24 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab eine Lohnerhöhung für jeden von 5%. Allerdings muss man dazu sagen, dass im Vergleich zu den letzten Jahren mindestens 40% des Personals gekündigt wurden. Ohne Vorwarnung, sogar Angestellte, die über 10 Jahre bei der Firma waren. Von daher tun die 5% sicher nicht weh und rechtfertigen nunmehr, dass es die gewünschten Lohnerhöhungen nicht gibt. Weil man ja schon großzügig mit den 5% für alle war. Druck, Druck, Druck ausüben, Zahlen und Verträge zählen ausschließlich und Kleinhalten der Mitarbeiter, Abfertigen der Wünsche. Gegen die Chefs darf niemand etwas sagen, wer es tut, wird gekündigt ist die Devise dieser Firma.
Auf Gehaltserhöhungen wartet man Jahre bevor diese genehmigt werden. Ohne Begründung wird dies abgelehnt. Man kann es ja in einem Jahr wieder versuchen.
Ohne die oft tolle Kollegen wäre wohl keiner mehr hier
Es findet keine Kommunikation statt. Oben wird bestimmt, was die unteren zu tun haben. Oft völlig sinnfreie Änderungen und ein paar Wochen später wissen die nicht mal mehr, dass es eine Anweisung war und man wird angemault, wieso man dies so macht
Ich mag meine Arbeit, die Aufgaben, meine Kollegen, die 4-Tage Woche und das Homeoffice!
s.o. die häufig mangelnde Kommunikation
Es wäre wichtig, dass die Kommunikation verbessert wird.
Ich finde die Kritiken hier teilweise echt extrem. Klar, ist nicht alles perfekt, aber in der Regel gehe ich gerne zur Arbeit. In letzter Zeit ist die Atmosphäre aufgrund von Kündigungen ziemlich angespannt. Ich hoffe, dass sich das bald wieder normalisiert.
Ich habe eine 4-Tage-Woche, was ich Mega finde! Neuerdings dürfen wir auch selber entscheiden, ob wir ins Büro kommen oder 100% im Homeoffice arbeiten.
Das finde ich hier klasse!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
In meinem Fall gut!
Wie schon gesagt 100% Homeoffice ist möglich
Hier sehe ich wirklich verbesserungsbedarf. Gerade die weitreichenden Entscheidungen werden häufig nicht richtig weitergegeben.
Ich finde, in Punkto Gleichberechtigung hat sich in den letzten Jahren einiges getan!
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Es war einmal ...
Umgang mit Menschen ist verloren gegangen
Menschlichkeit ist nicht mehr gegeben!!! Das war einmal. Seit 2 Jahren viele Änderungen
Meist gut, Mund halten, wenn Ansagen von oben kommen.
Wenig
Verhandlungsbasis .. neue junge Personen steigen locker mit 500 Eur und mehr ein.
Keine Wasserflaschen mehr - regional geliefert- wg.Umeeltschutz, so brachte jeder Plastikflaschen mit. Die zur Verfügung gestellte Glasflasche um Wasser vom Hahn zu bekommen, war nicht für die Säuberung oder Geschirrspüler geeignet.
Die meisten verstehen sich gut.
Ganz oben - no go
Hallenbüro mit schalldichten Kopfhörer, ausser Vorstand, Sekretariat
Nur im Team selbst
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Der respektvolle Umgang untereinander und die Wertschätzung, die jeder Mitarbeiter erfährt, tragen wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Marktführer. Programm läuft zwar nicht immer und überall perfekt, ist jedoch unverzichtbar für viele Kunden
Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung sind vielfältig. Es gibt regelmäßige Schulungen, Mentoring-Programme und die Möglichkeit, an interessanten Projekten mitzuwirken
regelmäßige Meetings, in denen jeder seine Meinung äußern kann
Ich kann sagen, dass ich stolz bin, Teil dieses Unternehmens zu sein. Hier wird nicht nur der Einzelne gesehen und gefördert sondern es wird kontinuierlich an einem großen Ziel gearbeitet. Nach meinen Erfahrungen mit meinem vorherigen Arbeitgeber weiß ich dies umso mehr zu schätzen.
mein jetziger Arbeitsplatz übertrifft in vielen Aspekten meine Erwartungen an einen idealen Arbeitsplatz und stellt in vielerlei Hinsicht einen großen Kontrast zu meinem vorherigen Arbeitgeber dar. Die Atmosphäre ist durchweg positiv und motivierend. Jeder wird ermutigt, sein Bestes zu geben und es herrscht ein Umfeld des Respekts und der Anerkennung.
Die Firma ist nach wie vor Marktführer!
Das Unternehmen versteht die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance und bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
Es gibt klare Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und spiegelt die harte Arbeit und den Beitrag der einzelnen Mitarbeiter wider.
Sehr gut
Die Kollegen sind nicht nur Mitarbeiter, sondern bilden eine Gemeinschaft. Der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander sind sehr groß.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern das Wachstum jedes Einzelnen und erkennen den Wert ihrer Teams. Leider ist die Erreichbarkeit der jeweiligen Vorgesetzten nicht immer gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Büros, neueste Technologie und ergonomische Arbeitsplätze sorgen dafür, dass man sich wohlfühlen kann.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Teams und Abteilungen über Fortschritte, Herausforderungen und Ziele informiert werden.
Das Unternehmen bietet gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und auch herausfordernd, bieten aber auch Raum für Kreativität und Innovation.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Wie in jedem größeren Unternehmen hängt es sicherlich auch davon ab, in welchem Team man ist, wie gut man mit den Kollegen auskommt, etc. Als sehr positiv empfinde ich, dass Mobbing kategorisch von der Gf sanktioniert wird.
Marktführer in der Branche. Wird auch als solches angesehen. Früher hatte man hier und da den Eindruck, dass wir als Urgestein wahrgenommen wurden aber mittlerweile konnte das Image wieder hin zu einem modernen Player am Markt etabliert werden.
Ist gut, da es viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt. Es gibt auch die Möglichkeit in einer 4-Tage-Woche Vollzeit zu arbeiten. So hat man keinen Verdienstverlust aber trotzdem 3 Tage frei.
Wer Leistungsbereit ist, kann hier auch die Karriereleiter erklimmen.
Gutes Gehalt und viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschüsse, Sportzuschüsse, etc.
Viele Kollegen sind länger als 10 Jahre da. Das spricht sicherlich für sich.
Moderne Räume, moderne Ausstattung
Es gibt viele Bemühungen die interne Kommunikation gut zu gestalten, wie z.B. durch ein Intranet. Trotzdem ist es wie in jedem großen Unternehmen, dass die interne Kommunikation nicht immer 100%ig läuft.
Ist das einzige Unternehmen, das ich kenne, wo Teilzeit-Mütter Führungspositionen bekommen. Viele flexible Arbeitsmodelle werden angeboten, die einem Spielraum zur Gestaltung des Privatlebens geben.
In den Bereichen, in denen ich mich oft bewege, spüre ich eine durchweg positive Arbeitsatmosphäre. Die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist eng und oft auch teamübergreifend. Man versteht und schätzt sich. Natürlich gibt es in Stresssituationen manchmal Ausnahmen. Dennoch merke ich, wie sehr die Teams zusammenhalten und das gemeinsame Unternehmensziel im Blick haben. Meine Beobachtungen beschränken sich naturgemäß auf die Bereiche, in denen ich mich regelmäßig selbst bewege.
Das Image unseres Unternehmens hat in der Vergangenheit sowohl berechtigte als auch unberechtigte Kritik erfahren. Es ist wahr, dass nicht alles ideal verlaufen ist. Doch Perfektion ist selten. In den letzten vier Jahren haben wir bedeutende Fortschritte gemacht: Neue Führungskräfte, die nicht ausschließlich juristischen Hintergrund haben, frische Leitideen, direktere Kommunikationswege und klare Strukturen haben maßgeblich zu einer gesteigerten Arbeitgeberattraktivität beigetragen. Man sollte weder alles durchweg positiv noch ausschließlich negativ darstellen; die Wahrheit liegt oft in der Mitte. Die Tatsache, dass die Mehrheit unserer Kolleginnen und Kollegen bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig ist, spricht für sich.
Mein persönlicher Eindruck, wir repräsentieren einen attraktiven Arbeitgeber :-)
Unser Unternehmen legt großen Wert auf Work-Life-Balance. Viele Kollegen genießen eine 4-Tage-Woche und haben freitags frei. Andere profitieren von flexiblen Arbeitszeiten durch Gleitzeit, wobei naturgemäß Kernzeiten einzuhalten sind. Zudem steht allen das Homeoffice-Angebot offen, wobei die Nutzung je nach Abteilung und Kundenkontakt variiert. Es gibt nämlich Bereiche, wo der tägliche Kundenkontakt auch in Präsenz erfolgt.
Grundsätzlich hat jeder (m/w/d) die Möglichkeit!
In meinen Teams ist der Kollegenzusammenhalt stark. Bei bereichsübergreifender Zusammenarbeit sehe ich jedoch, analog zur Kommunikation, Optimierungsbedarf. Mit gezielten Schulungen können diese Herausforderungen aus meiner Sicht effizient gelöst werden.
Die Führungskräfte in meinem Bereich sind engagiert und fürsorglich. Aufgrund der vielschichtigen und zeitlich ausfüllenden Tätigkeiten stoßen sie manchmal an ihre Grenzen. Weniger durchdachte Entscheidungen oder Reaktionen geschehen, sind jedoch nicht aus böser Absicht, sondern aus den genannten Herausforderungen heraus und sind aus meiner Sicht auch mal zu entschuldigen. Wichtig ist, dass wir als Mitarbeiter (m/w/d) den Führungskräften die gleiche Möglichkeit zur Reflexion geben, wie wir sie auch erhalten, wenn bei uns Dinge nicht optimal laufen. Schließlich sind wir alle Menschen und keiner von uns ist fehlerfrei.
In meinen Erfahrungsbereichen ist die Kommunikation stimmig, nicht perfekt aber durchaus als positiv zu bezeichnen. Allerdings zeigt die übergreifende Kommunikation Optimierungsbedarf. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass diese Punkte ohne großen Aufwand angegangen und behoben werden können.
In der sich rasant entwickelnden Softwarebranche befinde ich mich mitten in einem pulsierenden Innovationszentrum. Die Position bietet unschätzbare Vorteile, und es ist spannend, an vorderster Front der Innovation zu stehen und Veränderungen aktiv zu gestalten. Das verlangt allerdings auch, dass ich kontinuierlich dazulerne. Starre Strukturen sind hier fehl am Platz.
4-Tage-Woche, Nette Kollegen, Location nahe Hauptbahnhof
Personalführung, Vorgesetztenverhalten, Büroarchitektur
Das Unternehmen sollte sich schleunigst eine Strategie zulegen, die mehr als die nächsten 5 Minuten überdauert.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem Vorstand und des Misstrauens gegenüber bestimmten Kollegen. Unrealistische Projektdeadlines und andauernde, sinnbefreite Umstellungen tun ihr übriges.
Das Unternehmen gilt in der Branche als ehemaliger Riese auf dem Weg nach unten.
Die Vier-Tage-Woche ist gut, allerdings mangelt es massiv an Flexibilität bei der Arbeitszeit. Im Jahre 2023 keine Gleitzeit anzubieten, ist schon dreist.
Es werden zwar punktuell Fortbildungen bezahlt, eine sinnvolle oder gar zielgerichtete Personalentwicklung findet aber nicht statt.
Das Gehalt ist sehr ungleich, manche verdienen gut, andere werden an der kurzen Leine gehalten.
Das Unternehmen weiß nicht einmal, wie man das schreibt.
Immerhin das ist nicht so schlecht - man verbündet sich eben gegen "die da oben".
Auf mittlerer Ebene in Ordnung, auf höchster Ebene schlicht indiskutabel.
Das Equipment ist modern, man bekommt auch Bildschirm usw. für zuhause gestellt, es gibt höhenverstellbare Tische - die Büroarchitektur ist allerdings ein Witz, mit Kuben wie in den 80ern. Passt immerhin zum Retro-Ansatz bei der Personalführung.
Eine effektive Kommunikation ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht begründet, Entscheider und Teams reden nicht miteinander oder arbeiten aktiv gegeneinander.
Bei mehrheitlich weiblicher Führungsebene definitiv vorhanden, überdurchschnittlich für ein Softwareunternehmen.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, das lässt sich nicht bestreiten. Leider mangelt es an Erfolgserlebnissen, da zu viele Projekte im Sande verlaufen.
Der Arbeitgeber und auch viele weitere Mitarbeiter sollten die Dienstleistung hinter der Software anerkennen. Zudem sollte die Firmenstruktur und auch Arbeitsaufteilung neu aufgebaut bzw. allgemein aufgebaut und organisiert werden. Die Software und somit die anzufallende Arbeit dahinter sollte ausschließlich in der Firma im Vordergrund stehen. Die Kommunikation und auch das Arbeitsklima sollten komplett überdacht werden. Eventuell sollte ein Firmentherapeut und Sozialpädagoge eingestellt werden, falls Positionen nicht neu besetzt werden können. Auch sollte die Zusammenarbeit mit Anwälten, welche das Programm beziehen, hergestellt werden und nicht als Problematik dargestellt werden. Persönliche und private Angelegenheiten sollten eventuell eher durch einen (nicht vorhandenen) Betriebsrat gelöst werden, um arbeitende und stabile Mitarbeiter eine normale Arbeitsumgebung bieten zu können, sodass gute Mitarbeiter nicht zu verlieren. Zudem sollte eventuell nicht nur laienhaftes Personal eingestellt werden, sondern zudem fachgeschulte Spezialisten, um das bereits seit DOS-Zeiten vorhanden Programm weiterhin arbeitstauglich an Kunden auszuliefern.
Neid, Hass und privates Unwohlsein werden Problem für jedermann.
Falls man zu den 20% gehört, welche ihrer Arbeit wirklich nachgehen - ein Albtraum.
Zwischen denen, die sich tatsächlich um die Software kümmern sehr stark. 80% der Mitarbeiter im Softwarebereich sehen dies für zweifelhafte Dinge.
Schwierig, da der Druck durch Fachwissen stetig steigt.
Da private und persönliche Anerkennung von Vorgesetzten an erster Stelle stehen, fragwürdig.
Da man bei dem Marktführer eines IT-Unternehmens zunächst von einem seriösen Unternehmen ausgeht, sehr enttäuschend.
Die Einarbeitung ist ein Do-it-yourself-Konzept und auch die weitere Ausführung ist nicht strukturiert.
Wird viel, jedoch nur um die Arbeitszeit zu füllen.
Da der Kopf eine veraltete Grundeinstellung pflegt, erinnert diese eher an 1930.
Arbeit gibt es, wie von Kunden oftmals auch angemerkt, genug. Somit sind auch interessante Aufgaben durchaus vorhanden, möchte man diese umsetzen, stößt man jedoch auf unzufriedene Kollegen und Programmarchitekten.
So verdient kununu Geld.