9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzig und alleine den Teamzusammenhalt und den Austausch, wenn man sich einbringt und Teil des Teams sein möchte. Durch gute Partnerschaften mit den großen Hyperscalern ist das Angebot an Zertifizierungen und Weiterbildung wirklich gut.
Vollkommen abhängig von US-amerikanischer Muttergesellschaft und insgesamt sehr starre altertümliche Prozesse, international kaum strukturierter Austausch, einheitliche Toolkits und Qualität(ssicherung) fehlen, teilweise sehr unprofessionell und von einzelnen Mitarbeitern abhängig. Fragwürdige wenig nachhaltige Entscheidungen im oberen Management. Viel Hype, wenig Substanz. Keine Mitarbeiterevents und Übernachtungen/Fahrtkosten wenn nicht unmittelbar projektbezogen sind Privatsache, um Kosten zu sparen.
Deutsche/Europäische Kultur, Mentalität und Anforderungen (sowohl Mitarbeiter, als auch Kunden) verstehen lernen und nicht mit US-amerikanischem Selbstverständnis herrschen. Was in Asien und in den USA funktioniert, funktioniert nicht zwingend in Europa. Nachhaltiger und langfristiger denken/handeln. Bestehende Organisationsstrukturen und Prozesse überdenken und optimieren... hier geht viel Energie verloren und Potenziale bleiben ungenutzt.
Hauptsächlich remote im Mobile Office.
Image stimmt nicht mit der Stimmung und Kapazitäten im Unternehmen überein. Mehr Schein als Sein. Da ist sehr viel Luft nach oben.
Keine Beanstandungen... man achtet aufeinander.
Jede Menge Zeit und Möglichkeiten sich fortzubilden und Zertifizierungen zu erwerben. Sowohl interne Academy als auch die üblichen Zertifizierer.
Gutes Gehalt, übliche Sozialleistungen
Kündigungen ohne Vorwarnung oder Chance rechtzeitig nach einem neuen Unternehmen zu suchen, obwohl die wirtschaftliche Lage schon lange bekannt war und Projekte schon seit längerem fehlen... zeugt von keinerlei sozialem Bewusstsein und zeigt schlechten Umgang mit Menschen und Gesellschaft. Da können die 4 Tage Sonderurlaub für Charity auch nichts retten.
Noch nie ein so gutes Team erlebt. Unterstützend, antreibend, inspirierend, kollegial und dynamisch.... mit echter Freude an dem was man tut.
Alter spielt keine Rolle. Erfahrung wird geschätzt.
Wichtige Themen werden zu spät oder gar nicht angesprochen, gefühlt wird hier nur durchgereicht was vom Mutterunternehmen kommt. Direkte Vorgesetzte im Umfeld waren wirklich bemüht, aber machtlos.
Remote mit Möglichkeit im Office zu arbeiten. Standard und OK.
Innerhalb des Teams, so wie man es sich wünscht... Unternehmensweit unehrlich, intransparent, amerikanisch übertrieben. Man feiert sich lieber als sich wirklich mit sich selbst und den wichtigen Themen zu beschäftigen.
Nichts entdeckt das negativ sein könnte.
Spannende Projekte und Herausforderungen wurden versprochen, gehalten wurde nichts und Kunden blieben aus/zögerlich.
Das Gehalt (also fixer Anteil, Boni ist nicht mehr vorhanden) wird regelmäßig gezahlt.
Keine wirklichen Entwicklungsmöglichkeiten und kein wirklicher "Technologie"-Fokus. Jedes andere Unternehmen in diesem Umfeld macht so gut wie jedes Themenfeld besser.
Sagt die Wahrheit, versucht euch auf das "Technology" im Namen zu besinnen und Geld folgt dem Purpose, nicht Purpose dem Geld. Auch wenn man es sich ganz viel auf Folien schreibt.
Es wird ausschließlich von oben nach unten nur durchgegeben. Es gibt faktisch keine Freiräume oder Entwicklungsmöglichen. Jede Idee muss man zur Idee des Managements machen, welche sich dann gegenseitig mit Lob überschütten. Strategische Richtungswechsel sind an der Tagesordnung. Frei nach dem Motto "Einfach alles so oft ändern, damit keiner mehr nachkommt und dann ist die Arbeitsebene ja schuld, weil sie nicht nachkommen". Das bekommt man dann auch knallhart zu spüren. Draußen steht "Customer First" groß im Marketing. Intern wird absolut gar nicht danach gehandelt und auf Projektebene muss das komplett ausgebadet werden.
Der Satz "Hier klappt überhaupt noch was" ist intern an der Tagesordnung. Von oben wird immer wieder ein großer Trommelwirbel gemacht aber durch die Unternehmenskultur kommt unten nicht mehr viel an.
In der Außenwirkung in EMEA sind die Konkurrenten eher auf der Tagesordnung und Kunden können diese direkt einordnen. Bei Rackspace gehört meist eine große Erklärung und Einordnung dazu. Das Portfolio erscheint dann schon recht rund. Die Lieferqualität, insbesondere in EMEA, ist dann aber sehr verbesserungswürdig. Hier fangen dann einzelne Experten die gesamte Region auf.
Wenn es nach dem Management geht, gibt es den "Life"-Part nicht. In Präsentationen schon aber in der Realität bleibt davon nichts mehr.
Leute aus dem Urlaub in unnötige Managementmeetings reinzubeordern oder kranke Kollegen zu stören ist an der Tagesordnung. Immer mit dem Leitgedanken (der auch oft durch das Management ausgesprochen wurde) "Das Business muss ja laufen".
Siehe Vorgesetztenverhalten. In über drei Jahren wurde faktisch niemand befördert in meinem Umfeld - außer im Management. Die Management-Kollegen haben jede Gelegenheit genutzt um sich noch tollere Titel zu geben.
Generell geben die Rackspace University Kollegen sich echt Mühe und stellen ein breites Angebot zum self-learning bereit. Hier wird in den USA das Thema aber auch viel strukturierter getrieben als in EMEA. Es gibt innerhalb der Rackspace ansonsten noch einige Interessensgruppen bei denen der Austausch gefördert wird.
Das Gehalt ist schon eher überdurchschnittlich. Aufpassen sollte man bei Boni. Diese sind nicht an eine persönliche Zielerreichung oder ähnliches gefunden. Die grundsätzliche Firmenperformance spiegelt sich im Aktienkurs. Daher bleibt vom Bonus oftmals nicht viel über. Hier sollte man also auf keinen zu hohen Split bei den Gehaltsverhandlungen achten.
Weitere Leistungen (die der Staat zum Bsp. während Corona ermöglicht hat) gibt es nicht. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch nicht. Sonstige Prämien für high-performer gab es früher, wurde auch alles gestrichen.
Man verwendet die Notebooks ja 3-4 Jahre. Das muss genug für die Umwelt sein.
Die Rackspace in den USA versucht sich schon sehr stark für die lokale Gemeinschaft einzusetzen und dies bezieht sich nicht nur auf die eigenen Mitarbeiter. In EMEA ist hingegen nichts zu sehen. Auch hier ein sehr starkes Gefälle.
Auf Arbeitsebene in den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt schon da und man unterstützt sich gegenseitig.
Insgesamt kommt es aber auch sehr auf die Bereiche an. Durch die Spaltung in Public und Private-Teil hat man im Grunde für eine von oben angeordnete Spaltung des Unternehmens gesorgt. Auch Bereiche wie Sales, PS, Security arbeiten kaum miteinander - es endet alles im Kleinkrieg. Vom Management kommt dann "Ja, wir müssen jetzt mal mehr zusammenarbeiten". Tolle Idee!
Ein Zusammenhalt von "oben nach unten" ist gar nicht vorhanden. Es wird von oben immer nur nach unten durchgehauen und am Ende des Tages denkt man sich "Was kann ich eig. überhaupt?".
Siehe Gleichberechtigung im allgemeinen. Sehe hier keinen größeren Raum für Verbesserung aktuell.
In über drei Jahren wurden mir nicht einmal realistische Ziele oder gar Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Von konstruktivem Feedback bzw. Feedback allgemein kaum zu schweigen. Vorgesetzte schieben ausschließlich alles von oben nach unten durch und alles wird auf die untere Ebene abgewälzt. Regelgespräche finden kaum statt - man ist ja immer so beschäftigt. Es ist das komplette Gegenteil von modernem Leadership. Selbst Simon Sinek würde hier seine Endgegner finden.
Insgesamt ist Hardware und bereitgestellte Tools schon auf einem aktuellen Stand. Hardware wird aber meist eher nach 3-4 Jahren ausgetauscht, wenn man sich aktiv drum kümmert. Hier wurde in letzter Zeit stark eingekürzt. Dedizierte Budgets für HomOffice-Mitarbeiter gibt es nicht. Es gibt dann eine Schulung zum Thema Arbeitsstättenverordnung - dies durch passendes Equipment umzusetzen bleibt einem dann selbst überlassen.
Bei bereitgestellter Hardware ist dann aber bei einem Notebook auch Schluss. Bitte keine zusätzliche Hardware wie Tablets etc. erwarten.
Die Kommunikation ist sehr unstrukturiert und adressatengerechte Kommunikation ist null vorhanden. Wichtige Änderungen werden von heute auf morgen angekündigt.
Insgesamt ist der Frauenanteil eher gering. Ist aber sicher auf branchenbedingt. Den Frauenanteil im Management würde ich als überdurchschnittlich hoch einschätzen. Ansonsten ist das Unternehmen sehr divers aufgestellt und jedem werden gleiche Chancen ermöglicht. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter o.ä.
Das hängt sehr vom Projekt ab! Teilweise gibt es super spannende Projekte mit Kunden aus allen Bereichen in denen man sich verwirklichen kann. Das ist aber definitiv nicht die Regel.
Die Rackspace gibt sich nach außen sehr als Technologieunternehmen - davon bleibt oft eher nichts übrig. Hier gibt es ein starkes Gefälle zwischen den USA und EMEA.
Mein Team
Kommunikation, Prozesse, fehldende Transparenz, ziemliches Durcheinander
Mit den Mitarbeitern reden und besser kommunizieren
Definitiv vorhanden
Volunteer Time off ist eine tolle Sache
Schwierig. Definitiv nicht so, wie es RackSpace propagiert. Darauf angesprochen gibt es nur ausweichende Antworten wie "Das musst du mit deinem Vorgesetzten klären"
Definitiv vorhanden!
Leamleader: Sehr gut.
Alles darüber ist nur schwer beurteilbar, da kein Kontakt. Bisheriger Kontakt eher negativ. Wirkt komisch
Teilweise gut, teilweise Horror. Viele unnötige Probleme. Die arbeitsweise wirkt oft antik. Am Besten sind die Arbeitsbedingungen, wenn man möglichst wenig mit RackSpace als Organisation zu tun hat.
Kommunikation zwischen den höheren Führungskräften und den Mitarbeitern ist schlecht und unorganisiert.
Kommt stark auf die Projekte an. An sich würde ich das durchaus bejahen
Work-Life-Balance, Vielfalt, Gehalt
Man muss für alle kämpfen. Man bekommt es hin, aber es kostet viel Kraft. Man kann viel bewegen, aber nicht jeder bringt die mentale Stärke dafür mit.
Rackspace Deutschland ist irgendwie nicht in UK und USA integriert. Es fühlt sich an wie eine Schattenorganisiation und wie ein ständiger Kampf. Bitte lasst uns versuchen ein wirklicher Teil der Community und der Prozesse zu werden, nicht nur ein Geld-Eintreiber.
Daran, dass wir alle im Home-Office sind und wenig bis gar nicht zu Kunden oder ins Büro dürfen, kann Rackspace nicht viel ändern ohne sich selbst in die Nesseln zu setzen. Von daher, kann man Rackspace keinen Vorwurf dafür machen. Der Rest ist sicherlich viel vom Projekt abhängig. Für mich ist soweit alls gut.
Glaube nicht, dass das so gut ist. Ich kenne nur eine Firma in Deutschland die uns kennt.
Ich kann mich überhaupt nicht beklagen. Ich arbeite wie, wann und wo es mir gefällt. Natürlich in Abstimmung mit dem Kunden. Null Überstunden. Immer pünktlich Feierabend. Keine Bereitschaft. Alles Top!
Ich habe keine Ahnung wie der Karriere-Pfad aussieht. Das muss besser kommuniziert werden. Aber die Weiterbildungsmöglichkeiten sind da. Interene Academy, 52 (?) Stunden die du dir mindestens nehmen sollst um auch kleine Dinge zu lernen. Kostenlos Voucher für Zertifizierungs-Prüfungen.
Super. Aber auch hier: Wer den Mund nicht aufmacht und nicht abliefert, hat halt Pech...
Rackspace bietet außergewöhntlich viel. Bis zu 5 Tage Volunteer Time Off, bezahlter Urlaub für wohltätige Zwecke, Spenden-Aufrufe, Time Off wenn was mit deinem Haustier ist, wegen Corona gab es 2 Tage Sonderurlaub, Geburtstag Sonderurlaub, 1/2 Shoppping-Urlaub für Weihnachten.
Es gibt keine Firmenwagen, was im Endeffekt sicher eine finanzielle und organisatorische Maßnahme ist, aber ja auch gut für die Umwelt.
Die Kollegen sind überwiegend sehr nett.
Kenne nicht wirklich "ältere" Leute. Aber das bringt der Job mit sich. Multi Cloud ist halt nicht wirklich das Thema von alt eingesessen Leuten die im Endeffekt nur noch auf die Rente warten.
Schwierig... Mein direkter Manager ist toll. Seinen Manager kenne ich kaum. Den darüber noch viel weniger... Es ist eine sehr tiefe Hierarchie, entsprechend wird es immer anonymer, sowohl für mich nach oben. Als auch für die oben zu mir runter...
Man muss sich sehr viel um sich selbst kümmern. Wer schnell aufgibt oder klein bei gibt, hat es sicherlich etwas schwerer.
Ich habe alles was ich brauche. Alles funktioniert.
Man bekommt nicht mit, wenn jemand kündigt. Ansonsten wird viel kommuniziert. Teilweise einfach zu viel und Dinge die mich nicht interessieren. Eine andere Opt-Out Option als Mails per Regel zu verschieben und Teams Benachrichtungen stumm zu schalten wäre wünschenswert. Es gibt regelmäßige Termine mit dem Management in DACH, sodass wir einigermaßen up2date sind.
Theoretisch ist es gleichberechtigt... wenn man sich für sich selbst einsetzt. Wer nicht fragt und nicht einfordert, bleibt auf der Strecke. Nur wer den Mund aufmacht kann auch etwas erwarten.
Aber wir haben ja seit neustem eine Mitarbeitervertretung, welche sich hoffentlich für die Allgemeinheit und jeden einzelnen einsetzen wird und dann hoffentlich auch gehört wird.
Auch hier kann ich mich nicht beklagen. Ich habe ein tolles Projekt. Wie es danach aussieht, kann ich nicht sagen. Man hat vom Technologie-Stack auf jeden Fall extrem vielseitige Dinge und ist immer am Zahn der Zeit.
Die Kollegen aus der Technik
Drückermentalität
Hört doch auf mit der Drückermentalität
Lösungen und Kultur.
siehe oben
Frischen Wind ins lokale Management bringen um die Kultur dieser eigentlich großartigen Firma auch in die Niederlassungen zu bringen.
Viele Individualisten und das Management versteht nichts von Teambuilding.
Wird tatsächlich groß geschrieben und man hat alle Freiheiten.
Auch hier erfolgt eine Grüppchenbildung. Dies wir von Management sogar noch dadurch gefördert, das eine kleine Mannschaft in zwei Teams aufgeteilt wird.
Keine Beanstandungen
Wenig Unterstützung. Keine Strategie. Keine Kommunikation.
Kommunikation erfolgt sporadisch in Grüppchen bzw. wird sehr individuell gestreut.
Diversity wird groß geschrieben.
Interessantes Unternehmen in einem spannenden Umfeld bei dem es viel zu lernen gibt.
Aktuell noch nichts.
Überwiegend angenehm und respektvoll.
Headquarter in den USA existiert seit 20 Jahren und hat in der Branche ein top Image. Die DACH Region noch stark am wachsen und in Aufbauphase, dennoch ist gutes Image bereits jetzt schon vorhanden.
Perfekt.
Gut. Gehobenes Mittelmaß.
Ausbaufähig, da noch in Teambuildingphase.
Absolut keine Bevorzugung von Young Professionals. Erfahrene Senior-Persönlichkeiten und Best-Ager sind sehr willkommen.
Offen, vertrauensvoll, wertschätzend.
Wunderschönes Office in Münchens City. Homeoffice selbstverständlich. Sehr komfortable und angenehme Arbeitsbedingungen.
Überwiegend gut.
Super viel Raum für Kreativität und eigenständiges Handeln.
Flache Hierarchien
Muss in DE bekannter werden
Im Wachstum, überzeugen durch Erfolg
Cool company
Muss in DE noch bekannter werden
Home office möglich
Alle Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden
Im Wachstum, viele jobs
Firma pflegt gute Corp Resp.
Team gut und neu - wächst zusammen
Alles okay
Offene und klare Kommunikation
Gut
Gute Cross Information im Konzern
Viele Möglichkeiten
Abwechslungsreich
Team Zusammenhalt.
alles was oben steht.
Bessere Kommunikation, mehr Aufgaben. Karriereweg in Deutschland.
nicht Optimal. Wenn man Dienst am Wochenende hat, ist man fast immer Alleine im Rechenzentrum und dazu darf man nicht das RZ unbesetzt lassen!
Sieht gut von äußern. In Realität funktioniert wie ein übergroßes Startup.
Wenn man Schichtdienst hat, kann man sofort ein normale Leben vergessen.
Gibts nicht in Deutschland. Man muss sich nach London schleppen, um etwas zu bekommen. Es gibt keine Karriereweg in Deutschland, womit man sich ausbreiten kann. Man hat die Möglichkeit ein Paar Onlinekurse zu machen, bringt dir aber nichts.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen sind gut! Die meisten Leute, die bei Rackspace um der Welt arbeiten, sind gut, jedoch sind die Amis etwas besonders.
Probleme zwischen den Kollegen sind schnell und effizient ausgelöscht. Man hat mehrere Ziele, der erreichen muss, die Teils um Kleinigkeiten übertrieben sind.
Das Büro im Rechenzentrum ist einen Ehemaligen Konferenzraum, der zu einem Büro umgebaut wurde. Die Ausrüstungen sind aber der veraltete Schrott, dass das Büro in London schon weggeschmissen hatte. Die Telefonanlage würde ständig unterbrechen, das Rackspace Intern-netz im RZ fehlt ständig aus. Man bekommt einen neuen Laptop aber würde häufig ausgesperrt. Die Luft im Büro und sogar in der Datahalle ist sehr schlecht. Die Heizung/Klima im Büro funktioniert ab und zu. Der Drucker ist eine Katastrophe.
Es gibt aber nichts schlimmere als das Uhralte Ticketsystem und Wiki. Das Ticketsystem ist mega lahm. Damit könnte ich nicht arbeiten. Die Suchfunktion des Wikis findet aber nichts.
in der Frankfurt Gegend des Rechenzentrums sind wenig Auswahl um billiges Essen zu bekommen. Am besten bestellt man Online oder bring was zu der Arbeit mit. Unter der Woche ist es Teils besser wenn man mehr das Teamgefühl hat und die Kollegen um der Welt sind wach und Online.
Aber was geil ist, ist der Fernsehe, das Xbox und die Kaffeemaschine.
Deutschland ist das neueste Herausforderung Rackspaces, daher sind das Team in Deutschland noch ziemlich klein und obwohl wir unzählbare viele Möglichkeiten um mit den Kollegen um der Welt zu kommunizieren haben, fehlt das hier in Gänze. Fließend oder nahezufließend Englisch ist erforderlich. Es gibt fast keine Umgang mit Deutschen Kollegen, mit man Deutsch reden kann. Wenn du etwas mit America, London oder sogar der Schweiz zu tun hast, wurde alles auf Englisch durchgeführt.
Das Gehalt ist schon für die Aufgaben. Aber man muss darauf beachten, dass Rackspace schon sehr knausrig ist, dazu kann man natürlich mehr anderswo verdienen. In London zählt die Firma 50% weniger. Der Bonus wurde erst ab einem Jahr nach dem Ende der Probezeit ausgezahlt, abhängig von deiner Arbeitsleistung. Wenn man Dienst hat, wurde einen Zuschlag im Hohe von 5, 10 oder 15% Monatlich zuzüglich ausgezahlt.
ein "Fun Budget" wurde je drei Monate gegeben, um damit etwas Spaß mit einander zu haben (wir haben Go-Karting gemacht, Essen bestellt und Geschenke gekauft). Es ist unmöglich alle gleichzeitig etwas zusammenmachen, weil das RZ darf nie unbemannt sein.
Wir haben keine Frauen im RZ. In München, der Schweiz und London sind sehr nette Kolleginnen.
Wenn du täglich Glasfaserkabel verlegen und verschönen möchtest und wenn du nur Servern zusammenbauen und im den Racks schieben möchtest, kommt diese Aufgaben manchmal in diesem Rechenzentrum vor. Weil Rackspace sehr neu in Deutschland ist, und das Rechenzentrum noch sehr klein ist, gibt es hier fast gar nichts zu tun, allerdings steht das Xbox für dich gerne zur Verfügung.