29 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab eine Lohnerhöhung für jeden von 5%. Allerdings muss man dazu sagen, dass im Vergleich zu den letzten Jahren mindestens 40% des Personals gekündigt wurden. Ohne Vorwarnung, sogar Angestellte, die über 10 Jahre bei der Firma waren. Von daher tun die 5% sicher nicht weh und rechtfertigen nunmehr, dass es die gewünschten Lohnerhöhungen nicht gibt. Weil man ja schon großzügig mit den 5% für alle war. Druck, Druck, Druck ausüben, Zahlen und Verträge zählen ausschließlich und Kleinhalten der Mitarbeiter, Abfertigen der Wünsche. Gegen die Chefs darf niemand etwas sagen, wer es tut, wird gekündigt ist die Devise dieser Firma.
Auf Gehaltserhöhungen wartet man Jahre bevor diese genehmigt werden. Ohne Begründung wird dies abgelehnt. Man kann es ja in einem Jahr wieder versuchen.
Ohne die oft tolle Kollegen wäre wohl keiner mehr hier
Es findet keine Kommunikation statt. Oben wird bestimmt, was die unteren zu tun haben. Oft völlig sinnfreie Änderungen und ein paar Wochen später wissen die nicht mal mehr, dass es eine Anweisung war und man wird angemault, wieso man dies so macht
Lustig sind die Bewertungsantworten der Personalabteilung. Nie wird konstruktiv oder verständnisvoll geantwortet
Nichts aber auch wirklich gar nichts hat sich in diesem Jahr positiv verändert.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Ich mag meine Arbeit, die Aufgaben, meine Kollegen, die 4-Tage Woche und das Homeoffice!
s.o. die häufig mangelnde Kommunikation
Es wäre wichtig, dass die Kommunikation verbessert wird.
Ich finde die Kritiken hier teilweise echt extrem. Klar, ist nicht alles perfekt, aber in der Regel gehe ich gerne zur Arbeit. In letzter Zeit ist die Atmosphäre aufgrund von Kündigungen ziemlich angespannt. Ich hoffe, dass sich das bald wieder normalisiert.
Ich habe eine 4-Tage-Woche, was ich Mega finde! Neuerdings dürfen wir auch selber entscheiden, ob wir ins Büro kommen oder 100% im Homeoffice arbeiten.
Das finde ich hier klasse!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
In meinem Fall gut!
Wie schon gesagt 100% Homeoffice ist möglich
Hier sehe ich wirklich verbesserungsbedarf. Gerade die weitreichenden Entscheidungen werden häufig nicht richtig weitergegeben.
Ich finde, in Punkto Gleichberechtigung hat sich in den letzten Jahren einiges getan!
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Es war einmal ...
Umgang mit Menschen ist verloren gegangen
Menschlichkeit ist nicht mehr gegeben!!! Das war einmal. Seit 2 Jahren viele Änderungen
Meist gut, Mund halten, wenn Ansagen von oben kommen.
Wenig
Verhandlungsbasis .. neue junge Personen steigen locker mit 500 Eur und mehr ein.
Keine Wasserflaschen mehr - regional geliefert- wg.Umeeltschutz, so brachte jeder Plastikflaschen mit. Die zur Verfügung gestellte Glasflasche um Wasser vom Hahn zu bekommen, war nicht für die Säuberung oder Geschirrspüler geeignet.
Die meisten verstehen sich gut.
Ganz oben - no go
Hallenbüro mit schalldichten Kopfhörer, ausser Vorstand, Sekretariat
Nur im Team selbst
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Nur ehrlich sein
Mittlerweile gar nichts mehr.
Führungsetage, Mikromanagement. Warum muss die da ganz oben bei uns in den Teambesprechungen sitzen?
Seit über 10 Jahren bin ich jetzt hier und das sind 10 Jahre zu viel. Die Führungsetage und die Handlanger austauschen.
4-Tage-Woche, Nette Kollegen, Location nahe Hauptbahnhof
Personalführung, Vorgesetztenverhalten, Büroarchitektur
Das Unternehmen sollte sich schleunigst eine Strategie zulegen, die mehr als die nächsten 5 Minuten überdauert.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem Vorstand und des Misstrauens gegenüber bestimmten Kollegen. Unrealistische Projektdeadlines und andauernde, sinnbefreite Umstellungen tun ihr übriges.
Das Unternehmen gilt in der Branche als ehemaliger Riese auf dem Weg nach unten.
Die Vier-Tage-Woche ist gut, allerdings mangelt es massiv an Flexibilität bei der Arbeitszeit. Im Jahre 2023 keine Gleitzeit anzubieten, ist schon dreist.
Es werden zwar punktuell Fortbildungen bezahlt, eine sinnvolle oder gar zielgerichtete Personalentwicklung findet aber nicht statt.
Das Gehalt ist sehr ungleich, manche verdienen gut, andere werden an der kurzen Leine gehalten.
Das Unternehmen weiß nicht einmal, wie man das schreibt.
Immerhin das ist nicht so schlecht - man verbündet sich eben gegen "die da oben".
Auf mittlerer Ebene in Ordnung, auf höchster Ebene schlicht indiskutabel.
Das Equipment ist modern, man bekommt auch Bildschirm usw. für zuhause gestellt, es gibt höhenverstellbare Tische - die Büroarchitektur ist allerdings ein Witz, mit Kuben wie in den 80ern. Passt immerhin zum Retro-Ansatz bei der Personalführung.
Eine effektive Kommunikation ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht begründet, Entscheider und Teams reden nicht miteinander oder arbeiten aktiv gegeneinander.
Bei mehrheitlich weiblicher Führungsebene definitiv vorhanden, überdurchschnittlich für ein Softwareunternehmen.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, das lässt sich nicht bestreiten. Leider mangelt es an Erfolgserlebnissen, da zu viele Projekte im Sande verlaufen.
Der Arbeitgeber und auch viele weitere Mitarbeiter sollten die Dienstleistung hinter der Software anerkennen. Zudem sollte die Firmenstruktur und auch Arbeitsaufteilung neu aufgebaut bzw. allgemein aufgebaut und organisiert werden. Die Software und somit die anzufallende Arbeit dahinter sollte ausschließlich in der Firma im Vordergrund stehen. Die Kommunikation und auch das Arbeitsklima sollten komplett überdacht werden. Eventuell sollte ein Firmentherapeut und Sozialpädagoge eingestellt werden, falls Positionen nicht neu besetzt werden können. Auch sollte die Zusammenarbeit mit Anwälten, welche das Programm beziehen, hergestellt werden und nicht als Problematik dargestellt werden. Persönliche und private Angelegenheiten sollten eventuell eher durch einen (nicht vorhandenen) Betriebsrat gelöst werden, um arbeitende und stabile Mitarbeiter eine normale Arbeitsumgebung bieten zu können, sodass gute Mitarbeiter nicht zu verlieren. Zudem sollte eventuell nicht nur laienhaftes Personal eingestellt werden, sondern zudem fachgeschulte Spezialisten, um das bereits seit DOS-Zeiten vorhanden Programm weiterhin arbeitstauglich an Kunden auszuliefern.
Neid, Hass und privates Unwohlsein werden Problem für jedermann.
Falls man zu den 20% gehört, welche ihrer Arbeit wirklich nachgehen - ein Albtraum.
Zwischen denen, die sich tatsächlich um die Software kümmern sehr stark. 80% der Mitarbeiter im Softwarebereich sehen dies für zweifelhafte Dinge.
Schwierig, da der Druck durch Fachwissen stetig steigt.
Da private und persönliche Anerkennung von Vorgesetzten an erster Stelle stehen, fragwürdig.
Da man bei dem Marktführer eines IT-Unternehmens zunächst von einem seriösen Unternehmen ausgeht, sehr enttäuschend.
Die Einarbeitung ist ein Do-it-yourself-Konzept und auch die weitere Ausführung ist nicht strukturiert.
Wird viel, jedoch nur um die Arbeitszeit zu füllen.
Da der Kopf eine veraltete Grundeinstellung pflegt, erinnert diese eher an 1930.
Arbeit gibt es, wie von Kunden oftmals auch angemerkt, genug. Somit sind auch interessante Aufgaben durchaus vorhanden, möchte man diese umsetzen, stößt man jedoch auf unzufriedene Kollegen und Programmarchitekten.
Die Bananen waren schön saftig.
Die Liste ist lang.
Geschäftsführung austauschen.
Druck, Stress und eine Prise Ironie versüßten den Arbeitsalltag.
*Mein RA-MICRO ist schon wieder abgestürzt*
Zwar gibt es die 4-Tage Woche, die restlichen 3 Tage brauchte man jedoch um sich zu erholen.
Gibts nicht, wird’s auch nicht geben.
Da es keinen Betriebsrat gibt, unfaire Vergütung.
Gibts nicht.
Soweit gut.
Da das halbe Unternehmen eh bald in Rente geht und die Jüngeren weglaufen super!
Mittleres Management ok, oberes Management Katastrophe.
Schicke Arbeitskäfige wie im Zoo und Präsenzpflicht versüßten die Arbeit.
Für RA-MICRO ein Fremdwort. -5 Sterne
Wenn man Anwalt ist wird man majestätisch behandelt, der Rest ist Fußvolk.
Da keiner weiß was er so wirklich machen soll, werden sich sinnlose Aufgaben ausgedacht, damit sich die Leute nicht langweilen.
So verdient kununu Geld.