20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein freundlicher und offener Umgang miteinander.
Man bekommt viel Gestaltungsfreiraum, auch über das vertragliche hinaus. Jedoch scheint eine 40h Woche grade in dieser Branche etwas überholt.
Weiterbildungen steht man zwar offen gegenüber, jedoch muss man da etwas hinterher sein
Tatsächlich gegeben. Man steht für einander ein anstatt die Ellenbogen auszufahren.
Respektvoll und Wertschätzend
Absolut nichts auszusetzen: Respektvoll und auf Augenhöhe
Innerhalb der Teams funktioniert das in der Regel sehr gut, zwischen den Teams gestaltet es sich stellenweise hakelig. Die Führungsebene ist eher sparsam mit Informationen.
Weder aus erster noch aus zweiter Hand ist hier etwas negatives aufgefallen.
Abseits von den Aufgaben die mit der Jobbeschreibung einhergehen, kann man sich auch jederzeit auf Wunsch in andere Teams und Projekte mit einbringen. Ein wenig Eigeninitiative ist dafür aber Voraussetzung.
Geld
Zeit verlieren
Tanzen
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Den freundschaftlichen und teilweise auch schon fast familiären Umgang mit den Kollegen.
Das man immer auf offene Ohren trifft und oft Unterstützung findet.
Da müsste ich jetzt schon fast die Nadel im Heuhaufen suchen... (Stand: 2014)
Mit den Jahren hat sich das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber verändert. Die Gründe sind mir nicht bekannt. Aber man hat mir nichts anderes zugetraut, als das, was ich jahrelang gemacht habe. O-Ton: "Wir sehen dich nur als Security Engineer". Motivation geht anders, tut mir leid.
Eingehen auf den Mitarbeiter, Gehör schenken, Wertschätzung, mehr Vertrauen in den Mitarbeiter setzen.
Wenn ein langjähriger Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, sich selber ernsthaft hinterfragen wie es dazu kommen konnte und Schlüsse daraus ziehen, was man verändern sollte.
Meist locker und entspannt. Natürlich kann es in Krisensituationen auch mal angespannt sein, aber man geht nie mit einem schlechten Gefühl nach Hause, oder am nächsten Tag ins Büro.
Aus meiner Sicht ist die r-tec bei Kunden und auch Herstellern sehr gut angesehen. Die Zusammenarbeit in alle Richtungen gestaltet sich daher sehr kollegial.
Die Arbeitszeiten sind "normal". Sicherlich gibt es auch mal Überstunden, aber auch diese bewegen sich im Rahmen. Aufgrund der Tätigkeiten für Kunden kann es auch zu Reisetätigkeiten oder Wochenendarbeiten kommen. Diese sind aber selten.
Bei Weiterbildungswünschen trifft man immer auf offene Ohren.
Entsprechende Kurse/Lehrgänge werden meist genehmigt und auch durchgeführt.
Selten soviel Spass bei der Arbeit gehabt. Man hat nie das Gefühl "alleine" zu sein und immer ein offenes Ohr und eine helfende Hand zu finden.
Kollegen werden weiterhin gefördert und sind immer eingebunden.
Hat immer ein offenes Ohr. Ist nicht beratungsresistent
Die Räume sind groß genug, es wird noch erweitert werden. Die Hardware ist up-to-date. Es wird Wert auf gute Arbeitsmittel gelegt. Spezielle Hardware-Wünsche werden zumeist erfüllt.
Je nach Arbeitsplatz ist auch HomeOffice möglich.
Könnte sicherlich noch verbessert werden. Ist aber aufgrund der kurzen Dienstwege gut.
Das Gehalt ist gut, kurfristige Absprachen (Urlaub/Zeitausgleich) sind immer möglich.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht gezahlt. Dafür aber z.B. eine Unterstützung zur Kleinkind-Betreuung
Die Tätigkeiten sind Abwechslungsreich, nah am Kunden und gut verteilt.
Im Allgemeinen ist die Atmosphäre sehr gut. Auf der kollegialen Ebene wird immer sehr respektvoll miteinander umgegangen.
In dem letzten Monaten gab es jedoch relativ viel Fluktuation im Unternehmen, insbesondere von Kollegen, die schon lange mit dabei waren.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Arbeitszeitkonto.
Auf persönliche Umstände / private Termine wird Rücksicht genommen. Urlaub / Freizeitausgleich kann dynamisch im Team abgesprochen werden und ist erfahrungsgemäß fast immer möglich.
Weiterbildungen und Schulungen sind möglich, insbesondere dann, wenn es um Partnerzertifizierungen oder eingesetzte Produkte geht.
Die persönliche Weiterentwicklung in Themen, die (noch) nichts mit den täglichen Aufgaben zu tun haben, wird aktuell nicht ermöglicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist das, was die r-tec für mich in den letzten Jahren ausgemacht hat.
Für Rückfrage und Probleme stehen die Kollegen immer mit einem offenen Ohr zur Seite. Dies ist sowie bei neuen als auch alten Kollegen der Fall.
Kommunikation mit den/m Vorgesetzten funktioniert super. Bei Rückfragen und Problemen haben diese i.d.R. immer ein offenes Ohr und versuchen zu unterstützen.
In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen findet ein Austausch zwischen der Führungskraft (auf Wunsch ebenfalls mit der Geschäftsführung) und dem Mitarbeiter statt. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich dann an die getroffenen Vereinbarungen auch gehalten werden würde.
Hardware ist auf aktuellem Stand und vollkommen ausreichend. Mit seinem Laptop kann man sich auch dynamisch an einen anderen Arbeitsplatz setzen.
Auf Anfrage wird auch Homeoffice Ausstattung (teilweise), ergonomische Mäuse und weiteres gestellt.
In manchen Büros gibt es höhenverstellbare Schreibtische.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen, in denen über den aktuellen Stand des Unternehmens (Projekte, Kunden, Finanzen) informiert wird.
Insbesondere im Hinblick auf die Kommunikation in Projekten gibt es jedoch noch Verbesserungspotential.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und es wird nie langweilig.
Das Betriebsklima bei der r-tec ist sehr gut. Der Umgang miteinander ist respektvoll, freundlich und unterstützend. Es gibt sowohl in den Pausen als auch in der Freizeit mehrere gemeinsame Aktivitäten, bspw. das gemeinsame Grillen am Freitagmittag.
Flexible Arbeitszeiten, verschiedene Arbeitszeitmodelle und Möglichkeiten zum Homeoffice.
Es gibt viele verschiedene interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Karrierewege.
Die Zusammenarbeit funktioniert hier sehr gut, auch abteilungsübergreifend. Man kann sich jederzeit aufeinander verlassend und unterstützt sich.
Immer konstruktiv und wertschätzend. Fehler dürfen passieren und es werden Lösungen gesucht, keine Schuldigen.
Alles vorhanden, was gebraucht wird.
Die Kommunikation ist sehr gut. Es finden regelmäßige Updates durch die Vorgesetzten statt und mehrmals im Jahr ein Meeting mit der gesamten Firma.
Die Amtoshpäre ist locker, freundschaftlich und konstruktiv, man Unterstützt sich hält zusammen und wer mag kann sich auch in der Freizeit zu Lauftreffs oder Kartrennen verabreden.
Eine Firma für die ich sehr gerne Arbeite und die jederzeit von Herzen sowohl Kollegen und Kunden empfehlen kann.
Sehr entgegenkommend. Wochenendarbeit kann durchaus mal erwartet werden, dafür sind aber im Gegenzug HomeOffice Tage für die Famillienunterstützung oder flexible Arbeitszeiten kein Problem
Man wird gefordert und gefördert. Wer initiative Zeigt und sich reinhängt wird auf auf jeden Fall dabei von der Firma in seiner persönlichen und fachlichen Entwicklung unterstützt und gefördert.
Faire Gehälter.
Wie gesagt, sogar ausserhalb der Arbeitszeit findet man vomGrillen bis zum Sport gute Gründe sich mit den Kollegen zu treffen.
Stets freundlich, ehrlich, aufgechlossen und ein immer ein offenes Ohr bei Problemen.
Gute Ausstattung, angenehme Büros.
Freundlich, Ehrlich, Wertschätzend
Es gibt viele Bereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf die man sich spezialsieren kann.
Hören Sie zu!
Du bist bei r-tec richtig, wenn Du
- auf Wertschätzung keinen Wert legst und es Dir nichts ausmachst, als Kostenfaktor gesehen zu werden,
- in einem Unternehmen ohne erkennbare Strategie arbeiten möchtest,
- auf marktgerechte Bezahlung nicht angewiesen bist,
- Dich von einer Mitarbeiterfluktuation von 75 % in weniger als einem Jahr in Teilbereichen nicht abschrecken lässt,
- innerbetriebliche Prozesse lieber mit Papier abwickelst, statt automatisiert per Workflow,
- im Außendienst tätig bist, aber die Leasing-Rate Deines Autos selber zahlen möchtest,
- Dein (Gruppen-)Büro Durchgangszimmer zur Küche ist und Du Dich trotzdem konzentrieren kannst,
- flache Hierarchien für modernen Unsinn hältst.
sehr gut, so etwas (siehe Arbeitsatmosphäre) schweißt zusammen.
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Nicht besser als der mit anderen Kollegen.
Dem direkten Vorgesetzten vergebe ich 5 *, alles darüber max. 1*
Das Management kann nicht zuhören. Vorschläge (zu dringend erforderlichen Verbesserungen) werden abgetan und auf kritische Fragen wird missmutig reagiert.
IT-Sicherheit ist und bleibt ein interessantes Thema und hat einen Riesenmarkt. Den muss man nur erschließen, statt die Kunden und Mitarbeiter zu vergraulen.
Es wird unter allen Umständen versucht das eigene Image gut zu halten. Dabei werden ohne Rücksicht Konkurrenten schlecht geredet und ein Blick über den Tellerrand ist nicht gerne gesehen.
Urlaubstage liegen unter dem Branchendurchschnitt. Jegliche Arbeitszeit muss dokumentiert werden und bietet somit aller Vor- und Nachteile die damit einhergehen.
Weiterbildungen sind gerne gesehen. Natürlich in der Freizeit und auf eigene Kosten. Als Dienstleister der mit qualtifiziertem Personal wirbt ist mir das bis heute unverständlich.
Unterdurchschnittlich.
Darauf wurde nie Wert gelegt. Die Anzahl geleaster Fahrzeuge tendiert eher in die negative Richtung.
Der Zusammenhalt im Team war immer gegeben. Jedoch war es keine Seltenheit das über Personen aus anderen Teams schlecht geredet wurde.
Das Alter der Kollegen war nebensächlich.
Die Leitung des Teams war hervorragend. Ziele sind klar definiert, Entscheidungen sind nachvollziehbar und es gab immer ein offenes Ohr.
Auf der Hierarchieebenen darüber sieht es anders aus. Sobald etwas nicht rund läuft werden Fehler auf den unteren Hierarchiebenen gesucht. Offensichtliche Fehler der Geschäftsführung werden nicht eingestanden und Kritik dazu wird auch nicht angenommen.
Je nach Laune werden vergangene Tätigkeiten kritisiert die man im Auftrag derselben Person durchgeführt hat.
Büros mit durchschnittlich 5-6 Mitarbeitern und moderater Ausstattung. Kleine Sonderwünsche werden ohne Probleme erfüllt. Mitarbeiter in gehobenen Positionen haben einen Sonderstatus und eine bessere Geräteausstattung die keinen Mehrwert bietet. Kritik daran ist natürlich ungerne gesehen.
Innerhalb des Teams gab es immer eine ausreichende Kommunikation die auch zu Corona Zeiten nicht vernachlässigt wurde. Kommunikation von weiter oben gab wenig. Ideen werden nicht angenommen und finden keine Berücksichtigung.
Zwischen den Geschlechtern wird nicht unterschieden. Als Teil der "Familie" ist man jedoch unabhängig der Qualitifkation gerne in Führungspositionen gesehen.
Bei sämtlichen Fragen stehen immer Ansprechpartner zur Verfügung, die gerne und umfassend helfen.
Schon bevor ich hier angefangen habe, durfte ich viel Positives über das Unternehmen hören.
Hier zählt die Leistung und nicht die dafür aufgebrachte Zeit. Wer also effizient arbeitet und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefert, hat die Chance, Privat- und Arbeitsleben optimal in Einklang zu bringen.
Ich selbst durfte mein begonnenes duales Master-Studium ganz unkompliziert bei der r-tec fortführen. Hier steht mir eine kompetente und freundliche Fachbetreuerin zur Seite, die meine Projekte fördert und fair beurteilt.
Ich kenne nur wenige Unternehmen, die über den Tellerrand hinaus blicken und soziale Projekte fördern. Die r-tec zählt definitiv zu diesen Unternehmen!
Wer im Team arbeiten und nicht auf sich allein gestellt sein möchte, ist bei der r-tec genau richtig. Besonders in der Einarbeitungszeit bekommt jeder sofort zu spüren, dass jeder hilfsbereit zur Seite steht. Es gibt niemanden, mit dem man nicht auch ab und an ein privates Gespräch führen könnte. Jeder bemüht sich, dass man sich wohlfühlt.
Ältere Kollegen teilen Wissen und Erfahrung!
Wann merkt man, ob eine Führungskraft wirklich führen kann? In schwierigen und besonderen Zeiten. Insbesondere die Covid19-Pandemie hat viele Menschen ihren Arbeitsplatz gekostet. Bei der r-tec musste niemand um seinen Job bangen - im Gegenteil. Die Probleme wurden gemeinsam in die Hand genommen. Es ist ein tolles Gefühl, dass sich hier auf Augenhöhe begegnet wird und ich in einem krisensicheren Unternehmen arbeiten kann. Darüber hinaus kann Kritik bei den Vorgesetzten jederzeit geäußert werden- "gelebtes Verbesserungsmanagement" ist also nicht nur eine Floskel.
Wer hier unzufrieden ist, scheint mit sich selbst unzufrieden zu sein.
Kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee etc.) sowie jede Woche ein frischer Obstkorb. Was will man mehr?
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte zwar an der einen oder anderen Stelle etwas besser sein, aber im Großen und Ganzen wird Transparenz bei der r-tec groß geschrieben. Speziell in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die MA dem Unternehmen sind. Mit einem wöchentlichen Newsletter wurden wir kontinuierlich mit den neusten Informationen versorgt und durften sogar die eine oder andere Aufmunterung lesen! Es ist ein schönes Gefühl, dass das Unternehmen in unsicheren Zeiten Sicherheit signalisiert und sich um die MA bemüht.
Hier wird niemand ausgegrenzt. Jeder hat eine Chance.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig und können individuell ergänzt/verändert werden. Das Unternehmen erkennt Potenzial und fördert dies auch.
- Den (damaligen) Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Flexible Arbeitszeitregelungen und eigenständige Zeitplanung
- Ausstattung der Sozialbereiche und Küchen
- Möglichkeiten z.B. Hunde mit ins Büro zu nehmen
- Kritikunfähigkeit innerhalb der Geschäftsführung
- Vorspielen einer "heilen Welt" und des falschen Familiengedankens in der Firma
- Personen werden aufgrund eines Familienverhältnisses eingestellt, anstelle aufgrund vorhandener Qualifikation
- In schweren Zeiten (während der COVID-19-Pandemie) zählt kein Familiengedanke mehr, die Last wird mehrfach auf den Einzelnen abgewälzt (finanziell sowie strategisch)
- Mangelnde Wertschätzung jeglicher Form
- Fehlen einer definierten Strategie
- Prozesse und klare Verantwortlichkeiten werden als lästig angesehen
- Festhalten an alten Produkten, Vorgehensweisen und Services
- Herstellung von mehr Transparenz für die Mitarbeiter
- Professioneller Umgang mit Vorschlägen und Kritik
- Einsehen des gegebenen Umfelds (z.B. Status des Mitarbeitermarkts im Bereich IT-Security und übliche Leistungen)
- Weniger internen Overhead/ weniger interne Stellen aufbauen, die durch immer wenige "produktive" Mitarbeiter mitgetragen werden müssen
- Entwicklung einer klaren Strategie inkl. kurz-, mittel- und langfristiger Maßnahmen
Wenn man mit ausreichend Projekten oder anderweitigen Aufgaben beschäftigt ist, hat man mit den internen Vorgängen wenig zu tun. Sobald diese fehlen, stolpert man zwangsläufig über ein zerrüttetes Betriebsklima, zwischen den einzelnen Teams und insbesondere zur Geschäftsführung.
Lediglich innerhalb des eigenen Teams konnte durch die Teamleitung eine positive Arbeitsatmospähre erreicht werden.
Man sieht sich als full security provider, trotz bekannter offensichtlicher Lücken und fehlendem Know-How. Durch unterschiedliche Leistungen beim Kunden und nicht eingelösten Versprechungen und Erwartungen, ist das Image bei einigen Kunden und Interessenten dauerhaft beschädigt.
Innerhalb der Firma existiert hohe Unsicherheit und ein brüchiges Image durch die hohe Mitarbeiterfluktuation, der mangelenden Information und gar Unehrlichkeit seitens der Geschäftsführung. Trotz Probleme wird eine "heile Welt" vorgespielt, in der man Teil in einer großen Familie sei und es wertschätzen sollte, bei r-tec arbeiten zu dürfen.
Als Berater hat man es bedingt durch Kundeneinsätze und Reisetätigkeiten mit entsprechend langen Arbeitstagen und gelegentlich Arbeitswochen zu tun. Durch (zum damaligen Zeitpunkt) selbstverwalteten Kalender, kann man sich jedoch entsprechende Freizeitausgleiche einplanen.
De facto nicht vorhanden gewesen. Persönlich darf man sich gerne (in seiner Freizeit) weiterbilden und die Firma davon profitieren. Ein Schulungs- oder Weiterbildungskonzept darf nicht erwartet werden.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams war immer vorbildlich und von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Mit den meisten Kollegen aus anderem Teams ist ein guter Zusammenhalt vorhanden gewesen, einige Teams verfolgen jedoch ihre eigene Agenda.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen. Die Leitung unseres Teams war stets vorbildlich und von Vertrauen geprägt. Offene Kommunikation, direktes Feedback und Fairness waren durchgängig vorhanden. Das Verhältnis zur Geschäftsführung jedoch war gespalten und man fühlte sich nicht als Teil der Firma. Feedback, insbesondere Kritik, war nicht gewollt oder wurde ignoriert.
Die persönliche Austattung ist stark unterschiedlich. Einige Kollegen werden mit neuer Hardware versorgt, andere müssen mit gebrauchten (teils veralteten) Geräten arbeiten. Individuelle Wünsche (wie eine bestimmte Maus oder eine bestimmte Tastatur) werden i. d. R. erfüllt, sofern es sich um Kleinbeträge handelt. Weitere Austattung, wie ein höhenverstellbarer Schreibtisch, ist nur den allerwenigsten vorbehalten. Es erfolgt auch keine dauerhafte Planung der Räumlichkeiten: Nach einem ungeplant durchgeführten Umzug, stehen Büros leer, während in anderen Büros überlegt wird, wie der neunte oder zehnte Mitarbeiter platziert werden soll.
Ein Informationsfluss in der Hierarchie nach oben wird durchgehend gefordert, umgekehrt werden jedoch kaum Informationen an die Mitarbeiter verteilt. Strategien und Aufgaben von Teams und einzelnen Mitarbeitern können sich ändern, bzw. es wird erwartet, dass sich diese ändern, ohne jegliche Kommunikation oder Information. Teilweise werden Informationen absichtlich verschwiegen oder zu unterschiedlichen Gelegenheiten gegensätzlich dargestellt.
Stark Verhandlungsabhängig, jedoch im Vergleich zur Branche und zu den Anforderungen als gering einzustufen. Häufig wird mit höheren Gehältern geworben bzw. versprochen, diese jedoch nicht erfüllt. Seitens der Geschäftsführung existiert auch ein unrealistisches Bild über den Markt, bei dem sich r-tec mit Spitzengehältern und ohne existierenden Fachkräftemangel sieht.
Projekte wurden weitestgehend fair verteilt, was jedoch beinflusst von bereits aktiven Projekten und vom Kunden bevorzugten bzw. in früheren Projekten eingesetzten Projektleitern abhängig war. Für Interessante (teaminterne) Aufgaben und Neuentwicklungen konnte man mit Eigeninitiative erreichen.
Wirklich neue Ideen, um von ständig ähnlichen Projekten abzuweichen und neue Services oder Ansätze anzuwenden, werden jedoch von der Geschäftsführung blockiert. Durch mangelnde Personalplanung und der Unfähigkeit, Personal dauerhaft zu binden, wird man in fachfremde Projekte gedrängt.
So verdient kununu Geld.