56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab eine Lohnerhöhung für jeden von 5%. Allerdings muss man dazu sagen, dass im Vergleich zu den letzten Jahren mindestens 40% des Personals gekündigt wurden. Ohne Vorwarnung, sogar Angestellte, die über 10 Jahre bei der Firma waren. Von daher tun die 5% sicher nicht weh und rechtfertigen nunmehr, dass es die gewünschten Lohnerhöhungen nicht gibt. Weil man ja schon großzügig mit den 5% für alle war. Druck, Druck, Druck ausüben, Zahlen und Verträge zählen ausschließlich und Kleinhalten der Mitarbeiter, Abfertigen der Wünsche. Gegen die Chefs darf niemand etwas sagen, wer es tut, wird gekündigt ist die Devise dieser Firma.
Auf Gehaltserhöhungen wartet man Jahre bevor diese genehmigt werden. Ohne Begründung wird dies abgelehnt. Man kann es ja in einem Jahr wieder versuchen.
Ohne die oft tolle Kollegen wäre wohl keiner mehr hier
Es findet keine Kommunikation statt. Oben wird bestimmt, was die unteren zu tun haben. Oft völlig sinnfreie Änderungen und ein paar Wochen später wissen die nicht mal mehr, dass es eine Anweisung war und man wird angemault, wieso man dies so macht
Lustig sind die Bewertungsantworten der Personalabteilung. Nie wird konstruktiv oder verständnisvoll geantwortet
Nichts aber auch wirklich gar nichts hat sich in diesem Jahr positiv verändert.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Es war einmal ein stolzes und gerechtes Reich, das unter der weisen Herrschaft des Königs, der seinen Namen mit dem eines großen, russischen Zaren teilte, erblühte. Der König war ein Mann von ungewöhnlicher Klugheit und Güte. Seine Untertanen — die Mitarbeiter seines großen Unternehmens, das er wie ein Königreich regierte — schätzten ihn hoch. Er war bekannt dafür, Rat und Meinung seiner treuen Gefolgsleute zu suchen und sich mit ihnen gemeinsam an die Arbeit zu machen, um das Reich zu stärken.
Doch eines Tages kam eine neue Figur in das Leben des Königs. Mylady, eine Dame von stattlicher Größe und klarem Verstand, doch auch von unstillbarem Ehrgeiz und einem Herzen, das Misstrauen wie eine dunkle Wolke in sich trug. Die Hochzeit wurde mit großem Prunk gefeiert, und das Volk hoffte auf glückliche Tage unter der neuen Königin. Aber bald zeigte sich, dass Myladys Einfluss das Herz des Königs verhärtete.
„Die Mitarbeiter sind nicht so treu, wie du glaubst, mein Gemahl,“ sagte sie. „Wenn du nicht wachsam bist, werden sie dich hintergehen.“
Von da an begann der König, seine Untertanen mit anderen Augen zu betrachten. Er sah keine fleißigen Diener mehr, sondern potenzielle Verräter. Gerüchte von vermeintlichen Intrigen und Heimlichkeiten wurden im eingeflüstert und schon bald erließ der König neue Gesetze: Die große KI schaute den Mitarbeitern fortan über die Schulter, die nun streng überwacht wurden, und es entstanden komplizierte Kontrollen, die das Arbeiten zur Qual machten.
Und es begab sich, dass die, die einst stolz und froh waren, in den Hallen des Unternehmens — dem großen Cube — zu wirken, begannen, sich zu fürchten. Doch unter ihnen gab es eine kleine Gruppe von Mutigen, die sagten: „Wir können so nicht weiterarbeiten. Wir müssen uns zusammenschließen und gemeinsam sprechen.“ Und so gründeten sie einen Betriebsrat, um für die Rechte aller zu kämpfen.
Als der König davon erfuhr, wurde er sehr wütend. „Ein Betriebsrat! Das ist eine Rebellion! Sie planen, mir meine Macht zu nehmen!“ Mylady bestärkte ihn in seiner Wut und riet ihm, hart durchzugreifen. Es begann eine dunkle Zeit im Königreich. Viele treue Mitarbeiter wurden entlassen, und jene, die blieben, wurden in ein kaltes, graues Großraumbüro außerhalb des glänzenden Cubes verbannt.
Doch das war noch nicht das Ende. Das Misstrauen richtete sich auch gegen die Schwächsten unter ihnen, den jungen Zauberlehrlingen, die gerade erst ihre Ausbildung mit der Hoffnung auf ein erfülltes Leben in der Arbeitswelt begonnen hatten. „Sie werden sich niemals fügen,“ wurde behauptet. Und so überstieg das Maß der Verantwortungslosigkeit sogar die dunkelsten Vorahnungen, und die Lehrlinge, die noch voller Ideale gekommen waren, mussten ihre Sachen packen und den Cube für immer verlassen.
Das Unternehmen begann unter dieser Tyrannei zu leiden. Die einst produktiven Mitarbeiter wurden lethargisch und mutlos, sogar den Treuesten unter ihnen verließ die Zuversicht, und die einst stolzen Mauern des Cubes wirkten wie ein kaltes, abstoßendes Gefängnis.
Eines Tages, so erzählt man sich, stand der König allein in seinem glänzenden Thronsaal und fragte sich, warum die Räume so still geworden und warum die einst freudigen Stimmen verstummt waren. Vielleicht, so flüstern die Leute, wird einst ein neues Licht in das Reich kommen — ein Licht, das die Schatten von Misstrauen und Angst vertreiben wird. Bis dahin aber bleibt der Cube ein Mahnmal für jene, die vergessen, dass VERTRAUEN das Fundament jeder Gemeinschaft ist.
Ich mag meine Arbeit, die Aufgaben, meine Kollegen, die 4-Tage Woche und das Homeoffice!
s.o. die häufig mangelnde Kommunikation
Es wäre wichtig, dass die Kommunikation verbessert wird.
Ich finde die Kritiken hier teilweise echt extrem. Klar, ist nicht alles perfekt, aber in der Regel gehe ich gerne zur Arbeit. In letzter Zeit ist die Atmosphäre aufgrund von Kündigungen ziemlich angespannt. Ich hoffe, dass sich das bald wieder normalisiert.
Ich habe eine 4-Tage-Woche, was ich Mega finde! Neuerdings dürfen wir auch selber entscheiden, ob wir ins Büro kommen oder 100% im Homeoffice arbeiten.
Das finde ich hier klasse!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
In meinem Fall gut!
Wie schon gesagt 100% Homeoffice ist möglich
Hier sehe ich wirklich verbesserungsbedarf. Gerade die weitreichenden Entscheidungen werden häufig nicht richtig weitergegeben.
Ich finde, in Punkto Gleichberechtigung hat sich in den letzten Jahren einiges getan!
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Es war einmal ...
Umgang mit Menschen ist verloren gegangen
Menschlichkeit ist nicht mehr gegeben!!! Das war einmal. Seit 2 Jahren viele Änderungen
Meist gut, Mund halten, wenn Ansagen von oben kommen.
Wenig
Verhandlungsbasis .. neue junge Personen steigen locker mit 500 Eur und mehr ein.
Keine Wasserflaschen mehr - regional geliefert- wg.Umeeltschutz, so brachte jeder Plastikflaschen mit. Die zur Verfügung gestellte Glasflasche um Wasser vom Hahn zu bekommen, war nicht für die Säuberung oder Geschirrspüler geeignet.
Die meisten verstehen sich gut.
Ganz oben - no go
Hallenbüro mit schalldichten Kopfhörer, ausser Vorstand, Sekretariat
Nur im Team selbst
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Nur ehrlich sein
Der respektvolle Umgang untereinander und die Wertschätzung, die jeder Mitarbeiter erfährt, tragen wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Marktführer. Programm läuft zwar nicht immer und überall perfekt, ist jedoch unverzichtbar für viele Kunden
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung sind vielfältig. Es gibt regelmäßige Schulungen, Mentoring-Programme und die Möglichkeit, an interessanten Projekten mitzuwirken
regelmäßige Meetings, in denen jeder seine Meinung äußern kann
Mittlerweile gar nichts mehr.
Führungsetage, Mikromanagement. Warum muss die da ganz oben bei uns in den Teambesprechungen sitzen?
Seit über 10 Jahren bin ich jetzt hier und das sind 10 Jahre zu viel. Die Führungsetage und die Handlanger austauschen.
Eigentlich gar nichts mehr.
So verdient kununu Geld.