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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 14 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Quooker Deutschland die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Quooker Deutschland
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Quooker Deutschland
Branchendurchschnitt: Bau/Architektur

Die meist gewählten Kulturfaktoren

14 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    71%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre im Vertriebsinnendienst habe ich insgesamt als eher angespannt erlebt. Innerhalb des Teams gab es teilweise einen normalen Umgang miteinander, jedoch nicht durchgehend ein offenes oder wirklich vertrauensvolles Miteinander. Es handelt sich um ein Großraumbüro, in dem etwa 12 Personen aus der Abteilung zusammen sitzen. Zusätzlich saß die indirekte Führungskraft in einem verglasten Büro direkt angrenzend an den Arbeitsbereich. Dadurch war man im Arbeitsalltag jederzeit sichtbar, was für mich häufig ein Gefühl von starker Beobachtung erzeugt hat, auch bei alltäglichen Tätigkeiten wie Telefonaten oder kurzen Wegen. Durch die offene Bürosituation und die enge räumliche Struktur war es zudem teilweise herausfordernd, dauerhaft eine ruhige oder entspannte Arbeitsatmosphäre zu haben. Auch zwischen Kollegen kam es dadurch nicht immer zu einem durchgehend harmonischen Arbeitsklima. Insgesamt hätte ich mir hier mehr räumliche Trennung und ein entspannteres Arbeitsumfeld gewünscht.

3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen erfolgt unter anderem über regelmäßige Quartalsmeetings, in denen über Ergebnisse und Entwicklungen informiert wurde. Diese fanden im Anschluss an den Arbeitstag außerhalb der regulären Arbeitszeit statt. Die Teilnahme war grundsätzlich freiwillig, wurde im Vorfeld aber organisatorisch abgefragt, auch wegen der Planung der Verpflegung.
Am Hauptstandort in den Niederlanden werden solche Termine innerhalb der Arbeitszeit durchgeführt, während sie im deutschen Standort nach der Arbeitszeit stattfinden.
Teilweise wurde bei Nichtteilnahme auch nach dem Grund gefragt. Insgesamt war die Atmosphäre in Ordnung, allerdings entsteht durch die Terminierung außerhalb der Arbeitszeit ein zusätzlicher Aufwand für die Mitarbeitenden.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt keine klassische Gleitzeit. Lediglich alle drei Wochen besteht freitags die Möglichkeit, früher zu gehen (ca. 14:30 Uhr statt 17:00 Uhr). Dafür müssen die Stunden im Vorfeld durch Mehrarbeit ausgeglichen werden.
Homeoffice ist nur in dringenden Fällen möglich, zum Beispiel bei Terminen oder wichtigen privaten Angelegenheiten. Es wird jedoch eher ungern gesehen und ist nicht als flexible Regelung etabliert.
Ansonsten gelten feste Arbeitszeiten ohne größere Flexibilität. Dadurch ist die Work-Life-Balance aus meiner Sicht nur eingeschränkt gegeben.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als deutlich unzureichend erlebt. Entscheidungen wirkten häufig inkonsequent und waren für mich nur bedingt nachvollziehbar, was im Arbeitsalltag regelmäßig zu Unsicherheiten geführt hat.
Aus meiner Sicht fehlte es in der Mitarbeiterführung an grundlegender Klarheit und Konsequenz, insbesondere in Konfliktsituationen. Entscheidungen wurden nicht einheitlich getroffen oder durchgesetzt, was teilweise den Eindruck von Willkür und Ungleichbehandlung entstehen ließ.
Insgesamt besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf in der Führungsqualität und im professionellen Umgang mit Mitarbeitenden.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist grundsätzlich positiv. Unter den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, und der Umgang miteinander ist locker, sodass man trotz Arbeitsalltag auch Spaß haben kann. Das macht vieles leichter und sorgt dafür, dass man gerne mit seinen direkten Teammitgliedern zusammenarbeitet.
Leider wird diese eigentlich gute Stimmung stark durch das Verhalten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung belastet. Durch übermäßige Kontrollmaßnahmen und eine gefühlt permanente Unzufriedenheit wird ein Klima des Misstrauens geschaffen. Statt Motivation entsteht Druck, und die positive Teamdynamik wird dadurch spürbar beeinträchtigt. Das wirkt sich langfristig negativ auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist insgesamt verbesserungsbedürftig. Wichtige Informationen aus dem HQ in den Niederlanden werden häufig ohne Übersetzung einfach weitergeleitet. Der Abteilungsleiter macht sich dabei nicht die Mühe, diese Inhalte für das Team verständlich aufzubereiten oder zusammenzufassen, was unnötig Zeit kostet und das Verständnis erschwert.
Zudem gehen relevante Informationen im Arbeitsalltag immer wieder in der Flut an Teams-Nachrichten unter. Eine klare Struktur oder Priorisierung fehlt häufig, sodass man sich wichtige Inhalte selbst zusammensuchen muss. Das führt zu Unsicherheiten und vermeidbaren Missverständnissen.