210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Veraltete Strukturen, kaum Investitionen, starke Hierarchien, wenig Mitspracherecht, monotone Arbeitsabläufe und aus meiner Sicht nur geringe Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Standort eher verwaltet als zukunftsorientiert weiterentwickelt wird.
Die Stimmung war häufig angespannt. Leistungsdruck gehörte zum Alltag, Wertschätzung war aus meiner Sicht Mangelware. Während manche dauerhaft unter hoher Belastung arbeiteten, blieb bei anderen auffallend viel Zeit für Gespräche.
Nach außen traditionsreich, intern wirkt vieles stehen geblieben. Investiert wird aus meiner Sicht kaum noch – modernisiert praktisch gar nicht. Meist wird nur repariert, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Insgesamt sehe ich den Standort als unterdurchschnittlichen Arbeitgeber mit eher schlechten Zukunftsaussichten.
Positiv war der frühe Feierabend am Freitag. Ansonsten bestimmten Personalmangel, Leistungsdruck und knappe Personalplanung den Alltag. Kurzfristige Freiwünsche oder private Termine waren häufig schwierig.
Führungs- und Schlüsselpositionen wirkten dauerhaft vergeben. Für von außen eingestellte Mitarbeiter waren Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht praktisch nicht vorhanden. Der Eindruck entstand, dass Aufstiegsmöglichkeiten überwiegend innerhalb der bestehenden Strukturen vergeben wurden. Neue Ideen oder Impulse blieben weitgehend aus – bestehende Abläufe wurden eher verwaltet als weiterentwickelt. Weiterbildungsangebote spielten für normale Lager- und Logistikmitarbeiter aus meiner Sicht kaum eine Rolle.
Die Bezahlung ist für die Logistikbranche angemessen und tariflich geregelt, für eine Brauerei aber aus meiner Sicht kein herausragender Vorteil. Dem gegenüber stehen eine hohe Arbeitsbelastung und die Erwartung, jederzeit flexibel mit anzupacken. Auch die langfristigen finanziellen Perspektiven wirken angesichts der Entwicklung der Branche eher begrenzt.
Nachhaltigkeit spielte im Arbeitsalltag aus meiner Sicht keine besondere Rolle. Es wurde das umgesetzt, was notwendig war, ohne dass Umwelt- oder Sozialthemen erkennbar einen höheren Stellenwert hatten.
Mit einzelnen Kollegen habe ich sehr gerne zusammengearbeitet. Insgesamt sollte man sich jedoch gut überlegen, mit wem man über Probleme oder persönliche Themen spricht. Nicht jedes persönliche Gespräch blieb aus meiner Sicht dort, wo es hingehörte.
Hier habe ich persönlich weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen gemacht.
Starke Hierarchien prägten den Alltag. Entscheidungen wurden überwiegend von oben getroffen, Mitgestaltung war kaum möglich. Teilweise entstand der Eindruck, dass die Anforderungen an die tägliche Arbeit im Lager deutlich unterschätzt wurden.
Sehr altes Gebäude mit engen Fahrwegen, schlechtem Hallenboden und veralteter Infrastruktur. Modernisiert wurde aus meiner Sicht praktisch nicht. Viele Bereiche entsprechen heute nicht mehr dem, was ich von einem modernen Logistikstandort erwarten würde.
Informationen wurden überwiegend von oben nach unten weitergegeben. Ein echter Austausch oder die Einbindung der Mitarbeiter fand nur selten statt.
Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar. Einzelne Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht unterschiedlich behandelt.
Die Arbeit war über weite Strecken monoton. Viele Abläufe wiederholten sich täglich, echte Abwechslung oder regelmäßige Rotation zwischen den Tätigkeiten gab es kaum.
Hier gibt es eindeutig ein Zweiklassensystem.
Gleichbehandlung der Kollegen ist nicht gegeben. Gerade für Benefits wird ein großer Unterschied gemacht ob man Abteilungsleiter oder Fussfolk ist. Welche Firma kann von Abteilungsleitern leben. Denen Die die Arbeit machen gebührt mal etwas mehr Achtung! Bitte mal drüber nachdenken was ihr da macht.
Kollegen sind super. Schöne Büros. Kantine und tolle Kaffeebar
Je nach Abteilung ist die Kommunikation besser/schlechter
...Gehalt und Sozialleistungen
...Kollegenkreis
...Vorgesetzen (direkte Abteilungsleiter)
....Mitarbeiter werden oftmals nur an schlechter Leistung (zumeist auch eher objektiv) bewertet. Fehler werden nicht zeitnahe angesprochen um eine Chance zu haben darauf eine Verbesserung vorzunehmen. Am Ende war man dann nur eine Nummer für das (positive) Betriebsergebnis.
...mehr Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
...Verbesserte Darstellung nach außen
...Investiton in die Infrastruktur
...könnte an manchen Tagen besser sein.
...könnte sich stärker nach außen präsentieren
...alles im Rahmen
...ist gegeben.
...passt
In den Büros wird nicht getrennt. In anderen Bereichen jein. Plastikmüll wandert in der "normalen" Müll
...Abteilungsübergreifend super
...passt
...keine Beanstandungen. Alle Vorgesetzten machen einen super Job!
In die Anlagen und in die Bildschirmarbeitsplätze wird investiert. In die Infrastruktur jedoch eher weniger. Vielleicht wird´s noch
...Weitergabe Informationen an Mitarbeiter mühsam...3-schichtig ist ein Hindernis
...passt
...Mitarbeitergestaltung eher dürftig. Verbesserungsvorschläge werden nicht wirklich wahrgenommen
Rabatte was an uns weitergegeben werden
Das Vorgesetzten unsere Vorschläge noch cht akzeptiert
Sollte etwas besseres bewegt werden da wir hin und zu Mal wegen Fehler von Vorgesetzten leiden müssen
Wenig
Bezahlung, Dienstwagenregelung, Karrieremöglichkeiten
Deutlich mehr Druck von oben wie vor 10 Jahren
Absteigend
Nicht wirklich möglich
Wenig Möglichkeiten vor allem für ältere Mitarbeiter
Verglichen mit anderen Braugruppen eher am unteren bis mittleren Ende
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen wären schon viele gegangen
Werden geduldet aber nicht hervorgehoben für den teilweise Jahrzehnte langen Einsatz
Direkter Vorgesetzter passt, alles darüber ist weit entfernt von der Realität des Arbeitsalltags
Durchgesteuert von oben
Keine Möglichkeit
leider wenig....
s.o.
Dezentralisieren, Kräfte im eigenen Haus suchen, VOR Allem die eigene, Führungskompetenz hinterfragen
Ohne die offene, gute Atmosphäre mit den Kollegen, wäre es nur ein Stern!
regional gut; allgemein mittelmäßig, durch teure Kampagnen hochgehalten
wird teilw. willkürlich unterdrückt
normales Niveau, keine nachhaltigen, speziellen Sozialleistungen, oder Anreize
Umweltbewusstsein unter Branchen-Niveau; mittelmäßig,
Gut nur auf direktem, persönlichen Weg; engere Zusammenarbeit nach Außen erwünscht, offiziell aber unterdrückt
ältere , teurere Kollegen werden aussortiert
offener, kritischer Austausch ist nicht gewollt, die Stärken der Untergebenen werden unterdrückt
Nur regional-vertikal gut
Informationsführung nach Willkür
nur vertikal
Selbstständigkeit der Basis ist nicht erwünscht
Mehr weibliche Führungskräfte
Ungleiche Gehälter
Fluktuation überdenken, Azubis mehr mit einbinden und nicht nur zur überbetrieblichen Ausbildung abschieben.
Schlecht. Durch ständige Schichtänderungen kam man nie richtig in der Schicht an und keiner fühlte sich verantwortlich.
Außen hui, innen naja
Ständige Schichtänderungen, so dass Privatleben kaum planbar.
Die Kollegen, die schon länger da sind, halten zusammen.
Kein Mitarbeitergespräch möglich
veraltet, Investitionen wären notwendig
Zum Schichtleiter in Ordnung, aber darüber kaum vorhanden. Selbst wenn der Vorgesetzte weiß, dass man mit ihm reden will, lässt er sich verleugnen, oder geht einem aus dem Weg.
Leider wenig; der tolle Kollegenzusammenhalt ist ja nicht dem Arbeitgeber zuzurechnen
Siehe oben; vor allem das Handeln und Wirken vieler Führungskräfte ist nicht erträglich
Führungskräfte durch externe, neutrale Führungskräfte ersetzten; Vetternwirtschaft unterbinden und heilige Kühe in ihrem Handlungsspielraum begrenzen
Es herrscht eine große Unzufriedenheit; hohe Arbeitsbelastung;
Gute Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es
Gut
Sehr viel Papier
Es kommt darauf an - teilweise sehr gut; Verhältnis der Abteilungen untereinander nicht so gut -
Veränderungsprozesse werden ohne Rücksicht auf Verluste durchgesetzt; viele ältere Mitarbeiter sind überfordert; nach häufig langjähriger Betriebszugehörigkeit entsteht - verständlicherweise- große Frust
Ohne Worte … schlecht. Keine Kritik erlaubt. Es entsteht der Eindruck, dass Vorgesetzte nur ihre eigenen Interessen (Karrierewege) verfolgen. Unbequeme Mitarbeiter stören…
Teilweise sehr veraltete Büromöbel, Teppiche mit sehr sehr alten Flecken, Beleuchtung alte Deckenröhren …
Leider in grossem Umfang über Flurfunk; über Veränderungen werden Mitarbeiter gar nicht oder viel zu spät informiert - auch wenn sie direkt betroffen sind…
Der Aufgabenbereich ist sehr interessant - leider sind die Strukturen schlecht, der Workflow unzulänglich, was ein strukturiertes Arbeiten unmöglich macht
Gute Sozialleistung und gutes Gehalt
To much to list
To much to list
Aroganz neuen Mitarbeitern gegenüber
4 Tage Woche, aber nur wenn nicht mehr gebraucht wird
Keine Chance
Nicht gewollt und nicht vorhanden
Arogant und fachlich keine Ahnung
Veraltete Technik und hoher Wartungsstau, kaputt gespart
Findet nur bei negativem statt
Gibt es
So verdient kununu Geld.