20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den erstklassigen Kollegenzusammenhalt und dass es auch mal bessere Zeiten gegeben hat - es ist Potenzial nach oben vorhanden.
Die über die Jahre stark nachgelassene Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Diese werden von der Geschäftsleitung entweder als selbstverständlich oder aber als austauschbar wahrgenommen.
Sich in Selbstreflexion üben - Situationen objektiv bewerten und Verantwortung übernehmen und nicht stattdessen in den unteren Hierarchieebenen abladen.
Mitarbeiter halten - dies sollte sich in mehreren Faktoren widerspiegeln: Wertschätzung, Feedback, Gehalt.
Der Teamleiter hat stets ein Klima des Vertrauens geschaffen und positive, wie negative Dinge beim Namen genannt. Ging man in der Hierarchie weiter nach oben, so wurde insbesondere positves Feedback relativ dünn. Zum Schluss hatte das Feedback "von oben" leider an Sachlichkeit stark nachgelassen.
Das Image hat sich in der letzten Zeit sehr verschlechtert. Während viele Kollegen durch gewisse Faktoren (insb. Mitarbeiterfluktuation) stark verunsichert sind, werden seitens der Geschäftsführung viele Probleme verschwiegen oder kleingeredet. Teilweise wird es sogar als hohes Privileg angepriesen, hier arbeiten zu dürfen.
Tätigkeitsbedingt hatten Arbeitstage auch mal mehr als 8 Stunden - vollkommen in Ordnung. Gegebenenfalls waren Anreisen auch mal am Wochenende notwendig. Insgesamt aber alles im Rahmen.
Obwohl ich mich um Schulungen bemüht und auch nachgehakt habe, habe ich diese nicht erhalten.
Bekanntermaßen branchenunterdurchschnittlich.
Hier schien es eine relativ neutrale Ausrichtung gegeben zu haben. Müll wurde jedenfalls nicht getrennt, auch, wenn es mehrere Ausläufe hierzu gab.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Gegenseitige Hilfe war immer selbstverständlich.
Das Alter war (unter den Kollegen) egal - man ist sich immer auf Augenhöhe begegnet.
Die Leitung des Teams war vorbildlich gewesen, hier war Feedback immer gern gesehen, egal, ob positiv oder negativ. Das Team selbst wurde jedoch für das Management, so schien es zumindest, zunehmend zu einem Fremdkörper. Man musste bisweilen für Dinge gerade stehen, die überhaupt nicht in die eigenen Zuständigkeiten gefallen sind.
Auf angemessene Ausstattung wurde grundsätzlich Wert gelegt. Spezielle Wünsche (mechanische Tastatur o. ä.) wurden in der Regel erfüllt.
Die Laptops waren jedoch sehr uneinheitlich und man konnte kein Schema erkennen, nach welchem Hardware ausgesucht wurde - gefragt wurde man in der Regel nicht. So konnte es auch mal passieren, dass man selbst nach langer Wartezeit auf einen neuen Laptop nur ein Gebrauchtgerät erhalten hat.
Innerhalb des Teams mustergültig. Bei abteilungs-/teamübergreifendem Arbeiten wurde es komplizierter; oftmals musste man feststellen, über arbeitsnotwendige Dinge nicht (rechtzeitig) informiert worden zu sein. Das Potenzial für gute Kommunikation ist jedoch vorhanden.
Eine Unterscheidung nach Geschlecht o. ä. war nicht erkennbar.
Man muss sich für neue Aufgaben immer wieder freispielen. Tut man das, kann man jedoch in sehr spannenden Projekten arbeiten, in denen man wertvolle Erfahrungen sammeln kann.
Großraumbüros mit vier und mehr Mitarbeitern
Einige meinen, r-tec sei "The One and only" IT-Security
Home-Office wird dem einen oder anderen geboten, flx. Arbeitszeiten
Das Team war klasse
Es werden Personen jeden Alters eingestellt.
dazu gibt es nichts zu sagen
PC Hardware ist okay, das Gebäude könnte durchaus moderiert werden
sehr dürftig
mehr geht immer, ganz klar
...ist halt eine IT Bude, und damit der weibliche Anteil eher gering
IT Sec eben
Vorgesetzte, Mitarbeiteraktivitäten (Kinoabende, Parties, Grillfreitage, Hot-Dog oder Burgertag, Salatdonnerstag), Biergarten, Chillecke
Ich wünschte, dass es auch mehr internationale Auftraggeber r-tec Dienstleistungen beziehen würden und Englisch auch als sekundäre Arbeitssprache akzeptiert würde. Obwohl bezüglich Migrationshintergründen divers fehlen Kollegen, die nicht in Europa großgeworden sind.
Vielleicht irgendwann mal eine kleine Kantine mit Lieferung von Extern. Ich wünsche mir internationale Expansion, da ich ungern immer am gleichen Standort sein möchte.
Ganz liebe Kollegen, tolle Infrastruktur (Küchen, Büros und Bier am Freitag)
Meine Bewertung ist natürlich mit Beigeschmack, da ich in der Außenkommunikation des Konzerns arbeite. Schauen Sie auf unsere Webseite und vertrauen Sie nicht auf mein Wort ;)
Ist super, ich bin aber auch Werkstudent und habe dementsprechend nicht die gleichen Maßstäbe wie eine Vollzeitkraft. Soweit ich es mitbekomme wird Urlaub fair bewilligt und bei persönlichen Notfällen auf jeden Fall rücksicht genommen.
Ich werde nicht mein Leben lang bei r-tec bleiben, da ich gerne noch weiterstudieren möchte. Aber Bachelor- und Masterstudiengänge bei berufsbegleitenden Hochschulen werden unterstützt, es gibt Unterstützung bei Fortbildungen und Zertifizierungen (wie OSCP) und auch mir wurden mehrere Möglichkeiten geboten, mich beruflich weiterzuentwickeln. Sobald ich r-tec verlasse gibt es die Chance auf ein Wiedersehen und jeder Abschied wird einvernehmlich und amicabel.
Die Gehälter können sicher nicht mit IBM, PWC und den ganz großen mithalten. Auch die Gehaltsvorstellungen junger Absolventen werden hier auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Aber Arbeit wird fair entlohnt, es gibt betriebliche Altersvorsoge, Gesundheitsprogramme und weiteres.
r-tec sponsert Konzerte von jungen Ausnahmekünstlern, das Pina Bausch Tanztheater und engagiert sich in einem jungen Hub für Kunst, Kultur, Technik und Bürgerbeteiligung.
Nicht nur auf Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten zeigt sich eine ausgesprochen intensive Team-Mentalität. Einzelkämpfer sind selten anzutreffen. Mit einer geselligen Art wird zu einem lockeren Betriebsklima beigetragen
Die meisten Kollegen sind U50, es werden aber auch Mitarbeiter/innen über 50 eingestellt. Erfahrung und Alter wird geschätzt und nicht als Ausschlußkriterium für einen Arbeitsvertrag angesehen.
Ich habe ein gutes, respektvolles Verhältnis mit meinen Vorgesetzten. Wenn sich mal im Ton vergriffen wird dauert es nicht lange, bis ein Eingeständnis und eine Entschuldigung ausgesprochen wird. Man kann alle Wünsche und Kritik jederzeit anbringen. Dabei wird man respektiert.
Moderne Möbel, Computer, technische Austattung ist top, bei Bedarf schafft der Arbeitgeber gerne Peripherie etc. an. Büro ist super, es gibt Tischtennis, Bierpong, einen Boxsack und viel mehr.
Manchmal ist man zwischen den Etagen "Lost in Translation". Als nichttechnischer Mitarbeiter muss man manchmal etwas lauter anklopfen, um gehört zu werden. Am Ende funktioniert aber alles und man wird von allen respektiert.
Trotz meines jungen Alters leide ich an einer chronischen Krankheit, die die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit schubweise beeinträchtigen Kann. Vorgesetzte und Kollegen nehmen Rücksicht und gehen gut damit um.
Als unterstützende Kraft gibt es selbstverständlich repetetive Tätigkeiten. Dennoch kann ich an der Unternehmenskommunikation mitwirken und mein persönlicher Anstrich steckt in vielen kleinen Dingen. Ich freue mich, die tollen Services präsentieren zu dürfen.
Weniger Planen, mehr und schneller handeln.
Alle Türen offen. Immer hilfsbereite Kollegen. Gemeinsame Aktivitäten. Best off, das Bier in der Sonne am Freitagnachmittag im Garten.
Wird dran gearbeitet und steigt kontinuierlich.
Wer braucht die, wenn der Job so viel Spaß macht. Im Büro die Zeit vergessen, der Letzte, der abschließt.
Flexibel und durchgängig. Wer hier feststeckt ist selbst schuld. Einsatz lohnt sich, egal ob Studium oder Ausbildung, am Ende zählt die Leistung.
Branchenangemessen. Hier zählt der Mic aus interessanter Aufgabe, Gestaltungsfreiheit und Gehalt.
Die Firma unterstützt soziale und kulturelle Projekte. Der Parkplatz ist jetzt naturnah.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Toll. Rücksichtnahme muss man hier nicht betonen.
Die Vorgesetzten sind so bunt, wie die Mitarbeiter. Jeder auf seine Art besonders. Engagiert. Kommunikativ. Fürsorglich. Ehrgeizig. Reflektiert. Besonders. Keine Antreiber, sondern Vorausgeher. Wegbegleiter und Wegbereiter.
Arbeitsmöglichkeiten drinnen und draußen. Homeoffice, für meine Begriffe zu viel, wo sind denn alle? Dienstwagen und Fuhrpark.
Ich kenne niemanden hier, mit dem man nicht offen reden kann. Man muss sich aber bewegen, im Haus, von Abteilung zu Abteilung. Platz für Kommunikation gibt es reichlich.
Wenige Frauen, viele Männer, völlig gleichberechtigt. Gerne mehr Frauen. Bewerbt euch.
Ständiger Wandel und Dynamik bringen immer neue Herausforderungen und Aufgaben
Der offene Umgang miteinander und der Spaß an der Arbeit in einem schnelllebigen und spannendem Umfeld. Schon über ein halbes Jahrzehnt dabei und komme immer noch gerne zur Arbeit.
Entspanntes Arbeitsklima um gute Arbeit zu leisten.
Coole Marke
Klar ist es immer mal stressig, es besteht aber immer auch mal die Möglichkeit das mit Homeoffice etwas zu kompensieren, um auch mal für die Familie da zu sein. Es ist somit ein Geben und Nehmen.
Bekommt man wenn man sich drum kümmert und sagt was man braucht und warum das für sich persönlich bzw. für das tägliche doing sinnvoll ist. Man bekommt hier wenig vorgeschrieben, da auch der Lerntyp jedes einzelnen berücksichtigt wird.
Passt. Neben dem Lohn auch Leistungen wie private Vorsorge, Bezuschussung der Kita Gebühren etc. möglich
Toller zusammenhalt im Team. Auch privat viel in Kontakt. Viele Kollegen kennen sich schon länger.
Ich komme super klar. Ich hatte bedingt durch einen Teamwechsel schon mehr als einen Vorgesetzten bei der r-tec.
Hier hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es oft mal stressiger zugeht. Die Türen der Vorgesetzten sind immer auf und der Geschäftsführer dreht regelmäßig eine Runde durch die Büros, begrüßt per Handschlag und erkundigt sich nach der aktuellen Lage des einzelnen.
Wer Mut zu neuen vielleicht auch mal unbekannten Themen hat, findet hier immer interessante und herausfordernde Aufgaben.
Die r-tec ist stets bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Ein selbstbewusstes Unternehmen, welches sich als DAS Cyber Security Unternehmen in Deutschland sieht. Leider entspricht die Selbstwahrnehmung nicht immer der Realität.
Eine 40 Stunden Woche. Mit gelegentlicher Mehrarbeit.
Durch das Mentoring werden die Mitarbeiter gut auf den Alltag in Cyber Security Unternehmen vorbereitet. Dies hat mir einen reibungslosen Einstieg bei meinem jetzigen Arbeitnehmer ermöglicht.
Während meines Beschäftigungsverhältnisses hatte ich die Möglichkeit viele Kollegen Kommen und Gehen zu sehen. Durch die kontinuierlich wechselnden Kollegen, war es mir möglich gute Kontakte zu knüpfen.
Der Vorgesetzt hat versucht aus der begrenzten Zeit, die ihm für seine Mitarbeiter zur Verfügung stand etwas zu machen.
Jeder kann sich frei Entfalten (nach den Vorstellungen der Geschäftsführung). Hier wird freies Denken (im Sinne der Geschäftsführung) gefördert!
Wenig Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Viel Kommunikation hintenrum. Insgesamt eine gute Balance in der Kommunikation.
Es reicht zum Leben in Wuppertal.
Es gibt sicher langweiligere Aufgaben, jedoch auch spannendere in einer zukunftsträchtigen Branche wie Cyber Security.
Das habe ich noch nirgendwo erlebt und schafft kein Vertrauen. Es herrscht zudem sofort Unverständnis bei konstruktiver Kritik oder Änderungsvorschlägen.
sehr schlecht. Viel Versprechen, aber in der Realität konzentriert sich r-tec nicht auf IT, sondern auf Marketing . Ein kleines Unternehmen jedoch keine flache Hiararchie. Fleißigen Arbeitnehmern werden häufig wegen ihrer sehr guten Leistung weder Anerkennung noch ein besseres Gehalt erhalten.
Es gab auch Kollegen, die Burn-out hatten. Viel stressig.
Keine Weiterbildungschancen.
Es gibt nette Kollegen, jedoch gibt es viele hinterlistige Kollegen. Viele kompetente Kollegen haben bereits das Unternehmen verlassen. Es wird hinter dem Rücken viel gelästert. Viele Mitarbeiter haben innerlich schon gekündigt.
Sehr starke Hierarchie. Kommunikationsverhalten der Vorgesetzten ist erschreckend bis fehlend
flache Hierarchien und Selbstkritik
dass wir kein Schwimmbad haben
Bessere Anbindung an die Trasse, Jobfahrrad und gerne Fitnesskurse
In unserer Abteilung macht es einfach Spaß zu arbeiten, es wird viel gelacht und man kann jeden Fragen. Eine Kultur der offenen Herzen und Türen ;-)
r-tec ist viel zu schüchtern.
In der IT ist man nicht immer ohne stressreiche Zeit. Augen auf bei der Jobwahl. Ich bin gerne unterwegs und mein Vorgesetzter gibt mir auch nach sehr intensiven Projektphasen ausreichend Zeit zur Erholung. Ich kann nicht klagen.
es gibt Kooperationen zu jungen Projekten und Initiativen zur Ernährung.
ich würde mir noch mehr Transparenz wünschen, wie ich mich als Senior Engineer im Innovationsmanagement weiterentwickeln kann
Unser Team trifft sich gelegentlich auch außerhalb der Arbeitszeit. Wer neu ist, wird - wenn er will - sofort ins Team integriert und assimiliert
Ich sage gerne was ich denke und das wird hier auch sehr gerne gehört. Kritikfähigkeit und konstruktive Verbesserungsvorschläge werden nachhaltig gelebt. Die Türe meines Vorgesetzten ist immer offen!
die technische Ausstattung ist o.k., Stehschreibtsiche und ergonomische Stehhilfen sind seit Kurzem da, ich bin sehr zufrieden
Manchmal gibt es Tage da will ich gar nicht soviel Kommunikation haben aber in meiner Einarbeitungsphase fand ich es hilfreich und finde es hilfreich auch bei neuen Kollegen
ich bin zufrieden, mehr kann es immer gerne sein
wir haben sehr viele männliche Kollegen, mittlerweile aber auch ein paar wenige Frauen in der Technik. Ich bin mir sicher, dass meine Kolleginnen mir zustimmen, dass wir keine Unterschiede machen.
Soviel gelernt wie hier habe ich vorher noch nie. Ein gutes Selbstmanagement ist jedoch absolut vom Vorteil!
Work-Lief Balance.
Kommunikation, Begleitung neue Mitarbeiter, Toleranz, ....
Es gibt keine Atmosphäre, jeder macht seine Arbeit durch und geht dann nach punkt 8 Stunden & null seconden nach Hause.
Es gab kein Team als ich dort gearbeitet habe.
Der Vorgesetzter glaubt einen Klan der alles tut (Wie Netzwerkkabel kaputt zu machen) um die Erfahrung eines neuen Mitarbeiter zu beenden
Dieses Wort ist fremd in dieser Firma. Vorgesetzter ist kaum da, sein Vorgesetzter auch. Die Mitarbeiter sonst sind zu 80% bei den Kunden oder Home-Office...
Die Aufgabe für einen IT-Security Ingenieur sind sehr interessant.
In einer hochdynamischen Branche bietet r-tec eine zukunftsweisende Ausrichtung. Wer sich mit eigenen Ideen in einer Spezialistenbranche einbringen will ist hier genau richtig.
Diese Firma lebt von einer optimalen Arbeitsatmosphäre!
r-tec hat eine sehr gute Reputation, sowohl bei den Kunden als auch bei den Mitarbeitern.
Flexible Regelungen sind möglich. Auf Notfälle wird immer Rücksicht genommen. Urlaubsregelung ist gut.
Einen so positiven Umgang miteinander findet man selten.
Hat die Unternehmensstrategie genauso wie die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter stets im Blick.
Die Ausstattung mit Arbeitsmitteln ist optimal und es wird auch auf individuelle Wünsche eingegangen. Räumlich besteht Erweiterungsbedarf.
Viel Raum für Kreativität und persönliche Freiheit, wenn dabei die Ziele erreicht werden. Spannende Aufgaben, bei permanenter Weiterentwicklung. Nichts für Leute die nur monotone Standardabläufe abarbeiten wollen.
So verdient kununu Geld.