9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir spontan nichts ein
Vieles
Weiß nicht
Jeder ist hier der Wichtigste
geht so
Flexible Arbeitszeiten
Niedriger Lohn
Höhere Löhne
Büro, Kollegen, Offene Meeting, Direkt Austausch, Teamevents
Mehr Kollegen in DE einstellen.
Auch an Kategorien Arbeiten die vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort monetarisierbar sind
Das neue Büro und die höhenverstellbaren Schreibtische sind toll - die Dachterasse im Sommer ein Traum. Dienstag - Donnerstag sind fast alle immer im Büro - Montag und Freitag ist Homeoffice - auch das finde ich eine tolle Mischung
Image nach außen könnte besser sein - hier ist Aufholungspotenial
Gerade in der IT kann es schon mal rund gehen - aber trotzdem fühle ich mich nicht gestresst.
Your own your on growth. Aber wir haben auch die Möglichkeit 2 Tage im Monat uns weiterzubilden und eigene Projekte zu machen.
Hier könnte man vielleicht mehr machen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß - Man spricht immer von der Quoka Familie und ja mit vielen komme ich super gut klar.
Es gibt keine klassische Hierarchie - das ist auch gut so - Machmal wünsche ich mir aber mehr Direktion
Die wöchentlichen OKR Meetings führen dazu, dass alle eingebunden sind und das klar kommuniziert wird wo wir als Firma gerade stehen. Hier hat sich so viel verbessert
Ja in der IT mega spannend sogar - trotz der hohen Komplexität
Den Umgang mit Arbeitnehmern.
Arbeitnehmer wertschätzen statt gerichtliche „Einigungen“
Geld für wenig Arbeit.
S.o.
Versuchen Arbeitnehmer zu halten. Etwas an der Unternehmenskultur ändern statt sie hier schönzureden.
Arbeiten an einem toten Produkt, wahnsinnig motivierend (Ironie)
Kennt kaum einer.
Joa, work is easy. Man kann den halben Tag YouTube Videos schauen, ist also auch Freizeit.
Wenn man geht kann man bestimmt besser Karriere machen.
Gehälter werden immerhin pünktlich bezahlt. Keine Benefits.
Nö.
Chefetage schaut das die gut wegkommt. Unter den normalen Kollegen besser - aber Gruppenbildung.
Viele alte Kollegen. Die Jungen rennen nämlich weg.
Ein paar gute sind dabei. Der Rest ist Ramsch oder hat keine Angestellten.
Alle Meetings sind in der Tat offen, denn man kann alles durch die Trennwand hören.
Wenn man den shit-talk über Vorgesetzte und andere Kollegen bewertet, dann top. Achja, und die Chefs sind auch super darin mehrere Bewertungen auf Kununu zu schreiben.
Hoher Frauenanteil in der Führung.
Neue Technologien werden hochkompliziert an Altsysteme angebunden. Man baut also quasi eine Nitro-Einspritzungen in einen rostigen Manta bei dem gleich die Achse bricht.
Gute Verkehrsanbindung und Ausstattung den Meetingräumen.
Image, Vorgesetztenverhalten und Aufgaben.
Grundsätzliches Überdenken der Unternehmenskultur.
Manche Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten mit inflationärem Lob überhäuft (alles ist immer "großartig") während andere Angestellte gerne als Sündenbock herangezogen werden. Grüppchenbildung ist allgegenwärtig, bei gerade mal ca. 30 Mitarbeitern. Getuschel und Lästereien habe ich auch fast täglich erlebt. Da das Unternehmen einige Berater teilweise seit einigen Jahren engagiert, herrscht außerdem eine ausgeprägte Neidkultur. "Start-up-Feeling" wird gerne von der Geschäftsführung genannt, aber dazu gehört mehr als eine PS4 (eh nur für jüngere Kollegen interessant) und 2 Sitzsäcke.
Fast niemand kennt Quoka heutzutage noch. Von Kollegen aus der Branche wird man gerne belächelt und nicht für voll genommen. Da der Hauptfokus auf Bekanntschaften (inkl. Erotik) liegt, kann man auch eigentlich niemandem erzählen was man auf der Arbeit macht. Ich verschweige es persönlich seitdem ich das Unternehmen verlassen habe.
Ganz ok, aber sehr unterschiedlich. Es gibt für manche Mitarbeiter Zeiterfassung, für andere nicht. Home-Office ist i.d.R. möglich, manche machen das auch 1-2 Tage pro Woche. Ist man in der IT kann es aber auch vorkommen gesamte Wochenenden mit Notdienst verbringen zu müssen. Anrufe außerhalb der Arbeitszeit (nach 20 Uhr und am Wochenende) auf dem privaten Mobiltelefon (auch zu nichtigen Themen) habe ich auch mehrmals erlebt. Manche Abteilungsleiter bleiben auch täglich bis 21-23 Uhr, also gibt es Menschen die sich dann auch schlecht fühlen wenn sie "schon" um 17 Uhr gehen.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten wirklich für meine persönliche Weiterentwicklung interessieren. Es wird zwar immer gesagt man könnte Schulungen, Bücher etc. haben, aber ein konkreter Entwicklungsplan wird nicht vorgelegt. Manchmal findet ein pseudo-Coaching statt bei dem man eher das Gefühl hat der Vorgesetzte möchte sich profilieren weil er irgendeine besondere Eigenheit des Unternehmens kennt anstatt echtes Fachwissen zu vermitteln.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Zusätzliche Leistungen gibt es auch kaum. BAV und VL kann man irgendwie haben (wenn man fragt), wird aber meiner Meinung nach nicht professionell kommuniziert und verwaltet. Benefits sind nicht vorhanden. Während einige Abteilungsleiter mit Firmen-SUVs spazieren fahren (obwohl es m.E. keinen rechtfertigenden Reiseanteil in deren Beschäftigung gibt), werden Angestellten lächerliche Gehaltsanpassungen (wenn überhaupt) geboten. Teilweise wird man über Monate/Jahre vertröstet.
Gibt es nicht. Fast alle aus dem Management lassen sich mit dem Taxi herumkutschieren oder fahren mit ihren Firmen-SUVs durch die Gegend. Sozialbewusstsein gibt es besonders durch den Fokus auf Erotik auch nicht. In der Regel geht es meistens darum wie man an den bestehenden Kunden mehr Geld verdienen kann.
Zwischen den Abteilungensleitern nach außen spürbare Missgunst und Antipathie. Innerhalb der Fachabteilungen (teilweise 1 Person) definitiv besser. Team-Spirit innerhalb der gesamten Firma schwach bis nicht vorhanden.
Ich hatte das Gefühl ältere Kollegen werden eher als Altlast als Erfahrungsquellen gesehen und aus Mangel an Nachwuchs ist man "leider" auf diese angewiesen. Neueinstellung von "älteren" Arbeitnehmern habe ich nicht erlebt. Neue junge Mitarbeiter werden stattdessen gerne als Heilsbringer verkauft.
Teilweise fragwürdige Besetzungen. Vorgesetzte haben oft wenig Qualifikation für ihre Position und sind wohl aus Mangel an Alternativen in diese Position gerutscht. Aus diesem mangelhaften Sachverständnis resultieren teils unsinnige Arbeitsanweisungen und Ziele. Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten nicht immer ehrlich mit ihren Mitarbeitern sondern Drehen und Wenden Aussagen und Fakten auch gerne ein paar mal, zu ihrem Vorteil, bevor sie diese an ihre Mitarbeiter weitergeben - Hauptsache sie stehen am Ende gut da (und so als hätten sie alles für den Mitarbeiter gegeben).
Kommt sehr auf den Beliebtheitsgrad bei der Geschäftsführung an. Kann vom High-End MacBook bis zum veralteten Windows 7 Rechner variieren. Teilweise sehr veraltete Software/Tools zum verrichten der Arbeit. Es wird in einem Großraumbüro gearbeitet.
Offene Kommunikation wird gepredigt, Entscheidungen aber trotzdem im Hinterzimmer getroffen. Es gibt Monolog-Meetings in denen die Geschäftsführer oder Entwickler vorstellen was sie so gemacht haben. Gewinnzahlen werden nach meiner Erfahrung auch gerne mal künstlich nach oben korrigiert "um die Moral zu verbessern". Ein offener Dialog findet seltenst statt, falls doch werden die Kritikpunkte trotzdem meist ignoriert .
Einige Frauen in Führungspositionen. Habe es allerdings auch erlebt, dass eine Wiedereinsteigerin in eine deutlich minderwertigere Position als zuvor zurückkehren musste. Allgemein gibt es wohl einige Lieblinge der Geschäftsführung.
Aufgaben bewegen sich vom geistigen Anspruch auf sehr niedrigem Level. Wenig Automatisierung von händischen Prozessen (meistens aus Angst etwas kaputt zu machen oder fehlendem Know-How). Einfache Prozesse werden unnötig aufgebläht oder sollen durch zugekaufte Tools gelöst werden (mit mäßigem Erfolg). Auch werden gerne teure Tools gekauft die dann keiner bedienen kann, weil das Know-How oder die entsprechende Schulung fehlt - "der XY macht das dann schon".
Mangelnde Kommunikation, schlechte Führung
Produkte der Konkurrenz sind besser...
Schlechte Führung, leider
Findet nicht oder nur kaum statt
Kollegen sind größtenteils okay, es gibt Zeiterfassung
Sehr schlechte Kommunikation, eindeutige bevorzungung einzelner MA, nicht nachvollziebahre Personalentscheidungen, Führungspersonen haben teilweise weder fachliche noch soziale Kompetenzen,
Viel bessere Kommunikation, auch mal eigene Ideen haben, mal länger bei einer Strategie bleiben
tolle Atmosphäre, gute Stimmung, sehr nette Leute und abwechslungsreiche Aufgaben
keine Kantine