9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit gegenüber Neuem. Man wird als Person gesehen und mit Stärken und Schwächen angenommen. Konstruktive Vorschläge können zu jedem Zeitpunkt eingebracht, diskutiert und dann auch auf eigene Faust realisiert werden.
Benefits wie Gym, JobTicket, Vergünstigungen etc. werden noch weiter ausgebaut.
Höhenverstellbare Schreibtische, Küche (Getränke, frisches Obst),
einige Kollegen kochen und backen gerne und bringen immerwieder mal ein paar Leckereien mit, offen gestaltetes Großraumbüro mit Gruppenräume. Die Akustik ist leider noch nicht ganz optimal, aber daran wird gearbeitet.
Dachtterrasse als großes Plus.
Vertrauensarbeitszeit mit viel Flexibilität.
Am Ende zählt, dass das Ergebnis stimmt.
Es wird viel Rücksicht auch Familien mit Kindern genommen. (Abholzeiten, Krankheit, sonst. Verpflichtungen)
Es stehen jedes Jahr Mittel für Fort- und Weiterbildung zur Verfügung, die gerne ausgeben werden.
Es gibt sehr flache Hierachien bei Quoka, weshalb die Weiterbildung & -entwicklung eher innerhalb des Bereiches stattfindet.
Absolut faires, kompetitives Gehalt. (auch für Einsteiger)
Quoka könnte in Sachen Umwelt und Soziales noch etwas mehr leisten.
Co2 Neutralität, noch mehr Tierschutz und Förderung von sozialen Projekten steht aber schon auf dem Plan. Ich bin zuversichtlich, dass sich da in Zukunft noch einiges tut.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Alter ist keine Einstellungshindernis, es geht vielmehr um die Motivation und Erfahrungswerte in der Branche.
Die Vorgesetzten sind absolut nahbar und Teil des Teams. Man zieht zusammen an einem Strang!
Alles, was man zum Arbeiten braucht vorhanden. Ansonsten kann man danach fragen und es wird meist problemlos möglich gemacht.
Mitarbeiter werden bei Strategieentwicklung, Quartalszielen etc. nicht vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern aktiv an der Planung beteiligt.
Offene Ansprache von Problemen mit anschließender gemeinsamer Lösungsfindung.
Bei Quoka ist jeder willkommen und jedem werden die gleichen Möglichkeiten eröffnet, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Orientierung etc.
Vielfältige und weite Aufgabenfelder.
Interessen können kommuniziert und anschließend auch gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich immer als äußerst angenehm empfunden
Work-Life Balance hervorragend:
Option auf Homeoffice gab es auch schon vor Corona und Überstunden sind eher die Ausnahme.
In puncto Weiterbildung dürfte es etwas mehr sein - es gab vereinzelt Schulungen für die Abteilung, die sind jedoch eher die Ausnahme. Weiterbildung wird eher auf selbstständiger Basis erwartet.
Wenn man einen Negativpunkt sucht so würde ich diesen bei den Karriereoptionen sehen, da es hier leider nicht sehr viele Optionen gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist TOP! Das ist ggfs. Abteilungsabhängig, in der IT jedoch meiner Meinung nach vorbildlich.
Es gibt leider nicht viele Kollegen die ich zu den "älteren" Kollegen zählen würde.
Im IT Bereich top, in anderen Abteilungen kann ich es nicht beurteilen.
Großraumbüro mit entsprechendem Lautstärkepegel muss man mögen - jedoch gab es freie Hardwarewahl.
An der Kommunikation wurde stetig gearbeitet und wöchentliche Meetings zum Statusupdate der gesamten Belegschaft eingeführt. Allerdings gab es auch hin und wieder die ein oder andere nicht nachvollziehbare Entscheidung auf die nicht näher eingegangen wurde.
Das Gehalt ist meiner Einschätzung nach eher unterdurchschnittlich.
Die Aufgaben empfand ich immer als sehr interessant, es gab auch oft und regelmäßig Innovationen und auch bei der Einführung neuer Technologien und Ansätze wurde immer Unterstützung angeboten - absolut empfehlenswert.
Geld für wenig Arbeit.
S.o.
Versuchen Arbeitnehmer zu halten. Etwas an der Unternehmenskultur ändern statt sie hier schönzureden.
Arbeiten an einem toten Produkt, wahnsinnig motivierend (Ironie)
Kennt kaum einer.
Joa, work is easy. Man kann den halben Tag YouTube Videos schauen, ist also auch Freizeit.
Wenn man geht kann man bestimmt besser Karriere machen.
Gehälter werden immerhin pünktlich bezahlt. Keine Benefits.
Nö.
Chefetage schaut das die gut wegkommt. Unter den normalen Kollegen besser - aber Gruppenbildung.
Viele alte Kollegen. Die Jungen rennen nämlich weg.
Ein paar gute sind dabei. Der Rest ist Ramsch oder hat keine Angestellten.
Alle Meetings sind in der Tat offen, denn man kann alles durch die Trennwand hören.
Wenn man den shit-talk über Vorgesetzte und andere Kollegen bewertet, dann top. Achja, und die Chefs sind auch super darin mehrere Bewertungen auf Kununu zu schreiben.
Hoher Frauenanteil in der Führung.
Neue Technologien werden hochkompliziert an Altsysteme angebunden. Man baut also quasi eine Nitro-Einspritzungen in einen rostigen Manta bei dem gleich die Achse bricht.
Umzug nach Mannheim
Viele Erotik-Anzeigen, viele Betrügr bei den Anzeigen deswegen kein gutes Image
Hängt davon ab wer man ist und ob man gemocht wird
Es gibt sehr nette Kollegen
Hängt davon ab, ob man vom Chef gemocjt wird
Nur mit bestimmten Leuten wird gesprochen. Andere bekommen keine Informationen.
Woanders wird besser gezahlt
Das ist bei allen anders viele Aufgaben sind aber langweilig
Viel Freiheit und Eigenverantwortung - Agile und immer Besser. Wenn man überlegt wie es früher war, ist es nun deutlich besser. Die zwei GF'S machen tolle Arbeit und es gibt jetzt sogar Yoga.
Mann kann immer Homeoffice machen wenn man möchte und man macht so gut wie keine Überstunden.
tja.... draußen leider besser
Im großen und Ganzen mehr als Topp
Auf das Weitgehendste topp
Das Büro ist in der Größe genau richtig - im Sommer gibt es eine tolle Terrasse.
Seit wir OKR eingeführt haben, hier spätestens nach dem zweiten Zyklus ist die Kommunikation deutlich besser geworden. Alle Meetings sind nun offen. Die Quoka GFs nehmen Feedback sehr ernst und bilden sich ständig weiter. Dies führt dazu, dass Quoka sich laufend verbessert.
Seit 2 Jahren modernisiert sich Quoka mit den neuesten Technologien. You own it, make it happen.
Gute Verkehrsanbindung und Ausstattung den Meetingräumen.
Image, Vorgesetztenverhalten und Aufgaben.
Grundsätzliches Überdenken der Unternehmenskultur.
Manche Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten mit inflationärem Lob überhäuft (alles ist immer "großartig") während andere Angestellte gerne als Sündenbock herangezogen werden. Grüppchenbildung ist allgegenwärtig, bei gerade mal ca. 30 Mitarbeitern. Getuschel und Lästereien habe ich auch fast täglich erlebt. Da das Unternehmen einige Berater teilweise seit einigen Jahren engagiert, herrscht außerdem eine ausgeprägte Neidkultur. "Start-up-Feeling" wird gerne von der Geschäftsführung genannt, aber dazu gehört mehr als eine PS4 (eh nur für jüngere Kollegen interessant) und 2 Sitzsäcke.
Fast niemand kennt Quoka heutzutage noch. Von Kollegen aus der Branche wird man gerne belächelt und nicht für voll genommen. Da der Hauptfokus auf Bekanntschaften (inkl. Erotik) liegt, kann man auch eigentlich niemandem erzählen was man auf der Arbeit macht. Ich verschweige es persönlich seitdem ich das Unternehmen verlassen habe.
Ganz ok, aber sehr unterschiedlich. Es gibt für manche Mitarbeiter Zeiterfassung, für andere nicht. Home-Office ist i.d.R. möglich, manche machen das auch 1-2 Tage pro Woche. Ist man in der IT kann es aber auch vorkommen gesamte Wochenenden mit Notdienst verbringen zu müssen. Anrufe außerhalb der Arbeitszeit (nach 20 Uhr und am Wochenende) auf dem privaten Mobiltelefon (auch zu nichtigen Themen) habe ich auch mehrmals erlebt. Manche Abteilungsleiter bleiben auch täglich bis 21-23 Uhr, also gibt es Menschen die sich dann auch schlecht fühlen wenn sie "schon" um 17 Uhr gehen.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich die Vorgesetzten wirklich für meine persönliche Weiterentwicklung interessieren. Es wird zwar immer gesagt man könnte Schulungen, Bücher etc. haben, aber ein konkreter Entwicklungsplan wird nicht vorgelegt. Manchmal findet ein pseudo-Coaching statt bei dem man eher das Gefühl hat der Vorgesetzte möchte sich profilieren weil er irgendeine besondere Eigenheit des Unternehmens kennt anstatt echtes Fachwissen zu vermitteln.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Zusätzliche Leistungen gibt es auch kaum. BAV und VL kann man irgendwie haben (wenn man fragt), wird aber meiner Meinung nach nicht professionell kommuniziert und verwaltet. Benefits sind nicht vorhanden. Während einige Abteilungsleiter mit Firmen-SUVs spazieren fahren (obwohl es m.E. keinen rechtfertigenden Reiseanteil in deren Beschäftigung gibt), werden Angestellten lächerliche Gehaltsanpassungen (wenn überhaupt) geboten. Teilweise wird man über Monate/Jahre vertröstet.
Gibt es nicht. Fast alle aus dem Management lassen sich mit dem Taxi herumkutschieren oder fahren mit ihren Firmen-SUVs durch die Gegend. Sozialbewusstsein gibt es besonders durch den Fokus auf Erotik auch nicht. In der Regel geht es meistens darum wie man an den bestehenden Kunden mehr Geld verdienen kann.
Zwischen den Abteilungensleitern nach außen spürbare Missgunst und Antipathie. Innerhalb der Fachabteilungen (teilweise 1 Person) definitiv besser. Team-Spirit innerhalb der gesamten Firma schwach bis nicht vorhanden.
Ich hatte das Gefühl ältere Kollegen werden eher als Altlast als Erfahrungsquellen gesehen und aus Mangel an Nachwuchs ist man "leider" auf diese angewiesen. Neueinstellung von "älteren" Arbeitnehmern habe ich nicht erlebt. Neue junge Mitarbeiter werden stattdessen gerne als Heilsbringer verkauft.
Teilweise fragwürdige Besetzungen. Vorgesetzte haben oft wenig Qualifikation für ihre Position und sind wohl aus Mangel an Alternativen in diese Position gerutscht. Aus diesem mangelhaften Sachverständnis resultieren teils unsinnige Arbeitsanweisungen und Ziele. Meiner Meinung nach sind die Vorgesetzten nicht immer ehrlich mit ihren Mitarbeitern sondern Drehen und Wenden Aussagen und Fakten auch gerne ein paar mal, zu ihrem Vorteil, bevor sie diese an ihre Mitarbeiter weitergeben - Hauptsache sie stehen am Ende gut da (und so als hätten sie alles für den Mitarbeiter gegeben).
Kommt sehr auf den Beliebtheitsgrad bei der Geschäftsführung an. Kann vom High-End MacBook bis zum veralteten Windows 7 Rechner variieren. Teilweise sehr veraltete Software/Tools zum verrichten der Arbeit. Es wird in einem Großraumbüro gearbeitet.
Offene Kommunikation wird gepredigt, Entscheidungen aber trotzdem im Hinterzimmer getroffen. Es gibt Monolog-Meetings in denen die Geschäftsführer oder Entwickler vorstellen was sie so gemacht haben. Gewinnzahlen werden nach meiner Erfahrung auch gerne mal künstlich nach oben korrigiert "um die Moral zu verbessern". Ein offener Dialog findet seltenst statt, falls doch werden die Kritikpunkte trotzdem meist ignoriert .
Einige Frauen in Führungspositionen. Habe es allerdings auch erlebt, dass eine Wiedereinsteigerin in eine deutlich minderwertigere Position als zuvor zurückkehren musste. Allgemein gibt es wohl einige Lieblinge der Geschäftsführung.
Aufgaben bewegen sich vom geistigen Anspruch auf sehr niedrigem Level. Wenig Automatisierung von händischen Prozessen (meistens aus Angst etwas kaputt zu machen oder fehlendem Know-How). Einfache Prozesse werden unnötig aufgebläht oder sollen durch zugekaufte Tools gelöst werden (mit mäßigem Erfolg). Auch werden gerne teure Tools gekauft die dann keiner bedienen kann, weil das Know-How oder die entsprechende Schulung fehlt - "der XY macht das dann schon".
Vielleicht sollten ein paar jüngere Kollegen eingestellt werden, die etwas Wind und neues Wissen mitbringen.
Die Kollegen untereinander sind nett. Die Chefs eher semi...
Auch wenn nach außen hin "Kleinanzeigen" drauf steht, wird der Großteil des Umsatzes mit den Erotik Kategorien erwirtschaftet. Die Arbeit besteht daher teilweise darin, mit erotischen Inhalten zu arbeiten. Nicht jeder kann hiermit umgehen...
Und wer eine PS4 kaufen kann ist noch sich noch lange kein 'Start up Feeling' auf die Flagge schreiben. Da gehört ein ganz anderes Mindset dazu.
Wenn man das Unternehmen nicht rechtzeitig verlässt, ist hier Endstation. Weiterbildungen werden wenig angeboten, Aufstiegschancen quasi null. Dies mag für alteingesessene Kollegen eine bequeme Arbeit sein, wenn man noch etwas im Leben erreichen will jedoch nicht.
Es wird unter Durchschnitt gezahlt und die Leistung, die erbracht wird nicht ausreichend honoriert. An anderen Stellen wird weit über Durchschnitt bezahlt, auch wenn die Leistung dieser Kollegen lachhaft ist.
Zu mir persönlich waren die Kollegen immer nett. Es bilden sich jedoch eindeutige Grüppchen, bei denen es für Neue sehr schwer werden kann, hinein zu kommen.
Kommt auf die Vorgesetzten an. Manche sind nett, häufig wird jedoch zum Mikromanagement geneigt. Arbeiten, die man selbstständig erledigen könnte, werden ständig kontrolliert und die eigene Kompetenz angezweifelt.
Seit dem Umzug ist das neue Büro zwar modern, jedoch deutlich kleiner und geräuschempfindlicher. Die Küche ist kaum zum Aufenthalt geeignet da sie so eng ist. Zudem müssen einige Mitarbeiter noch mit veralteten Windows 8 Rechnern arbeiten, welche kaum Performance bieten. Andere wiederum haben 2000€+ McBooks. Da kommt die leise Frage nach Gerechtigkeit auf, obwohl die gleiche Arbeit erledigt werden soll.
Kommunikation findet quasi nicht statt. Häufig schließen sich die ALs mit den GFs im Hinterzimmer ein und besprechen Dinge, die nicht kommuniziert werden, obwohl nach außen hin der Schein gewahrt werden soll, dass alles transparent für jeden sei.
Während einige Kollegen eindeutig bevorzugt werden, ständig zu Geschäftsessen und (selten auch mal) zu Konferenzen eingeladen werden, weil sie "hip und cool" sind, bleiben andere auf der Strecke. Für manche Teams wird wöchentlich Essen bestellt, andere bekommen nie etwas ab. Manchmal würden nachmittags die letzten Pizzastücke, die von den wichtigen Meeting amittags übrig waren, den anderen hingestellt. Statt 'nett' ist das wohl eher herablassend, die Reste anderer Kollegen zu bekommen.
Wenn man jung und ambitioniert ist, kommt man hier nicht weit. Es gibt keine spannende Projekte, in denen man etwas neues lernt oder die wirklich einen spürbaren Benefit zum Unternehmen und der eigenen Weiterentwicklung beitragen.
An Kommunikation arbeiten
Habe mich nicht wohlgefühlt
Nicht gut, da bessere Apps auf dem MArkt sind
ok
Für mich gab es keine Weiterbildung
Ist ok
Hängt vom Vorgesetzten ab aber davon gibt es schlechte
Schlecht
Eintöniges Arbeiten
Sehr schlecht da viele Anzeigen wegen Betrug und Fokus auf Kontaktanziegen
Karriere nur möglich wenn man Liebling der Chefetage ist
Andere aus der Branche zahlen deutlich besser
Wichtiges wird im "hiterzimmer" besprochen und nicht offen kommuniziert
Sind okay
Findet kaum statt
Aufgaben wiederholen sich, wenig neues