182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Vertrauen, was der Arbeitgeber uns entgegenbringt, ist super. Hab ich in der Form noch nirgends erlebt.
Viele Veränderungen führen zu Unruhe. Schlechtere Auftragslage wird versucht zu kompensieren, aber mit Druck von der Muttergesellschaft. Geht alles in eine falsche Richtung.
wieder auf die eigenen Werte besinnen
Den MA wird die Illusion vermittelt, als hätten sie in allem Mitspracherecht. Tatsächlich betrifft das eher Banalitäten. Am Ende werden trotzdem einsame Vorstandsentscheidungen ohne Sinn und Verstand getroffen.
War mal da, seit der Übernahme komplett weg
Es gibt 12 Weiterbildungstage aber ohne strukturiertes Angebot
Ist viel viel besser als die Belegschaft so denkt
Bemüht aber eher chaotisch
Leider viele Projekte die weniger cool sind
Mit der Integration der tarent in die Qvest Gruppe hat man sich im wesentlichen drei Probleme eingekauft.
Erstens: Die Transparenz, welche vorher stark geschätzt wurde, ließ immer mehr nach. Die GF versucht zwar zwei wöchentlich die Mitarbeiterschaft abzuholen, jedoch gelingt dies wesentlich schlechter. Als Mitarbeiter fühlt man sich nicht mehr up to date. Immer wieder tauchen Überraschungen (z.B. Kündigungen) auf oder man erfährt diese nur über den Flurfunk.
Zweitens:
Durch die Integration in die Gruppe muss "plötzlich" ein Produktportfolio erstellt werden. Dafür wurden diverse Head of Rollen (Product, Portfolio) aufgestellt. Ein Großteil des Unternehmens versteht die dort getätigte Arbeit nicht oder sieht keinen Wert in ihr. Auch hier fehlt Transparenz. Teure Rollen arbeiten an Themen, die augenscheinlich keinen nachweisbaren Mehrwert produzieren.
Drittens:
Das Unternehmen ist für die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland schlichtweg schlecht aufgestellt und es gibt keine erkennbare Strategie die Krise abzuwenden. Ausschließlich auf Kündigung und Buzzwords wie KI und Accessibility zu setzen kann keine Strategie zur Krisenbewältigung sein.
Back to the roots.
Richtige Transparenz.
Problemlösung in den Gremien und Formaten, die es schon immer dafür gibt.
Keine sinnlose gut bezahlte Rollen zur "Problemlösung" schaffen.
Keine Floskel, sondern faktisch sehr flache Hierarchien. Man fühlt sich niemandem unterstellt, sondern als gleichberechtigtes Mitglied. Es werden keine Entscheidungen über einen hinaus getroffen, sondern man ist immer inkludiert und das menschliche steht immer im Vordergrund, was meiner Meinung nach definitiv das Wichtigste an einem Arbeitgeber ist, bei dem man langfristig arbeiten möchte.
Wirklich schlecht finde ich nichts. Das Unternehmen ist nun Teil einer Gruppe und deshalb sind entsprechende Prozesse nun länger und bürokratischer, woran nun aber hoffentlich gearbeitet wird. Das fällt also eher unter Verbesserungsvorschläge. Meine Kollegen haben die Erfahrung gemacht, dass die Bürokratie hier nicht halb so schlimm ist wie bei 90% der anderen Firmen in dieser Größenordnung, also ist das alles persönliche Preferenz und Perspektive.
Für performance-orientierte Jobs, wo auf täglicher Basis möglichst eigenverantwortlich gearbeitet werden sollte und die eigene Disziplin und Expertise im Vordergrund stehen sollte, stehen volatilen Abteilungen wie im Vertrieb, wo sich täglich viele Variablen ändern können, zu viele Prozesse und Bürokratie im Weg, um das eigene Potential voll zu entfalten.
Hier stellt sich aber natürlich für jeden Menschen die Frage, ob man das auch von sich selbst verlangt in seinem Job.
Schnellere Reaktionsfähgikeit ist jedenfalls definitiv ein Erfolgsmerkmal in der Wirtschaft.
Das Miteinander ist enorm herzlich und transparent. Das ist vermutlich die wichtigste Basis, die man in seinem Job haben kann und die stimmt nur bei sehr wenigen Arbeitgebern, vor allem im vertrieblichen Bereich.
Der Mensch steht hier definitiv im Mittelpunkt, genauso wie die mentale Gesundheit. Hier herrscht keine Ellenbogenmentalität oder künstlicher Druck.
Es wird eingeladen und ermöglicht sich in sinnvollen Bereichen weiterzubilden und das wird auch unterstützt.
Vollkommen zufriedenstellend und üblich auf dem Markt.
Ich hatte in meiner Abteilung ein fantastisches Vorgesetztenverhalten auf Augenhöhe und mit genug Spielraum und Eigenverantwortung, um das eigene Potential ausschöpfen zu können. Die Growth Abteilung ist definitiv erste Klasse!
Extrem transparente Kommunikation auf ganzheitlicher Unternehmensebene. Hier wird nichts verheimlicht oder unter den Tisch gekehrt, was starkes Vertrauen in die Firma auf menschlicher Ebene begünstigt.
Umfangreiche und herausfordernde Aufgaben im Sales statt stumpfes Abklopfen.
Bessere Trend-Analyse und qualitative Auswahl der Kandidaten anstatt relativ kurzfristig viele neue Leute einzustellen, die am Ende kein guter Fit fürs Unternehmen sind und auch nicht gut eingebunden werden.
Seit 2024 durch die wirtschaftliche Entwicklung etwas angespannt und frustrierend. Der Umgang mit dem Thema betriebsbedingte Kündigungen war leider enttäuschend.
Zu tarent-Zeiten hätte ich auch hier 5-Sterne gegeben, seit dem Wechsel auf Qvest digital ist das neue Firmengefühl noch nicht so richtig "gefestigt".
Die Firma legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von Job und Familie/Privatleben.
Karriere gibt es in diesem Unternehmen nicht wirklich. Die Hierarchien sind sehr flach, eine Weiterentwicklung nach oben ist kaum möglich. Persönliche Weiterbildung und Entwicklung wird aber unterstützt, man kann eigene Wünsche und Entwicklungspräferenzen einbringen.
Das Gehalt ist ein schwieriges Thema. Kommt man neu dazu sollte man gut verhandeln, denn danach bewegt sich auf längere Sicht nicht mehr viel.
Tolle Menschen in allen Bereichen, die sich gegenseitig unterstützen. Allerdings wird sehr viel diskutiert, da jeder eingeladen ist, sich in die Unternehmensentwicklung einzubringen und häufiger mal unterschiedliche Meinungen gegeneinanderlaufen.
Meine Vorgesetzte war super, auch wenn Absprachen zum Teil im Sande verliefen, durch die wirtschaftliche Entwicklung.
Ein sehr schickes Gebäude, leider ist die Klimatisierung immer wieder ein Problem sodass die Kollegen in einem Teil des Gebäudes frieren und im anderen schwitzen.
Zu tarent-Zeiten hätte ich hier 5-Sterne gegeben, die viel genannten flachen Hierarchien wurden wirklich gelebt und die Mitarbeiter über alle wichtigen Dinge informiert. Die Kommunikation in Bezug auf die Kündigungen war leider eher chaotisch und nicht so persönlich wie ich es von der Firma sonst kannte.
Weiterbildung, Entwicklungsmöglichkeiten, die Menschen, die Partys,
Wahrscheinlich ist alles geschrieben.
Ich maße mir nicht an, zu beurteilen, was man besser machen könnte. Mein Wunsch wäre jedoch gewesen, mehr Objektivität walten zu lassen, sowohl bei Entscheidungen als auch im Umgang mit Mitarbeitern. Das zugrunde liegende Problem betraf nicht nur mich. Eine stärkere Selbstreflexion seitens der Geschäftsführung hätte viel bewirken können. Zudem wäre es wünschenswert, Trends frühzeitig zu erkennen und nicht erst dann aufzugreifen, wenn sie bereits ihren Zenit überschritten haben.
Mein Verhältnis zu den Vorgesetzten, abgesehen zu Teilen der Geschäftsführung, war in der Regel gut, was zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre beigetragen hat. Das Feedback von Mitarbeitern und direkt betroffenen Kollegen war meist positiv und unterstützte das gewünschte persönliche Wachstum.
Als "tarent" war das Unternehmen, auch nach dem Wechsel der Geschäftsführung, ein hervorragender Arbeitsplatz, mit dem man sich gerne identifiziert hat. Leider hat sich dies über die Jahre verändert, bedingt durch teils willkürliche und fragwürdige Entscheidungen einiger Geschäftsführer. In einigen Fällen war das Verhalten seitens der Geschäftsführung auch unprofessionell und nicht nachvollziehbar.
Das Ergebnis dieses Verhaltens lässt sich ja gerade eindrucksvoll hier nachlesen.
Trotz meiner langjährigen Zugehörigkeit und nachweisbaren Erfolge war vollkommen klar, dass Teile der Geschäftsführung nicht viel mit mir und meiner Person anfangen konnten. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass meine Gehaltsanpassungen, selbst bei Erreichung aller gesetzten Ziele, eher spärlich ausfielen. Normalerweise gab es einen klaren Standardprozess, bei dem Gehaltsvorschläge von Mitarbeitern mit denen anderer Kollegen verglichen und dann objektiv bewertet wurden. In meinem Fall wurde dieser Prozess jedoch umgangen, um ausgesprochene Gehaltsvorschläge ohne eine wirkliche Auseinandersetzung mit meiner Tätigkeit abzulehnen.
Ein besonders frustrierender Kommentar im Jahresgespräch lautete: "Wir sind zufrieden mit den tollen Ergebnissen deiner Arbeit, aber dein Kalender sagt uns ja nicht, wie du das machst, deswegen werden wir dir auch nicht mehr geben."
Die Kollegen waren verlässlich und es gab eine Art familiären Zusammenhalt. Man hat sich zusammengerauft und gemeinsam viele Herausforderungen gemeistert. Ich bin nach wie vor stolz darauf, mit so vielen tollen Menschen zusammengearbeitet zu haben und dabei viel gelernt zu haben.
Wer lang da war, hat halt weniger Geld.
Die meisten Vorgesetzten im Unternehmen waren wirklich engagiert, haben ihre Mitarbeiter unterstützt und versucht, sie weiterzubringen. Die enge Betreuung war stets von Wertschätzung geprägt, und viele Vorgesetzte haben sich immer wieder aktiv für ihre Mitarbeiter eingesetzt. Leider gab es in einigen Fällen auch ein Verhalten von Teilen der Geschäftsführung, das nicht immer von dieser Wertschätzung und respektvollen Kommunikation geprägt war. Dies trug dazu bei, dass in bestimmten Situationen das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter gelitten haben.
In dem aktuellen Gebäude ist die Aussicht auf die Müllverbrennungsanlage oder der Autobahn nicht so Mega. Zum Glück gab es HOmoffice, somit war die Umgebung für mich i.O. Die Büroausstattung war gute Mittelklasse!
Die Kommunikation war transparent, was ein großes Anliegen der Geschäftsführung war. Diese Offenheit hat dazu beigetragen, ausgewählte Themen im Unternehmen klar anzusprechen.
Europaweiter Remote Möglichkeit, Sommerfest und die T-Shirts waren auch ganz toll
Das Verhalten erinnert stark an die Zeit der Internetblase 2002. Das People Relations Team agiert oft oberflächlich und versucht nur, die Wogen zu glätten, ohne wirklich sinnvolle Aussagen zu treffen. Dies spiegelt das Bild der Firma gut wider.
Ich würde momentan von einem Beitritt zu dieser Firma abraten. Es wäre besser, abzuwarten, ob und wie sich das Unternehmen in den nächsten Jahren reinigt. Ich wünsche es Ihr.
In einem Unternehmen, das sich als familiär gibt, hätte man eine Krisensituation offen ansprechen und zunächst freiwillige Bereitschaft zum Verlassen des Unternehmens ermitteln können und sollen.
Leider weniger geworden, zu wenig.
QVEST Digital AG, früher in Bonn und Umgebung bekannt als tarent GmbH, hat sich leider stark verändert. Rückblickend kann ich nicht positiv berichten. Alles, wofür tarent einst stand, und die wöchentlichen Predigten der Firmenleitung über Transparenz sind mit der Übernahme verflogen.
Auch gut, normaler Projekt Arbeitsstress
Fortbildungen fanden statt, wenn sie dem täglichen Projektgeschäft dienten. Wurden zahlreich angeboten, manchmal an der Realität vorbei.
Vergütung und Versprechen Mein Gehalt war enttäuschend und trotz zahlreicher Versprechungen gab es keine Verbesserungen. Leider habe ich zu lange gehofft, dass sich die Situation wieder zum Positiven wendet.
Besonders belastend war für mich, dass ich während eines Krankenhausaufenthalts, in dem ich notoperiert wurde, gekündigt wurde. Diese Erfahrung war extrem unschön.
Gut, bis sehr gut
Auch Gut
gibt es Welche ?
Remote und Homeoffice
Das Verhalten erinnert stark an die Zeit der Internetblase 2002. Das People Relations Team agiert oft oberflächlich und versucht nur, die Wogen zu glätten, ohne wirklich sinnvolle Aussagen zu treffen. Dies spiegelt das Bild der Firma gut wider.
Jo alles gut
Aufgrund der derzeit schwierigen Wirtschaftslage ist es leider nicht mehr möglich, die Projekte, an denen man arbeitet, frei zu wählen. Das führt dazu, dass man sich plötzlich in Unternehmen wiederfinden kann, bei denen man normalerweise nicht tätig sein würde. /. wollte /. möchte ...
Die Mitarbeiter sind klasse und man kann sich mit allen gut connecten.
Qvest digital ehem tarent hat sich leider sehr verändert. Ich kann rückblickend nicht allzu positiv berichten.
Leider war mein Aufgabenbereich nicht allzu spannend, denn es gab schlicht weg kein Projekt in das sie mich vermitteln konnten.
Mein Gehalt war unterirdisch und trotz Versprechungen hat sich daran nichts geändert. Man ist am Ende aber geblieben, weil man die Firma mochte. Selbst schuld.
Gerade zum Ende wurden viele MA ohne Vorwarnung gekündigt, wovon ich betroffen bin und nur sagen kann, dass es sich nach Willkür anfühlt und ich einen Betriebsrat empfehlen würde.
Alles in allem war die Zeit schön, aber die aktuelle Entwicklung des letzten Jahres fühlt sich für mich nicht allzu gut an. Ich würde keinen Beitritt in diese Firma empfehlen.
Der kollegiale Zusammehalt ist toll.
Kündigung mit halber Stunde Vorwarnzeit.
Auswahl bei Kündigungen nach sozialen Kriterien fragwürdig.
Langzeitmitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Weder beim Gehalt, noch bei der Abfindung.
In einem Unternehmen, das sich familiär gibt, hätte man eine Krisensituation offen ansprechen und erstmal freiwillige Bereitschaft zu gehen abklären können.
So verdient kununu Geld.