5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir spontan nichts ein
Vieles
Weiß nicht
Jeder ist hier der Wichtigste
geht so
Die Offenheit gegenüber Neuem. Man wird als Person gesehen und mit Stärken und Schwächen angenommen. Konstruktive Vorschläge können zu jedem Zeitpunkt eingebracht, diskutiert und dann auch auf eigene Faust realisiert werden.
Benefits wie Gym, JobTicket, Vergünstigungen etc. werden noch weiter ausgebaut.
Höhenverstellbare Schreibtische, Küche (Getränke, frisches Obst),
einige Kollegen kochen und backen gerne und bringen immerwieder mal ein paar Leckereien mit, offen gestaltetes Großraumbüro mit Gruppenräume. Die Akustik ist leider noch nicht ganz optimal, aber daran wird gearbeitet.
Dachtterrasse als großes Plus.
Vertrauensarbeitszeit mit viel Flexibilität.
Am Ende zählt, dass das Ergebnis stimmt.
Es wird viel Rücksicht auch Familien mit Kindern genommen. (Abholzeiten, Krankheit, sonst. Verpflichtungen)
Es stehen jedes Jahr Mittel für Fort- und Weiterbildung zur Verfügung, die gerne ausgeben werden.
Es gibt sehr flache Hierachien bei Quoka, weshalb die Weiterbildung & -entwicklung eher innerhalb des Bereiches stattfindet.
Absolut faires, kompetitives Gehalt. (auch für Einsteiger)
Quoka könnte in Sachen Umwelt und Soziales noch etwas mehr leisten.
Co2 Neutralität, noch mehr Tierschutz und Förderung von sozialen Projekten steht aber schon auf dem Plan. Ich bin zuversichtlich, dass sich da in Zukunft noch einiges tut.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Alter ist keine Einstellungshindernis, es geht vielmehr um die Motivation und Erfahrungswerte in der Branche.
Die Vorgesetzten sind absolut nahbar und Teil des Teams. Man zieht zusammen an einem Strang!
Alles, was man zum Arbeiten braucht vorhanden. Ansonsten kann man danach fragen und es wird meist problemlos möglich gemacht.
Mitarbeiter werden bei Strategieentwicklung, Quartalszielen etc. nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern aktiv an der Planung beteiligt.
Offene Ansprache von Problemen mit anschließender gemeinsamer Lösungsfindung.
Bei Quoka ist jeder willkommen und jedem werden die gleichen Möglichkeiten eröffnet, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung etc.
Vielfältige und weite Aufgabenfelder.
Interessen können kommuniziert und anschließend auch gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als äußerst angenehm empfunden
Work-Life Balance hervorragend:
Option auf Homeoffice gab es auch schon vor Corona und Überstunden sind eher die Ausnahme.
In puncto Weiterbildung dürfte es etwas mehr sein - es gab vereinzelt Schulungen für die Abteilung, die sind jedoch eher die Ausnahme. Weiterbildung wird eher auf selbstständiger Basis erwartet.
Wenn man einen Negativpunkt sucht so würde ich diesen bei den Karriereoptionen sehen, da es hier leider nicht sehr viele Optionen gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist TOP! Das ist ggfs. Abteilungsabhängig, in der IT jedoch meiner Meinung nach vorbildlich.
Es gibt leider nicht viele Kollegen die ich zu den "älteren" Kollegen zählen würde.
Im IT Bereich top, in anderen Abteilungen kann ich es nicht beurteilen.
Großraumbüro mit entsprechendem Lautstärkepegel muss man mögen - jedoch gab es freie Hardwarewahl.
An der Kommunikation wurde stetig gearbeitet und wöchentliche Meetings zum Statusupdate der gesamten Belegschaft eingeführt. Allerdings gab es auch hin und wieder die ein oder andere nicht nachvollziehbare Entscheidung auf die nicht näher eingegangen wurde.
Das Gehalt ist meiner Einschätzung nach eher unterdurchschnittlich.
Die Aufgaben empfand ich immer als sehr interessant, es gab auch oft und regelmäßig Innovationen und auch bei der Einführung neuer Technologien und Ansätze wurde immer Unterstützung angeboten - absolut empfehlenswert.
Geld für wenig Arbeit.
S.o.
Versuchen Arbeitnehmer zu halten. Etwas an der Unternehmenskultur ändern statt sie hier schönzureden.
Arbeiten an einem toten Produkt, wahnsinnig motivierend (Ironie)
Kennt kaum einer.
Joa, work is easy. Man kann den halben Tag YouTube Videos schauen, ist also auch Freizeit.
Wenn man geht kann man bestimmt besser Karriere machen.
Gehälter werden immerhin pünktlich bezahlt. Keine Benefits.
Nö.
Chefetage schaut das die gut wegkommt. Unter den normalen Kollegen besser - aber Gruppenbildung.
Viele alte Kollegen. Die Jungen rennen nämlich weg.
Ein paar gute sind dabei. Der Rest ist Ramsch oder hat keine Angestellten.
Alle Meetings sind in der Tat offen, denn man kann alles durch die Trennwand hören.
Wenn man den shit-talk über Vorgesetzte und andere Kollegen bewertet, dann top. Achja, und die Chefs sind auch super darin mehrere Bewertungen auf Kununu zu schreiben.
Hoher Frauenanteil in der Führung.
Neue Technologien werden hochkompliziert an Altsysteme angebunden. Man baut also quasi eine Nitro-Einspritzungen in einen rostigen Manta bei dem gleich die Achse bricht.
Gute Verkehrsanbindung und Ausstattung den Meetingräumen.
Image, Vorgesetztenverhalten und Aufgaben.
Grundsätzliches Überdenken der Unternehmenskultur.
Manche Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten mit inflationärem Lob überhäuft (alles ist immer "großartig") während andere Angestellte gerne als Sündenbock herangezogen werden. Grüppchenbildung ist allgegenwärtig, bei gerade mal ca. 30 Mitarbeitern. Getuschel und Lästereien habe ich auch fast täglich erlebt. Da das Unternehmen einige Berater teilweise seit einigen Jahren engagiert, herrscht außerdem eine ausgeprägte Neidkultur. "Start-up-Feeling" wird gerne von der Geschäftsführung genannt, aber dazu gehört mehr als eine PS4 (eh nur für jüngere Kollegen interessant) und 2 Sitzsäcke.
Fast niemand kennt Quoka heutzutage noch. Von Kollegen aus der Branche wird man gerne belächelt und nicht für voll genommen. Da der Hauptfokus auf Bekanntschaften (inkl. Erotik) liegt, kann man auch eigentlich niemandem erzählen was man auf der Arbeit macht. Ich verschweige es persönlich seitdem ich das Unternehmen verlassen habe.
Ganz ok, aber sehr unterschiedlich. Es gibt für manche Mitarbeiter Zeiterfassung, für andere nicht. Home-Office ist i.d.R. möglich, manche machen das auch 1-2 Tage pro Woche. Ist man in der IT kann es aber auch vorkommen gesamte Wochenenden mit Notdienst verbringen zu müssen. Anrufe außerhalb der Arbeitszeit (nach 20 Uhr und am Wochenende) auf dem privaten Mobiltelefon (auch zu nichtigen Themen) habe ich auch mehrmals erlebt. Manche Abteilungsleiter bleiben auch täglich bis 21-23 Uhr, also gibt es Menschen die sich dann auch schlecht fühlen wenn sie "schon" um 17 Uhr gehen.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten wirklich für meine persönliche Weiterentwicklung interessieren. Es wird zwar immer gesagt man könnte Schulungen, Bücher etc. haben, aber ein konkreter Entwicklungsplan wird nicht vorgelegt. Manchmal findet ein pseudo-Coaching statt bei dem man eher das Gefühl hat der Vorgesetzte möchte sich profilieren weil er irgendeine besondere Eigenheit des Unternehmens kennt anstatt echtes Fachwissen zu vermitteln.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Zusätzliche Leistungen gibt es auch kaum. BAV und VL kann man irgendwie haben (wenn man fragt), wird aber meiner Meinung nach nicht professionell kommuniziert und verwaltet. Benefits sind nicht vorhanden. Während einige Abteilungsleiter mit Firmen-SUVs spazieren fahren (obwohl es m.E. keinen rechtfertigenden Reiseanteil in deren Beschäftigung gibt), werden Angestellten lächerliche Gehaltsanpassungen (wenn überhaupt) geboten. Teilweise wird man über Monate/Jahre vertröstet.
Gibt es nicht. Fast alle aus dem Management lassen sich mit dem Taxi herumkutschieren oder fahren mit ihren Firmen-SUVs durch die Gegend. Sozialbewusstsein gibt es besonders durch den Fokus auf Erotik auch nicht. In der Regel geht es meistens darum wie man an den bestehenden Kunden mehr Geld verdienen kann.
Zwischen den Abteilungensleitern nach außen spürbare Missgunst und Antipathie. Innerhalb der Fachabteilungen (teilweise 1 Person) definitiv besser. Team-Spirit innerhalb der gesamten Firma schwach bis nicht vorhanden.
Ich hatte das Gefühl ältere Kollegen werden eher als Altlast als Erfahrungsquellen gesehen und aus Mangel an Nachwuchs ist man "leider" auf diese angewiesen. Neueinstellung von "älteren" Arbeitnehmern habe ich nicht erlebt. Neue junge Mitarbeiter werden stattdessen gerne als Heilsbringer verkauft.
Teilweise fragwürdige Besetzungen. Vorgesetzte haben oft wenig Qualifikation für ihre Position und sind wohl aus Mangel an Alternativen in diese Position gerutscht. Aus diesem mangelhaften Sachverständnis resultieren teils unsinnige Arbeitsanweisungen und Ziele. Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten nicht immer ehrlich mit ihren Mitarbeitern sondern Drehen und Wenden Aussagen und Fakten auch gerne ein paar mal, zu ihrem Vorteil, bevor sie diese an ihre Mitarbeiter weitergeben - Hauptsache sie stehen am Ende gut da (und so als hätten sie alles für den Mitarbeiter gegeben).
Kommt sehr auf den Beliebtheitsgrad bei der Geschäftsführung an. Kann vom High-End MacBook bis zum veralteten Windows 7 Rechner variieren. Teilweise sehr veraltete Software/Tools zum verrichten der Arbeit. Es wird in einem Großraumbüro gearbeitet.
Offene Kommunikation wird gepredigt, Entscheidungen aber trotzdem im Hinterzimmer getroffen. Es gibt Monolog-Meetings in denen die Geschäftsführer oder Entwickler vorstellen was sie so gemacht haben. Gewinnzahlen werden nach meiner Erfahrung auch gerne mal künstlich nach oben korrigiert "um die Moral zu verbessern". Ein offener Dialog findet seltenst statt, falls doch werden die Kritikpunkte trotzdem meist ignoriert .
Einige Frauen in Führungspositionen. Habe es allerdings auch erlebt, dass eine Wiedereinsteigerin in eine deutlich minderwertigere Position als zuvor zurückkehren musste. Allgemein gibt es wohl einige Lieblinge der Geschäftsführung.
Aufgaben bewegen sich vom geistigen Anspruch auf sehr niedrigem Level. Wenig Automatisierung von händischen Prozessen (meistens aus Angst etwas kaputt zu machen oder fehlendem Know-How). Einfache Prozesse werden unnötig aufgebläht oder sollen durch zugekaufte Tools gelöst werden (mit mäßigem Erfolg). Auch werden gerne teure Tools gekauft die dann keiner bedienen kann, weil das Know-How oder die entsprechende Schulung fehlt - "der XY macht das dann schon".