59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei sämtlichen Fragen stehen immer Ansprechpartner zur Verfügung, die gerne und umfassend helfen.
Schon bevor ich hier angefangen habe, durfte ich viel Positives über das Unternehmen hören.
Hier zählt die Leistung und nicht die dafür aufgebrachte Zeit. Wer also effizient arbeitet und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefert, hat die Chance, Privat- und Arbeitsleben optimal in Einklang zu bringen.
Ich selbst durfte mein begonnenes duales Master-Studium ganz unkompliziert bei der r-tec fortführen. Hier steht mir eine kompetente und freundliche Fachbetreuerin zur Seite, die meine Projekte fördert und fair beurteilt.
Ich kenne nur wenige Unternehmen, die über den Tellerrand hinaus blicken und soziale Projekte fördern. Die r-tec zählt definitiv zu diesen Unternehmen!
Wer im Team arbeiten und nicht auf sich allein gestellt sein möchte, ist bei der r-tec genau richtig. Besonders in der Einarbeitungszeit bekommt jeder sofort zu spüren, dass jeder hilfsbereit zur Seite steht. Es gibt niemanden, mit dem man nicht auch ab und an ein privates Gespräch führen könnte. Jeder bemüht sich, dass man sich wohlfühlt.
Ältere Kollegen teilen Wissen und Erfahrung!
Wann merkt man, ob eine Führungskraft wirklich führen kann? In schwierigen und besonderen Zeiten. Insbesondere die Covid19-Pandemie hat viele Menschen ihren Arbeitsplatz gekostet. Bei der r-tec musste niemand um seinen Job bangen - im Gegenteil. Die Probleme wurden gemeinsam in die Hand genommen. Es ist ein tolles Gefühl, dass sich hier auf Augenhöhe begegnet wird und ich in einem krisensicheren Unternehmen arbeiten kann. Darüber hinaus kann Kritik bei den Vorgesetzten jederzeit geäußert werden- "gelebtes Verbesserungsmanagement" ist also nicht nur eine Floskel.
Wer hier unzufrieden ist, scheint mit sich selbst unzufrieden zu sein.
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee etc.) sowie jede Woche ein frischer Obstkorb. Was will man mehr?
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte zwar an der einen oder anderen Stelle etwas besser sein, aber im Großen und Ganzen wird Transparenz bei der r-tec groß geschrieben. Speziell in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die MA dem Unternehmen sind. Mit einem wöchentlichen Newsletter wurden wir kontinuierlich mit den neusten Informationen versorgt und durften sogar die eine oder andere Aufmunterung lesen! Es ist ein schönes Gefühl, dass das Unternehmen in unsicheren Zeiten Sicherheit signalisiert und sich um die MA bemüht.
Hier wird niemand ausgegrenzt. Jeder hat eine Chance.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig und können individuell ergänzt/verändert werden. Das Unternehmen erkennt Potenzial und fördert dies auch.
- Den (damaligen) Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Flexible Arbeitszeitregelungen und eigenständige Zeitplanung
- Ausstattung der Sozialbereiche und Küchen
- Möglichkeiten z.B. Hunde mit ins Büro zu nehmen
- Kritikunfähigkeit innerhalb der Geschäftsführung
- Vorspielen einer "heilen Welt" und des falschen Familiengedankens in der Firma
- Personen werden aufgrund eines Familienverhältnisses eingestellt, anstelle aufgrund vorhandener Qualifikation
- In schweren Zeiten (während der COVID-19-Pandemie) zählt kein Familiengedanke mehr, die Last wird mehrfach auf den Einzelnen abgewälzt (finanziell sowie strategisch)
- Mangelnde Wertschätzung jeglicher Form
- Fehlen einer definierten Strategie
- Prozesse und klare Verantwortlichkeiten werden als lästig angesehen
- Festhalten an alten Produkten, Vorgehensweisen und Services
- Herstellung von mehr Transparenz für die Mitarbeiter
- Professioneller Umgang mit Vorschlägen und Kritik
- Einsehen des gegebenen Umfelds (z.B. Status des Mitarbeitermarkts im Bereich IT-Security und übliche Leistungen)
- Weniger internen Overhead/ weniger interne Stellen aufbauen, die durch immer wenige "produktive" Mitarbeiter mitgetragen werden müssen
- Entwicklung einer klaren Strategie inkl. kurz-, mittel- und langfristiger Maßnahmen
Wenn man mit ausreichend Projekten oder anderweitigen Aufgaben beschäftigt ist, hat man mit den internen Vorgängen wenig zu tun. Sobald diese fehlen, stolpert man zwangsläufig über ein zerrüttetes Betriebsklima, zwischen den einzelnen Teams und insbesondere zur Geschäftsführung.
Lediglich innerhalb des eigenen Teams konnte durch die Teamleitung eine positive Arbeitsatmospähre erreicht werden.
Man sieht sich als full security provider, trotz bekannter offensichtlicher Lücken und fehlendem Know-How. Durch unterschiedliche Leistungen beim Kunden und nicht eingelösten Versprechungen und Erwartungen, ist das Image bei einigen Kunden und Interessenten dauerhaft beschädigt.
Innerhalb der Firma existiert hohe Unsicherheit und ein brüchiges Image durch die hohe Mitarbeiterfluktuation, der mangelenden Information und gar Unehrlichkeit seitens der Geschäftsführung. Trotz Probleme wird eine "heile Welt" vorgespielt, in der man Teil in einer großen Familie sei und es wertschätzen sollte, bei r-tec arbeiten zu dürfen.
Als Berater hat man es bedingt durch Kundeneinsätze und Reisetätigkeiten mit entsprechend langen Arbeitstagen und gelegentlich Arbeitswochen zu tun. Durch (zum damaligen Zeitpunkt) selbstverwalteten Kalender, kann man sich jedoch entsprechende Freizeitausgleiche einplanen.
De facto nicht vorhanden gewesen. Persönlich darf man sich gerne (in seiner Freizeit) weiterbilden und die Firma davon profitieren. Ein Schulungs- oder Weiterbildungskonzept darf nicht erwartet werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams war immer vorbildlich und von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Mit den meisten Kollegen aus anderem Teams ist ein guter Zusammenhalt vorhanden gewesen, einige Teams verfolgen jedoch ihre eigene Agenda.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen. Die Leitung unseres Teams war stets vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Offene Kommunikation, direktes Feedback und Fairness waren durchgängig vorhanden. Das Verhältnis zur Geschäftsführung jedoch war gespalten und man fühlte sich nicht als Teil der Firma. Feedback, insbesondere Kritik, war nicht gewollt oder wurde ignoriert.
Die persönliche Austattung ist stark unterschiedlich. Einige Kollegen werden mit neuer Hardware versorgt, andere müssen mit gebrauchten (teils veralteten) Geräten arbeiten. Individuelle Wünsche (wie eine bestimmte Maus oder eine bestimmte Tastatur) werden i. d. R. erfüllt, sofern es sich um Kleinbeträge handelt. Weitere Austattung, wie ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ist nur den allerwenigsten vorbehalten. Es erfolgt auch keine dauerhafte Planung der Räumlichkeiten: Nach einem ungeplant durchgeführten Umzug, stehen Büros leer, während in anderen Büros überlegt wird, wie der neunte oder zehnte Mitarbeiter platziert werden soll.
Ein Informationsfluss in der Hierarchie nach oben wird durchgehend gefordert, umgekehrt werden jedoch kaum Informationen an die Mitarbeiter verteilt. Strategien und Aufgaben von Teams und einzelnen Mitarbeitern können sich ändern, bzw. es wird erwartet, dass sich diese ändern, ohne jegliche Kommunikation oder Information. Teilweise werden Informationen absichtlich verschwiegen oder zu unterschiedlichen Gelegenheiten gegensätzlich dargestellt.
Stark Verhandlungsabhängig, jedoch im Vergleich zur Branche und zu den Anforderungen als gering einzustufen. Häufig wird mit höheren Gehältern geworben bzw. versprochen, diese jedoch nicht erfüllt. Seitens der Geschäftsführung existiert auch ein unrealistisches Bild über den Markt, bei dem sich r-tec mit Spitzengehältern und ohne existierenden Fachkräftemangel sieht.
Projekte wurden weitestgehend fair verteilt, was jedoch beinflusst von bereits aktiven Projekten und vom Kunden bevorzugten bzw. in früheren Projekten eingesetzten Projektleitern abhängig war. Für Interessante (teaminterne) Aufgaben und Neuentwicklungen konnte man mit Eigeninitiative erreichen.
Wirklich neue Ideen, um von ständig ähnlichen Projekten abzuweichen und neue Services oder Ansätze anzuwenden, werden jedoch von der Geschäftsführung blockiert. Durch mangelnde Personalplanung und der Unfähigkeit, Personal dauerhaft zu binden, wird man in fachfremde Projekte gedrängt.
Den erstklassigen Kollegenzusammenhalt und dass es auch mal bessere Zeiten gegeben hat - es ist Potenzial nach oben vorhanden.
Die über die Jahre stark nachgelassene Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Diese werden von der Geschäftsleitung entweder als selbstverständlich oder aber als austauschbar wahrgenommen.
Sich in Selbstreflexion üben - Situationen objektiv bewerten und Verantwortung übernehmen und nicht stattdessen in den unteren Hierarchieebenen abladen.
Mitarbeiter halten - dies sollte sich in mehreren Faktoren widerspiegeln: Wertschätzung, Feedback, Gehalt.
Der Teamleiter hat stets ein Klima des Vertrauens geschaffen und positive, wie negative Dinge beim Namen genannt. Ging man in der Hierarchie weiter nach oben, so wurde insbesondere positves Feedback relativ dünn. Zum Schluss hatte das Feedback "von oben" leider an Sachlichkeit stark nachgelassen.
Das Image hat sich in der letzten Zeit sehr verschlechtert. Während viele Kollegen durch gewisse Faktoren (insb. Mitarbeiterfluktuation) stark verunsichert sind, werden seitens der Geschäftsführung viele Probleme verschwiegen oder kleingeredet. Teilweise wird es sogar als hohes Privileg angepriesen, hier arbeiten zu dürfen.
Tätigkeitsbedingt hatten Arbeitstage auch mal mehr als 8 Stunden - vollkommen in Ordnung. Gegebenenfalls waren Anreisen auch mal am Wochenende notwendig. Insgesamt aber alles im Rahmen.
Obwohl ich mich um Schulungen bemüht und auch nachgehakt habe, habe ich diese nicht erhalten.
Bekanntermaßen branchenunterdurchschnittlich.
Hier schien es eine relativ neutrale Ausrichtung gegeben zu haben. Müll wurde jedenfalls nicht getrennt, auch, wenn es mehrere Ausläufe hierzu gab.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Gegenseitige Hilfe war immer selbstverständlich.
Das Alter war (unter den Kollegen) egal - man ist sich immer auf Augenhöhe begegnet.
Die Leitung des Teams war vorbildlich gewesen, hier war Feedback immer gern gesehen, egal, ob positiv oder negativ. Das Team selbst wurde jedoch für das Management, so schien es zumindest, zunehmend zu einem Fremdkörper. Man musste bisweilen für Dinge gerade stehen, die überhaupt nicht in die eigenen Zuständigkeiten gefallen sind.
Auf angemessene Ausstattung wurde grundsätzlich Wert gelegt. Spezielle Wünsche (mechanische Tastatur o. ä.) wurden in der Regel erfüllt.
Die Laptops waren jedoch sehr uneinheitlich und man konnte kein Schema erkennen, nach welchem Hardware ausgesucht wurde - gefragt wurde man in der Regel nicht. So konnte es auch mal passieren, dass man selbst nach langer Wartezeit auf einen neuen Laptop nur ein Gebrauchtgerät erhalten hat.
Innerhalb des Teams mustergültig. Bei abteilungs-/teamübergreifendem Arbeiten wurde es komplizierter; oftmals musste man feststellen, über arbeitsnotwendige Dinge nicht (rechtzeitig) informiert worden zu sein. Das Potenzial für gute Kommunikation ist jedoch vorhanden.
Eine Unterscheidung nach Geschlecht o. ä. war nicht erkennbar.
Man muss sich für neue Aufgaben immer wieder freispielen. Tut man das, kann man jedoch in sehr spannenden Projekten arbeiten, in denen man wertvolle Erfahrungen sammeln kann.
Großraumbüros mit vier und mehr Mitarbeitern
Einige meinen, r-tec sei "The One and only" IT-Security
Home-Office wird dem einen oder anderen geboten, flx. Arbeitszeiten
Das Team war klasse
Es werden Personen jeden Alters eingestellt.
dazu gibt es nichts zu sagen
PC Hardware ist okay, das Gebäude könnte durchaus moderiert werden
sehr dürftig
mehr geht immer, ganz klar
...ist halt eine IT Bude, und damit der weibliche Anteil eher gering
IT Sec eben
Kann mir keine bessere Atmosphäre vorstellen!
Vorgesetzte, Mitarbeiteraktivitäten (Kinoabende, Parties, Grillfreitage, Hot-Dog oder Burgertag, Salatdonnerstag), Biergarten, Chillecke
Ich wünschte, dass es auch mehr internationale Auftraggeber r-tec Dienstleistungen beziehen würden und Englisch auch als sekundäre Arbeitssprache akzeptiert würde. Obwohl bezüglich Migrationshintergründen divers fehlen Kollegen, die nicht in Europa großgeworden sind.
Vielleicht irgendwann mal eine kleine Kantine mit Lieferung von Extern. Ich wünsche mir internationale Expansion, da ich ungern immer am gleichen Standort sein möchte.
Ganz liebe Kollegen, tolle Infrastruktur (Küchen, Büros und Bier am Freitag)
Meine Bewertung ist natürlich mit Beigeschmack, da ich in der Außenkommunikation des Konzerns arbeite. Schauen Sie auf unsere Webseite und vertrauen Sie nicht auf mein Wort ;)
Ist super, ich bin aber auch Werkstudent und habe dementsprechend nicht die gleichen Maßstäbe wie eine Vollzeitkraft. Soweit ich es mitbekomme wird Urlaub fair bewilligt und bei persönlichen Notfällen auf jeden Fall rücksicht genommen.
Ich werde nicht mein Leben lang bei r-tec bleiben, da ich gerne noch weiterstudieren möchte. Aber Bachelor- und Masterstudiengänge bei berufsbegleitenden Hochschulen werden unterstützt, es gibt Unterstützung bei Fortbildungen und Zertifizierungen (wie OSCP) und auch mir wurden mehrere Möglichkeiten geboten, mich beruflich weiterzuentwickeln. Sobald ich r-tec verlasse gibt es die Chance auf ein Wiedersehen und jeder Abschied wird einvernehmlich und amicabel.
Die Gehälter können sicher nicht mit IBM, PWC und den ganz großen mithalten. Auch die Gehaltsvorstellungen junger Absolventen werden hier auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Aber Arbeit wird fair entlohnt, es gibt betriebliche Altersvorsoge, Gesundheitsprogramme und weiteres.
r-tec sponsert Konzerte von jungen Ausnahmekünstlern, das Pina Bausch Tanztheater und engagiert sich in einem jungen Hub für Kunst, Kultur, Technik und Bürgerbeteiligung.
Nicht nur auf Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten zeigt sich eine ausgesprochen intensive Team-Mentalität. Einzelkämpfer sind selten anzutreffen. Mit einer geselligen Art wird zu einem lockeren Betriebsklima beigetragen
Die meisten Kollegen sind U50, es werden aber auch Mitarbeiter/innen über 50 eingestellt. Erfahrung und Alter wird geschätzt und nicht als Ausschlußkriterium für einen Arbeitsvertrag angesehen.
Ich habe ein gutes, respektvolles Verhältnis mit meinen Vorgesetzten. Wenn sich mal im Ton vergriffen wird dauert es nicht lange, bis ein Eingeständnis und eine Entschuldigung ausgesprochen wird. Man kann alle Wünsche und Kritik jederzeit anbringen. Dabei wird man respektiert.
Moderne Möbel, Computer, technische Austattung ist top, bei Bedarf schafft der Arbeitgeber gerne Peripherie etc. an. Büro ist super, es gibt Tischtennis, Bierpong, einen Boxsack und viel mehr.
Manchmal ist man zwischen den Etagen "Lost in Translation". Als nichttechnischer Mitarbeiter muss man manchmal etwas lauter anklopfen, um gehört zu werden. Am Ende funktioniert aber alles und man wird von allen respektiert.
Trotz meines jungen Alters leide ich an einer chronischen Krankheit, die die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit schubweise beeinträchtigen Kann. Vorgesetzte und Kollegen nehmen Rücksicht und gehen gut damit um.
Als unterstützende Kraft gibt es selbstverständlich repetetive Tätigkeiten. Dennoch kann ich an der Unternehmenskommunikation mitwirken und mein persönlicher Anstrich steckt in vielen kleinen Dingen. Ich freue mich, die tollen Services präsentieren zu dürfen.
Da wird der Mensch gesehen und geachtet.
Ich habe keine.
Man hat nie den Eindruck, das man Alt ist. Jung und Alt sind ein Team.
Als Mensch mit Behinderung ist man einfach ein Teil des Unternehmens. Es wird Rücksicht genommen, aber alles mit Augenmaß und man fühlt sich sehr geschätzt.
Innerhalb des Unternehmens laufen organisatorische Themen seit mehreren Jahren vollkommen aus dem Ruder. Jeder Mitarbeiter muss aufpassen, das er in keiner Tretmühle landet. Leider wird dies vom mittleren Management vollkommen ignoriert und schön geredet, Hauptsache die Zahlen stimmen am Ende des Jahres irgendwie. Strategie ist leider ein Fremdwort. Verbesserungen werden leider sehr hemdsärmlich durchgeführt und scheitern meist sehr schnell.
Führung auch jenseits von Zahlen
Keinerlei Unternehmergeist mehr vorhanden.
Mit der Zeit erkennt man allerdings, das langfristige Perspektiven nicht vorhanden sind. Die Wertschätzung der Führungspersönlichkeiten gegenüber den Mitarbeitern lässt ebenfalls zu wünschen übrig
Weniger Planen, mehr und schneller handeln.
Alle Türen offen. Immer hilfsbereite Kollegen. Gemeinsame Aktivitäten. Best off, das Bier in der Sonne am Freitagnachmittag im Garten.
Wird dran gearbeitet und steigt kontinuierlich.
Wer braucht die, wenn der Job so viel Spaß macht. Im Büro die Zeit vergessen, der Letzte, der abschließt.
Flexibel und durchgängig. Wer hier feststeckt ist selbst schuld. Einsatz lohnt sich, egal ob Studium oder Ausbildung, am Ende zählt die Leistung.
Branchenangemessen. Hier zählt der Mic aus interessanter Aufgabe, Gestaltungsfreiheit und Gehalt.
Die Firma unterstützt soziale und kulturelle Projekte. Der Parkplatz ist jetzt naturnah.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Toll. Rücksichtnahme muss man hier nicht betonen.
Die Vorgesetzten sind so bunt, wie die Mitarbeiter. Jeder auf seine Art besonders. Engagiert. Kommunikativ. Fürsorglich. Ehrgeizig. Reflektiert. Besonders. Keine Antreiber, sondern Vorausgeher. Wegbegleiter und Wegbereiter.
Arbeitsmöglichkeiten drinnen und draußen. Homeoffice, für meine Begriffe zu viel, wo sind denn alle? Dienstwagen und Fuhrpark.
Ich kenne niemanden hier, mit dem man nicht offen reden kann. Man muss sich aber bewegen, im Haus, von Abteilung zu Abteilung. Platz für Kommunikation gibt es reichlich.
Wenige Frauen, viele Männer, völlig gleichberechtigt. Gerne mehr Frauen. Bewerbt euch.
Ständiger Wandel und Dynamik bringen immer neue Herausforderungen und Aufgaben
Der offene Umgang miteinander und der Spaß an der Arbeit in einem schnelllebigen und spannendem Umfeld. Schon über ein halbes Jahrzehnt dabei und komme immer noch gerne zur Arbeit.
Entspanntes Arbeitsklima um gute Arbeit zu leisten.
Coole Marke
Klar ist es immer mal stressig, es besteht aber immer auch mal die Möglichkeit das mit Homeoffice etwas zu kompensieren, um auch mal für die Familie da zu sein. Es ist somit ein Geben und Nehmen.
Bekommt man wenn man sich drum kümmert und sagt was man braucht und warum das für sich persönlich bzw. für das tägliche doing sinnvoll ist. Man bekommt hier wenig vorgeschrieben, da auch der Lerntyp jedes einzelnen berücksichtigt wird.
Passt. Neben dem Lohn auch Leistungen wie private Vorsorge, Bezuschussung der Kita Gebühren etc. möglich
Toller zusammenhalt im Team. Auch privat viel in Kontakt. Viele Kollegen kennen sich schon länger.
Ich komme super klar. Ich hatte bedingt durch einen Teamwechsel schon mehr als einen Vorgesetzten bei der r-tec.
Hier hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es oft mal stressiger zugeht. Die Türen der Vorgesetzten sind immer auf und der Geschäftsführer dreht regelmäßig eine Runde durch die Büros, begrüßt per Handschlag und erkundigt sich nach der aktuellen Lage des einzelnen.
Wer Mut zu neuen vielleicht auch mal unbekannten Themen hat, findet hier immer interessante und herausfordernde Aufgaben.
So verdient kununu Geld.