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Radiologie
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18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es hätte so toll sein können...

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Radiologie am Diakonissenkrankenhaus in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit mit neuer Technologie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu sagen, dass man das Probleme sehe, aber dann nicht zu handeln.

Verbesserungsvorschläge

Besseren Teamzusammenhalt herstellen und nicht über die Lästereien hinweg sehen, die offen kommuniziert worden sind.

Arbeitsatmosphäre

Stressig, besonders wenn ältere Kollegen anwesend sind.

Work-Life-Balance

Viele verschiedene Schichten machen es einem schwer sich Pläne für die Freizeit zu machen. Sobald man gute Beziehungen in dem Unternehmen hat bekommt man gern die gewünschte Schicht. immer. Als Neuer musst du sehen, was übrig bleibt.

Gehalt/Benefits

Solides Gehalt mit Zuschlägen, die sich meistens die Älteren unter den Nagel reißen konnten, weil sie ihre Wunschschichten, z.B Feiertage, bekamen und auch nur mit der Lieblingskollegen/-in zusammen arbeiten wollten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung wurde teils groß geschrieben und teils wieder vollkommen ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Älteren herrscht ein super guter Zusammenhalt. Aber zu den neuen Kollegen verhalten sie sich sehr distanziert und abgehoben.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden extrem hoch gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Anfangs wirkt alles entspannt, bis man selbst nicht mehr der Neue ist und feststellen darf, wie man wirklich tickt.

Arbeitsbedingungen

Die Kollegen haben die Arbeit mit den Patienten erschwert. Hochwertige Technologie ist eine tolle Basis, aber ersetzt keine notwendigen Teamarbeit. Als Neuer wurde man oft allein gelassen, trotz vieler Patienten. Und die Älteren sind Kaffee trinken und lästern gangen.

Kommunikation

Könnte deutlich besser sein, egal ob nach oben, unten oder untereinander. Es gibt ständig schlechtes Gerede über denjenigen, der gerade den Raum verlassen hat.

Gleichberechtigung

Hier kämpfen alt Eingesessene gegen neue jüngere Kollegen. Ständig.

Interessante Aufgaben

Sehr interessantes Fachgebiet. Es hätte eine so tolle und langlebige Zusammenarbeit werden können. Schade.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Gut gut

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Radiologie Gatow - Medizinisches Versorgungszentrum GmbH in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Kommunikation

Gut

Interessante Aufgaben

Gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ganz gut

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Radiologie Dr. Steimel in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gut

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Radiologie Baunatal

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Radiologie in Baunatal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früh und Spätschicht. Abwechslung an den Geräten

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wünschen. Feste Pausenzeiten. Gehalt nach Tarif. Weniger Bürokratie. Betriebsratgruendung ohne Drohung einer Kündigung.

Arbeitsatmosphäre

Zitat: "nicht geschimpft ist Lob genug."

Work-Life-Balance

Es gab Urlaub unter Vorbehalt. Man bekommt keinen Sonderurlaub bei Hochzeit oder Versterben eines Angehörigen ersten Grades. Es gibt keine Pausen. Überstunden werden nicht immer genehmigt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Aufstiegschancen. Weiterbildungen muss man aus eigener Tasche bezahlen und wenn auch nur am Wochenende.

Gehalt/Benefits

MFA werden unter Tarif bezahlt. Gehalt kommt pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kolleg*innen, die andere anschwaerzen und Unwahrheiten erzählen.

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang mit älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

50/50. Nicht jede/r Chef/in unterstützt seine Angestellten in Konfliktsituationen mit Patienten. Manche Konflikte werden passiv-aggressiv ausgetragen.

Arbeitsbedingungen

Laermpegel an der Anmeldung ist laut. Man versteht Patienten, die vor einem stehen sehr schlecht. Telefonate ebenso. Alles andere ist gut.

Gleichberechtigung

Mütter, die wieder arbeite wollen, werden Steine in den Weg gelegt.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt. Mitspracherecht nur bedingt möglich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Radiologie Bamberg GbR in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehm. Gute Einarbeitung. Ansprechpartner auf allen Ebenen

Work-Life-Balance

Bei Krankheit können sich die Schichten ändern. Man wird aber gefragt ob man Zeit hat falls sich die Uhrzeit ändert. Angenehme Arbeitszeiten Mo-Fr

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden angeboten

Kollegenzusammenhalt

Super. Zu jederzeit gegeben

Kommunikation

Manchmal etwas träge. Bis Infos über all ankommen dauert etwas.

Interessante Aufgaben

Viele Abteilungen, viel Abwechslung möglich wenn man nöchte


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Einen Arbeitsplatz wie eine alte Kaffeemaschine - läuft irgendwie, schmeckt aber bitter.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Radiologie Bamberg GbR in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- guter Zusammenhalt im Team
- freundliches Miteinander unter den Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dienstpläne ändern sich häufig kurzfristig
- Mitarbeitende werden kaum in Entscheidungen einbezogen.

Verbesserungsvorschläge

1. Dienstpläne zuverlässiger und längerfristig planen.

2. Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen.

3. Mehr Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung bieten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend angespannt und geprägt von unklaren Abläufen und fehlender Wertschätzung. Konflikte wurden nur unzureichend angesprochen, was die Motivation der Mitarbeitenden belastete. Positiv hervorzuheben sind gelegentliche Praxisausflüge, die den Teamzusammenhalt unterstützten und eine willkommene Abwechslung im Alltag boten.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen modern und gut aufgestellt.

Work-Life-Balance

Der Dienstplan wurde lediglich für paar Wochen im Voraus veröffentlicht und fast täglich geändert. Dadurch bestand keinerlei Planungssicherheit. Private Termine oder Freizeitaktivitäten ließen sich kaum organisieren, was zu einer deutlichen Einschränkung der Work-Life-Balance führte.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist zwar leistungsorientiert, der persönliche Einsatz wirkt sich aber nicht spürbar auf das Gehalt aus. Gehalt und Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden gezahlt, die Höhe kann jedoch stark variieren und hängt nicht immer von der Betriebszugehörigkeit ab.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen und Kolleginnen haben sich gegenseitig unterstützt. Trotzdem war die Zusammenarbeit oft schwierig wegen unklarer Abläufe und ständiger kurzfristiger Änderungen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen wurden meist allein getroffen, ohne die Meinungen oder Vorschläge der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.

Kommunikation

Von den Führungskräften gab es kaum oder nur sehr selten Kommunikation. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, Entscheidungen wurden kaum erklärt, was zu Unsicherheit und Problemen im Team führte.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Betriebsklima ist angespannt der Umgang mit Mitarbeitenden oft respektlos Kommunikation und Absprachen unzuverlässig

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Radiologie Bamberg GbR in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich den Kollegenzusammenhalt, der trotz der vielen Herausforderungen eine positive Arbeitsdynamik ermöglicht. Zudem gibt es einige zusätzliche Benefits wie das Jobrad und Urlaubsgeld, die den Arbeitsalltag etwas angenehmer gestalten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die Personalabteilung. Sie reagiert kaum auf Anliegen oder Wünsche der Mitarbeiter und zeigt keinerlei Interesse an einer konstruktiven Lösung von Problemen. Anstatt Unterstützung zu bieten, fühlt man sich oft ignoriert und alleingelassen.

Verbesserungsvorschläge

1.Bessere Kommunikation: Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Abteilungen und eine transparente Kommunikation könnten Missverständnisse und Frustration verringern.

2.Forderungen nach mehr Wertschätzung: Die Vorgesetzten sollten aktiver auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und mehr persönliche Anerkennung zeigen.

3.Klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Es sollte ein echtes Weiterbildungskonzept entwickelt werden, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist, insbesondere für die, die wirklich daran interessiert sind.

4. Faire Arbeitszeiten: Eine gerechtere und flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten würde helfen, die Work-Life-Balance zu verbessern.

5. Gleichberechtigung fördern: Mehr Initiativen zur Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion wären notwendig, um eine fairere Arbeitsumgebung zu schaffen.

6. Verbesserte Arbeitsbedingungen: Eine bessere Ausstattung der Arbeitsplätze und die Schaffung einer angenehmeren Arbeitsumgebung würden das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen, mangelnder Wertschätzung und ständigem Druck geprägt.

Image

Das Unternehmen hat von außen ein gutes Image, doch intern herrscht eine katastrophale Arbeitsatmosphäre, die weit von der positiven Außenwahrnehmung entfernt ist.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten werden oft willkürlich und ohne Rücksicht auf persönliche Umstände oder Absprache vergeben.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eine Farce. Obwohl sie als Benefit angepriesen werden, werden sie kaum angeboten. Ambitionierte Mitarbeiter werden weder eingelernt noch gefördert, während andere ohne Interesse gezwungen werden, an Weiterbildungen teilzunehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind enttäuschend. Das Grundgehalt liegt unter dem Tarif, VWL wird zwar als Benefit beworben jedoch wurde mir das weder angeboten geschweige den ausgezahlt, und trotz 13. Monatsgehalt, Jobrad und Urlaubsgeld bleibt die Gesamtvergütung unzureichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist nur gering ausgeprägt, es werden wenig Maßnahmen ergriffen, um nachhaltiger oder sozial verantwortlicher zu handeln.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag etwas erleichtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist meist neutral, jedoch fehlt es oft an Wertschätzung und gezielten Unterstützungsangeboten für ihre Bedürfnisse.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist distanziert und desinteressiert. Man wird nicht einmal namentlich gekannt, und die Personalabteilung ignoriert Anliegen konsequent.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung, jedoch gibt es Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der Ausstattung und Prozessabläufen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist unstrukturiert und lückenhaft. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben oder zu spät geteilt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist kaum gegeben. bestimmte Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere systematisch benachteiligt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist monoton und wenig herausfordernd. Selten gibt es Projekte, die wirklich Abwechslung oder Eigeninitiative erlauben.

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Abwechslungsreiche Arbeit mit Gestaltungsspielraum

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Radiologie Bamberg GbR in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die große Abwechslung aufgrund der unterschiedlichen Geräte und Standorte, kleine Anliegen werden schnell bearbeitet, der Teamzusammenhalt ist sehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Größere Veränderungen brauchen teils lange bis zur Umsetzung, Kommunikationswege manchmal undurchsichtig

Verbesserungsvorschläge

Gesellschafter sollten präsenter sein, mehr Einheitliche Prozesse unter den einzelnen Ärzten

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, die Chefs wenig präsent aber bei Fragen immer da.

Image

Die Radiologie Bamberg hat ein sehr gutes Image

Work-Life-Balance

Schichtplan einsehbar, wechselnde Schichten sind bereits bei Vertragsunterzeichnung kommuniziert, bei Krankheit Schichtänderungen die manchmal kurzfristig sind. Wunscharbeit kann aber eingetragen werden und wird meist auch eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, Teilnahme an Kongressen wird aktiv von der Personalabteilung oder den Teamleitungen angefragt. Man kann auch selbst Vorschläge bringen

Gehalt/Benefits

Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bAv, keine Tarifverträge, jedoch um so mehr man abdeckt um so mehr verdient man

Kollegenzusammenhalt

Ich kann mich auf meine Team zu 100% verlassen

Vorgesetztenverhalten

Gesellschafter sind wenig präsent, das könnte mehr sein, Teamleiter und Praxismanagement als Ansprechpersonen immer erreichbar

Arbeitsbedingungen

Moderner Arbeitsplatz, man bekommt alles was man benötigt.

Kommunikation

Umsetzung und Änderung einzelner Prozesse dauert manchmal etwas länger, Veränderungen werden rechtzeitig kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Hierarchie geprägt, Kommunikation ausbaufähig, Work-Life-Balance verbesserungswürdig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Radiologie Bamberg GbR in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz einiger Kritikpunkte gab es auch Lichtblicke: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war überwiegend gut und trug zu einem angenehmeren Arbeitsklima bei. Die Arbeitsplätze waren sauber und ordentlich. Außerdem wurden Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt, und Weiterbildungen wurden regelmäßig angeboten. Das Pendeln zwischen verschiedenen Standorten brachte zudem etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist von starrer Hierarchie und fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation ist schlecht und oft verspätet. Die Personalabteilung ist inkompetent und trifft willkürliche Entscheidungen. Work-Life-Balance existiert kaum, Führungskräfte sind abwesend. Arbeitsplätze sind veraltet, Gehalt unangemessen und intransparent.

Verbesserungsvorschläge

Die Personalabteilung muss fachlich kompetenter und verständnisvoller werden, da sie aktuell viele Probleme verursacht. Kommunikation sollte offener und transparenter sein. Work-Life-Balance und Wertschätzung der Mitarbeitenden brauchen dringend mehr Aufmerksamkeit. Außerdem sind ergonomische Arbeitsplätze, faire Gehälter und präsente Führungskräfte notwendig.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kolleginnen war die Stimmung meist in Ordnung, auch wenn man die allgemeine Anspannung und Unzufriedenheit im Team deutlich gespürt hat. Wertschätzung durch Vorgesetzte habe ich persönlich nicht erlebt. Der Umgang war distanziert bis unangenehm, es herrschte ein spürbares Maß an Misstrauen und Druck, was sich negativ auf die gesamte Atmosphäre ausgewirkt hat.

Image

Das Unternehmen hat nach außen hin ein gutes Image, das jedoch nicht mit der Realität im Arbeitsalltag übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance war in meinem Arbeitsalltag nicht gegeben. Es gab keine echte Flexibilität bei den Arbeitszeiten, kurzfristige Änderungen im Dienstplan waren an der Tagesordnung, ohne Rücksicht auf private Verpflichtungen. Überstunden wurden erwartet, Urlaubsanfragen waren oft problematisch oder wurden nicht wie gewünscht berücksichtigt. Eine Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war kaum möglich. Diese ständige Belastung und Inflexibilität tragen aus meiner Sicht auch maßgeblich zur sehr hohen Personalfluktuation im Unternehmen bei.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Fortbildungen wurden angeboten und aktiv gefördert. Allerdings hatte das keine Auswirkung auf das Gehalt, da die Teilnahme an solchen Maßnahmen als selbstverständlich angesehen wurde und nicht honoriert wurde. Karrieremöglichkeiten oder Aufstiegschancen waren kaum erkennbar.

Gehalt/Benefits

Ich war mit dem Gehalt unzufrieden. Gehaltsverhandlungen fanden praktisch nicht statt, und mündliche Absprachen wurden nicht eingehalten. Die Bezahlung erfolgte zwar pünktlich, und es gab Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Dennoch ist das Gehalt für die Gesundheitsbranche und die geleistete Arbeit definitiv nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Gesundheitsbranche sind Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen oft schwierig umzusetzen oder sichtbar. Im Unternehmen gab es nur wenige erkennbare Initiativen in diesem Bereich. Ein klarer Fokus oder eine bewusste Kommunikation zum Thema Umweltverantwortung fehlte weitgehend.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war teilweise vorhanden. In manchen Situationen wurde sich gegenseitig geholfen, allerdings war das nicht selbstverständlich. Oft gab es Grüppchenbildung, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Auf das Team konnte man sich im Großen und Ganzen noch verlassen, aber ein echtes Wir-Gefühl oder kollegiale Unterstützung über das Nötigste hinaus waren eher selten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende wurden grundsätzlich wertgeschätzt, das war deutlich spürbar. Allerdings gab es wenig Unterstützung, wenn sie Probleme hatten oder Änderungen, etwa bei Arbeitszeiten oder einem Arbeitsplatzwechsel, wünschten. Auf individuelle Bedürfnisse wurde nur wenig Rücksicht genommen.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung war kaum präsent und kannte viele Mitarbeitende nicht einmal mit Namen. Interesse am Personal war nicht erkennbar. Die Personalabteilung hatte viel Einfluss, obwohl es dort weder medizinisches Hintergrundwissen noch ein echtes Verständnis für den Arbeitsalltag gab. Ein BWL-Studium allein reicht dafür nicht aus. Entscheidungen wirkten oft realitätsfern und willkürlich, Rückhalt durch die Führung fehlte vollständig.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung am Arbeitsplatz war überwiegend veraltet. Es gab alte PC-Bildschirme, die teilweise schon vergilbt waren, und keine Zwei-Bildschirm-Lösungen, wie sie heute üblich sind. Ergonomische Arbeitsplätze wurden nur teilweise umgesetzt: Zwar gab es höhenverstellbare Schreibtische an einigen Arbeitsplätzen, aber nicht flächendeckend. Das Arbeitsumfeld war grundsätzlich sauber, jedoch fehlte an manchen Standorten eine Klimaanlage, was den Komfort beeinträchtigte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war insgesamt sehr schwach. Informationen wurden meist nur per E-Mail weitergegeben – und auch das nicht zuverlässig oder zeitnah. Zwar gab es regelmäßige Besprechungen, allerdings wurden die Anliegen der Mitarbeitenden dort kaum ernst genommen. Eine klare, offene oder wertschätzende Kommunikation habe ich nicht erlebt. Wichtige Informationen – teils auch zu größeren Umstrukturierungen, die den Arbeitsalltag deutlich beeinflussten – wurden viel zu spät oder gar nicht an die Mitarbeitenden weitergegeben. Das führte regelmäßig zu Frust und Verunsicherung.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wurde auf Geschlechtergerechtigkeit, Diskriminierungsfreiheit sowie Vielfalt und Diversität geachtet. Dennoch herrschte keine durchgängige Gleichbehandlung, da einige Mitarbeitende deutlich bevorzugt wurden, während andere benachteiligt wurden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren unfreiwillig abwechslungsreich, da man regelmäßig zwischen verschiedenen Standorten pendeln musste. Verantwortung oder Entscheidungsspielraum gab es kaum. Fachliche oder persönliche Weiterentwicklung war kaum möglich, da sich die Tätigkeiten immer stark ähnelten. Die Arbeit war häufig monoton und teilweise sehr langweilig.

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Facharzt Radiologie

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Radiologie Holding GmbH in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herabwürdigendes, respektloses bis hin zu beleidigendes Umgehen mit Mitarbeitern, fehlende Kommunikation, Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen bezüglich der Arbeitsqualität auf allen Kosten wenn diese das Profit nicht optimieren

Verbesserungsvorschläge

Im Sinne der Patienten und nicht ausschließlich des Profits denken

Vorgesetztenverhalten

Ständiges Demütigen und diskriminierende Verhaltensweisen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 18 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Radiologie durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 63% der Bewertenden würden Radiologie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 18 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 18 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Radiologie als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.