gibt kein Anfang und kein Ende. Das Gesamt Überstundenkonto ist dauerhaft (!!) jenseits der 100%. Sagt ja wohl alles.
Warum betroffene Burnout Mitarbeiter für gute Arbeitsverhältnisse bzw. Work Life Balance werben empfinde ich als zynisch.
Es gibt keine internen Weiterbildungsprogramme.
Keine .Net Messen werden besucht. Generell wird für die Mitarbeiterweiterbildung nichts getan. Bildung erreicht der Mitarbeiter durch das Mitwirken an Projekten.
Für eine "Karriere" ist dieses Unternehmen nicht geeignet.
Minimal überdurchschnittliche Bezahlung.
Leider sind alle "Kollegen" so was von "zu" mit Arbeit, dass ein "Zusammenhalt" nicht entstehen kann.
Es werden tatsächlich auch ältere Kollegen eingestellt, empfinde ich als sehr fair. In wie Weit dies aber neue Technologien voranbringen kann - keine Ahnung.
Das Vorgesetztenverhalten variiert je nach Laune des entsprechenden Vorgesetzten. Was gestern richtig war, kann heute falsch sein.
Einen standardisierten Arbeitsplatz gibt es nicht. Je nach Auslosung gibt es einen neuen oder alten Laptop. Ein Support Telefon mit dem man erreichbar sein soll gibt es aber auf jeden Fall. Es wurden neue Stühle angeschafft. Kaffee und Wasser ist umsonst. Im Sommer gibt es ab und zu Eis. Die Parkplätze sind umsonst. Nicht mehr und nicht weniger.
Kommunikation erfolgt nur wenn es einen Bug/Fehler zu beheben gibt. Dann heißt es, Verantwortlichen Identifiziert (oft nicht mehr im Unternehmen) und auf Antwort warten.
Ich habe lange überlegt was genau hier stehen soll - einem neuen Mitarbeiter kann ich nur raten, sich an Leads und Architekten zu halten, die wissen wie es geht und wie man nach "oben" kommt.
Man schiebt Daten von A nach B - was soll daran bitte interessant sein? Und wer Pech hat, darf Support Themen abarbeiten, von denen er noch nie etwas gehört hat, geschweige denn im Projekt mitgewirkt hat
innovative Dienstleistungen, die dem Kunden wirklichen Mehrwert bringen. Man hat dabei ein Gefühl, wirklich etwas zu schaffen.
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dass kein Tag wie der andere ist und auf beinah jeden Wunsch eingegangen wird.
Regelmäßige Team- und Firmenveranstaltungen schweißen zusammen und lassen einen auch mal anstrengende Projektphasen überstehen.
dass es keine Klimaanlage gibt, aber dafür gibts an heißen Tagen Eiscreme - nicht gut für die Linie, aber für die Abkühlung. :)