19 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt und abteilungsübergreifendes Arbeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, Flexible Arbeitszeiten, Gestaltungsmöglichkeiten.
Führung erfolgt Top-down und hierarchisch, geringe Kommunikation und fehlende Transparenz, fehlende strategische Ausrichtung, geringe Weiterbildungsangebote. Hier liegt einiges im Argen und greift die operative Realität nicht wirklich.
Interne Kommunikation durch die GF erhöhen, sodass von Neuerungen und Änderungen erfahren werden kann, bevor diese nach außen kommuniziert werden. Benefits wie Job-Rad, Urban Sports oder ähnliches gewähren. Transparenz erhöhen über Karriere und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Gehalt Hier ist einiges zu tun.
Regelmäßige Firmenfeiern, ehrliche Leistungen statt Profit um jeden Preis, positive Stimmung und kollegialer Umgang.
Führung top-down und hierarchisch, bei Gehaltserhöhungen, Benefits und Ausstattung zeigt sich das Unternehmen sehr vorsichtig, es fehlt Transparenz innerhalb des Unternehmens.
Benefits wie Mobilitätszuschuss (u.a. Deutschland Ticket), regelmäßige eigenständige Gehaltsanpassung, Bonus und Gewinnbeteiligung, Sportangebot, Ergonomische Ausstattung für Homeoffice, Global Work from anywhere Policy, Sonderurlaub für Ehrenamt, Transparente Gehaltsbänder und Aufstiegskriterien, Lebensarbeitszeit-Konten (für frühe Rente oder Sabbatical)
Sehr angenehme Stimmung durch auf allen Ebenen.
Innen und Außenwirkung stimmen überein, ehrliches Unternehmen.
Es wird auf Einhaltung von Arbeitszeiten und Urlauben geachtet. Gelegentlich und nach Absprache kommt es zu Mehrarbeit oder Kollisionen in der Urlaubsplanung.
Sozialleistungen und Benefits kaum vorhanden. Gehalt vernünftig. Alles muss individuell und aus Eigeninitiative verhandelt werden.
Teamabhängig
Ausstattung ist ok, nur was gebraucht wird.
Innerhalb der Teams kurze Kommunikationswege, schnelles Feedback und einwandfrei Kommunikation. Innerhalb des Unternehmens fehlt transparenz.
Herkunft und Geschlecht scheinen keine Rolle zu spielen. Die Führungspositionen werden nur von Männern bekleidet. Frauenanteil in der IT ist generell gering.
Teamabhängig
Geld
Zeit verlieren
Tanzen
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Den freundschaftlichen und teilweise auch schon fast familiären Umgang mit den Kollegen.
Das man immer auf offene Ohren trifft und oft Unterstützung findet.
Da müsste ich jetzt schon fast die Nadel im Heuhaufen suchen... (Stand: 2014)
Mit den Jahren hat sich das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber verändert. Die Gründe sind mir nicht bekannt. Aber man hat mir nichts anderes zugetraut, als das, was ich jahrelang gemacht habe. O-Ton: "Wir sehen dich nur als Security Engineer". Motivation geht anders, tut mir leid.
Eingehen auf den Mitarbeiter, Gehör schenken, Wertschätzung, mehr Vertrauen in den Mitarbeiter setzen.
Wenn ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, sich selber ernsthaft hinterfragen wie es dazu kommen konnte und Schlüsse daraus ziehen, was man verändern sollte.
Meist locker und entspannt. Natürlich kann es in Krisensituationen auch mal angespannt sein, aber man geht nie mit einem schlechten Gefühl nach Hause, oder am nächsten Tag ins Büro.
Aus meiner Sicht ist die r-tec bei Kunden und auch Herstellern sehr gut angesehen. Die Zusammenarbeit in alle Richtungen gestaltet sich daher sehr kollegial.
Die Arbeitszeiten sind "normal". Sicherlich gibt es auch mal Überstunden, aber auch diese bewegen sich im Rahmen. Aufgrund der Tätigkeiten für Kunden kann es auch zu Reisetätigkeiten oder Wochenendarbeiten kommen. Diese sind aber selten.
Bei Weiterbildungswünschen trifft man immer auf offene Ohren.
Entsprechende Kurse/Lehrgänge werden meist genehmigt und auch durchgeführt.
Selten soviel Spass bei der Arbeit gehabt. Man hat nie das Gefühl "alleine" zu sein und immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand zu finden.
Kollegen werden weiterhin gefördert und sind immer eingebunden.
Hat immer ein offenes Ohr. Ist nicht beratungsresistent
Die Räume sind groß genug, es wird noch erweitert werden. Die Hardware ist up-to-date. Es wird Wert auf gute Arbeitsmittel gelegt. Spezielle Hardware-Wünsche werden zumeist erfüllt.
Je nach Arbeitsplatz ist auch HomeOffice möglich.
Könnte sicherlich noch verbessert werden. Ist aber aufgrund der kurzen Dienstwege gut.
Das Gehalt ist gut, kurfristige Absprachen (Urlaub/Zeitausgleich) sind immer möglich.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht gezahlt. Dafür aber z.B. eine Unterstützung zur Kleinkind-Betreuung
Die Tätigkeiten sind Abwechslungsreich, nah am Kunden und gut verteilt.
- Den (damaligen) Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Flexible Arbeitszeitregelungen und eigenständige Zeitplanung
- Ausstattung der Sozialbereiche und Küchen
- Möglichkeiten z.B. Hunde mit ins Büro zu nehmen
- Kritikunfähigkeit innerhalb der Geschäftsführung
- Vorspielen einer "heilen Welt" und des falschen Familiengedankens in der Firma
- Personen werden aufgrund eines Familienverhältnisses eingestellt, anstelle aufgrund vorhandener Qualifikation
- In schweren Zeiten (während der COVID-19-Pandemie) zählt kein Familiengedanke mehr, die Last wird mehrfach auf den Einzelnen abgewälzt (finanziell sowie strategisch)
- Mangelnde Wertschätzung jeglicher Form
- Fehlen einer definierten Strategie
- Prozesse und klare Verantwortlichkeiten werden als lästig angesehen
- Festhalten an alten Produkten, Vorgehensweisen und Services
- Herstellung von mehr Transparenz für die Mitarbeiter
- Professioneller Umgang mit Vorschlägen und Kritik
- Einsehen des gegebenen Umfelds (z.B. Status des Mitarbeitermarkts im Bereich IT-Security und übliche Leistungen)
- Weniger internen Overhead/ weniger interne Stellen aufbauen, die durch immer wenige "produktive" Mitarbeiter mitgetragen werden müssen
- Entwicklung einer klaren Strategie inkl. kurz-, mittel- und langfristiger Maßnahmen
Wenn man mit ausreichend Projekten oder anderweitigen Aufgaben beschäftigt ist, hat man mit den internen Vorgängen wenig zu tun. Sobald diese fehlen, stolpert man zwangsläufig über ein zerrüttetes Betriebsklima, zwischen den einzelnen Teams und insbesondere zur Geschäftsführung.
Lediglich innerhalb des eigenen Teams konnte durch die Teamleitung eine positive Arbeitsatmospähre erreicht werden.
Man sieht sich als full security provider, trotz bekannter offensichtlicher Lücken und fehlendem Know-How. Durch unterschiedliche Leistungen beim Kunden und nicht eingelösten Versprechungen und Erwartungen, ist das Image bei einigen Kunden und Interessenten dauerhaft beschädigt.
Innerhalb der Firma existiert hohe Unsicherheit und ein brüchiges Image durch die hohe Mitarbeiterfluktuation, der mangelenden Information und gar Unehrlichkeit seitens der Geschäftsführung. Trotz Probleme wird eine "heile Welt" vorgespielt, in der man Teil in einer großen Familie sei und es wertschätzen sollte, bei r-tec arbeiten zu dürfen.
Als Berater hat man es bedingt durch Kundeneinsätze und Reisetätigkeiten mit entsprechend langen Arbeitstagen und gelegentlich Arbeitswochen zu tun. Durch (zum damaligen Zeitpunkt) selbstverwalteten Kalender, kann man sich jedoch entsprechende Freizeitausgleiche einplanen.
De facto nicht vorhanden gewesen. Persönlich darf man sich gerne (in seiner Freizeit) weiterbilden und die Firma davon profitieren. Ein Schulungs- oder Weiterbildungskonzept darf nicht erwartet werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams war immer vorbildlich und von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Mit den meisten Kollegen aus anderem Teams ist ein guter Zusammenhalt vorhanden gewesen, einige Teams verfolgen jedoch ihre eigene Agenda.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen. Die Leitung unseres Teams war stets vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Offene Kommunikation, direktes Feedback und Fairness waren durchgängig vorhanden. Das Verhältnis zur Geschäftsführung jedoch war gespalten und man fühlte sich nicht als Teil der Firma. Feedback, insbesondere Kritik, war nicht gewollt oder wurde ignoriert.
Die persönliche Austattung ist stark unterschiedlich. Einige Kollegen werden mit neuer Hardware versorgt, andere müssen mit gebrauchten (teils veralteten) Geräten arbeiten. Individuelle Wünsche (wie eine bestimmte Maus oder eine bestimmte Tastatur) werden i. d. R. erfüllt, sofern es sich um Kleinbeträge handelt. Weitere Austattung, wie ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ist nur den allerwenigsten vorbehalten. Es erfolgt auch keine dauerhafte Planung der Räumlichkeiten: Nach einem ungeplant durchgeführten Umzug, stehen Büros leer, während in anderen Büros überlegt wird, wie der neunte oder zehnte Mitarbeiter platziert werden soll.
Ein Informationsfluss in der Hierarchie nach oben wird durchgehend gefordert, umgekehrt werden jedoch kaum Informationen an die Mitarbeiter verteilt. Strategien und Aufgaben von Teams und einzelnen Mitarbeitern können sich ändern, bzw. es wird erwartet, dass sich diese ändern, ohne jegliche Kommunikation oder Information. Teilweise werden Informationen absichtlich verschwiegen oder zu unterschiedlichen Gelegenheiten gegensätzlich dargestellt.
Stark Verhandlungsabhängig, jedoch im Vergleich zur Branche und zu den Anforderungen als gering einzustufen. Häufig wird mit höheren Gehältern geworben bzw. versprochen, diese jedoch nicht erfüllt. Seitens der Geschäftsführung existiert auch ein unrealistisches Bild über den Markt, bei dem sich r-tec mit Spitzengehältern und ohne existierenden Fachkräftemangel sieht.
Projekte wurden weitestgehend fair verteilt, was jedoch beinflusst von bereits aktiven Projekten und vom Kunden bevorzugten bzw. in früheren Projekten eingesetzten Projektleitern abhängig war. Für Interessante (teaminterne) Aufgaben und Neuentwicklungen konnte man mit Eigeninitiative erreichen.
Wirklich neue Ideen, um von ständig ähnlichen Projekten abzuweichen und neue Services oder Ansätze anzuwenden, werden jedoch von der Geschäftsführung blockiert. Durch mangelnde Personalplanung und der Unfähigkeit, Personal dauerhaft zu binden, wird man in fachfremde Projekte gedrängt.
Den erstklassigen Kollegenzusammenhalt und dass es auch mal bessere Zeiten gegeben hat - es ist Potenzial nach oben vorhanden.
Die über die Jahre stark nachgelassene Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Diese werden von der Geschäftsleitung entweder als selbstverständlich oder aber als austauschbar wahrgenommen.
Sich in Selbstreflexion üben - Situationen objektiv bewerten und Verantwortung übernehmen und nicht stattdessen in den unteren Hierarchieebenen abladen.
Mitarbeiter halten - dies sollte sich in mehreren Faktoren widerspiegeln: Wertschätzung, Feedback, Gehalt.
Der Teamleiter hat stets ein Klima des Vertrauens geschaffen und positive, wie negative Dinge beim Namen genannt. Ging man in der Hierarchie weiter nach oben, so wurde insbesondere positves Feedback relativ dünn. Zum Schluss hatte das Feedback "von oben" leider an Sachlichkeit stark nachgelassen.
Das Image hat sich in der letzten Zeit sehr verschlechtert. Während viele Kollegen durch gewisse Faktoren (insb. Mitarbeiterfluktuation) stark verunsichert sind, werden seitens der Geschäftsführung viele Probleme verschwiegen oder kleingeredet. Teilweise wird es sogar als hohes Privileg angepriesen, hier arbeiten zu dürfen.
Tätigkeitsbedingt hatten Arbeitstage auch mal mehr als 8 Stunden - vollkommen in Ordnung. Gegebenenfalls waren Anreisen auch mal am Wochenende notwendig. Insgesamt aber alles im Rahmen.
Obwohl ich mich um Schulungen bemüht und auch nachgehakt habe, habe ich diese nicht erhalten.
Bekanntermaßen branchenunterdurchschnittlich.
Hier schien es eine relativ neutrale Ausrichtung gegeben zu haben. Müll wurde jedenfalls nicht getrennt, auch, wenn es mehrere Ausläufe hierzu gab.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv. Gegenseitige Hilfe war immer selbstverständlich.
Das Alter war (unter den Kollegen) egal - man ist sich immer auf Augenhöhe begegnet.
Die Leitung des Teams war vorbildlich gewesen, hier war Feedback immer gern gesehen, egal, ob positiv oder negativ. Das Team selbst wurde jedoch für das Management, so schien es zumindest, zunehmend zu einem Fremdkörper. Man musste bisweilen für Dinge gerade stehen, die überhaupt nicht in die eigenen Zuständigkeiten gefallen sind.
Auf angemessene Ausstattung wurde grundsätzlich Wert gelegt. Spezielle Wünsche (mechanische Tastatur o. ä.) wurden in der Regel erfüllt.
Die Laptops waren jedoch sehr uneinheitlich und man konnte kein Schema erkennen, nach welchem Hardware ausgesucht wurde - gefragt wurde man in der Regel nicht. So konnte es auch mal passieren, dass man selbst nach langer Wartezeit auf einen neuen Laptop nur ein Gebrauchtgerät erhalten hat.
Innerhalb des Teams mustergültig. Bei abteilungs-/teamübergreifendem Arbeiten wurde es komplizierter; oftmals musste man feststellen, über arbeitsnotwendige Dinge nicht (rechtzeitig) informiert worden zu sein. Das Potenzial für gute Kommunikation ist jedoch vorhanden.
Eine Unterscheidung nach Geschlecht o. ä. war nicht erkennbar.
Man muss sich für neue Aufgaben immer wieder freispielen. Tut man das, kann man jedoch in sehr spannenden Projekten arbeiten, in denen man wertvolle Erfahrungen sammeln kann.
Vorgesetzte, Mitarbeiteraktivitäten (Kinoabende, Parties, Grillfreitage, Hot-Dog oder Burgertag, Salatdonnerstag), Biergarten, Chillecke
Ich wünschte, dass es auch mehr internationale Auftraggeber r-tec Dienstleistungen beziehen würden und Englisch auch als sekundäre Arbeitssprache akzeptiert würde. Obwohl bezüglich Migrationshintergründen divers fehlen Kollegen, die nicht in Europa großgeworden sind.
Vielleicht irgendwann mal eine kleine Kantine mit Lieferung von Extern. Ich wünsche mir internationale Expansion, da ich ungern immer am gleichen Standort sein möchte.
Ganz liebe Kollegen, tolle Infrastruktur (Küchen, Büros und Bier am Freitag)
Meine Bewertung ist natürlich mit Beigeschmack, da ich in der Außenkommunikation des Konzerns arbeite. Schauen Sie auf unsere Webseite und vertrauen Sie nicht auf mein Wort ;)
Ist super, ich bin aber auch Werkstudent und habe dementsprechend nicht die gleichen Maßstäbe wie eine Vollzeitkraft. Soweit ich es mitbekomme wird Urlaub fair bewilligt und bei persönlichen Notfällen auf jeden Fall rücksicht genommen.
Ich werde nicht mein Leben lang bei r-tec bleiben, da ich gerne noch weiterstudieren möchte. Aber Bachelor- und Masterstudiengänge bei berufsbegleitenden Hochschulen werden unterstützt, es gibt Unterstützung bei Fortbildungen und Zertifizierungen (wie OSCP) und auch mir wurden mehrere Möglichkeiten geboten, mich beruflich weiterzuentwickeln. Sobald ich r-tec verlasse gibt es die Chance auf ein Wiedersehen und jeder Abschied wird einvernehmlich und amicabel.
Die Gehälter können sicher nicht mit IBM, PWC und den ganz großen mithalten. Auch die Gehaltsvorstellungen junger Absolventen werden hier auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Aber Arbeit wird fair entlohnt, es gibt betriebliche Altersvorsoge, Gesundheitsprogramme und weiteres.
r-tec sponsert Konzerte von jungen Ausnahmekünstlern, das Pina Bausch Tanztheater und engagiert sich in einem jungen Hub für Kunst, Kultur, Technik und Bürgerbeteiligung.
Nicht nur auf Weihnachtsfeiern oder Sommerfesten zeigt sich eine ausgesprochen intensive Team-Mentalität. Einzelkämpfer sind selten anzutreffen. Mit einer geselligen Art wird zu einem lockeren Betriebsklima beigetragen
Die meisten Kollegen sind U50, es werden aber auch Mitarbeiter/innen über 50 eingestellt. Erfahrung und Alter wird geschätzt und nicht als Ausschlußkriterium für einen Arbeitsvertrag angesehen.
Ich habe ein gutes, respektvolles Verhältnis mit meinen Vorgesetzten. Wenn sich mal im Ton vergriffen wird dauert es nicht lange, bis ein Eingeständnis und eine Entschuldigung ausgesprochen wird. Man kann alle Wünsche und Kritik jederzeit anbringen. Dabei wird man respektiert.
Moderne Möbel, Computer, technische Austattung ist top, bei Bedarf schafft der Arbeitgeber gerne Peripherie etc. an. Büro ist super, es gibt Tischtennis, Bierpong, einen Boxsack und viel mehr.
Manchmal ist man zwischen den Etagen "Lost in Translation". Als nichttechnischer Mitarbeiter muss man manchmal etwas lauter anklopfen, um gehört zu werden. Am Ende funktioniert aber alles und man wird von allen respektiert.
Trotz meines jungen Alters leide ich an einer chronischen Krankheit, die die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit schubweise beeinträchtigen Kann. Vorgesetzte und Kollegen nehmen Rücksicht und gehen gut damit um.
Als unterstützende Kraft gibt es selbstverständlich repetetive Tätigkeiten. Dennoch kann ich an der Unternehmenskommunikation mitwirken und mein persönlicher Anstrich steckt in vielen kleinen Dingen. Ich freue mich, die tollen Services präsentieren zu dürfen.
Innerhalb des Unternehmens laufen organisatorische Themen seit mehreren Jahren vollkommen aus dem Ruder. Jeder Mitarbeiter muss aufpassen, das er in keiner Tretmühle landet. Leider wird dies vom mittleren Management vollkommen ignoriert und schön geredet, Hauptsache die Zahlen stimmen am Ende des Jahres irgendwie. Strategie ist leider ein Fremdwort. Verbesserungen werden leider sehr hemdsärmlich durchgeführt und scheitern meist sehr schnell.
Führung auch jenseits von Zahlen
Keinerlei Unternehmergeist mehr vorhanden.
Mit der Zeit erkennt man allerdings, das langfristige Perspektiven nicht vorhanden sind. Die Wertschätzung der Führungspersönlichkeiten gegenüber den Mitarbeitern lässt ebenfalls zu wünschen übrig
Ich habe eine mega spannende Aufgabe, die mich packt und Die mich fordert. Expertentum wird bei allem groß geschrieben. Mein Arbeitgeber macht mich happy.
Nichts was ich hier veröffentlichen würde.
Die wunderbaren sozialen Projekte die unterstützt werden, wie Utopia Stadt, das Pina Bausch Tanztheater, die jungen Singer-Songwriter die hier eine Bühne finden - diese Projekte auch mal mehr für das Selbstmarketing nutzen.
Ich hätte gerne eine Klimaanlage
flache Hierarchien, Mitdenken ist erwünscht und auch erforderlich, konstruktive Kritik wird gehört
zu viele Essensangebote auf dem Grill, zu nette Leute, mal schlechte Laune haben zu dürfen wäre hilfreich (ist ironisch gemeint!!!)
Schulungen für Externe anbieten; mehr Ausbildungsstellen anbieten; mehr Vernetzung mit den Universitäten
… oder ich ändere es. Denn das darf ich.
für mich stimmt die Balance
mein Vorgesetzter ist fast immer ansprechbar und kümmert sich
Wenn es etwas gibt, was ich nicht gut finde, gehe ich einfach zu meinem Kollegen und rede mit ihm
So verdient kununu Geld.