Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.7.2026
Die Raben Group erhält ein gemischtes Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird unterschiedlich bewertet: Viele Mitarbeiter:innen schätzen den respektvollen Umgang auf Augenhöhe und loben ein neues, jüngeres Führungsteam. Gleichzeitig berichten andere von Stress, Lärm und Bevorzugung einzelner Personen. Der Kollegenzusammenhalt folgt einem ähnlichen Muster – in manchen Teams herrscht ein familiäres Miteinander, während in anderen Abteilungen Konflikte und Eigeninteressen dominieren.
Deutlich negativer fallen die Bewertungen zu Kommunikation, Vorgesetztenverhalten und Work-Life-Balance aus. Der Informationsfluss von oben nach unten gilt als unzuverlässig, und Führungskräfte werden teils als unprofessionell oder wenig transparent beschrieben. Bei der Work-Life-Balance kritisieren viele Mitarbeiter:innen regelmäßige Über...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Raben Group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben das Klima als angenehm, respektvoll und auf Augenhöhe – einige heben hervor, dass Teams gut harmonieren und eine junge Führungsebene die Stimmung positiv beeinflusst hat. Feedback werde aufgenommen und Vertrauen entgegengebracht, wobei das Verhalten der Vorgesetzten dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Auf der anderen Seite berichten kritische Stimmen von Stressfaktoren wie lauten Großraumbüros, veralteter Technik und schlechter Ausstattung. Einige Nutzer:innen bemängeln Ungleichbehandlung und Vetternwirtschaft, und in einzelnen Abteilungen soll respektloses Verhalten von Vorgesetzten geduldet werden. Insbesondere in belastenden Arbeitsbereichen entstehen laut einigen Bewertungen Frustration und Konflikte, während Lob kaum ausgesprochen werde.
Die Kommunikation bei Raben Group wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders der Informationsfluss von oben nach unten gilt als problematisch: Einige Nutzer:innen berichten, dass relevante Informationen erst dann geteilt werden, wenn Fehler bereits passiert sind, oder schlicht zu spät ankommen. Wenige Bewertungen bescheinigen dem kollegialen Austausch auf gleicher Ebene eine gewisse Funktionalität, während die Weitergabe von Informationen durch Vorgesetzte als unzureichend gilt.
Auch die Qualität der Kommunikation wird uneinheitlich bewertet. Einige Nutzer:innen loben offene und ehrliche Gespräche sowie eine spürbare Verbesserung in den letzten Jahren. Dem gegenüber stehen Kritikpunkte wie fehlende Struktur, mangelnde Transparenz bezüglich Entwicklungsmöglichkeiten und das Gefühl, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Arbeitsbezogene Inhalte kommen laut einigen Bewertungen zu kurz, und Erwartungen seitens des Unternehmens werden nicht klar genug kommuniziert.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Raben Group wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits beschreiben einige Bewertungen die Teamarbeit als familiär und unterstützend, wobei Kolleg:innen füreinander eintreten und zunehmend abteilungsübergreifend zusammenarbeiten. Andererseits berichten mehrere Nutzer:innen von deutlichen Unstimmigkeiten: Konflikte unter Mitarbeiter:innen sowie eine ausgeprägte Einzelkämpfermentalität werden als wiederkehrende Probleme genannt. Hinzu kommt, dass die Qualität der Zusammenarbeit stark von der jeweiligen Abteilung abhängt – während manche Teams eine gute interne Chemie aufweisen, empfinden andere die Situation als wenig konstruktiv. Auch persönliche Bevorzugungen sollen laut einigen Bewertungen den Zusammenhalt beeinflussen. Unter Stress neigen einzelne Kolleg:innen dazu, egoistischer zu handeln. Das Gesamtbild bleibt damit ausgeglichen, ohne dass eine eindeutig positive oder negative Tendenz überwiegt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Raben Group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Einige Bewertungen schildern Führungskräfte als laut und unfreundlich, die nur in Problemsituationen kommunizieren. Wenige Nutzer:innen kritisieren zudem mangelnde Transparenz sowie ein arrogantes Auftreten einzelner Vorgesetzter. Auch wird bemängelt, dass Arbeitsvorschriften missachtet und die Karriereentwicklung der Mitarbeiter:innen gehemmt wird.
Auf der anderen Seite beschreiben einige Nutzer:innen die Führungsebene – vom regionalen Management bis zu den Abteilungen – als professionell, respektvoll und kommunikativ, mit nachvollziehbaren Entscheidungen und offenen Gesprächskanälen. Wenige Bewertungen heben hervor, dass Vorgesetzte ihr Bestes geben und auf Augenhöhe kommunizieren. Die stark gegensätzlichen Einschätzungen deuten auf erhebliche Unterschiede in der Führungsqualität zwischen einzelnen Standorten oder Abteilungen hin.
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