33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen in meine Arbeit von Anfang an. Unkomplizierte Kommunikation über alle Hierarchien.
Wenn es um Sonderwünsche der Angestellten geht (Büroausstattung in den Aussenstellen, Servicepunkt im Fahrradabstellraum etc.), sehr großzügig. Wenn es hingegen um die Anschaffung von hilfreichen Softwaretools geht, manchmal etwas sparsam und zögerlich.
Vielleicht nicht auf alle Sonderwünsche der Beschäftigten eingehen. Das ist manchmal ausufernd.
Angenehm und locker, trotz komplizierter, komplexer Projekte.
Auch hier eigentlich 4,5.
Fast zu gut, manchmal möchte ich mehr arbeiten, aber Racyics achtet sehr genau auf die Überstunden und sie müssen gerechtfertigt werden. Das passiert nicht aus finanziellen Erwägungen, sondern dien dem Mitarbeiter:innen Schutz.
Ich hatte einen sehr guten, hilfbereiten Buddy vom ersten Tag an. Auch alle anderen Kolleg:inn:en kann ich immer fragen.
Eigentlich möchte ich eine 4,5 geben, ist aber nicht möglich.
Bedingt durch die relativ voll besetzten Büroabschnitte gibt es in den konkreten Arbeitsbedingungen Raum für Verbesserungen.
Firmenbezogen: Regelmässige All-Hands Meetings. Teambezogen: Reguläres Teammeeting, nicht so hochfrequent wie in anderen Teams, aber das finde ich sehr gut. Man muss nicht um eines Meetings willen ein Meeting machen.
Sehr zufrieden.
Sehr internationale Mitarbeiter:innen Struktur, keine Diskriminierung, respektvoller Umgang untereinander.
Alle Aufgaben bis jetzt hochspannend und heraufordernd, vollstes Vertrauen von den Vorgesetzten.
The working environment and considerations
The salary offer could be better.
Nothing. He is excellent.
Mitarbeiterbindung wird groß geschrieben. Niemand wird wie eine Ressource behandelt, sondern kann seinen Teil beitragen.
Manchmal verworrene Hierarchien.
Hochwertige und geschmackvolle Ausstattung.
Man ist bemüht (sinnvolle) Verbesserungsvorschläge zeitnah umzusetzen.
Das eigene Privatleben wird respektiert und jeder hat Verständnis für spontane Dringlichkeiten in der Familie, da die meisten Kollegen und Chefs selbst auch Familien haben. Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden.
Fortbildungen grundsätzlich kein Problem. Man muss es eben rechtfertigen können.
Sehr positiv für ostdeutsche Verhältnisse, aufgrund der bunten Mischung aus internationalen Bewerbern und Beratern.
Verhandlungen sind immer möglich.
Recycling wird betrieben. Auch sonst nichts Negatives zu berichten.
Viele Einzelgänger, aber im Grunde alles nette Leute, mit denen man sich auch problemlos über Privates unterhalten kann.
Vorgesetzte sind gefühlt gleichwertige Kollegen und sind in keinster Weise überheblich.
Sehr wenige ältere Kollegen, aber aus meiner Erfahrung werden sie genauso wertgeschätzt wie jeder andere.
Grund für den geringen Anteil an älteren Semestern ist, dass die meisten Kollegen direkt frisch von der Uni angeworben werden und die Firma noch keine 15 Jahre besteht.
Man bekommt sehr viele Freiheiten und es wird enorm viel Selbstverantwortung vorausgesetzt, was manchmal auch störend sein kann. Prioritäten werden nicht gelenkt, sondern werden erst sichtbar, wenn's schon irgendwo brennt.
Team-Ziele weichen häufig von Unternehmenszielen ab.
Meetings wirken oftmals wie eine Last und sind unkoordiniert.
Aber man wird immer fair behandelt und Kompromisse sind nie ein Problem.
Alle Befindlichkeiten werden ernst genommen.
Klimaanlage, Grünpflanzen, hochwertiger Kaffee, gute Ausleuchtung / keine dunklen Ecken.
Hardware ist auf dem neuesten Stand und teilweise höherwertiger als nötig gemessen an den Aufgaben.
Undurchsichtige Aufgabenverteilungen im Management (jeder hat mehrere Verantwortungsbereiche) und die Vielzahl der Gesellschafter sorgen häufig für uneindeutige Strategie und Chaos. Man erhält seine Aufgaben nicht nur vom Vorgesetzten, sondern praktisch von jedem Manager. Aber das ist der einzige negative Punkt.
Großer Anteil an ausländischen Kollegen. Insgesamt moderne Weltanschauungen.
Jeder darf arbeiten wie es ihm am besten passt (Tageszeiten, Wochenstunden, etc.).
Es gibt wenige Frauen, aber sie dürfen alle selbst entscheiden, wie viel Zeit sie für Arbeit und Familie aufwenden wollen.
Nicht immer Traumaufgaben und die Workload ist allgemein hoch. Doch es gibt immer Lichtblicke.
Sehr offene Firmenleitung
So verdient kununu Geld.