19 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag meine Arbeit, die Aufgaben, meine Kollegen, die 4-Tage Woche und das Homeoffice!
s.o. die häufig mangelnde Kommunikation
Es wäre wichtig, dass die Kommunikation verbessert wird.
Ich finde die Kritiken hier teilweise echt extrem. Klar, ist nicht alles perfekt, aber in der Regel gehe ich gerne zur Arbeit. In letzter Zeit ist die Atmosphäre aufgrund von Kündigungen ziemlich angespannt. Ich hoffe, dass sich das bald wieder normalisiert.
Ich habe eine 4-Tage-Woche, was ich Mega finde! Neuerdings dürfen wir auch selber entscheiden, ob wir ins Büro kommen oder 100% im Homeoffice arbeiten.
Das finde ich hier klasse!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
In meinem Fall gut!
Wie schon gesagt 100% Homeoffice ist möglich
Hier sehe ich wirklich verbesserungsbedarf. Gerade die weitreichenden Entscheidungen werden häufig nicht richtig weitergegeben.
Ich finde, in Punkto Gleichberechtigung hat sich in den letzten Jahren einiges getan!
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Nichts mehr. Was da gerade abgeht, ist unterste Schublade und Mobbing aller Mitarbeiter
Alles mittlerweile
Vorstand muss weg. Fähige Führungsebene bilden. Und keinen Betriebsrat aus Arschkriechern...
Unter aller S.. Es werden gerade komplette Teams entlassen als Abschreckung, weil ein Betriebstat installiert werden soll.
Schlechter als schlecht. Innen und außen
Stare Arbeitszeiten ohne Flexibilität
Keine Chance
Ungleichgewicht. Und mit Häppchen wird man ruhig gestellt
Nein
Nur unter vorgehaltener Hand, weil es nicht gewünscht ist
Werden mit Schweigegeld ruhig gestellt
Es gibt keine Beschreibung, für das was da gerade abgeht. Absolut kopflose spontane Handlungen. Und die Abteilungs- Teamleiter haben kein Rückgrat, um für ihre Mitarbeiter einzustehen
Nur das Homeoffice ist ok
Null. Auf keiner Ebene
Nein, fängt beim Gehalt an
Schon lange nicht mehr
Mitte fällt nichts mehr ein!
Mach zu! Und ich brauche jetzt auch nicht den Hinweis, dass ich ja gehen kann von der Personalleitung. Das mache humph ohnehin bald!
Durch permanenten Druck, Sinnlosigkeit, Willkür, Respektlosigkeit, miserable Arbeitsbedingungen, Beleidigungen, etc., ist es nur noch grauenvoll! Jede/r ahnt inzwischen, dass dieses Unternehmen wohl nicht mehr lange existiert!
Nach außen wird alles versucht, als tolles Unternehmen aufzutreten, nach innen nur eine einzige Katastrophe.
Nicht vorhanden!
Gibt es nicht!
Jahrelang keine Gehaltserhöhungen trotz Versprechungen. Aber Hauptsache die Yacht der Vorständin fährt und die nächste Immobilie in Dubai oder sonst wo kann gekauft werden!
Wenn das noch irgendwie geht, dann ist man vereint im Schicksal. Allerdings gegen immer mehr Kolleg*innen, auch die, die schon sehr lange da sind.
Da könnte man einen Roman der schlimmen Dinge hier schreiben! Das Geschäfts-/Vorstands-Ehepaar will offenbar den eigenen Laden zugrunde richten (und ist auf dem besten Weg) und dabei so viele Mitarbeitende wie möglich vorher fertig machen. Die mittlere Führungsebene ist machtlos und wird, wenn sie sich schützend vor die Angestellten stellt, mit Versetzung, sinnlosen Tätigkeiten bestraft, gekündigt oder zu Aufhebungsverträgen genötigt.
Furchtbares Großraumbüro in dem alle Abteilungen gemischt sitzen. Es ist unfassbar laut. Nicht zumutbar. Man fragt sich, ob das arbeitsschutzrechtlich in Ordnung ist.
Unterirdisch. Es ist alles dabei, nur nichts gutes!
Nein!
Schon lange nicht mehr. Es ist nur noch die Umsetzung von wirren Ideen von zwei Menschen, die schon lange den Blick verloren haben oder nie hatten.
Am Arbeitgeber: Nichts. An den Kollegen: Alles.
Den Arbeitgeber.
GF komplett austauschen.
Die Firma sollte man sich nur bei einem ausgeprägten Hang zu hart und dreckig antun.
Mitarbeiter aus dem Marketing bekamen die Order, hier tolle Bewertungen einzustellen. Muss man mehr sagen?
Starre Arbeitszeiten, die minutengenau überwacht werden. Aber jenseits der 40 Stunden kann man sich ja austoben.
Gibt es nicht. Die Programme bleiben auf dem Stand von 2004 eingefroren, Weiterbildung wäre da unnötig.
Karriere? Alle Entwickler sind seit ihren Anfängen Entwickler und werden Entwickler bleiben. Sie sind das niedere Volk. Yours ist not to question why.
Lieber ein hohes Gehalt bei der Einstellung fordern, danach wird es nämlich nicht erhöht.
Haha.
Das gemeinsame Leid schweißt zusammen.
Fair. Geht auch nicht anders, denn die jüngeren können kein VB6.
Jeder Bauer behandelt sein Vieh besser.
Legeställe in einem ganzen Stockwerk, mit dem entsprechenden Geräuschvolumen.
Plötzliche Versetzungen in andere Teams sind normal. Seitens der GL herrschen Kontrollsucht, Micromanagement und Kommentare unter der Gürtellinie.
Innerhalb der Belegschaft sehr gut. Weibliche Mitarbeiter leiden allerdings unter der Stutenbissigkeit der Chefin.
Schon. Wenn man es mag, 20 Jahre alten Code in VB 6 zu pflegen.
Nichts!
Siehe alle schlechte Bewertungen. Die bringen es auf den Punkt!
Da gibt es so viele. Einfach die schlechten Bewertungen durchlesen, aber leider interessiert es niemanden.
Unterirdisch! Es wird kontrolliert, wo es nur geht. Den Mitarbeitenden wird unterstellt, dass sie im HO nicht produktiv sind. Mitarbeitende werden so lange gemobbt, bis sie gehen oder über einen Aufhebungsvertrag gezwungen werden, zu gehen.
Da muss man nur mal die Kunden befragen. Sehr schlecht, weil das Programm immer schlechter wird, was auch daran liegt, dass fähige Mitarbeitende gehen oder gegangen werden.
Wenn man die Vier-Tage-Woche sieht, ok, aber es gibt keine Flexibilität!
Nein!
Unterschiedlich, nicht leistungsorientierte Bezahlung. Wer “kuschelt” mit den Oberen, bekommt auch mehr Geld.
Gibt es nicht.
Je nach Abteilung, gut.
Ok, wenn sie der Firma noch dienlich sind.
Dazu kann man fast nur den Kopf schütteln. Seit die Führungsebene immer stärker durch eine Person dominiert wird, ist es noch schlimmer geworden, als ohnehin schon in den letzten Jahren. Es gibt offene Beleidigungen und hinter dem Rücken geführte Gespräche.
Geht so, wenn man nicht im Büro sein muss.
Gibt es praktisch nicht!
Frauen werden nicht ernst genommen, es sei denn, sie sind komplett unterwürfig.
Schlicht, nein!
Ich kann sagen, dass ich stolz bin, Teil dieses Unternehmens zu sein. Hier wird nicht nur der Einzelne gesehen und gefördert sondern es wird kontinuierlich an einem großen Ziel gearbeitet. Nach meinen Erfahrungen mit meinem vorherigen Arbeitgeber weiß ich dies umso mehr zu schätzen.
mein jetziger Arbeitsplatz übertrifft in vielen Aspekten meine Erwartungen an einen idealen Arbeitsplatz und stellt in vielerlei Hinsicht einen großen Kontrast zu meinem vorherigen Arbeitgeber dar. Die Atmosphäre ist durchweg positiv und motivierend. Jeder wird ermutigt, sein Bestes zu geben und es herrscht ein Umfeld des Respekts und der Anerkennung.
Die Firma ist nach wie vor Marktführer!
Das Unternehmen versteht die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance und bietet flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten.
Es gibt klare Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und spiegelt die harte Arbeit und den Beitrag der einzelnen Mitarbeiter wider.
Sehr gut
Die Kollegen sind nicht nur Mitarbeiter, sondern bilden eine Gemeinschaft. Der Zusammenhalt und die Unterstützung untereinander sind sehr groß.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern das Wachstum jedes Einzelnen und erkennen den Wert ihrer Teams. Leider ist die Erreichbarkeit der jeweiligen Vorgesetzten nicht immer gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Büros, neueste Technologie und ergonomische Arbeitsplätze sorgen dafür, dass man sich wohlfühlen kann.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Teams und Abteilungen über Fortschritte, Herausforderungen und Ziele informiert werden.
Das Unternehmen bietet gleiche Chancen für alle, unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Alter.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und auch herausfordernd, bieten aber auch Raum für Kreativität und Innovation.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut. Wie in jedem größeren Unternehmen hängt es sicherlich auch davon ab, in welchem Team man ist, wie gut man mit den Kollegen auskommt, etc. Als sehr positiv empfinde ich, dass Mobbing kategorisch von der Gf sanktioniert wird.
Marktführer in der Branche. Wird auch als solches angesehen. Früher hatte man hier und da den Eindruck, dass wir als Urgestein wahrgenommen wurden aber mittlerweile konnte das Image wieder hin zu einem modernen Player am Markt etabliert werden.
Ist gut, da es viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt. Es gibt auch die Möglichkeit in einer 4-Tage-Woche Vollzeit zu arbeiten. So hat man keinen Verdienstverlust aber trotzdem 3 Tage frei.
Wer Leistungsbereit ist, kann hier auch die Karriereleiter erklimmen.
Gutes Gehalt und viele Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschüsse, Sportzuschüsse, etc.
Viele Kollegen sind länger als 10 Jahre da. Das spricht sicherlich für sich.
Moderne Räume, moderne Ausstattung
Es gibt viele Bemühungen die interne Kommunikation gut zu gestalten, wie z.B. durch ein Intranet. Trotzdem ist es wie in jedem großen Unternehmen, dass die interne Kommunikation nicht immer 100%ig läuft.
Ist das einzige Unternehmen, das ich kenne, wo Teilzeit-Mütter Führungspositionen bekommen. Viele flexible Arbeitsmodelle werden angeboten, die einem Spielraum zur Gestaltung des Privatlebens geben.
4-Tage-Woche, Nette Kollegen, Location nahe Hauptbahnhof
Personalführung, Vorgesetztenverhalten, Büroarchitektur
Das Unternehmen sollte sich schleunigst eine Strategie zulegen, die mehr als die nächsten 5 Minuten überdauert.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem Vorstand und des Misstrauens gegenüber bestimmten Kollegen. Unrealistische Projektdeadlines und andauernde, sinnbefreite Umstellungen tun ihr übriges.
Das Unternehmen gilt in der Branche als ehemaliger Riese auf dem Weg nach unten.
Die Vier-Tage-Woche ist gut, allerdings mangelt es massiv an Flexibilität bei der Arbeitszeit. Im Jahre 2023 keine Gleitzeit anzubieten, ist schon dreist.
Es werden zwar punktuell Fortbildungen bezahlt, eine sinnvolle oder gar zielgerichtete Personalentwicklung findet aber nicht statt.
Das Gehalt ist sehr ungleich, manche verdienen gut, andere werden an der kurzen Leine gehalten.
Das Unternehmen weiß nicht einmal, wie man das schreibt.
Immerhin das ist nicht so schlecht - man verbündet sich eben gegen "die da oben".
Auf mittlerer Ebene in Ordnung, auf höchster Ebene schlicht indiskutabel.
Das Equipment ist modern, man bekommt auch Bildschirm usw. für zuhause gestellt, es gibt höhenverstellbare Tische - die Büroarchitektur ist allerdings ein Witz, mit Kuben wie in den 80ern. Passt immerhin zum Retro-Ansatz bei der Personalführung.
Eine effektive Kommunikation ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht begründet, Entscheider und Teams reden nicht miteinander oder arbeiten aktiv gegeneinander.
Bei mehrheitlich weiblicher Führungsebene definitiv vorhanden, überdurchschnittlich für ein Softwareunternehmen.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, das lässt sich nicht bestreiten. Leider mangelt es an Erfolgserlebnissen, da zu viele Projekte im Sande verlaufen.
Der Arbeitgeber und auch viele weitere Mitarbeiter sollten die Dienstleistung hinter der Software anerkennen. Zudem sollte die Firmenstruktur und auch Arbeitsaufteilung neu aufgebaut bzw. allgemein aufgebaut und organisiert werden. Die Software und somit die anzufallende Arbeit dahinter sollte ausschließlich in der Firma im Vordergrund stehen. Die Kommunikation und auch das Arbeitsklima sollten komplett überdacht werden. Eventuell sollte ein Firmentherapeut und Sozialpädagoge eingestellt werden, falls Positionen nicht neu besetzt werden können. Auch sollte die Zusammenarbeit mit Anwälten, welche das Programm beziehen, hergestellt werden und nicht als Problematik dargestellt werden. Persönliche und private Angelegenheiten sollten eventuell eher durch einen (nicht vorhandenen) Betriebsrat gelöst werden, um arbeitende und stabile Mitarbeiter eine normale Arbeitsumgebung bieten zu können, sodass gute Mitarbeiter nicht zu verlieren. Zudem sollte eventuell nicht nur laienhaftes Personal eingestellt werden, sondern zudem fachgeschulte Spezialisten, um das bereits seit DOS-Zeiten vorhanden Programm weiterhin arbeitstauglich an Kunden auszuliefern.
Neid, Hass und privates Unwohlsein werden Problem für jedermann.
Falls man zu den 20% gehört, welche ihrer Arbeit wirklich nachgehen - ein Albtraum.
Zwischen denen, die sich tatsächlich um die Software kümmern sehr stark. 80% der Mitarbeiter im Softwarebereich sehen dies für zweifelhafte Dinge.
Schwierig, da der Druck durch Fachwissen stetig steigt.
Da private und persönliche Anerkennung von Vorgesetzten an erster Stelle stehen, fragwürdig.
Da man bei dem Marktführer eines IT-Unternehmens zunächst von einem seriösen Unternehmen ausgeht, sehr enttäuschend.
Die Einarbeitung ist ein Do-it-yourself-Konzept und auch die weitere Ausführung ist nicht strukturiert.
Wird viel, jedoch nur um die Arbeitszeit zu füllen.
Da der Kopf eine veraltete Grundeinstellung pflegt, erinnert diese eher an 1930.
Arbeit gibt es, wie von Kunden oftmals auch angemerkt, genug. Somit sind auch interessante Aufgaben durchaus vorhanden, möchte man diese umsetzen, stößt man jedoch auf unzufriedene Kollegen und Programmarchitekten.
So verdient kununu Geld.