Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.9.2026
Die Raben Group erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen ihrer Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre wird gespalten wahrgenommen: Während viele ein angenehmes, professionelles Miteinander und einen starken Teamzusammenhalt beschreiben, berichten andere von Demotivation und Günstlingswirtschaft. Letztere Kritik zieht sich auch durch den Kollegenzusammenhalt, der je nach Abteilung stark variiert – von echter Freundschaft bis hin zu ausgeprägtem Einzelkämpferdenken.
Die Kommunikation gilt als klare Schwachstelle: Informationen fließen oft nur bei Fehlern, und der Austausch zwischen Führungsebene und Mitarbeiter:innen wird häufig als unzureichend empfunden. Ähnlich gespalten fällt das Urteil über Vorgesetzte aus – respektvolle, nahbare Führungskräfte stehen neben solchen, denen Mitarbeiter:innen unprofessionell...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Raben Group wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Viele beschreiben das Klima als angenehm und professionell, geprägt von gegenseitigem Respekt und einem guten Teamzusammenhalt. Besonders positiv werden eine entspannte Grundstimmung, ein junges Management mit frischen Ideen sowie eine vertrauensvolle Feedback-Kultur hervorgehoben. Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen, dass die Atmosphäre stark vom Verhalten der Führungsebene abhängt.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die von Demotivation, mangelnder Kooperationsbereitschaft und Vetternwirtschaft berichten. Auch schwankende Lautstärke- und Stressphasen sowie ungleiche Arbeitsbedingungen zwischen Lager und Büro werden erwähnt. Trotz gelegentlicher Spannungen betonen einige Bewertungen, dass der Zusammenhalt im Team in entscheidenden Momenten überwiegt. Die Meinungen zur Arbeitsatmosphäre fallen damit insgesamt gemischt aus.
Die Aufgaben bei der Raben Group werden von vielen Mitarbeiter:innen als abwechslungsreich und vielseitig wahrgenommen. Besonders die dynamische Natur der Logistikbranche sorgt dafür, dass das Tagesgeschäft variiert. Der direkte Kontakt zu Kund:innen und Fahrer:innen sowie Einblicke in Transportprozesse und Kundenvorgänge werden positiv hervorgehoben. Typische Aufgaben umfassen den Verkauf von Transportdienstleistungen, die Bearbeitung von Preisanfragen und die Systemerfassung – was dem branchenüblichen Standard entspricht.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Mitarbeiter:innen empfinden die Tätigkeiten als eingeschränkt und beklagen, dass Wünsche nach Weiterbildung oder neuen Aufgabenfeldern von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgelehnt werden. Im Kern bestehen viele Tätigkeiten aus wiederkehrenden Routineaufgaben, was manche als wenig bereichernd empfinden. Die Bewertungen spiegeln damit ein gemischtes Bild wider, in dem Abwechslung und Routine nebeneinander bestehen.
Die Kommunikation bei der Raben Group wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders die Interaktion zwischen Führungskräften und Mitarbeiter:innen fällt negativ auf: Wenige Bewertungen beschreiben sie als größtenteils schlecht, unehrlich oder schlicht nicht vorhanden. Ähnlich problematisch erscheint der Informationsfluss – einige berichten von langen Kommunikationswegen und mangelnder Struktur bei kurzfristigen Änderungen.
Allerdings zeigen sich auch gegensätzliche Einschätzungen: Einige Mitarbeiter:innen loben eine offene, direkte Kommunikation auf Augenhöhe sowie transparente Quartalsmeetings mit der Möglichkeit, Fragen anonym einzureichen. Auch der Austausch unter Kolleg:innen und mit Vorgesetzten wird von wenigen als gut empfunden, wenngleich abteilungsinterner Stress mitunter zu Missverständnissen führt. Demgegenüber kritisieren einige, dass Kommunikation erst nach Fehlern stattfindet oder inhaltlich kaum arbeitsbezogen ist. Das Bild bleibt damit gespalten, mit einem insgesamt negativen Grundton.
Die Meinungen zum Kollegenzusammenhalt bei der Raben Group fallen gespalten aus. Einige Bewertungen beschreiben die Zusammenarbeit als vorbildlich: Kolleg:innen werden zu Freund:innen, Teams arbeiten abteilungsübergreifend eng zusammen, und bei Neuankömmlinge achtet man auf eine gute persönliche Passung. Positive Stimmen bezeichnen den Zusammenhalt schlicht als erstklassig.
Dem stehen jedoch kritische Einschätzungen gegenüber. Einige Bewertungen bemängeln ein ausgeprägtes Einzelkämpferdenken und fehlende Kollegialität. Auch die Konsistenz wird hinterfragt: Die Qualität der Zusammenarbeit schwankt offenbar stark je nach Abteilung, und Günstlingswirtschaft soll dabei eine Rolle spielen. Ehrlichkeit unter Kolleg:innen wird ebenfalls nur vereinzelt wahrgenommen. Die unterschiedlichen Erfahrungen spiegeln sich im ausgeglichenen Gesamtbild wider, sodass kein eindeutiger Konsens entsteht.
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