23 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Es war einmal ...
Umgang mit Menschen ist verloren gegangen
Menschlichkeit ist nicht mehr gegeben!!! Das war einmal. Seit 2 Jahren viele Änderungen
Meist gut, Mund halten, wenn Ansagen von oben kommen.
Wenig
Verhandlungsbasis .. neue junge Personen steigen locker mit 500 Eur und mehr ein.
Keine Wasserflaschen mehr - regional geliefert- wg.Umeeltschutz, so brachte jeder Plastikflaschen mit. Die zur Verfügung gestellte Glasflasche um Wasser vom Hahn zu bekommen, war nicht für die Säuberung oder Geschirrspüler geeignet.
Die meisten verstehen sich gut.
Ganz oben - no go
Hallenbüro mit schalldichten Kopfhörer, ausser Vorstand, Sekretariat
Nur im Team selbst
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Nichts mehr. Was da gerade abgeht, ist unterste Schublade und Mobbing aller Mitarbeiter
Alles mittlerweile
Vorstand muss weg. Fähige Führungsebene bilden. Und keinen Betriebsrat aus Arschkriechern...
Unter aller S.. Es werden gerade komplette Teams entlassen als Abschreckung, weil ein Betriebstat installiert werden soll.
Schlechter als schlecht. Innen und außen
Stare Arbeitszeiten ohne Flexibilität
Keine Chance
Ungleichgewicht. Und mit Häppchen wird man ruhig gestellt
Nein
Nur unter vorgehaltener Hand, weil es nicht gewünscht ist
Werden mit Schweigegeld ruhig gestellt
Es gibt keine Beschreibung, für das was da gerade abgeht. Absolut kopflose spontane Handlungen. Und die Abteilungs- Teamleiter haben kein Rückgrat, um für ihre Mitarbeiter einzustehen
Nur das Homeoffice ist ok
Null. Auf keiner Ebene
Nein, fängt beim Gehalt an
Schon lange nicht mehr
Mitte fällt nichts mehr ein!
Mach zu! Und ich brauche jetzt auch nicht den Hinweis, dass ich ja gehen kann von der Personalleitung. Das mache humph ohnehin bald!
Durch permanenten Druck, Sinnlosigkeit, Willkür, Respektlosigkeit, miserable Arbeitsbedingungen, Beleidigungen, etc., ist es nur noch grauenvoll! Jede/r ahnt inzwischen, dass dieses Unternehmen wohl nicht mehr lange existiert!
Nach außen wird alles versucht, als tolles Unternehmen aufzutreten, nach innen nur eine einzige Katastrophe.
Nicht vorhanden!
Gibt es nicht!
Jahrelang keine Gehaltserhöhungen trotz Versprechungen. Aber Hauptsache die Yacht der Vorständin fährt und die nächste Immobilie in Dubai oder sonst wo kann gekauft werden!
Wenn das noch irgendwie geht, dann ist man vereint im Schicksal. Allerdings gegen immer mehr Kolleg*innen, auch die, die schon sehr lange da sind.
Da könnte man einen Roman der schlimmen Dinge hier schreiben! Das Geschäfts-/Vorstands-Ehepaar will offenbar den eigenen Laden zugrunde richten (und ist auf dem besten Weg) und dabei so viele Mitarbeitende wie möglich vorher fertig machen. Die mittlere Führungsebene ist machtlos und wird, wenn sie sich schützend vor die Angestellten stellt, mit Versetzung, sinnlosen Tätigkeiten bestraft, gekündigt oder zu Aufhebungsverträgen genötigt.
Furchtbares Großraumbüro in dem alle Abteilungen gemischt sitzen. Es ist unfassbar laut. Nicht zumutbar. Man fragt sich, ob das arbeitsschutzrechtlich in Ordnung ist.
Unterirdisch. Es ist alles dabei, nur nichts gutes!
Nein!
Schon lange nicht mehr. Es ist nur noch die Umsetzung von wirren Ideen von zwei Menschen, die schon lange den Blick verloren haben oder nie hatten.
Der respektvolle Umgang untereinander und die Wertschätzung, die jeder Mitarbeiter erfährt, tragen wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Marktführer. Programm läuft zwar nicht immer und überall perfekt, ist jedoch unverzichtbar für viele Kunden
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung sind vielfältig. Es gibt regelmäßige Schulungen, Mentoring-Programme und die Möglichkeit, an interessanten Projekten mitzuwirken
regelmäßige Meetings, in denen jeder seine Meinung äußern kann
Eigentlich nur die 4-Tage-Woche, aber selbst die bringt nicht viel, wenn alles andere so schlecht ist.
Schlechte Vergütung und kein Betriebsrat
Unfaire Gehaltsstruktur und keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen
Reduktion von Benefits
Großraumbüro ohne sinnvolle Verteilung der Abteilungen
Hohe Lautstärke und geringe Konzentration möglich
Tägliche Rechtfertigungen in Meetings
Mangel an Vertrauen und ständige Kontrolle
Hoher Druck und angstgeprägte Arbeitsumgebung
Mangelhafte und intransparente Kommunikation
Unbegründete Entscheidungen und plötzliche Abteilungs- sowie vollständiger Tätigkeitswechsel
Ineffektive Zusammenarbeit und interner Wettbewerb
Starre Arbeitszeiten trotz 4-Tage-Woche ohne Flexibilität
Unprofessionelles und grauenhaftes Verhalten auf höchster Ebene
Unternehmensweit-merkende Dominanz einer einzigen Führungsperson
Aufgaben ohne technische Herausforderung
Keine Möglichkeit zur Mitgestaltung oder Kritik
Diskrepanz zwischen äußerem Schein und innerer Realität
Sinkendes Kundenimage durch grauenhafte Software-Updates sowie Verhalten Kunden gegenüber
Keine Karrieremöglichkeiten aufgrund dominanter Entscheidungsstrukturen
Seltene und skeptische Genehmigung von Weiterbildungen
Betriebsrat
Schulungen und Coaching für die neue Geschäftsleitung, um ihre Managementfähigkeiten zu verbessern und einen professionellen Umgang mit Mitarbeitern zu gewährleisten, diese sind nicht vorhanden.
Etablierung einer offenen Feedback-Kultur, in der Mitarbeiter und Führungskräfte konstruktives Feedback austauschen können, ohne Angst davor zu haben, gekündigt zu werden.
Transparente Gehaltsstrukturen
Marktgerechte Vergütung
Anerkennung und Wertschätzung, da diese gleich null ist
Büroaufteilung dringest optimieren
Vertrauensfördernde Maßnahmen
Transparente Entscheidungsprozesse
Flexible Arbeitszeiten
Verbesserung der Qualitätssicherung für Software-Updates
Offene und ehrliche Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist so schlimm wie nie zuvor. Man sitzt mit Kollegen aus allen Abteilungen quer durch das Großraumbüro, ohne Sinn und Plan für bessere Kommunikation. Tägliche Meetings mit der Geschäftsleitung, die über kein technisches Wissen verfügt, sind ein reiner Horror. Man darf sich ständig rechtfertigen, warum man bestimmte Aufgaben wie gemacht hat und warum sie vielleicht länger gedauert haben als geplant. Langjährige Mitarbeiter werden genauso nicht wertgeschätzt, wie neu eingestellte.
Vertrauen? Fehlanzeige! Selbst langjährige Mitarbeiter werden kontrolliert und externe Berater werden hinzugezogen, um alles zu überprüfen. Man steht ständig unter Druck und hat Angst, was wirklich auf die Gesundheit schlägt und einem nach Arbeitsende noch beschäftigt.
Face to Face Gespräche im Büro sind seit neustem nicht mehr erwünscht, stattdessen soll man den hauseigenen Videochat benutzen – wer Böses dabei denkt..
Außen hui, innen pfui. RA-MICRO legt alles auf Marketing und Image und schmückt sich außerdem mit positiven Bewertungen. Als Marktführer zeigt RA-MICRO eine bedenkliche Selbstzufriedenheit, die nicht der Realität entspricht. Die Software wird immer schlechter und verursacht oft massive Probleme bei den Kunden bis hin zum Arbeitsstillstand. Ein Stern ist eigentlich schon zu viel. Innerhalb der Kundschaft hat das Unternehmen einen immer mehr werden schlechten Ruf, weil jedes zweite Software-Update Probleme verursacht. Der Standort des Büros ist wichtiger als alles andere. Image über alles ist das Motto der entscheidenden Person, das ist der Belegschaft allgemein bekannt.
Die Work-Life-Balance ist miserabel. E-Mails von der Geschäftsleitung und vereinzelten Mitarbeitern kommen auch außerhalb der Arbeitszeiten, aufgrund des allgemeinen Drucks entscheiden sich dann doch einige noch bis spät in den Abend tätig zu sein. Es gibt keine Gleitzeit.
Karriere machen bei RA-MICRO? Unmöglich! Eine Person trifft alle Entscheidungen und alle anderen müssen folgen. Weiterbildungen sind selten und werden nur nach langer Rechtfertigung genehmigt. Meistens muss man sich privat und in der Freizeit weiterbilden. Vielen ist der Aufwand
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz allem richtig gut, wahrscheinlich weil man gemeinsam durch diese miese Atmosphäre muss. Darauf verlässt, und ruht sich, die RA-MICRO sehr aus, um die Stimmung irgendwie am Laufen zu halten. Jeder im Unternehmen ist gleich unzufrieden und bemängelt dieselben Probleme.
Meistens werden ältere Kollegen eingestellt, weil jüngere Leute gar nicht erst kommen oder schnell wieder gehen, spätestens wenn Sie die Software sehen = Im Ernst: überall bist du besser dran!
Die mittlere Führungsebene ist gut und solide, leidet aber auch sehr durch die Geschäftsleitung. Die neue Geschäftsleitung ist es eine Katastrophe. Eine Person dominiert und entscheidet. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist höchst unprofessionell, respektlos, aber offen kommuniziert gewollt. Hier wäre eine Schulung im Umgang mit Mitarbeitern sehr angebracht. Man fühlt sich wie der letzte Mist behandelt und das macht die Arbeit sehr unangenehm. Motivation ist bei den meisten gleich null.
Die Arbeitsbedingungen sind miserabel. Anwesenheitspflicht ist ein Muss, weil die Geschäftsleitung alles kontrollieren will. Die Büroplanung ist chaotisch, man sitzt überall verteilt und die Lautstärke ist hoch. Das beeinträchtigt die Konzentration enorm. Tägliche Rechtfertigungen für die eigene Arbeit sind an der Tagesordnung, und technisches Verständnis auf Seiten der Geschäftsleitung ist nicht vorhanden, statt fachliches Personal zu fragen wird angewiesen und Kritik ist nicht erwünscht.
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es gibt keine Transparenz und oft auch gar keine Kommunikation. Man wird von einem Tag auf den anderen in eine andere Abteilung versetzt und soll plötzlich ganz andere Aufgaben übernehmen. Die Qualitäten der Dienstleistungen von RA-MICRO leiden darunter logischerweise massiv. Es herrscht eine fatale Unterbesetzung in allen Bereichen. Entscheidungen werden nicht erklärt, und es scheint, als ob die verschiedenen Teams und Entscheider gegeneinander arbeiten.
Beim Gehalt kann RA-MICRO mit anderen nicht ansatzweise mithalten. Es gibt keinen Betriebsrat, daher auch keine faire Vergütung. Viele Benefits wurden gestrichen und Gehaltserhöhungen werden seit Jahren abgelehnt. Einen fairen Inflationsausgleich gibt es kaum und wenn auch nur halbherzig, dafür feiert man sich dann aber richtig. Erst nach 10 Jahren der Zugehörigkeit gibt es ein volles Weihnachtsgeld.
Interessante Aufgaben gibt es kaum. Durch die extreme Unterbesetzung hat man keine Chance sich mit komplexeren Dingen auseinanderzusetzen = Fließbandarbeit. Probleme nicht verstehen, sondern nur lösen. Man führt nur aus, was gesagt wird, ohne eigenen Input. Kritik wird nicht toleriert und sogar bestraft. Die Aufgaben sind meistens langweilig und wenig komplex. Was heute gemacht wird, ist oft morgen schon wieder obsolet, weil es kein klares technisches Verständnis seitens der Geschäftsleitung gibt und sinnfreie Aufgaben in Auftrag gegeben werden. Viele trauen sich nicht Kritik zu äußern, aus der Angst gekündigt oder versetzt zu werden.
Am Arbeitgeber: Nichts. An den Kollegen: Alles.
Den Arbeitgeber.
GF komplett austauschen.
Die Firma sollte man sich nur bei einem ausgeprägten Hang zu hart und dreckig antun.
Mitarbeiter aus dem Marketing bekamen die Order, hier tolle Bewertungen einzustellen. Muss man mehr sagen?
Starre Arbeitszeiten, die minutengenau überwacht werden. Aber jenseits der 40 Stunden kann man sich ja austoben.
Gibt es nicht. Die Programme bleiben auf dem Stand von 2004 eingefroren, Weiterbildung wäre da unnötig.
Karriere? Alle Entwickler sind seit ihren Anfängen Entwickler und werden Entwickler bleiben. Sie sind das niedere Volk. Yours ist not to question why.
Lieber ein hohes Gehalt bei der Einstellung fordern, danach wird es nämlich nicht erhöht.
Haha.
Das gemeinsame Leid schweißt zusammen.
Fair. Geht auch nicht anders, denn die jüngeren können kein VB6.
Jeder Bauer behandelt sein Vieh besser.
Legeställe in einem ganzen Stockwerk, mit dem entsprechenden Geräuschvolumen.
Plötzliche Versetzungen in andere Teams sind normal. Seitens der GL herrschen Kontrollsucht, Micromanagement und Kommentare unter der Gürtellinie.
Innerhalb der Belegschaft sehr gut. Weibliche Mitarbeiter leiden allerdings unter der Stutenbissigkeit der Chefin.
Schon. Wenn man es mag, 20 Jahre alten Code in VB 6 zu pflegen.
Nichts!
Siehe alle schlechte Bewertungen. Die bringen es auf den Punkt!
Da gibt es so viele. Einfach die schlechten Bewertungen durchlesen, aber leider interessiert es niemanden.
Unterirdisch! Es wird kontrolliert, wo es nur geht. Den Mitarbeitenden wird unterstellt, dass sie im HO nicht produktiv sind. Mitarbeitende werden so lange gemobbt, bis sie gehen oder über einen Aufhebungsvertrag gezwungen werden, zu gehen.
Da muss man nur mal die Kunden befragen. Sehr schlecht, weil das Programm immer schlechter wird, was auch daran liegt, dass fähige Mitarbeitende gehen oder gegangen werden.
Wenn man die Vier-Tage-Woche sieht, ok, aber es gibt keine Flexibilität!
Nein!
Unterschiedlich, nicht leistungsorientierte Bezahlung. Wer “kuschelt” mit den Oberen, bekommt auch mehr Geld.
Gibt es nicht.
Je nach Abteilung, gut.
Ok, wenn sie der Firma noch dienlich sind.
Dazu kann man fast nur den Kopf schütteln. Seit die Führungsebene immer stärker durch eine Person dominiert wird, ist es noch schlimmer geworden, als ohnehin schon in den letzten Jahren. Es gibt offene Beleidigungen und hinter dem Rücken geführte Gespräche.
Geht so, wenn man nicht im Büro sein muss.
Gibt es praktisch nicht!
Frauen werden nicht ernst genommen, es sei denn, sie sind komplett unterwürfig.
Schlicht, nein!
Ich kann sagen, dass ich stolz bin, Teil dieses Unternehmens zu sein. Hier wird nicht nur der Einzelne gesehen und gefördert sondern es wird kontinuierlich an einem großen Ziel gearbeitet. Nach meinen Erfahrungen mit meinem vorherigen Arbeitgeber weiß ich dies umso mehr zu schätzen.
mein jetziger Arbeitsplatz übertrifft in vielen Aspekten meine Erwartungen an einen idealen Arbeitsplatz und stellt in vielerlei Hinsicht einen großen Kontrast zu meinem vorherigen Arbeitgeber dar. Die Atmosphäre ist durchweg positiv und motivierend. Jeder wird ermutigt, sein Bestes zu geben und es herrscht ein Umfeld des Respekts und der Anerkennung.
Die Firma ist nach wie vor Marktführer!
Das Unternehmen versteht die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance und bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
Es gibt klare Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und spiegelt die harte Arbeit und den Beitrag der einzelnen Mitarbeiter wider.
Sehr gut
Die Kollegen sind nicht nur Mitarbeiter, sondern bilden eine Gemeinschaft. Der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander sind sehr groß.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern das Wachstum jedes Einzelnen und erkennen den Wert ihrer Teams. Leider ist die Erreichbarkeit der jeweiligen Vorgesetzten nicht immer gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Büros, neueste Technologie und ergonomische Arbeitsplätze sorgen dafür, dass man sich wohlfühlen kann.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Teams und Abteilungen über Fortschritte, Herausforderungen und Ziele informiert werden.
Das Unternehmen bietet gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und auch herausfordernd, bieten aber auch Raum für Kreativität und Innovation.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Wie in jedem größeren Unternehmen hängt es sicherlich auch davon ab, in welchem Team man ist, wie gut man mit den Kollegen auskommt, etc. Als sehr positiv empfinde ich, dass Mobbing kategorisch von der Gf sanktioniert wird.
Marktführer in der Branche. Wird auch als solches angesehen. Früher hatte man hier und da den Eindruck, dass wir als Urgestein wahrgenommen wurden aber mittlerweile konnte das Image wieder hin zu einem modernen Player am Markt etabliert werden.
Ist gut, da es viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt. Es gibt auch die Möglichkeit in einer 4-Tage-Woche Vollzeit zu arbeiten. So hat man keinen Verdienstverlust aber trotzdem 3 Tage frei.
Wer Leistungsbereit ist, kann hier auch die Karriereleiter erklimmen.
Gutes Gehalt und viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschüsse, Sportzuschüsse, etc.
Viele Kollegen sind länger als 10 Jahre da. Das spricht sicherlich für sich.
Moderne Räume, moderne Ausstattung
Es gibt viele Bemühungen die interne Kommunikation gut zu gestalten, wie z.B. durch ein Intranet. Trotzdem ist es wie in jedem großen Unternehmen, dass die interne Kommunikation nicht immer 100%ig läuft.
Ist das einzige Unternehmen, das ich kenne, wo Teilzeit-Mütter Führungspositionen bekommen. Viele flexible Arbeitsmodelle werden angeboten, die einem Spielraum zur Gestaltung des Privatlebens geben.
So verdient kununu Geld.