84 von 242 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Dass er einem Chancen bietet sich zu Entwickeln wenn man denn Selbstinitiative zeigt.
Mitarbeitergespräche finden nur dann statt wenn der Mitarbeitende Selbst das initiiert. Ansonsten wirkt es so, dass die Vorgesetzten wenig an einem interessiert sind.
Mehr Aktion statt Reaktion. Teilweise wirkt es auf der unteren Ebene, dass das Management eher reagiert anstatt proaktiv zu agieren. Und die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss verbessert werden!!
Wenn genug Mitarbeitende eingeplant wurden dann top ansonsten stressig.
Top Ausbildungsbetrieb, aber Übernahmechance = 0. Aber kann ein gutes Karriere-Sprungbrett sein.
Immer bestrebt die Wünsche einem recht zu machen. Lediglich der Dienstplan ist zum teilen echt spontan nur einsehbar.
Nach Tarif. Und fair denke ich.
Wenn man viel Eigeninitiative zeigt und willig ist sich auto-didaktisch Wissen anzueignen unterstützt der Betrieb einen dieses Wissen praktisch umzusetzen und erlaubt einem das Wissen dann praktisch auch zu erlernen. Wer aber erwartet, dass man wie in der Industrie jemanden hat der einem Schritt für Schritt alles vormacht, sucht teilweise vergebens. Hier ist learning by doing an der Tagesordnung.
Wie immer in der Branche gibt es Höhen und Tiefen. Aber in der Regel kann man viel Spaß mit dem Mitarbeitenden haben
Theoretisch hat das Unternehmen das Wissen und die Kapazitäten für einen Dualen Studenten. Also das Know-How ihm die richtigen Aufgaben und Tätigkeiten zuzuweisen, dass dieser sowohl praktisch als auch universitätsrelevante Kenntnisse erwerben kann. Allerdings muss man teilweise dafür Kämpfen, weil Entscheider im Tagesgeschäft festhängen.
Aufgabenvariation ist top. Man lernt alle Bereiche der Hotellerie kennen!
Wechselhaft, aber im großen und ganzen wird man schon Wertgeschätzt. Klar geht immer besser. Aber wir reden hier von der Branche Hotellerie und Gastronomie.
Open door policy
Teilweise sind die Vorgesetzten etwas überheblich und eingefahren in ihrer Meinung/Ansichten
Mehr Transparenz für Ausbildungsstrukturen, Urlaubsanträge und Dienstplan
Unterschiedlich, je nach Abteilung...
Aufstiegsmöglichkeiten an diesem Standort stark eingeschränkt.
Können teilweise abgesprochen und angepasst werden
Zu wenig Geld für zu viele Überstunden, Schichtbetrieb und Feiertags-/Wochenendarbeit
Es kommt immer auf den Workload und die Kollegen an
Relativ vielseitg und abwechslungsreich
Neutraler Umgang, manchmal etwas herablassend
Leider Nichts!!
Die Freundlichkeit wirkt oft nur oberflächlich. Es wird so getan, als würde sich wirklich um das Privatleben der Mitarbeiter gesorgt, doch in Wirklichkeit geht es darum, persönliche Informationen zu sammeln, die später gegen einen verwendet werden können. Das ist sehr enttäuschend und traurig.
Im Vorstellungsgespräch werden viele Dinge versprochen: Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung und eine gute Work-Life-Balance. Aber wenn man angefangen hat zu arbeiten, sieht es anders aus. Diese Versprechen werden schnell vergessen. Man arbeitet viel und Überstunden sind fast Pflicht.
Die flache Hierarchie gibt es nicht wirklich. Es entscheiden nur zwei Personen, die Abteilungsleiter haben kaum Mitspracherecht. Die Gehälter sind sehr niedrig im Vergleich zu anderen Hotels.
Azubis werden nur eingestellt, um die Arbeit zu machen. Sie bekommen wenig gelernt und werden eher als billige Arbeitskräfte gesehen.
Man fühlt sich eher wie eine Maschine als ein wichtiger Mitarbeiter.
Versprechen einhalten
Arbeitszeiten respektieren
Faire Bezahlung
Azubis sinnvoll ausbilden
Rabatt innerhalb der Hotelkette, Kantine, Teamevent, Zuschläge
Meiner Meinung nach sollte die Direktorstelle neu besetzt werden, ab dem damaligen Wechsel ging’s bergab (für die Mitarbeiter).
Den Betrieb gibt es schon lange, das merkt man. Es sollten Strukturen und Abläufe der heutigen Zeit angepasst werden.
Meistens wird nur auf sich selbst geachtet, bestimme Personen wurden bevorzugt. Umgang mit Azubis empfand ich auch nicht als gut.
Die Mitarbeiter sind nicht wirklich zufrieden, leider.
Wurde leider nur bei Kollegen mit Kindern bzw. langer Betriebszugehörigkeit oder Position drauf geachtet
Aufstiegschancen gibts unter bestimmten Vorraussetzungen schon.
Entsprechend der Branche ist es
Hab ich wenig von mit bekommen, hat sich vielleicht geändert inzwischen.
In den einzelnen Abteilungen ja, im gesamten Team eher nein. Leider auch viel Lästerein.
Wurden meist respektiert und geschätzt.
Es wurde sich zu viel auf höhere Positionen eingebildet, leider. Man hatte das Gefühl das diese auch bevorzugt behandelt werden.
Könnte auf jeden Fall modernisiert werden.
Eher nicht transparent
Lief meiner Meinung nach vor dem aktuellen Direktor besser.
Der Branche und der Einstellung entsprechend.
- Arbeitsplatz
- schlechtes Gehalt und Ausbeute
- bessere interne Organisation von Abläufen
- Teambuilding
-bessere Ressourcenbeschaffung, Vereinfachung des Arbeitsalltags
- anständige Mahlzeiten für die Mitarbeiter
nur im jeweiligen Bereich, sonst eher ein Arbeiten gegeneinander
Wenn der Laden von einer größeren Kette aufgekauft wird.
Es gibt absolut keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die sich tagtäglich im Job zerreißen.
In einigen Abteilungen wird man gerne allein gelassen, auch wenn ausnahmsweise mal genug Personal da ist.
Hauptsache man funktioniert.
Seit neuestem sollen alle Mitarbeiter unabhängig der Abteilungen, denen sie angehören als Allrounder eingesetzt werden.
Viel Spaß. Hinterher haben viele Kollegen auf einmal gekündigt.
Nach aussen hin verkauft sich das Radisson als das top Hotel.
Das ist lachhaft.
Das ist nichts anderes als moderne Ausbeutung.
Am besten den alten Manager endgültig in Rente schicken, und jüngere Führungskräfte einstellen die mit Personal vernünftig umgehen.
Nach Tarif
Unprofessionell.
Quereinsteiger, die von nichts eine Ahnung haben und als Direktionsassistenten eingestellt werden.
Sehr arroganter und herrischer Manager.
Schlechtes Equipment.
Keine Klimaanlage im Sommer.
Interessante Art und Wiese, Leute zu rekrutieren.
Kommunikation, Versteutheit der Einheiten
Man sollte den Change-Prozess, der nicht ordentlich aufgesetzt wurde, ordnen oder teilweise rückgängig machen. Es gibt viel zu viele Schnittstellen und die Einheiten sind in ganz Europa verstreut. Buchhaltung in Indien. Sehr viel Koordinierungsbedarf, zu viel spielt sich per Teams ab.
Unter den Kollegen gute Atmosphäre
Das Radisson Image ist weit besser als die Realität, zumindest in meinem Bereich
OK, auch durch Home-Office
Eigene Akademie, Seminare
Wie im Hotelgewerbe üblich eher am unteren Ende, oberes Management erhält exzellente Bezahlung
OK
In meinem Fall extrem mangelhaft. Maulfaule Kommunikation, schien überfordert
Wichtige Informationen werden oft nicht transportiert
Leider nein, eher Stückwerk und unnötige Korrekturen
Es gab immer ein offenes Ohr und Flexibilität
Bezahlung
Man pocht leider sehr auf die Tarifverträge und verliert die Gesamtleistung des Teams und einzelner zu schnell aus den Augen.
So verdient kununu Geld.