106 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Sehr schlechte Führung und Bevorzugung
Die Person, die eigentlich für die Leitung des Teams verantwortlich sein sollte, ist praktisch nicht existent und nicht einmal in der Lage, ihre grundlegenden Aufgaben zuverlässig zu erfüllen. Stattdessen werden Mitarbeiter, die schon länger im Unternehmen sind, damit beauftragt, ihre Arbeit zu übernehmen. Gleichzeitig werden ihnen kleine Vorteile oder besondere Aufgaben gegeben, offenbar nur, um die eigenen Egos zufriedenzustellen.
Wenn du nicht aus Indien oder einem anderen sogenannten Drittweltland kommst, kannst du es offenbar vergessen, in diesem Unternehmen wirklich akzeptiert zu werden. Menschen mit einer guten Ausbildung und eigenständigem Denken scheinen eher unerwünscht zu sein, weil sie sich nicht einfach unterordnen lassen.
Umgekehrt scheint es geradezu ideal zu sein, wenn jemand kaum Deutsch spricht und deshalb möglicherweise nicht einmal mit den deutschen Gesetzen und seinen eigenen Rechten vertraut ist. So kann man solchen Mitarbeitern offenbar leichter alles erzählen und sie glauben lassen, was gerade ins eigene Interesse passt.
Eine wirklich enttäuschende und äußerst schlechte Führungskultur!
Schlechte Atmosphäre, Mobbing gegenüber neuen Kollegen, ständiger Druck von denen, die schon länger dort arbeiten. Wenn man diejenigen nicht mag, die sich für Chefs halten, wirst du niemanden mögen
Nicht existent laut ihnen musst du 7 Tage pro Woche, 24 Stunden am Tag verfügbar sein
Keine Möglichkeit
Keine Benefits - Standard gehalt
Keine Kommunikation, alles geschieht hinter dem Rücken, indem die Schwächeren in der Gruppe sprechen, damit die anderen sauber sind.
Keine
Der Einstellungsprozess war sehr angenehm und unkompliziert.
Ich fand die Arbeitsatmosphäre nicht besonders angenehm, wobei es dabei stark auf die jeweiligen Kollegen ankommt.
Mitarbeiter schienen gemischte Gefühle zu haben.
Kommt auf die Arbeitszeiten an.
Der Kollegenzusammenhalt war oft nicht existent. Es kam sehr darauf an mit wem man in einer Schicht eingeteilt wurde.
Ich habe die Vorgesetzten sehr unterschiedlich wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen waren okay.
Das Gehalt war angemessen.
Ich hatte keinen Einfluss auf die Ausgestaltung meines eigenen Aufgabengebietes.
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Dass er einem Chancen bietet sich zu Entwickeln wenn man denn Selbstinitiative zeigt.
Mitarbeitergespräche finden nur dann statt wenn der Mitarbeitende Selbst das initiiert. Ansonsten wirkt es so, dass die Vorgesetzten wenig an einem interessiert sind.
Mehr Aktion statt Reaktion. Teilweise wirkt es auf der unteren Ebene, dass das Management eher reagiert anstatt proaktiv zu agieren. Und die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden!!
Wenn genug Mitarbeitende eingeplant wurden dann top ansonsten stressig.
Top Ausbildungsbetrieb, aber Übernahmechance = 0. Aber kann ein gutes Karriere-Sprungbrett sein.
Immer bestrebt die Wünsche einem recht zu machen. Lediglich der Dienstplan ist zum teilen echt spontan nur einsehbar.
Nach Tarif. Und fair denke ich.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt und willig ist sich auto-didaktisch Wissen anzueignen unterstützt der Betrieb einen dieses Wissen praktisch umzusetzen und erlaubt einem das Wissen dann praktisch auch zu erlernen. Wer aber erwartet, dass man wie in der Industrie jemanden hat der einem Schritt für Schritt alles vormacht, sucht teilweise vergebens. Hier ist learning by doing an der Tagesordnung.
Wie immer in der Branche gibt es Höhen und Tiefen. Aber in der Regel kann man viel Spaß mit dem Mitarbeitenden haben
Theoretisch hat das Unternehmen das Wissen und die Kapazitäten für einen Dualen Studenten. Also das Know-How ihm die richtigen Aufgaben und Tätigkeiten zuzuweisen, dass dieser sowohl praktisch als auch universitätsrelevante Kenntnisse erwerben kann. Allerdings muss man teilweise dafür Kämpfen, weil Entscheider im Tagesgeschäft festhängen.
Aufgabenvariation ist top. Man lernt alle Bereiche der Hotellerie kennen!
Wechselhaft, aber im großen und ganzen wird man schon Wertgeschätzt. Klar geht immer besser. Aber wir reden hier von der Branche Hotellerie und Gastronomie.
Open door policy
Teilweise sind die Vorgesetzten etwas überheblich und eingefahren in ihrer Meinung/Ansichten
Mehr Transparenz für Ausbildungsstrukturen, Urlaubsanträge und Dienstplan
Unterschiedlich, je nach Abteilung...
Aufstiegsmöglichkeiten an diesem Standort stark eingeschränkt.
Können teilweise abgesprochen und angepasst werden
Zu wenig Geld für zu viele Überstunden, Schichtbetrieb und Feiertags-/Wochenendarbeit
Es kommt immer auf den Workload und die Kollegen an
Relativ vielseitg und abwechslungsreich
Neutraler Umgang, manchmal etwas herablassend
Leider Nichts!!
Die Freundlichkeit wirkt oft nur oberflächlich. Es wird so getan, als würde sich wirklich um das Privatleben der Mitarbeiter gesorgt, doch in Wirklichkeit geht es darum, persönliche Informationen zu sammeln, die später gegen einen verwendet werden können. Das ist sehr enttäuschend und traurig.
Im Vorstellungsgespräch werden viele Dinge versprochen: Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung und eine gute Work-Life-Balance. Aber wenn man angefangen hat zu arbeiten, sieht es anders aus. Diese Versprechen werden schnell vergessen. Man arbeitet viel und Überstunden sind fast Pflicht.
Die flache Hierarchie gibt es nicht wirklich. Es entscheiden nur zwei Personen, die Abteilungsleiter haben kaum Mitspracherecht. Die Gehälter sind sehr niedrig im Vergleich zu anderen Hotels.
Azubis werden nur eingestellt, um die Arbeit zu machen. Sie bekommen wenig gelernt und werden eher als billige Arbeitskräfte gesehen.
Man fühlt sich eher wie eine Maschine als ein wichtiger Mitarbeiter.
Versprechen einhalten
Arbeitszeiten respektieren
Faire Bezahlung
Azubis sinnvoll ausbilden
Rabatt innerhalb der Hotelkette, Kantine, Teamevent, Zuschläge
Meiner Meinung nach sollte die Direktorstelle neu besetzt werden, ab dem damaligen Wechsel ging’s bergab (für die Mitarbeiter).
Den Betrieb gibt es schon lange, das merkt man. Es sollten Strukturen und Abläufe der heutigen Zeit angepasst werden.
Meistens wird nur auf sich selbst geachtet, bestimme Personen wurden bevorzugt. Umgang mit Azubis empfand ich auch nicht als gut.
Die Mitarbeiter sind nicht wirklich zufrieden, leider.
Wurde leider nur bei Kollegen mit Kindern bzw. langer Betriebszugehörigkeit oder Position drauf geachtet
Aufstiegschancen gibts unter bestimmten Vorraussetzungen schon.
Entsprechend der Branche ist es
Hab ich wenig von mit bekommen, hat sich vielleicht geändert inzwischen.
In den einzelnen Abteilungen ja, im gesamten Team eher nein. Leider auch viel Lästerein.
Wurden meist respektiert und geschätzt.
Es wurde sich zu viel auf höhere Positionen eingebildet, leider. Man hatte das Gefühl das diese auch bevorzugt behandelt werden.
Könnte auf jeden Fall modernisiert werden.
Eher nicht transparent
Lief meiner Meinung nach vor dem aktuellen Direktor besser.
Der Branche und der Einstellung entsprechend.
- Arbeitsplatz
- schlechtes Gehalt und Ausbeute
- bessere interne Organisation von Abläufen
- Teambuilding
-bessere Ressourcenbeschaffung, Vereinfachung des Arbeitsalltags
- anständige Mahlzeiten für die Mitarbeiter
nur im jeweiligen Bereich, sonst eher ein Arbeiten gegeneinander
Das Image des Unternehmens ist gut. Auch deswegen war ich so unangenehm überrascht nachdem ich diese Company von innen kennengelernt habe.
Ich habe vom Homeoffice für das Global Sales Team gearbeitet. Das von Madrid geleitete Team steht von einem enormen Druck, der täglich spürbar ist.
Unrealistische Leistungserwartungen und die äußerst unfreundliche Art des Teamleads, die häufig an Schikanieren und Mobbing grenzt, zwingen einen dazu Abends und an Wochenenden zu arbeiten, um die Erwartungshaltung des Teamleads gerecht zu werden. Gelobt wird so gut wie nie, kritisiert und schikaniert bei jedem 1:1 Call. Es herrscht eine Kultur der Angst.
Deutlich besser als Realität.
Es herrscht die Meinung, dass ein Arbeitnehmer für sein Gehalt bereit sein muss, sein privates Leben aufzugeben. Entspannte Wochenenden sind eine Ausnahme, ich war am Samstag- oder Sonntagabend im Kopf oft noch/schon mit der Arbeit beschäftigt. Ein Arbeitspensum ist enorm hoch, was aber vor allem an völlig unrealistischen Erwartungen des Team Leads liegt.
Egal wie gut man verdient, ich würde niemandem empfehlen ins Global Sales Team zu wechseln, so lange dieses von Madrid aus von einer äußerst unerfahrener jungen Dame geleitet wird, der ihr eigener Ruf und eigene Karriere wichtiger sind als das Wohl des eigenen Teams.
Generell fand dadurch, dass alle so unter Stress stehen und wenig Zeit haben, wenig Austausch zwischen den Teamkollegen. Ich fand die meisten nett, die können ja auch alle nichts dafür dass das Team von einer äußerst unbeliebten Teamlead geleitet wird.
Das Verhalten des Global Sales Team Leads gegenüber dem Team ist milde gesagt unangemessen.
Als Teil des Global Sales Teams sollte man akzeptieren, dass die Arbeitsaufgaben von Teamlead delegiert und micromanaged werden. Alles was von Einem erstellt wird (Power Points, Excel, Business Cases...) wird kurz vorm Kundentermin abgeändert. Irgendwas was Du gemacht hast, passt dem Lead nicht, so dass man weit in die Nacht an den PPTs, Umsatzanalysen,... arbeiten muss.
Eine Anerkennung kommt nie. Deine Arbeit wird ständig kritisiert, aber nie anerkannt. Deine Überstunden kommen alleine dem Lead zugute.
Habe im Homeoffice gearbeitet. Einen Drucker habe ich nicht bekommen, alleine einen Laptop, Bildschirm und ein Diensthandy. Die Dienstwägen sind meisten Golfs, für Direktor Stellen Audi A4 oder Passat.
Hier wird vor nur gefordert, man soll vor allem liefern, Klappe halten, keine Fragen stellen und sich nicht für Dinge interessieren, die von seinen Arbeitsaufgaben minimal abweichen.
Arbeitsbelastung ist langfristig nicht auszuhalten. Der Druck ist enorm und man hat keinen Einfluss darauf wie man seinen Alltag strukturiert, denn es wird alles bis in die Kleinste vorgegeben und kontrolliert.
Wenn der Laden von einer größeren Kette aufgekauft wird.
Es gibt absolut keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich tagtäglich im Job zerreißen.
In einigen Abteilungen wird man gerne allein gelassen, auch wenn ausnahmsweise mal genug Personal da ist.
Hauptsache man funktioniert.
Seit neuestem sollen alle Mitarbeiter unabhängig der Abteilungen, denen sie angehören als Allrounder eingesetzt werden.
Viel Spaß. Hinterher haben viele Kollegen auf einmal gekündigt.
Nach aussen hin verkauft sich das Radisson als das top Hotel.
Das ist lachhaft.
Das ist nichts anderes als moderne Ausbeutung.
Am besten den alten Manager endgültig in Rente schicken, und jüngere Führungskräfte einstellen die mit Personal vernünftig umgehen.
Nach Tarif
Unprofessionell.
Quereinsteiger, die von nichts eine Ahnung haben und als Direktionsassistenten eingestellt werden.
Sehr arroganter und herrischer Manager.
Schlechtes Equipment.
Keine Klimaanlage im Sommer.
So verdient kununu Geld.