68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang untereinander und die Wertschätzung, die jeder Mitarbeiter erfährt, tragen wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Marktführer. Programm läuft zwar nicht immer und überall perfekt, ist jedoch unverzichtbar für viele Kunden
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung sind vielfältig. Es gibt regelmäßige Schulungen, Mentoring-Programme und die Möglichkeit, an interessanten Projekten mitzuwirken
regelmäßige Meetings, in denen jeder seine Meinung äußern kann
Mittlerweile gar nichts mehr.
Führungsetage, Mikromanagement. Warum muss die da ganz oben bei uns in den Teambesprechungen sitzen?
Seit über 10 Jahren bin ich jetzt hier und das sind 10 Jahre zu viel. Die Führungsetage und die Handlanger austauschen.
Eigentlich nur die 4-Tage-Woche, aber selbst die bringt nicht viel, wenn alles andere so schlecht ist.
Schlechte Vergütung und kein Betriebsrat
Unfaire Gehaltsstruktur und keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen
Reduktion von Benefits
Großraumbüro ohne sinnvolle Verteilung der Abteilungen
Hohe Lautstärke und geringe Konzentration möglich
Tägliche Rechtfertigungen in Meetings
Mangel an Vertrauen und ständige Kontrolle
Hoher Druck und angstgeprägte Arbeitsumgebung
Mangelhafte und intransparente Kommunikation
Unbegründete Entscheidungen und plötzliche Abteilungs- sowie vollständiger Tätigkeitswechsel
Ineffektive Zusammenarbeit und interner Wettbewerb
Starre Arbeitszeiten trotz 4-Tage-Woche ohne Flexibilität
Unprofessionelles und grauenhaftes Verhalten auf höchster Ebene
Unternehmensweit-merkende Dominanz einer einzigen Führungsperson
Aufgaben ohne technische Herausforderung
Keine Möglichkeit zur Mitgestaltung oder Kritik
Diskrepanz zwischen äußerem Schein und innerer Realität
Sinkendes Kundenimage durch grauenhafte Software-Updates sowie Verhalten Kunden gegenüber
Keine Karrieremöglichkeiten aufgrund dominanter Entscheidungsstrukturen
Seltene und skeptische Genehmigung von Weiterbildungen
Betriebsrat
Schulungen und Coaching für die neue Geschäftsleitung, um ihre Managementfähigkeiten zu verbessern und einen professionellen Umgang mit Mitarbeitern zu gewährleisten, diese sind nicht vorhanden.
Etablierung einer offenen Feedback-Kultur, in der Mitarbeiter und Führungskräfte konstruktives Feedback austauschen können, ohne Angst davor zu haben, gekündigt zu werden.
Transparente Gehaltsstrukturen
Marktgerechte Vergütung
Anerkennung und Wertschätzung, da diese gleich null ist
Büroaufteilung dringest optimieren
Vertrauensfördernde Maßnahmen
Transparente Entscheidungsprozesse
Flexible Arbeitszeiten
Verbesserung der Qualitätssicherung für Software-Updates
Offene und ehrliche Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist so schlimm wie nie zuvor. Man sitzt mit Kollegen aus allen Abteilungen quer durch das Großraumbüro, ohne Sinn und Plan für bessere Kommunikation. Tägliche Meetings mit der Geschäftsleitung, die über kein technisches Wissen verfügt, sind ein reiner Horror. Man darf sich ständig rechtfertigen, warum man bestimmte Aufgaben wie gemacht hat und warum sie vielleicht länger gedauert haben als geplant. Langjährige Mitarbeiter werden genauso nicht wertgeschätzt, wie neu eingestellte.
Vertrauen? Fehlanzeige! Selbst langjährige Mitarbeiter werden kontrolliert und externe Berater werden hinzugezogen, um alles zu überprüfen. Man steht ständig unter Druck und hat Angst, was wirklich auf die Gesundheit schlägt und einem nach Arbeitsende noch beschäftigt.
Face to Face Gespräche im Büro sind seit neustem nicht mehr erwünscht, stattdessen soll man den hauseigenen Videochat benutzen – wer Böses dabei denkt..
Außen hui, innen pfui. RA-MICRO legt alles auf Marketing und Image und schmückt sich außerdem mit positiven Bewertungen. Als Marktführer zeigt RA-MICRO eine bedenkliche Selbstzufriedenheit, die nicht der Realität entspricht. Die Software wird immer schlechter und verursacht oft massive Probleme bei den Kunden bis hin zum Arbeitsstillstand. Ein Stern ist eigentlich schon zu viel. Innerhalb der Kundschaft hat das Unternehmen einen immer mehr werden schlechten Ruf, weil jedes zweite Software-Update Probleme verursacht. Der Standort des Büros ist wichtiger als alles andere. Image über alles ist das Motto der entscheidenden Person, das ist der Belegschaft allgemein bekannt.
Die Work-Life-Balance ist miserabel. E-Mails von der Geschäftsleitung und vereinzelten Mitarbeitern kommen auch außerhalb der Arbeitszeiten, aufgrund des allgemeinen Drucks entscheiden sich dann doch einige noch bis spät in den Abend tätig zu sein. Es gibt keine Gleitzeit.
Karriere machen bei RA-MICRO? Unmöglich! Eine Person trifft alle Entscheidungen und alle anderen müssen folgen. Weiterbildungen sind selten und werden nur nach langer Rechtfertigung genehmigt. Meistens muss man sich privat und in der Freizeit weiterbilden. Vielen ist der Aufwand
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz allem richtig gut, wahrscheinlich weil man gemeinsam durch diese miese Atmosphäre muss. Darauf verlässt, und ruht sich, die RA-MICRO sehr aus, um die Stimmung irgendwie am Laufen zu halten. Jeder im Unternehmen ist gleich unzufrieden und bemängelt dieselben Probleme.
Meistens werden ältere Kollegen eingestellt, weil jüngere Leute gar nicht erst kommen oder schnell wieder gehen, spätestens wenn Sie die Software sehen = Im Ernst: überall bist du besser dran!
Die mittlere Führungsebene ist gut und solide, leidet aber auch sehr durch die Geschäftsleitung. Die neue Geschäftsleitung ist es eine Katastrophe. Eine Person dominiert und entscheidet. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist höchst unprofessionell, respektlos, aber offen kommuniziert gewollt. Hier wäre eine Schulung im Umgang mit Mitarbeitern sehr angebracht. Man fühlt sich wie der letzte Mist behandelt und das macht die Arbeit sehr unangenehm. Motivation ist bei den meisten gleich null.
Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Anwesenheitspflicht ist ein Muss, weil die Geschäftsleitung alles kontrollieren will. Die Büroplanung ist chaotisch, man sitzt überall verteilt und die Lautstärke ist hoch. Das beeinträchtigt die Konzentration enorm. Tägliche Rechtfertigungen für die eigene Arbeit sind an der Tagesordnung, und technisches Verständnis auf Seiten der Geschäftsleitung ist nicht vorhanden, statt fachliches Personal zu fragen wird angewiesen und Kritik ist nicht erwünscht.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es gibt keine Transparenz und oft auch gar keine Kommunikation. Man wird von einem Tag auf den anderen in eine andere Abteilung versetzt und soll plötzlich ganz andere Aufgaben übernehmen. Die Qualitäten der Dienstleistungen von RA-MICRO leiden darunter logischerweise massiv. Es herrscht eine fatale Unterbesetzung in allen Bereichen. Entscheidungen werden nicht erklärt, und es scheint, als ob die verschiedenen Teams und Entscheider gegeneinander arbeiten.
Beim Gehalt kann RA-MICRO mit anderen nicht ansatzweise mithalten. Es gibt keinen Betriebsrat, daher auch keine faire Vergütung. Viele Benefits wurden gestrichen und Gehaltserhöhungen werden seit Jahren abgelehnt. Einen fairen Inflationsausgleich gibt es kaum und wenn auch nur halbherzig, dafür feiert man sich dann aber richtig. Erst nach 10 Jahren der Zugehörigkeit gibt es ein volles Weihnachtsgeld.
Interessante Aufgaben gibt es kaum. Durch die extreme Unterbesetzung hat man keine Chance sich mit komplexeren Dingen auseinanderzusetzen = Fließbandarbeit. Probleme nicht verstehen, sondern nur lösen. Man führt nur aus, was gesagt wird, ohne eigenen Input. Kritik wird nicht toleriert und sogar bestraft. Die Aufgaben sind meistens langweilig und wenig komplex. Was heute gemacht wird, ist oft morgen schon wieder obsolet, weil es kein klares technisches Verständnis seitens der Geschäftsleitung gibt und sinnfreie Aufgaben in Auftrag gegeben werden. Viele trauen sich nicht Kritik zu äußern, aus der Angst gekündigt oder versetzt zu werden.
Eigentlich gar nichts mehr.
Alles
Am Arbeitgeber: Nichts. An den Kollegen: Alles.
Den Arbeitgeber.
GF komplett austauschen.
Die Firma sollte man sich nur bei einem ausgeprägten Hang zu hart und dreckig antun.
Mitarbeiter aus dem Marketing bekamen die Order, hier tolle Bewertungen einzustellen. Muss man mehr sagen?
Starre Arbeitszeiten, die minutengenau überwacht werden. Aber jenseits der 40 Stunden kann man sich ja austoben.
Gibt es nicht. Die Programme bleiben auf dem Stand von 2004 eingefroren, Weiterbildung wäre da unnötig.
Karriere? Alle Entwickler sind seit ihren Anfängen Entwickler und werden Entwickler bleiben. Sie sind das niedere Volk. Yours ist not to question why.
Lieber ein hohes Gehalt bei der Einstellung fordern, danach wird es nämlich nicht erhöht.
Haha.
Das gemeinsame Leid schweißt zusammen.
Fair. Geht auch nicht anders, denn die jüngeren können kein VB6.
Jeder Bauer behandelt sein Vieh besser.
Legeställe in einem ganzen Stockwerk, mit dem entsprechenden Geräuschvolumen.
Plötzliche Versetzungen in andere Teams sind normal. Seitens der GL herrschen Kontrollsucht, Micromanagement und Kommentare unter der Gürtellinie.
Innerhalb der Belegschaft sehr gut. Weibliche Mitarbeiter leiden allerdings unter der Stutenbissigkeit der Chefin.
Schon. Wenn man es mag, 20 Jahre alten Code in VB 6 zu pflegen.
Nichts!
Siehe alle schlechte Bewertungen. Die bringen es auf den Punkt!
Da gibt es so viele. Einfach die schlechten Bewertungen durchlesen, aber leider interessiert es niemanden.
Unterirdisch! Es wird kontrolliert, wo es nur geht. Den Mitarbeitenden wird unterstellt, dass sie im HO nicht produktiv sind. Mitarbeitende werden so lange gemobbt, bis sie gehen oder über einen Aufhebungsvertrag gezwungen werden, zu gehen.
Da muss man nur mal die Kunden befragen. Sehr schlecht, weil das Programm immer schlechter wird, was auch daran liegt, dass fähige Mitarbeitende gehen oder gegangen werden.
Wenn man die Vier-Tage-Woche sieht, ok, aber es gibt keine Flexibilität!
Nein!
Unterschiedlich, nicht leistungsorientierte Bezahlung. Wer “kuschelt” mit den Oberen, bekommt auch mehr Geld.
Gibt es nicht.
Je nach Abteilung, gut.
Ok, wenn sie der Firma noch dienlich sind.
Dazu kann man fast nur den Kopf schütteln. Seit die Führungsebene immer stärker durch eine Person dominiert wird, ist es noch schlimmer geworden, als ohnehin schon in den letzten Jahren. Es gibt offene Beleidigungen und hinter dem Rücken geführte Gespräche.
Geht so, wenn man nicht im Büro sein muss.
Gibt es praktisch nicht!
Frauen werden nicht ernst genommen, es sei denn, sie sind komplett unterwürfig.
Schlicht, nein!
Ich kann sagen, dass ich stolz bin, Teil dieses Unternehmens zu sein. Hier wird nicht nur der Einzelne gesehen und gefördert sondern es wird kontinuierlich an einem großen Ziel gearbeitet. Nach meinen Erfahrungen mit meinem vorherigen Arbeitgeber weiß ich dies umso mehr zu schätzen.
mein jetziger Arbeitsplatz übertrifft in vielen Aspekten meine Erwartungen an einen idealen Arbeitsplatz und stellt in vielerlei Hinsicht einen großen Kontrast zu meinem vorherigen Arbeitgeber dar. Die Atmosphäre ist durchweg positiv und motivierend. Jeder wird ermutigt, sein Bestes zu geben und es herrscht ein Umfeld des Respekts und der Anerkennung.
Die Firma ist nach wie vor Marktführer!
Das Unternehmen versteht die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance und bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
Es gibt klare Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und spiegelt die harte Arbeit und den Beitrag der einzelnen Mitarbeiter wider.
Sehr gut
Die Kollegen sind nicht nur Mitarbeiter, sondern bilden eine Gemeinschaft. Der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander sind sehr groß.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern das Wachstum jedes Einzelnen und erkennen den Wert ihrer Teams. Leider ist die Erreichbarkeit der jeweiligen Vorgesetzten nicht immer gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Büros, neueste Technologie und ergonomische Arbeitsplätze sorgen dafür, dass man sich wohlfühlen kann.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Teams und Abteilungen über Fortschritte, Herausforderungen und Ziele informiert werden.
Das Unternehmen bietet gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und auch herausfordernd, bieten aber auch Raum für Kreativität und Innovation.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Wie in jedem größeren Unternehmen hängt es sicherlich auch davon ab, in welchem Team man ist, wie gut man mit den Kollegen auskommt, etc. Als sehr positiv empfinde ich, dass Mobbing kategorisch von der Gf sanktioniert wird.
Marktführer in der Branche. Wird auch als solches angesehen. Früher hatte man hier und da den Eindruck, dass wir als Urgestein wahrgenommen wurden aber mittlerweile konnte das Image wieder hin zu einem modernen Player am Markt etabliert werden.
Ist gut, da es viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt. Es gibt auch die Möglichkeit in einer 4-Tage-Woche Vollzeit zu arbeiten. So hat man keinen Verdienstverlust aber trotzdem 3 Tage frei.
Wer Leistungsbereit ist, kann hier auch die Karriereleiter erklimmen.
Gutes Gehalt und viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschüsse, Sportzuschüsse, etc.
Viele Kollegen sind länger als 10 Jahre da. Das spricht sicherlich für sich.
Moderne Räume, moderne Ausstattung
Es gibt viele Bemühungen die interne Kommunikation gut zu gestalten, wie z.B. durch ein Intranet. Trotzdem ist es wie in jedem großen Unternehmen, dass die interne Kommunikation nicht immer 100%ig läuft.
Ist das einzige Unternehmen, das ich kenne, wo Teilzeit-Mütter Führungspositionen bekommen. Viele flexible Arbeitsmodelle werden angeboten, die einem Spielraum zur Gestaltung des Privatlebens geben.
In den Bereichen, in denen ich mich oft bewege, spüre ich eine durchweg positive Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist eng und oft auch teamübergreifend. Man versteht und schätzt sich. Natürlich gibt es in Stresssituationen manchmal Ausnahmen. Dennoch merke ich, wie sehr die Teams zusammenhalten und das gemeinsame Unternehmensziel im Blick haben. Meine Beobachtungen beschränken sich naturgemäß auf die Bereiche, in denen ich mich regelmäßig selbst bewege.
Das Image unseres Unternehmens hat in der Vergangenheit sowohl berechtigte als auch unberechtigte Kritik erfahren. Es ist wahr, dass nicht alles ideal verlaufen ist. Doch Perfektion ist selten. In den letzten vier Jahren haben wir bedeutende Fortschritte gemacht: Neue Führungskräfte, die nicht ausschließlich juristischen Hintergrund haben, frische Leitideen, direktere Kommunikationswege und klare Strukturen haben maßgeblich zu einer gesteigerten Arbeitgeberattraktivität beigetragen. Man sollte weder alles durchweg positiv noch ausschließlich negativ darstellen; die Wahrheit liegt oft in der Mitte. Die Tatsache, dass die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig ist, spricht für sich.
Mein persönlicher Eindruck, wir repräsentieren einen attraktiven Arbeitgeber :-)
Unser Unternehmen legt großen Wert auf Work-Life-Balance. Viele Kollegen genießen eine 4-Tage-Woche und haben freitags frei. Andere profitieren von flexiblen Arbeitszeiten durch Gleitzeit, wobei naturgemäß Kernzeiten einzuhalten sind. Zudem steht allen das Homeoffice-Angebot offen, wobei die Nutzung je nach Abteilung und Kundenkontakt variiert. Es gibt nämlich Bereiche, wo der tägliche Kundenkontakt auch in Präsenz erfolgt.
Grundsätzlich hat jeder (m/w/d) die Möglichkeit!
In meinen Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark. Bei bereichsübergreifender Zusammenarbeit sehe ich jedoch, analog zur Kommunikation, Optimierungsbedarf. Mit gezielten Schulungen können diese Herausforderungen aus meiner Sicht effizient gelöst werden.
Die Führungskräfte in meinem Bereich sind engagiert und fürsorglich. Aufgrund der vielschichtigen und zeitlich ausfüllenden Tätigkeiten stoßen sie manchmal an ihre Grenzen. Weniger durchdachte Entscheidungen oder Reaktionen geschehen, sind jedoch nicht aus böser Absicht, sondern aus den genannten Herausforderungen heraus und sind aus meiner Sicht auch mal zu entschuldigen. Wichtig ist, dass wir als Mitarbeiter (m/w/d) den Führungskräften die gleiche Möglichkeit zur Reflexion geben, wie wir sie auch erhalten, wenn bei uns Dinge nicht optimal laufen. Schließlich sind wir alle Menschen und keiner von uns ist fehlerfrei.
In meinen Erfahrungsbereichen ist die Kommunikation stimmig, nicht perfekt aber durchaus als positiv zu bezeichnen. Allerdings zeigt die übergreifende Kommunikation Optimierungsbedarf. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass diese Punkte ohne großen Aufwand angegangen und behoben werden können.
In der sich rasant entwickelnden Softwarebranche befinde ich mich mitten in einem pulsierenden Innovationszentrum. Die Position bietet unschätzbare Vorteile, und es ist spannend, an vorderster Front der Innovation zu stehen und Veränderungen aktiv zu gestalten. Das verlangt allerdings auch, dass ich kontinuierlich dazulerne. Starre Strukturen sind hier fehl am Platz.
So verdient kununu Geld.