Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 30 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).
Alle 30 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 29 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Coaching
Rabatte
Homeoffice
Internetnutzung
Hund erlaubt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Früh und Spätschicht. Abwechslung an den Geräten
Trotz einiger Kritikpunkte gab es auch Lichtblicke: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war überwiegend gut und trug zu einem angenehmeren Arbeitsklima bei. Die Arbeitsplätze waren sauber und ordentlich. Außerdem wurden Weihnachts- und Urlaubsgeld gezahlt, und Weiterbildungen wurden regelmäßig angeboten. Das Pendeln zwischen verschiedenen Standorten brachte zudem etwas Abwechslung in den Arbeitsalltag.
Die große Abwechslung aufgrund der unterschiedlichen Geräte und Standorte, kleine Anliegen werden schnell bearbeitet, der Teamzusammenhalt ist sehr gut
Die Arbeit mit neuer Technologie.
Bezahlung ist gut.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungskräfte interessieren sich nicht für Arbeitgeber
Zu sagen, dass man das Probleme sehe, aber dann nicht zu handeln.
Den Kindergarten den einige Mitarbeiter veranstalten. Ich kam mir echt vor, als hätte ich einen Platz in so einer Einrichtung als Kind bekommen, nicht einen zum Arbeiten. Ausserdem gab es, wie schon geschrieben, keine ordentliche Einarbeitung für Quereinsteiger.
Das Unternehmen ist von starrer Hierarchie und fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation ist schlecht und oft verspätet. Die Personalabteilung ist inkompetent und trifft willkürliche Entscheidungen. Work-Life-Balance existiert kaum, Führungskräfte sind abwesend. Arbeitsplätze sind veraltet, Gehalt unangemessen und intransparent.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die Personalabteilung. Sie reagiert kaum auf Anliegen oder Wünsche der Mitarbeiter und zeigt keinerlei Interesse an einer konstruktiven Lösung von Problemen. Anstatt Unterstützung zu bieten, fühlt man sich oft ignoriert und alleingelassen.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wünschen. Feste Pausenzeiten. Gehalt nach Tarif. Weniger Bürokratie. Betriebsratgruendung ohne Drohung einer Kündigung.
Besseren Teamzusammenhalt herstellen und nicht über die Lästereien hinweg sehen, die offen kommuniziert worden sind.
1.Bessere Kommunikation: Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Abteilungen und eine transparente Kommunikation könnten Missverständnisse und Frustration verringern.
2.Forderungen nach mehr Wertschätzung: Die Vorgesetzten sollten aktiver auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen und mehr persönliche Anerkennung zeigen.
3.Klare Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Es sollte ein echtes Weiterbildungskonzept entwickelt werden, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist, insbesondere für die, die wirklich daran interessiert sind.
4. Faire Arbeitszeiten: Eine gerechtere und flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten würde helfen, die Work-Life-Balance zu verbessern.
5. Gleichberechtigung fördern: ...
Bessere Kommunikation. Teamwork. Schulungen für Team
1. Dienstpläne zuverlässiger und längerfristig planen.
2. Mitarbeitende stärker in Entscheidungen einbeziehen.
3. Mehr Möglichkeiten für Weiterbildung und Entwicklung bieten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Radiologie ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Unter den Älteren herrscht ein super guter Zusammenhalt. Aber zu den neuen Kollegen verhalten sie sich sehr distanziert und abgehoben.
Es gibt Kolleg*innen, die andere anschwaerzen und Unwahrheiten erzählen.
Super. Zu jederzeit gegeben
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war teilweise vorhanden. In manchen Situationen wurde sich gegenseitig geholfen, allerdings war das nicht selbstverständlich. Oft gab es Grüppchenbildung, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Auf das Team konnte man sich im Großen und Ganzen noch verlassen, aber ein echtes Wir-Gefühl oder kollegiale Unterstützung über das Nötigste hinaus waren eher selten.
Die Kollegen und Kolleginnen haben sich gegenseitig unterstützt. Trotzdem war die Zusammenarbeit oft schwierig wegen unklarer Abläufe und ständiger kurzfristiger Änderungen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Radiologie ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Könnte deutlich besser sein, egal ob nach oben, unten oder untereinander. Es gibt ständig schlechtes Gerede über denjenigen, der gerade den Raum verlassen hat.
Manchmal etwas träge. Bis Infos über all ankommen dauert etwas.
Die interne Kommunikation war insgesamt sehr schwach. Informationen wurden meist nur per E-Mail weitergegeben – und auch das nicht zuverlässig oder zeitnah. Zwar gab es regelmäßige Besprechungen, allerdings wurden die Anliegen der Mitarbeitenden dort kaum ernst genommen. Eine klare, offene oder wertschätzende Kommunikation habe ich nicht erlebt. Wichtige Informationen – teils auch zu größeren Umstrukturierungen, die den Arbeitsalltag deutlich beeinflussten – wurden viel zu spät oder gar nicht an die Mitarbeitenden weitergegeben. Das führte regelmäßig zu Frust und Verunsicherung.
Von den Führungskräften gab es kaum oder nur sehr selten Kommunikation. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, Entscheidungen wurden kaum erklärt, was zu Unsicherheit und Problemen im Team führte.
Wenige Mitarbeiter haben sich für neue Leute (Dazu auch noch Quereinsteiger) die Zeit zur Einarbeitung genommen. Vorgesetzt haben verlangt das man nach 2 Tagen schon alles drauf hat.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Es gibt Aufstiegschancen. Weiterbildungen muss man aus eigener Tasche bezahlen und wenn auch nur am Wochenende.
Gibt es dort nicht
Ist vorhanden
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind eine Farce. Obwohl sie als Benefit angepriesen werden, werden sie kaum angeboten. Ambitionierte Mitarbeiter werden weder eingelernt noch gefördert, während andere ohne Interesse gezwungen werden, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Weiterbildungen, Teilnahme an Kongressen wird aktiv von der Personalabteilung oder den Teamleitungen angefragt. Man kann auch selbst Vorschläge bringen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Radiologie wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Radiologie schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 52% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Radiologie als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Radiologie als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter kleinhalten.



































