16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
wenig flexible Arbeitszeiten
Work-Life-Balance nur eingeschränkt
Großraumbüro
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als schwach erlebt. Aus meiner Sicht sind einige Vorgesetzte nur eingeschränkt für ihre Führungsrolle geeignet, da es an klarer Mitarbeiterführung und konsequenter, nachvollziehbarer Entscheidungsfindung fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre im Vertriebsinnendienst habe ich insgesamt als eher angespannt erlebt. Innerhalb des Teams gab es teilweise einen normalen Umgang miteinander, jedoch nicht durchgehend ein offenes oder wirklich vertrauensvolles Miteinander. Es handelt sich um ein Großraumbüro, in dem etwa 12 Personen aus der Abteilung zusammen sitzen. Zusätzlich saß die indirekte Führungskraft in einem verglasten Büro direkt angrenzend an den Arbeitsbereich. Dadurch war man im Arbeitsalltag jederzeit sichtbar, was für mich häufig ein Gefühl von starker Beobachtung erzeugt hat, auch bei alltäglichen Tätigkeiten wie Telefonaten oder kurzen Wegen. Durch die offene Bürosituation und die enge räumliche Struktur war es zudem teilweise herausfordernd, dauerhaft eine ruhige oder entspannte Arbeitsatmosphäre zu haben. Auch zwischen Kollegen kam es dadurch nicht immer zu einem durchgehend harmonischen Arbeitsklima. Insgesamt hätte ich mir hier mehr räumliche Trennung und ein entspannteres Arbeitsumfeld gewünscht.
Es gibt keine klassische Gleitzeit. Lediglich alle drei Wochen besteht freitags die Möglichkeit, früher zu gehen (ca. 14:30 Uhr statt 17:00 Uhr). Dafür müssen die Stunden im Vorfeld durch Mehrarbeit ausgeglichen werden.
Homeoffice ist nur in dringenden Fällen möglich, zum Beispiel bei Terminen oder wichtigen privaten Angelegenheiten. Es wird jedoch eher ungern gesehen und ist nicht als flexible Regelung etabliert.
Ansonsten gelten feste Arbeitszeiten ohne größere Flexibilität. Dadurch ist die Work-Life-Balance aus meiner Sicht nur eingeschränkt gegeben.
Das Gehalt habe ich insgesamt als eher schwer verhandelbar und aus meiner Sicht nicht immer leistungsangemessen empfunden. Gehaltserhöhungen mussten aktiv angesprochen und teilweise auch intensiv thematisiert werden, anstatt sich automatisch an der Leistung zu orientieren.
Im Gespräch zur Anpassung entstand zudem der Eindruck, dass Entscheidungen nicht immer klar aus einer Hand getroffen wurden, sondern teilweise intern abgestimmt wirkten, was die Nachvollziehbarkeit etwas erschwert hat.
Positiv hervorzuheben sind vermögenswirksame Leistungen sowie ein Zuschuss zum Fitnessstudio.
Sehr positiv ist zudem die kostenlose Mittagsverpflegung. Hier wurde täglich frisch gekocht und die Mitarbeitenden konnten sich vorab eintragen. Die Verpflegung war kostenfrei und qualitativ gut(kommt drauf an was gekocht wurde, auch wenn keine freie Auswahl der Gerichte bestand.
Zum Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden kann ich nur eingeschränkt etwas sagen.
Sichtbar war lediglich eine kleine Anerkennung zum zehnjährigen Firmenjubiläum in Form eines Baumes, an dem kleine Karten mit persönlichen Nachrichten von Mitarbeitenden angebracht wurden. Die Beteiligung daran war freiwillig.
Nach meinem Eindruck wurde die Aktion teilweise noch ergänzt, da sich nicht ausreichend viele Mitarbeitende beteiligt haben. Insgesamt wirkte die Form der Wertschätzung aus meiner Sicht eher schlicht und könnte im Verhältnis zur Betriebszugehörigkeit stärker ausgeprägt sein.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als deutlich unzureichend erlebt. Entscheidungen wirkten häufig inkonsequent und waren für mich nur bedingt nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag regelmäßig zu Unsicherheiten geführt hat.
Aus meiner Sicht fehlte es in der Mitarbeiterführung an grundlegender Klarheit und Konsequenz, insbesondere in Konfliktsituationen. Entscheidungen wurden nicht einheitlich getroffen oder durchgesetzt, was teilweise den Eindruck von Willkür und Ungleichbehandlung entstehen ließ.
Insgesamt besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf in der Führungsqualität und im professionellen Umgang mit Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide und zweckmäßig. Das Gebäude ist noch relativ neu und modern aufgebaut. Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie einer grundlegenden technischen Ausstattung versehen, die für die täglichen Aufgaben ausreichend ist.
Es handelt sich, wie bereits erwähnt, um ein Großraumbüro, wodurch es im Arbeitsalltag regelmäßig zu Gesprächen und Hintergrundgeräuschen kommt. Dadurch gibt es auch unterschiedliche Vorstellungen beim Raumklima, zum Beispiel ob Fenster geöffnet oder geschlossen bleiben sollen oder ob das Radio an- oder ausgeschaltet ist. Dies führte gelegentlich zu Diskussionen, da unterschiedliche Bedürfnisse aufeinandertreffen.
Insgesamt ist konzentriertes Arbeiten dadurch nicht immer optimal möglich. Durch die vorhandene Klimaanlage ist das Raumklima grundsätzlich geregelt, und der Lärmpegel ist bei geschlossenen Fenstern insgesamt noch akzeptabel. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen funktional, jedoch durch die offene Bürostruktur etwas eingeschränkt.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt unter anderem über regelmäßige Quartalsmeetings, in denen über Ergebnisse und Entwicklungen informiert wurde. Diese fanden im Anschluss an den Arbeitstag außerhalb der regulären Arbeitszeit statt. Die Teilnahme war grundsätzlich freiwillig, wurde im Vorfeld aber organisatorisch abgefragt, auch wegen der Planung der Verpflegung.
Am Hauptstandort in den Niederlanden werden solche Termine innerhalb der Arbeitszeit durchgeführt, während sie im deutschen Standort nach der Arbeitszeit stattfinden.
Teilweise wurde bei Nichtteilnahme auch nach dem Grund gefragt. Insgesamt war die Atmosphäre in Ordnung, allerdings entsteht durch die Terminierung außerhalb der Arbeitszeit ein zusätzlicher Aufwand für die Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist grundsätzlich positiv. Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, und der Umgang miteinander ist locker, sodass man trotz Arbeitsalltag auch Spaß haben kann. Das macht vieles leichter und sorgt dafür, dass man gerne mit seinen direkten Teammitgliedern zusammenarbeitet.
Leider wird diese eigentlich gute Stimmung stark durch das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung belastet. Durch übermäßige Kontrollmaßnahmen und eine gefühlt permanente Unzufriedenheit wird ein Klima des Misstrauens geschaffen. Statt Motivation entsteht Druck, und die positive Teamdynamik wird dadurch spürbar beeinträchtigt. Das wirkt sich langfristig negativ auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt unzureichend. Homeoffice ist seitens des Unternehmens nicht gewünscht. Selbst bei dringenden privaten Anliegen muss man regelrecht darum bitten, von zu Hause aus arbeiten zu dürfen, was wenig Flexibilität im Arbeitsalltag lässt.
Zudem fehlt ein Gleitzeitsystem, wie es in vielen modernen Unternehmen längst Standard ist. Starre Arbeitszeiten ohne Ausgleichsmöglichkeiten erschweren es zusätzlich, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
In diesem Unternehmen wird sehr wenig Müll produziert
Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht katastrophal. Ein Großteil der Abteilungsleiter ist für die jeweilige Position nicht ausreichend qualifiziert, was sich im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern deutlich zeigt. Dass aktuell überhaupt erst Schulungen für Führungskräfte stattfinden, unterstreicht dieses Problem zusätzlich.
Entscheidungen wirken häufig willkürlich und sind fachlich wie menschlich schwer nachvollziehbar. Es fehlt an grundlegenden Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung, während gleichzeitig einzelne Mitarbeiter offensichtlich bevorzugt werden. Andere hingegen können sich über Jahre hinweg unangemessen verhalten, ohne dass Konsequenzen gezogen werden, da die Führungskräfte offenbar nicht den Mut haben, klar einzugreifen.
Über den Geschäftsführer möchte ich nicht viele Worte verlieren – jedes weitere Wort wäre vergeudete Lebenszeit. Ich wünsche niemandem, jemals unter dieser Führung arbeiten zu müssen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungsbedürftig. Die bereitgestellten Computer verlieren bereits nach kurzer Zeit deutlich an Leistung, wodurch Arbeitsprozesse unnötig verlangsamt werden und Frust entsteht. Zudem wird aus Mitarbeitersicht nicht immer sinnvoll in die Ausstattung investiert. So wird zwar viel Geld in optisch ansprechende Bürostühle gesteckt, diese bieten jedoch kaum ergonomischen Mehrwert im Arbeitsalltag.
Positiv ist anzumerken, dass höhenverstellbare Schreibtische nach und nach eingeführt werden, auch wenn dies nur ein erster Schritt in die richtige Richtung ist.
Die interne Kommunikation ist insgesamt verbesserungsbedürftig. Wichtige Informationen aus dem HQ in den Niederlanden werden häufig ohne Übersetzung einfach weitergeleitet. Der Abteilungsleiter macht sich dabei nicht die Mühe, diese Inhalte für das Team verständlich aufzubereiten oder zusammenzufassen, was unnötig Zeit kostet und das Verständnis erschwert.
Zudem gehen relevante Informationen im Arbeitsalltag immer wieder in der Flut an Teams-Nachrichten unter. Eine klare Struktur oder Priorisierung fehlt häufig, sodass man sich wichtige Inhalte selbst zusammensuchen muss. Das führt zu Unsicherheiten und vermeidbaren Missverständnissen.
Bis auf wenige Ausreißer (wie bereits oben erwähnter Mitarbeiter) durchaus gegeben.
Die Aufgaben im Customer Support wirken auf den ersten Blick abwechslungsreicher, als sie tatsächlich sind. Mit der Zeit wird jedoch deutlich, dass ein Großteil der Tätigkeit stark standardisiert ist und sich in vielen Punkten mit klassischen Call-Center-Strukturen vergleichen lässt.
Eigenverantwortliches Arbeiten oder die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, kommen dabei oft zu kurz. Dadurch verlieren die Aufgaben schnell an Reiz und wirken auf Dauer wenig anspruchsvoll.
Steht eigentlich in den Kommentaren.
Was ich tatsächlich nicht so gut fande,das in der Stellenausschreibung nichts von Befristung drinstand.Es stand auch nicht drin das perfektes Englisch gebraucht wird,daher mein Englisch eine Katastrophe ist. Und von der Arbeit her musste man schon IT Spezialist sein.Habe klar erwähnt das ich in Excel was eintragen kann, aber top in Excel bin ich nicht,schade das man dann erfahren muss ich hätte gesagt ich bin top in Excel, was ich nie gesagt habe. Manche Tatsachen werden dort gerne mal verdreht.
Steht eigentlich alles in den Kommentaren.
Soweit ganz gut,mit dem ein oder anderen hat man sich gut verstanden.
Nach außen sieht es sehr gut aus, aber im inneren ist noch viel Luft nach oben.
Und da haben wir das zweite Problem. In den Abteilungen gibt es verschiedene Arbeitszeitmodelle,nur im Lager nicht wirklich. Man hatte dann eine Idee und man bekam die Info ab nächste Woche testen wir das Model.Man kommt Montags extra früher ,und am Nachmittag heisst es wir testen das doch erst nächste Woche.Aber so läuft es da täglich ,heute so und morgen wieder so usw.Urlaub bekam man meist auch kurzfristig.
Das ist eher Lachhaft. Selbst wenn Mitarbeiter richtig gute Ideen haben oder IT technisch was auf die Beine stellen damit man besser arbeiten kann, wird es nicht honoriert, man sieht es als Selbstverständlich an.Ein absolutes no go für mich.Schulungen werden Angeboten und dann sehr oft verschoben aus Zeitgründen.
Als Fachlagerist war es ok,dennoch als Fachlagerist verdient man woanders deutlich mehr.
Da wird sehr gut drauf geachtet
Im Lager haben wir uns sehr gut verstanden.
Auch da alles ganz normal
Von der Lagerleitung soweit sehr gut,vom Rest hat man im Lager nicht viel gesehen.
Da wäre schon das nächste Problem.
Man Arbeitet mit zuvielen Programmen, dadurch entstehen in den Abteilungen auch mal Fehler. Einmal Investiert in ein richtiges Warenwirtschaftssytem und die Fehlerquote würde deutlich sinken.
Da haben wir das erste Problem. Die Kommunikation unter den Abteilungen ist eine Katastrophe. Jeder kocht sein eigenes Süppchen ,und Probleme werden von A nach B geschoben anstatt die Probleme direkt zu lösen.
Es werden soweit ich mitbekommen habe alle gleich behandelt.Außer das Arbeitszeit Thema.
Und da wäre schon das dritte Problem, wenn man auch mal richtig angelernt würde ,sei es mit den ganzen Programmen mit denen man Arbeiten muss(kein richtiges Warenwirtschaftssystem),wäre es vlt .interessant gewesen. So war es doch sehr eintönig .
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr gut. Jeder hilft jedem und es gibt immer ein WIR-Gefühl, so dass auch schwierige Situationen gemeinsam gemeistert werden .
Das Image der Firma ist eigentlich sehr gut und der Großteil der Mitarbeiter spricht auch positiv. Ich denke es gibt immer Dinge, die einen an einem Job stören.
Die Work-Life-Balance ist auch noch ausbaufähig, aber auch hier wird stetig dran gearbeitet.
Urlaub kann jeder Zeit auch spontan genommen werden, wenn nicht zu viele Kollegen gleichzeitig Urlaub haben.
Die Arbeitszeiten sind täglich von 8.30 Uhr - 17.00 Uhr, allerdings wurde Ende letzten Jahres eingeführt, dass man alle 3 Wochen eine "Frühschicht" hat. In dieser Frühschicht kann man von 7.15 Uhr - 16.15 Uhr und freitags sogar von 8.30 Uhr - 14.30 Uhr arbeiten.
Homeoffice kann in Ausnahmefällen auch genommen werden.
Die Karriere und Weiterbildung ist unterschiedlich würde ich sagen. Allerdings wird man vom Arbeitgeber unterstützt, wenn man gewillt ist und zeigt, dass man mehr möchte oder eine Weiterbildung machen möchte.
Die Grundgehälter könnten teilweise besser sein und den Positionen besser angepasst werden. Beschweren kann man sich dennoch nicht wirklich, da man Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommt. Einen Zuschuss zum Fitnessstudio, Vermögenswirksame Leistungen und einen Inflationsausgleich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Weitesgehend sind alle ehrlich und direkt zueinander. Es wird sehr gut zusammengearbeitet und wie bereits geschrieben, hilft jeder jedem.
Ältere Kollegen werden auch gleich behandelt und unterstützt, wenn es zu Schwierigkeiten kommt. Allerdings sind die meisten Kollegen im mittleren Alter.
2022 ist Quooker in das neue Gebäude gezogen, welches sehr modern ist. Wir haben höhenverstellbare Schreibtische, jeder hat seinen eigenen Laptop, so dass theoretisch von jedem Arbeitsplatz gearbeitet werden kann. Zudem gibt es eine Kantine und für den Sommer eine Terasse.
Das einzige, was ich bemängeln kann sind die Parkplätze, da diese nicht ausreichend sind, wenn alle Kollegen da sind.
Die Kommunikation ist teilweise noch etwas ausbaufähig, aber ich denke, dass dies dem geschuldet ist, dass das Unternehmen sehr schnell, sehr groß geworden ist. Es wird aber stetig daran gearbeitet besser zu kommunizieren.
Jeden Montag gibt es Teamleiter-Meetings mit dem Chef. Einmal im Monat ein Teammeeting und ein teamübergreifendes Meeting. Zudem gibt es mittlerweile ein Quartalstreffen, wo bei leckerem Essen und einem kühlen Getränk über das vergangene Quartal gesprochen wird.
Alle werden gleichberechtigt und werden gleich behandelt. Jeder hat die Möglichkeit sich einzubringen und Ideen werden von jedem gesehen und beachtet.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Jeder hat "kleine Zusatzaufgaben", sodass jeder Aufgaben und Ziele mitgestalten kann und die Aufgaben immer interessant bleiben. Jeder kann Ideen einbringen, da das Unternehmen noch im Wachstum ist.
Zahlt freiwillig einen Inflationsausgleich, Überstunden werden bezahlt, Urlaubsgeld Weihnachtsgeld und Prämienzahlung
So wirklich schlecht eigentlich gar nichts.
Bei der "offenen" Kommunikation ist noch Luft nach oben.
Positiv an diesem Arbeitgeber sind die kostenfreien Parkplätze, sowie die zum Teil höhlenverstehbaren Arbeitsplätze. Einmal die Woche wird ein Obstkorb geliefert und es gibt kostenfreies Mittagessen. Außerdem gibt es kostenfreien Filterkaffee und Wasser aus dem Quooker. Der größte Pluspunkt an diesem Arbeitgeber ist das Team mit dem man zusammenarbeitet.
Aufgrund des hohen Arbeitsauskommens fällt die Einarbeitung häufig gering aus. Des weiteren werden neue Ideen nicht gewährschätzt, sondern erwartet und somit nicht honoriert.
Wünschenswert wäre es Ideen der Mitarbeiter aufzureifen und entsprechend umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm und auch die Teamleitung ist sehr freundlich und unterstützt ein Fragen. Anders ist das leider bei der Geschäftsleitung, dort ist sehr stark abhängig wie die tageslaune gerade ist.
Trotz eines neuen Schichtsystems bei den Arbeitszeiten gibt es leider keine flexiblen Arbeitszeiten in diesem Unternehmen. Auch Homeoffice ist in diesem Unternehmen bis auf Ausnahmen (für die man kämpfen muss) nicht vorhanden.
Der Quooker ist ein sehr umweltbewusstes Gerät.
Weiterbildungs und Aufstiegsmöglichkeiten sind in dieser Firma nur gering vorhanden, da es sehr flache Hierarchien gibt und keine Entwicklungschancen möglich sind.
Die Kollegen sind sehr nett und man wird direkt ins Team aufgenommen. Auch außerhalb der Arbeitszeit finden regelmässige Treffen statt. Das Team ist einfach spitze.
Die Geschäftsleitung ist schwierig einzuschätzen, da diese im einen Moment sehr gut gelaunt ist und im nächsten Moment schlecht Laune hat und dies auch in Entscheidungen wiedergespiegelt wird.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist stark verbesserungswürdig, da man gewisse Informationen gar nicht oder nur verspätet bekommt. Außerdem erfährt man Aktionen über den Quooker leider erst aus dem sozial Media, statt über das Unternehmen direkt.
Das Startgehalt ist meiner Meinung nach angemessen. Jedoch sind leistungsbezogene Gehaltserhöhungen schwierig durchzusetzen. Hier werden oftmals Gründe gefunden warum dies nicht möglich ist.
Ich weiss, dass zwei Kollegen die dieselbe Arbeit machen unterschiedliches Gehalt bekommen, wobei der eine männlich ist und die andere weiblich.
Die Aufgaben sind sehr eintönig. Wobei sich das Aufkommen stark unterscheidet. Mit Phasen wo übertausend Mails normal sind und dann gibt es auch wieder Phasen in denen das Aufkommen im normalen Rahmen liegt.
Kurze Dienstwege und flache Hierarchien
Die Atmosphäre nimmt durch immer mehr aufkommende Arbeit und durch fehlende Verbesserungen am Produkts massiv ab.
Absolut unterirdisch. Starre Arbeitszeiten von 08:30 - 17:00 Uhr. Dies während der ganzen Woche. Homeoffice wird von der obersten Stelle gar nicht gewünscht. Direkte Vorgesetzten genehmigen dies jedoch für Ausnahme Situationen.
Überstunden sind zwar keine Pflicht, stehe. Aber wegen nicht zu stemmender Arbeit an der Tagesordnung.
Alle Positionen sind mit jungen Leuten besetzt. Schulungen außer eine im Jahr (auch nicht für alle) werden nicht angeboten. Weiterbildungen in manchen Bereichen sind nicht einmal gewünscht.
Gehalt ist eher im unteren Segment einzuordnen und sorgt für großen Frust, trotz der massiv vielen Arbeit.
Es gibt einen Freiwillige Inflationsausgleich. Dieser kann aber jederzeit weggenommen werden.
Vermögenswirksame Leistungen werden neueren Kollegen nicht mehr angeboten.
Es gibt eine Gesundheitspauschale nach der Probezeit.
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Einwandfrei und werden trotz zum Teil großen Altersunterschied gleich behandelt. Rücksicht auf ,,schwächere‘‘ Leistungen/Zahlen werden vom Vorgesetzten berücksichtigt.
Die Vorgesetzten in der Abteilung versuchen sind immer allen Kollegen gegenüber freundlich und versuchen viel aus den Mitarbeitern rauszuholen und Rücksicht zu nehmen. Leider sind den Vorgesetzten oft die Hände gebunden, da es zu wenig Mitarbeiter gibt. Da diese alle aber noch jung sind, fehlt es manchmal an Erfahrung in manchen Bereichen. Die höheren Stellen verbreiten dauerhaft schlechte Laune, weil angeblich zu wenig gearbeitet wird und setzen lieber noch einen weiter drauf, als das mal gelobt wird oder längst überfällige Veränderungen durchgesetzt werden.
Mit ergonomischen Arbeitsplätzen wird geworben, effektiv sind aber in einigen Abteilungen nicht einmal 20 der Plätze ergonomisch.
Parkplätze sind für alle vorhanden direkt am Gebäude.
Kommunikationen sind egal ob gut oder schlecht immer klar und deutlich.
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Das Produkt ist grundsätzlich sehr gut.
Auch die Handhabung gegenüber dem Kunden und die weitere Bearbeitung sind interessant. Der Aufgabenbereich im Service gleicht aber eher einem Call Center. 6 Stunden am Tag fast durchgehend telefonieren ist hier an der Tagesordnung und wurde in den Bewerbungsgesprächen anders dargestellt.
Die Kollegen lassen den Arbeitsalltag leichter ertragen
Das Image leidet unter miserabler Produktentwicklung.
Starre Arbeitszeiten, absolut unmodern. Home-Office nur in wenigen Ausnahmen möglich.
Ist Verhandlungsssache. Ein freiwilliger Inflationsausgleich wird gezahlt.
Sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte. Das Alter spielt auch keine Rolle
Ganz anders als im Bewerbungsgespräch dargestellt
Fühle mich sehr wohl
Nix
Keine
Tolle neue Arbeitsplätze
In diesem dynamischen Umfeld ok.
So verdient kununu Geld.