24 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lustig sind die Bewertungsantworten der Personalabteilung. Nie wird konstruktiv oder verständnisvoll geantwortet
Nichts aber auch wirklich gar nichts hat sich in diesem Jahr positiv verändert.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Es war einmal ein stolzes und gerechtes Reich, das unter der weisen Herrschaft des Königs, der seinen Namen mit dem eines großen, russischen Zaren teilte, erblühte. Der König war ein Mann von ungewöhnlicher Klugheit und Güte. Seine Untertanen — die Mitarbeiter seines großen Unternehmens, das er wie ein Königreich regierte — schätzten ihn hoch. Er war bekannt dafür, Rat und Meinung seiner treuen Gefolgsleute zu suchen und sich mit ihnen gemeinsam an die Arbeit zu machen, um das Reich zu stärken.
Doch eines Tages kam eine neue Figur in das Leben des Königs. Mylady, eine Dame von stattlicher Größe und klarem Verstand, doch auch von unstillbarem Ehrgeiz und einem Herzen, das Misstrauen wie eine dunkle Wolke in sich trug. Die Hochzeit wurde mit großem Prunk gefeiert, und das Volk hoffte auf glückliche Tage unter der neuen Königin. Aber bald zeigte sich, dass Myladys Einfluss das Herz des Königs verhärtete.
„Die Mitarbeiter sind nicht so treu, wie du glaubst, mein Gemahl,“ sagte sie. „Wenn du nicht wachsam bist, werden sie dich hintergehen.“
Von da an begann der König, seine Untertanen mit anderen Augen zu betrachten. Er sah keine fleißigen Diener mehr, sondern potenzielle Verräter. Gerüchte von vermeintlichen Intrigen und Heimlichkeiten wurden im eingeflüstert und schon bald erließ der König neue Gesetze: Die große KI schaute den Mitarbeitern fortan über die Schulter, die nun streng überwacht wurden, und es entstanden komplizierte Kontrollen, die das Arbeiten zur Qual machten.
Und es begab sich, dass die, die einst stolz und froh waren, in den Hallen des Unternehmens — dem großen Cube — zu wirken, begannen, sich zu fürchten. Doch unter ihnen gab es eine kleine Gruppe von Mutigen, die sagten: „Wir können so nicht weiterarbeiten. Wir müssen uns zusammenschließen und gemeinsam sprechen.“ Und so gründeten sie einen Betriebsrat, um für die Rechte aller zu kämpfen.
Als der König davon erfuhr, wurde er sehr wütend. „Ein Betriebsrat! Das ist eine Rebellion! Sie planen, mir meine Macht zu nehmen!“ Mylady bestärkte ihn in seiner Wut und riet ihm, hart durchzugreifen. Es begann eine dunkle Zeit im Königreich. Viele treue Mitarbeiter wurden entlassen, und jene, die blieben, wurden in ein kaltes, graues Großraumbüro außerhalb des glänzenden Cubes verbannt.
Doch das war noch nicht das Ende. Das Misstrauen richtete sich auch gegen die Schwächsten unter ihnen, den jungen Zauberlehrlingen, die gerade erst ihre Ausbildung mit der Hoffnung auf ein erfülltes Leben in der Arbeitswelt begonnen hatten. „Sie werden sich niemals fügen,“ wurde behauptet. Und so überstieg das Maß der Verantwortungslosigkeit sogar die dunkelsten Vorahnungen, und die Lehrlinge, die noch voller Ideale gekommen waren, mussten ihre Sachen packen und den Cube für immer verlassen.
Das Unternehmen begann unter dieser Tyrannei zu leiden. Die einst produktiven Mitarbeiter wurden lethargisch und mutlos, sogar den Treuesten unter ihnen verließ die Zuversicht, und die einst stolzen Mauern des Cubes wirkten wie ein kaltes, abstoßendes Gefängnis.
Eines Tages, so erzählt man sich, stand der König allein in seinem glänzenden Thronsaal und fragte sich, warum die Räume so still geworden und warum die einst freudigen Stimmen verstummt waren. Vielleicht, so flüstern die Leute, wird einst ein neues Licht in das Reich kommen — ein Licht, das die Schatten von Misstrauen und Angst vertreiben wird. Bis dahin aber bleibt der Cube ein Mahnmal für jene, die vergessen, dass VERTRAUEN das Fundament jeder Gemeinschaft ist.
Ich mag meine Arbeit, die Aufgaben, meine Kollegen, die 4-Tage Woche und das Homeoffice!
s.o. die häufig mangelnde Kommunikation
Es wäre wichtig, dass die Kommunikation verbessert wird.
Ich finde die Kritiken hier teilweise echt extrem. Klar, ist nicht alles perfekt, aber in der Regel gehe ich gerne zur Arbeit. In letzter Zeit ist die Atmosphäre aufgrund von Kündigungen ziemlich angespannt. Ich hoffe, dass sich das bald wieder normalisiert.
Ich habe eine 4-Tage-Woche, was ich Mega finde! Neuerdings dürfen wir auch selber entscheiden, ob wir ins Büro kommen oder 100% im Homeoffice arbeiten.
Das finde ich hier klasse!
Kann ich nicht wirklich beurteilen
In meinem Fall gut!
Wie schon gesagt 100% Homeoffice ist möglich
Hier sehe ich wirklich verbesserungsbedarf. Gerade die weitreichenden Entscheidungen werden häufig nicht richtig weitergegeben.
Ich finde, in Punkto Gleichberechtigung hat sich in den letzten Jahren einiges getan!
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Es war einmal ...
Umgang mit Menschen ist verloren gegangen
Menschlichkeit ist nicht mehr gegeben!!! Das war einmal. Seit 2 Jahren viele Änderungen
Meist gut, Mund halten, wenn Ansagen von oben kommen.
Wenig
Verhandlungsbasis .. neue junge Personen steigen locker mit 500 Eur und mehr ein.
Keine Wasserflaschen mehr - regional geliefert- wg.Umeeltschutz, so brachte jeder Plastikflaschen mit. Die zur Verfügung gestellte Glasflasche um Wasser vom Hahn zu bekommen, war nicht für die Säuberung oder Geschirrspüler geeignet.
Die meisten verstehen sich gut.
Ganz oben - no go
Hallenbüro mit schalldichten Kopfhörer, ausser Vorstand, Sekretariat
Nur im Team selbst
Dass diese Kritik nicht wie sonst üblich mit "Wir bedauern ..." von der Personalleitung kommentiert wird, denn das wäre schlicht gelogen und es gibt auch nichts mehr schönzureden oder mit gefakten Bewertungen aufzuwerten. Darüber hinaus: Leider auch nichts mehr.
Einst wurde der Firmeninhaber für seine Innovationsfreude und die Fähigkeit, seine MA jederzeit mitzunehmen, hoch geschätzt. Man hatte das Gefühl, dass man gemeinsam für den Erfolg steht, auch wenn das zuweilen viel Arbeit und Überstunden bedeutete. Leider sind ihm diese Fähigkeiten mit dem Eintritt einer weiteren Person in die Führungsriege vor 1,5 Jahren komplett abhanden gekommen.
Dem Chef sei daher die Einsicht vergönnt, dass seit diesem Zeitpunkt die Firma eine bedrohliche Entwicklung genommen und der Umgang mit den MA ein unerträgliches Maß erreicht hat. In der Folge haben viele MA freiwillig gekündigt und die Verbliebenen sahen sich in ihrer Not gezwungen, die Gründung eines Betriebsrats anzustrengen, was nur zwei Tage nach der Ernennung des Wahlvorstands zur größten Entlassungswelle in der Geschichte dieser Firma geführt hat. Soviel zu: "Wir unterstützen die Gründung des Betriebsrats". Und weshalb das alles? Wegen ein bisschen Mitspracherecht? Shame on you!
Schade um ein Lebenswerk!!!
Nehmt eure Kinder und euer Geld, kauft euch weitere Immoblilien all around the world, sonnt euch im Glanze der wirklich Reichen in Dubai, yachtet weiter über die Nord- und Ostsee, aber habt fortan ein unendlich schlechtes Gewissen bei jedem Blick in den Spiegel wegen all der Existenzen, die ihr mit einem Federstrich gefährdet oder vernichtet habt!
Im Büro: überlaut, im Homeoffice: überwacht über das firmeninterne Video-und Chatsystem.
Im steilen Sinkflug begriffen.
What?
War hier zu keiner Zeit möglich.
Hatte man das Glück, lange genug dabei gewesen zu sein (>15 Jahre), dann dem Hörensagen nach gut, sonst ...
Das in Flaschen gelieferte Wasser wurde abgeschaft, weil der Transport und die Reinigung der Getränke angeblich zu wenig umweltfreundlich gewesen sind. Frage: Der Flug einer einzigen Person nach Dubai macht wie viele abertausend Flaschen in puncto Umweltverträglichkeit wett?
Unter den Mitarbeitern, die nicht zu den wenigen Günstlingen der GF zählten, gut, denn es saßen alle im gleichen (sinkenden) Boot.
Genauso schlecht wie mit allen anderen.
Herrisch, gebieterisch, missgünstig, kritikunfähig, kurzsichtig, sprunghaft bis völlig freidrehend, empathielos, rechthaberisch ohne Ahnung zu haben, beraten von einer Clique aus Ja-Sagern. Wäre das alles hier eine Soap gewesen, würde man sie als viel zu unrealistisch aus der Watchlist geworfen haben.
Waren geprägt vom herrischen Auftreten der GFin. Micromanagement at its best. Kontrollwahn. Ich hier oben, ihr da unten ... eine Tragödie in unendlich vielen Akten.
Unter den Mitarbeitern gut, von der GF aber nicht gewünscht, die Nutzung des Video- und Chatsystems wurde eingefordert (auch dann, wenn man direkt neben den Kollegen saß und nein, das ist kein Scherz).
Spielt keine Rolle mehr, war aber mal gut.
Keine mehr und es wird auch keine mehr geben, nachdem viele der Leistungsträger aus allen Abteilungen gefeuert wurden.
Mittlerweile gar nichts mehr.
Führungsetage, Mikromanagement. Warum muss die da ganz oben bei uns in den Teambesprechungen sitzen?
Seit über 10 Jahren bin ich jetzt hier und das sind 10 Jahre zu viel. Die Führungsetage und die Handlanger austauschen.
4-Tage-Woche, Nette Kollegen, Location nahe Hauptbahnhof
Personalführung, Vorgesetztenverhalten, Büroarchitektur
Das Unternehmen sollte sich schleunigst eine Strategie zulegen, die mehr als die nächsten 5 Minuten überdauert.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst vor dem Vorstand und des Misstrauens gegenüber bestimmten Kollegen. Unrealistische Projektdeadlines und andauernde, sinnbefreite Umstellungen tun ihr übriges.
Das Unternehmen gilt in der Branche als ehemaliger Riese auf dem Weg nach unten.
Die Vier-Tage-Woche ist gut, allerdings mangelt es massiv an Flexibilität bei der Arbeitszeit. Im Jahre 2023 keine Gleitzeit anzubieten, ist schon dreist.
Es werden zwar punktuell Fortbildungen bezahlt, eine sinnvolle oder gar zielgerichtete Personalentwicklung findet aber nicht statt.
Das Gehalt ist sehr ungleich, manche verdienen gut, andere werden an der kurzen Leine gehalten.
Das Unternehmen weiß nicht einmal, wie man das schreibt.
Immerhin das ist nicht so schlecht - man verbündet sich eben gegen "die da oben".
Auf mittlerer Ebene in Ordnung, auf höchster Ebene schlicht indiskutabel.
Das Equipment ist modern, man bekommt auch Bildschirm usw. für zuhause gestellt, es gibt höhenverstellbare Tische - die Büroarchitektur ist allerdings ein Witz, mit Kuben wie in den 80ern. Passt immerhin zum Retro-Ansatz bei der Personalführung.
Eine effektive Kommunikation ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden nicht begründet, Entscheider und Teams reden nicht miteinander oder arbeiten aktiv gegeneinander.
Bei mehrheitlich weiblicher Führungsebene definitiv vorhanden, überdurchschnittlich für ein Softwareunternehmen.
Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich, das lässt sich nicht bestreiten. Leider mangelt es an Erfolgserlebnissen, da zu viele Projekte im Sande verlaufen.
Die Bananen waren schön saftig.
Die Liste ist lang.
Geschäftsführung austauschen.
Druck, Stress und eine Prise Ironie versüßten den Arbeitsalltag.
*Mein RA-MICRO ist schon wieder abgestürzt*
Zwar gibt es die 4-Tage Woche, die restlichen 3 Tage brauchte man jedoch um sich zu erholen.
Gibts nicht, wird’s auch nicht geben.
Da es keinen Betriebsrat gibt, unfaire Vergütung.
Gibts nicht.
Soweit gut.
Da das halbe Unternehmen eh bald in Rente geht und die Jüngeren weglaufen super!
Mittleres Management ok, oberes Management Katastrophe.
Schicke Arbeitskäfige wie im Zoo und Präsenzpflicht versüßten die Arbeit.
Für RA-MICRO ein Fremdwort. -5 Sterne
Wenn man Anwalt ist wird man majestätisch behandelt, der Rest ist Fußvolk.
Da keiner weiß was er so wirklich machen soll, werden sich sinnlose Aufgaben ausgedacht, damit sich die Leute nicht langweilen.
4-Tage Woche
Den ganzen Rest. So viel Platz gibt es hier gar nicht.
Gesamte Führungsetage austauschen, insbesondere den ganz Oben und seine persönlichen Handlanger!
In Großraumbüros in kleinen engen Kabinen ohne Tageslicht oder mal Sauerstoff zu arbeiten, ist eine Zumutung bei einem 10 Std Tag. Aber Hauptsache die Führungsebene sitzt in ihren viel zu großen gläsernen chicken Büros mit Fensterfront und toller Aussicht und dazu noch selten persönlich anwesend.
Selbst 1 Stern ist hier zu viel! Totale Selbstüberschätzung der Führungsetage.
Durch die 4-Tage Woche ganz ok. Aber wehe man möchte mal eine Stunde früher gehen wegen eines wichtigen Termins. Sehr steif und unflexibel und überhaupt nicht Mitarbeiter freundlich.
= Null
Wie von Vorgängern erwähnt: Wer nicht zu Beginn gut verhandelt, wird sich hier finanziell nicht groß verbessern. Und wenn dann doch mal 1,-€ mehr angeboten wird, muss als Gegenleistung gleich dreimal so viel dann arbeiten.
Kommt auf das Team an. Jeder ist sich selbst der Nächste und teilweise wird anderen Kollegen ans Bein gep… nur um selbst Pluspunkte dafür zu bekommen.
Wird glaube ich kein Unterschied gemacht.
Kommt auch auf das Team und den Vorgesetzten an. Aber allgemein gesehen eher schlechter. Hauptsache man hält seinen Mund und macht alles wie gefordert ohne Anmerkungen
Siege oben. Im Großbüro in kleiner Kanine sitzen empfinde ich als Zumutung
Findet eigentlich nur über 100 Ecken und mehr zufällig statt.
= Null
Völlig langweilig und stupide und teilweise ist die Aufgabe von von gestern schon wieder überholt und Schnee von gestern, weil der von ganz Oben sich 100.000 x am Tag es sich wieder anders überlegt.
Dass ich dort nicht mehr arbeite
Dass ich dort viel zu lange gearbeitet habe
Laden zumachen und Dividende an Mitarbeiter statt in die eigene Tasche zahlen
Innerhalb der Kundschaft genießt das Unternehmen einen zweifelhaften Ruf, weil jedes zweite Softwareupdate (und die kommen fast im Tagesrhythmus) die halbe IT der Kanzleien zerschießt. Wer lustige Kommentare lesen will, schaue sich auf Twitter oder Facebook um
4 mal die Woche von 8 bis 18 Uhr. Null Flexibilität, dafür gern mal Überstunden.
Wenn ich mir den ganzen Werbemüll anschaue, der verschickt wird, dann eher nicht vorhanden.
Man geht zusammen essen, man kennt sich. Es gibt sogar Freundschaften. Wer kann, verlässt das Unternehmen allerdings so schnell wie möglich wieder. Übrig bleiben die, denen durch viel Geld der Abschied zu teuer gemacht wird, und die, die ihre verbleibende Zeit bis zur Rente noch absitzen. Beide Gruppen werden intern dann als Leistungsträger bezeichnet und befördert.
Zwangsläufig gut, da die jungen eher schnell wieder gehen und man auf die älteren angewiesen ist
Zum Teil wirklich bizarr, was sich die Vorgesetzten so leisten. Manche Mitarbeiter werden auf Händen getragen, andere bei jeder Gelegenheit untergebuttert.
Man brüstet sich in Stellenausschreibungen mit höhenverstellbaren Tischen... Was soll ich da noch sagen? Wer also mit arbeiten im Stehen zufrieden ist, ist hier gut aufgehoben
Unterirdisch ist noch untertrieben... Letztlich spricht im Unternehmen nur einer, alle anderen geben dessen Aussagen weiter. Deswegen fängt jede zweite Mail an mit "Xy möchte, dass dies und das umgesetzt wird"...
Nicht
So verdient kununu Geld.