9 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Mitarbeiter sind langjährige und loyale Angestellte. Es ist ein Familiengeführtes Unternehmen in 3. Generation. Dadurch ist die Atmosphäre eher familiär statt distanziert. Neuerdings gobt es eine Duz-Kultur. Es gibt viele Mitarbeiter Events und soziales Engagement. Viele gleichaltrige Kollegen, die auch privat viel miteinander unternehmen. Offene Kantine, die gut ist für Austausch. Räumlichkeiten werden oft modernisiert und instand gehalten.
Mangelnde oder gar fehlende Kommunikation. Fehlende Lösungsorientiertheit, stattdessen Schuldzuweisungen. Keine klare Definition von Aufgabenverteilung. Zu viele Überarbeitungen am Produkt innerhalb des Herstellungsprozesses. Man hat das Gefühl sich für jeden Schritt vorwärts zwei zurück zu bewegen. Zu viele Entscheidungsträger, die gegeneinander konkurieren. Keine wirtschaftliche Vorgehensweise sonder eine stetige-Rechtmachenwollen-Politik. Sehr viele unzufriedene Kollegen wegen der Arbeitsprozesse. Nur bis zur Tischkante denken. Wenig Verbesserungssinn und unglaublich zähe Absprachen zu Arbeitsmethodik.
Klare Entscheidungsbefugnisse definieren. Vorgesetzte, die den Prozess unnötig verlangsamen und dadurch wirtschaftlichen Schaden anrichten aussortieren oder Befugnisse einschränken. Weniger Akzeptanz für aggressives oder unangemessene Verhalten Kollegen und Mitarbeitern gegenüber. Mehr Wertschätzung für den Einsatz der Kollegen. Man unterschätzt oft wer die Firma am Laufen hält. Finanzielle Fairness für gute Leistungen statt Sparen am falschen Ende. Weniger Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen, mehr Lösungsorientiertheit und gemeinsamen Zusammenhalt. Mehr Kundenorientierung, statt Design welches unfunktional ist. Prozessoptimierung in der gesamten Herstellungskette anwenden statt nur in bestimmten Bereichen. Dies führt lediglich zu Umlage der Arbeit und nicht zur Verbesserung im Ganzen.
Zeitdruck und Arbeitspensum sorgen für oft negative Atmosphäre und häufig für Frust. Nicht jeder kommt miteinander zurecht und je nach Abteilung herrscht Konkurrenzkampf, was das Arbeiten sehr beeinflusst. Man ist eher darauf fixiert seinen Willen durchzusetzen statt wirtschaftlich zu arbeiten. Es herrscht oft eine Ellenbogenkultur im Arbeitsalltag. Teamzusammenhalt ist nicht überall vorhanden und man hat oft Gruppierungen. Privat sind die Leute allerdings oft befreundet und unternehmen auch abseits der Firma etwas miteinander, was sehr positiv ist.
Produktqualität ist in der Regel zweitrangig. Man legt mehr Wert auf Marketing statt auf das Produkt. Zudem gibt es kaum vernünftige Arbeitsbeschreibungen was zu ständigem Konflikt führt zwischen "nicht meine Aufgabe" und zu viele Köche verderben den Brei. Oft macht man es der Chefetage einfach recht auch wenn es unwirtschaftlich ist. Probleme wälzt man gern auf andere Abteilungen ab und Scheuklappen-Mentalität ist an der Tagesordnung. Man geht Probleme nicht mit Lösungsvorschläge an sondern mit Schuldzuweisungen. Man nutzt gerne die Mitarbeiterrabatte zum Einkaufen, allerdings ist man sich der Qualitätsmängel bewusst. Betriebsrat ist nur pro forma vorhanden. Mitglieder setzen sich eher für Firmenbelange statt für Mitarbeiter ein.
Überstunden sind in der Regel gut im Griff zu halten, allerdings wird bei erkrankten Kollegen oft auf andere abgewälzt und das führt zu Überlastung. Es werden betriebsintern Fitness- und Entspannungskurse angeboten nach Feierabend, was relativ oft genutzt wird. Gleitzeiten für bestimmte Abteilungen werden angeboten. Urlaube werden individuell ohne Probleme genehmigt. Üblicherweise im Rahmen der Produktionsabläufe und Zyklen der Bekleidungsbranche, was nomal ist. Es gibt ein Überstunden Zeitsystem. Freie Tage zwischendurch sind kein Problem. Arzttermine innerhalb des Tages sind ebenfalls problemlos möglich.
Aufstiegschancen innerhalb seines Bereiches sind eher gering. Man holt sich lieber Externe ins Haus um die Konkurrenz unter den Kollegen nicht zu fördern. Weiterbildungen werden nur soweit angeboten solange es dem Unternehmen dienlich oder Vorschrift ist. In der Chefetage werden Beförderungen nach Loyalität zum Firmeneigentümer vergeben, weniger nach fachlicher Kompetenz. Es gibt ein großes Azubiprogramm, die meisten werden firmenintern übernommen, wenn sie nicht weiter studieren möchten. Die Verwaltung der schulischen Aktivitäten wird intern etwas vernachlässigt. Azubis müssen sich oft selbst um Termine kümmern.
Gehaltserhöhung und Boni werden eher abgeblockt und abgelehnt. Gehälter werden durchschnittlich im Arbeitsbereich bemessen statt nach individuellem Arbeitseinsatz. Viele Chefs und Manager haben einen Dienstwagen. Angeboten werden vermögenswirksame Leistungen. Für Auslandsreisen gibt es Reisekostenpauschalen.
Es gibt neuerdings eine Nachhaltigkeitsabteilung und man kümmert sich um Verbesserung ökologischerseits. Es gibt firmeninterne Ladeparkplätze für Elekroautos. Einmal im Jahr werden Nachhaltigkeitstage in der Firma geplant mit vielen Aktionen wie z.B. Upcyclingprojekten oder Müllsammeln, die der Umwelt zugute kommen sollen. Seitens der Geschäftsführung gibt es reichlich Aktionen, die sich sozial engagieren. z.B. Spenden für Kinderhospiz und Zusammenarbeiten mit Vereinen. Ebenso eigene Vereinsarbeit zur Unterstützung der Ukraineflüchtlinge. Eiscreme in der Kantine gegen Spendengeld für Kinderprojekte. Solche Projekte werden meist mit Mitarbeiterbelohnungen wie Verpflegung (Foodtrucks oder Catering) und Freizeitaktivitäten gekoppelt.
Jede Anteilung hat ihre schwarzen Schafe. Aber im Großen und Ganzen verstehen sich die Kollegen gut miteinander. In der Chefebene ist das Gerangel allerdings etwas intensiver. Chefs spielen sich gegenseitig aus und Machtspielchen sind an der Tagesordnung.
Viele Kollegen sind 15+ Jahre im Unternehmen. Man schätzt deren Erfahrung, allerdings sind einige davon etwas uneinsichtig bei innovativen Ansätzen und noch sehr stecken geblieben in alten Denkmustern. Diese blockieren oft den reibungslosen Ablauf.
Mal so, mal so. Man bekommt häufiger das Gefühl vermittelt, zusätzlicher Arbeitsaufwand und Einspringen für Kollegen sei selbstverständlich. Wertschätzung findet selten statt. Eher unter Kollegen statt von Oben.
In einigen Abteilungen wie dem Design legt man mehr Wert auf das nach Außen gespiegelt Image statt auf funktionelles Arbeiten. Bürostühle sind oft veraltet aber man kümmert sich partiell um Ersatz. Bei einigen Anschaffungen muss man mit Atesten nachhelfen. Verstellbare Schreibtische werden des häufigeren angeschaft. Büroräume sind relativ modern, allerdings werden die Abteilung des häufigeren umgesiedelt, was oft Unruhe bringt. Es gibt eine moderne Kantine mit genug Sitzplätzen und der Möglichkeit sich essen zuzubereiten. Allerdings sind die Mitarbeiter für das Sauberhalten der Küche/Spülmaschinen zuständig. Es gibt wegen Einsparungen keine Putzhilfe mehr für die Kantine. Allgemein merkt man, dass man häufig am falschen Ende spart zu Ungunsten der Mitarbeiter. Einige Abteilungen werden gesondert bevorzugt und entsprechend häufiger mal "belohnt" wie z.B. durch Einladungen zu Events während andere ignoriert werden. Man spürt ein gewisses Klassensystem. IT seitig ist man gut aufgestellt und man kümmert sich um Probleme sehr schnell. Homeoffice is möglich und wird häufig genutzt. Dabei schaut man immer, dass die Abteilungen partiell besetzt sind und immer ein Absprechpartner da ist.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Menschen in der gleichen Abteilung wissen nicht was ihr Sitznachbar macht. Aufgrund dessen ist der Mehraufwand im Unternehmen allgegenwärtig und der Frust entsprechend groß. Missverständnisse sind an der Tagesordnung. Dadurch herrschen oft Streitigkeiten unter Kollegen oder gar unter Chefs. Mails werden oft ignoriert wenn man auf Probleme hinweist.
Frauen wie Männern gesteht man die gleichen Aufstiegschancen zu. Allerdings hat man eher das Gefühl, dass mehr nach Beziehungsstatus zur Chefetage und Symphatie befördert wird statt nach Kompetenz.
Es gibt des häufigeren Projekte an denen man im Unternehmen arbeitet, allerdings ist es schwierig daran teilzunehmen. Es wird nicht vorab ausgeschrieben, dass man sich darauf bewerben kann sondern Personen werden von Geschäftsführung /Teamleitern zusammengestellt. Mitgestaltung wird nicht überall erwünscht und gute Ideen verlaufen oft im Sande weil man nach Schema F arbeitet. Neue Aufgaben werden den Mitarbeitern eher auferlegt statt mit Ihnen zu sprechen und deren Aufgabenbereich zu erweitern. Es gibt des häufigeren Abteilungswechsel im Design und Aufgabenumverteilung zwecks Belegschaftsmangel.
Leider keinerlei Förderung
Je nach Abteilung/ Team gut
Noch nichts negatives aufgefallen
Wer sich einbringt und Einsatz zeigt, findet in diesem Unternehmen ein nettes und lustiges Team.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter sollte weiter gefördert werden.
Mehr Flexibilität in Dingen wie Homeoffice.
Es wird viel dafür gegeben, dass die Stimmung unter den Kollegen gut ist.
Leider wird vieles häufig schlecht geredet und nicht wertgeschätzt.
Gehaltsverhandlungen sind schwierig. Bei entsprechender Leistung ist aber eine faire Bezahlung möglich.
Die Firma Rabe beschäftigt sich aktiv in diesem Bereich.
Das Team arbeitet gut zusammen und alle sind hilfsbereit.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Büros sind je nach Abteilung mehr oder weniger modern. Klimaanlagen wären sinnvoll.
Die Kommunikation könnte noch ein wenig schneller/besser sein. Ist im großen und ganzen aber in Ordnung.
Kommunikation abteilungsübergreifend fördern
Junge Geschäftsführung ist offen für neue und kreative Lösungsansätze
Gleizeit, Homeoffice nach Absprache
Faire Bezahlung, gute Sozialleistungen
Top!
Sehr menschlich!
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber grundsätzlich fair!
Abteilungsübergreifend ausbaufähig, aber sonst okay
Keine Unterschiede spürbar
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Es wird bewusst ein Klima der Angst geschürt, Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung
Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen bringen, stärker einbinden, flexiblere Arbeitszeiten
Es herrscht Angst davor Fehler zu machen. Da die Kultur der Schuldzuweisungen gepflegt wird
Sehr bieder und provinziell
40 Stunden Woche, kein Homeoffice, viele Überstunden
Es werden leider nicht alle Mitarbeiter entsprechend ihren Möglichkeiten geschult und gefördert
Soziale Projekte werden gefördert. Das Thema Nachhaltigkeit spielt leider noch keine Rolle
Langjährige Mitarbeiter betrachten neue Kolleginnen als Konkurrenz
Ältere Mitarbeiter werden durch jüngere, günstigere ersetzt
Sehr hierarchischer , überholter Führungsstil , Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt weil sie zu wenig Überstunden machen
Wenig Zeit um Aufgaben optimal lösen zu können
Schlechter Kommunikationsfluss, Vorgesetzte binden Mitarbeiter nicht ein
Kreativität und Eigeninitiative werden nicht gefördert
Bis zur obersten Führungsebene gibt hier jeder Vollgas..............
Es mangelt noch am "Wir-Gefühl"
Mehr Wissen und Ideen aus den eigenen Mitarbreitern/innen holen und nutzen
(gezielt Arbeitskreise mit Sonderaufgaben einrichten)
Der Umgang miteinander ist absolut locker
Extrem gutes Image des Unternehmens in seiner Branche
Freie Zeiteinteilung ja,aber oft kleine Zeitfenster
Bei guter Eignung und persönlichem Willen ist hier einiges möglich
passt gut
besonders ausgeprägtes Sozialbewusstsein
noch zu stark in kleinen "Grüppchen", teils zu stark mit sich selbst beschäftigt.
keine Probleme - aber auch noch sehr junge Mannschaft insgesamt
rücksichtsvoll, mitarbeiterorientiert und freundlich
bei stetigem Wachstum wird hier permanent dran gearbeitet und gute Bedingungen geschaffen bzw. geboten
Da ist noch Potential.............
Frauen in Führungspositionen sind hier kein Fremdwort
es gibt vielfältige Aufgaben an denen man wachsen und sich entwickeln kann- wenn man will !!!
- Gutes Produkt mit sehr starkem Wachstum
- Rabe ist sehr offen für Optimierungsvorschläge und neue Ideen
- Rabe ist ehrlich. Schlechte Ergebnisse werden nicht "schöngeredet"
- Sowohl die Geschäftsführung als auch die Teamleiter verhalten sich gegenüber ihren Mitarbeitern sehr rücksichtsvoll, großzügig und sind auf allen Ebenen ihren Teams sehr nahe.
- Bessere, schnellere Kommunikation!
Dies betrifft Feedbackgespräche mit einzelnen Mitarbeitern, die Kommunikation in den Abteilungen und die Kommunikation zwischen den Abteilungen.
An der Arbeitsatmosphäre ist nichts auszusetzen. Durch Gleitzeit und keine fest geschriebenen Pausenzeiten wird dem Mitarbeiter sehr viel Freiheit gegeben.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt.
Viele Mitarbeiter wissen ihren Arbeitsplatz sehr zu schätzen.
Es gibt sehr tolle und großzügige Events, die mehrfach im Jahr stattfinden.
Von dem Produkt, dessen Zielgruppe eher 60+ ist, sollten sich junge Bewerber nicht abschrecken lassen.
Firma Rabe kümmert sich sehr um das Wohlergehen der Mitarbeiter. So gibt es beispielsweise Vergünstigungen im Fitnessstudio, es gibt ein wöchentliches Massageangebot, kostenloses Eis, etc...
Leider gibt es zu wenig Feedbackgespräche mit dem einzelnen Mitarbeiter.
Dies würde sicherlich stark motivieren, Entwicklungsfelder können nach dem Gespräch optimiert werden.
Zu hoher Papierverbrauch!
Wenig Fluktuation, viele Mitarbeiter bleiben bis zur Rente bei der Firma Rabe.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair und verständnisvoll. Trotz der Größe des Unternehmens und des großen Erfolgs verhalten sich Vorgesetzte nicht abgehoben.
Als Mitarbeiter ist man "keine Nummer", mit Sorgen und Problemen wird verständnisvoll umgegangen, keine Kleiderordnung, keine äußerliche CI, die von den Mitarbeitern abverlangt wird.
Es gibt leider keine Betriebskantine, keine Klimaanlage und zu wenig Toiletten.
An der Kommunikation muss gearbeitet werden. Dies ist im Unternehmen bekannt. Es wird gegenwärtig an einer Lösung des Problems gearbeitet, z.B. durch Einführung eines Intranets.
Zeigt man Interesse an interessanten Aufgaben, ist Rabe sehr offen dafür die Mitarbeiter auch in andere Projekte zu integrieren.
Auf dem Flur war eine gedrückte Stimmung, keine Zufriedenheit zu spüren. Hierarchie und Machtkämpfe. Keine Transparenz. Unsicherheit ist zu spüren.
Rabe versucht jünger zu werden. Einst stand es für die deutsche Strickmarke. Heute versucht es durch günstige Garne auf dem Markt mitzuhalten, eine zu hohe Marge und kein echtes Kundeninteresse.
Keine Kantine, ungemütliche kleine Küchen, Fitnessmöglichkeit mit Zuzahlung.
Es gibt Fortbildungen für die man lange kämpfen muss.
Überstunden werden auf Null gekürzt. Keine Festverträge.
Pro: Urlaubs und Weihnachtsgeld, überdurchschnittliche Urlaubstage, VML, Gleitzeit bis 9.
Überflüssiger Plastik Verbrauch in Verpackung, keine zertifizierten Lieferanten, neues Gebäude wird ohne Solar oder sonstiger Energieeffizienz etc. gebaut, kein Ökotex, kein Fairtrade, keine Mülltrennung, keine Anregungen im Vertrieb um nachhaltig zu werden.
Man sitzt in einem Boot, dennoch ist Teamwork nicht wirklich ersichtlich. Diegleichen Problem schaffen kein Team.
Man erwartet von einem älteren Menschen genauso viel wie von einem jungen Menschen.
Hierarchie und Vetternwirtschaft. Wer gegen das System
Geht bekommt face2face Gespräche und minderwertige Aufgaben.
Enge Büros, keine Klimaanlage, schlechte Belüftung, keine Kantine, regelrechtes caos, laut
3-4 Wege Kommunikation durch Rangfolge Politik. Wenig Transparenz. Fragen sind wenig erwünscht.
Wer nicht Rabe mit Nachnamen heißt, gehört zu einer anderen Klasse.
Junge Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und klein gehalten.
Es gibt ein paar Regeln: ,,das machen wir immer so’’ ist eine davon.
Dass jeder ein offenes Ohr findet
Alle sind auf Augenhöhe
Etwas weniger Verpackung
Das ist kein Thema absolute Gleichberechtigung
Man kann mit jeden Anliegen kommen
Rabe kümmert sich um ein hohes Niveau
Abwechslungsweich