26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber kümmert sich um seine Mitarbeitenden. Gute Prozesse, die Zukunft zu gestalten und digitaler und moderner zu werden. Gutes Umfeld, interessante Kolleginnen und Kollegen.
Es ist sinnhaft für unabhängige Medien einzustehen und zu arbeiten und Radio Bremen macht es einem leicht seinen Job gut zu machen. Hinzu kommt, dass
Ich fände es schön, wenn unserer Nutzer*innen mehr ins Haus kommen könnten. So etwas wie ein Radio Bremen Cafe wäre großartig. Gleichzeit weiß ich aber dass viele Menschen in einem Austausch mit den Wellen und butenunbinnen stehen per Whats App, Mail, Social-Media-Kanälen und Telefon.
Ich glaube bei der Gewinnung neuer Mitarbeitenden könnten wir besser werden.
Es herrscht eine große Identifikation mit Radio Bremen. Wir gehen respektvoll und wertschätzend mit einander um. Innovation ist gewünscht und so arbeiten wir auch oft mit Kolleg*inne aus den unterschiedlichsten Bereichen an neuen Projekten zusammen - dabei wir auch viel gelacht.
Radio Bremen wird in Bremerhaven, Bremen und umzu sehr gemocht. Wenn ich sage, dass ich bei Radio Bremen arbeitet freut sich der gegenüber immer und ist sofort interessiert
Radio Bremen macht wirklich viel möglich Jobs auch in Teilzeit zu machen und diese Zeit dann auch passen für die Familie zu gestalten. Im Schichtdienst ist das natürlich unflexibler.
New Work und mobiles Arbeiten ist ein großes Thema bei Radio Bremen. Wir werden es schaffen aus der schlimmen Coronazeit die positiven Learnings in die Zukunft zu überführen.
Flache Hierarchien haben viele Vorteile, ermöglichen aber auch nicht so große Karriere Chancen. Weiterbildungsmaßnahmen werden gern unterstützt.
De Tarif-Vertrag stattet uns sehr fair aus!
Nachhaltigkeit ist ei Thema welches aktuell Q1/22 bei Radio Bremen und Bremedia gerade richtig erwacht - da ist noch Luft nach oben.
Aber schon heute stehen Dienstfahrräder zur Verfügung :)
In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Zusammenhalt. In der Corona Zeit haben alle für einander eingestanden und z.B. Schichten so getauscht, das Eltern dem Homeschooling oder erkrankten Personen auch gerecht werden konnten. Wenn es zu einer Sturmnacht kam, wie im März 2022, dann hat das Team alles umgeworfen und durchgesendet udn das mit einem hohen Teamgeist.
Alte und neue Welten treffen auch hier aufeinander. Aber dieses Treffen ist meist konstruktiv und nicht ausbremsend.
Vorgesetzte werden hier viel geschult. Im jährlichen Mitarbeitergespräch gibt es einen größeren Teil in dem auch der Mitarbeiter den Vorgesetzten beurteilt. Ich finde, dass diese vorgegeben Austausch total wertvoll.
Wir arbeiten in einem wirklich schönen Gebäude, and er Weser gelegen und ganz nah zur Innenstadt. Die Gebäude haben alle riesen Fenster, so dass die Büros Sonnendurchflutet sind (wen diese scheint). Es ist keine mega coole StartUp Einrichtung, wobei bei Bremen NEXT mit den ge-Sprayten Wänden es schon nah dran ist. Auf keinen Fall ist es aber wie ein Behörde. Technisch sind wir gut ausgestattet.
Radio Bremen informiert seine Kolleg*innen wirklich gut. Vor allem in der Corona Zeit, hörte man von Freunden, dass es keine Informationen vom Arbeitgeber gab, während Radio Bremen engmaschig kommuniziert hat.
ich selber bin eine Frau und fühle mich total Gleichberechtigt bei Radio Bremen. Die Bezahlung ist an einem Tarifvertrag gebunden, der keine Geschlechtertrennung kennt.
Sicher sind nicht alle Aufgaben interessant. Ich habe aber z.B. die Möglichkeit vorgestellte anstehende Projekte in meiner Abteilung zu übernehmen, obwohl sie evtl. von meinem normalen Job, abweichen. An Innovations-Projekten kann ich mich immer beteiligen (wenn ich Kapazität übrig habe) und kann auch selber ein Innovations-Projekt initiieren.
Im ARD Verbund sind wir ein wichtiger Innovationstreiber, z.B. mit Produkten wie WUMMS, Netzreporter im MoMa, Y-kollektiv und Rabiat
Bezahlung
Kaum familienfreundlich, geringschätzender Umgang mit freien Mitarbeiter*innen, keine Firmenfitness, hoher Leistungsdruck, wenig Wertschätzung und Flexibilität
Zuverlässig, Arbeitsverhältnis basiert auf Vertrauen. Es gibt keine heimliche Ausbeutung: Tarifbedingungen gelten. Das führt dazu, dass man auf Vertraunesbasis eben auch mehr leistet als man müsste.
Nichts wirklich - nur die Drei-Klassen-Gesellschaft bei der Belegschaft (Radio Bremen, Töchter, externe Dienstleister) ist etwas, über das wir bei anderen Firmen negativ berichten.
Werdet etwas flexibler für Veränderungen. Vieles geht noch flacher und smarter! Im Vergleich zu anderen Rundfunkanstalten sind wir sicher flexibel. Auf dem freien Markt geht es aber um ein Mehrfaches schneller.
Wenn man sagt, dass man von Radio Bremen kommt, wird man stets herzlich aufgenommen – der Sender hat im Land Bremen einen sehr guten Ruf.
Das Unternehmen nimmt Rücksicht, wo es geht – und es geht viel. Andererseits gibt es Situationen, bei denen auch gar nichts geht und wo die Berichtspflicht absolut vorgeht. Das muss man ausbalancieren. Unterm Strich stimmt es aber.
Als recht kleine Anstalt mit sehr flachen Hierarchien ergeben sich nicht viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Zahlung nach Tarif. Faires Gehalt, gute Standards.
Sehr gut in unserer kleinen Abteilung, aber auch übergreifend. Feedback- und Kritikkultur hat sich in den letzten Jahren stark verbessert.
Klappt, manchmal aber etwas hierarchisch-bürokratisch.
Wird bei allen Prozessen berücksichtigt und mittlerweile auch von (fast) allen Kolleg*innen postitiv oder im besten Fall als selbstverständlich gesehen.
Mein Arbeitgeber kümmert sich sehr um die soziale Absicherung der Arbeitnehmer
Der Arbeitgeber könnte sich mehr um die Work-Life-Balance der Arbeitnehmer kümmern
Man könnte sich um Angebote wie z. B. Qualitrain kümmern, um den Arbeitnehmern entgegen zu kommen
Radio Bremen behandelt seine Mitarbeiter sehr fair, außerdem werden die Arbeitnehmer gut entlohnt
Es sollte mehr für eine bessere Work-Life-Balance gemacht werden (z. B. Hansefit oder Qualitrain)
hier trifft auch meine Antwort auf die vorherige Frage zu
Er bietet den Angestellten gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Er sollte sich besser um die Work-Life-Balance der Arbeitnehmer kümmern
Hansefit/Qualitrain einführen
er bringt seinen Angestellten genug Vertrauen gegenüber auf, damit man sich wohl fühlt
die Work Life Balance sollte besser unterstützt werden
Kooperation mit Hansefit/Qualitrain
Das Gehalt
Alles andere. Ältere Arbeitnehemer und "teure" Arbeitslose haben keine Chance. Unfassbar traurig und eine Mega-Enttäuschung
Die Werte, die Radio Bremen einmal hatte, wieder in den Vordergrund rücken. Versprechen einhalten, Transparenz, Respekt
Unangenehm. Lästereien über den besten Moderator
Bei mir gesunken
Egoistisch, Rücksichtslos
sei nicht alt...ab 35 Jahre bist du schon grenzwertig....
voenw lächeln, hinten lästern
Mobbing gegen Ältere, am Liebesten loswerden
unfassbar unprofessionel, chaotisch, mal eben Kollegen "über die Klinge springen lassen"
Großraum mit Glasfront...leider Lästeratmosphäre
man spricht
Gehalt ist gut
keine Ahnung
ok
es gibt eine gute Entlohnung für die getätigte Arbeit
er sollte sich mehr bemühen, um ein passsendes Mittagsangebot seinen Arbeitnehmern zur Verfügung zu stellen
mehr Work-Life-Balance-Angebote, zB. Fitnessstudiomitgliedschaft anbieten
So verdient kununu Geld.