26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
super
Eine klare Abstimmung mit den Investoren ist erforderlich, um zu einer unternehmerischen Kultur zu finden. Aktionismus sollte dabei vermieden werden!
Großraumbüros ohne Tageslicht und mit dauerhaft geschlossenen Jalousien. Der Kollegenzusammenhalt ist teilweise gut, jedoch oft nur oberflächlich. Es gibt eine permanente Kontrolle, und die Arbeitsleistung anderer wird häufig infrage gestellt. Dies trübt die Atmosphäre stark.
Teilweise ist das Image noch gut, doch es fehlt an Innovationen. Die Kunden bemerken den Stillstand. Zudem leidet das Unternehmen stark unter EU-Entscheidungen und findet keine gewinnbringenden Lösungen.
Seit X Jahren muss aufgrund einer Standortsicherung mehr gearbeitet werden.
In machen bereichern.
Der Kollegenzusammenhalt ist teilweise gut, jedoch oft nur oberflächlich.
Insgesamt ist das Verhalten weit von einem modernen Führungsstil entfernt. Hier besteht definitiv Schulungsbedarf, oder es ist Eigeninitiative der leitenden Angestellten gefragt, um eine zeitgemäße Führungskultur zu etablieren.
Die Ausstattung ist sehr in die Jahre gekommen, und die Bürostühle sind von schlechter Qualität. In manchen Büros ist es aufgrund von Energiesparmaßnahmen sehr kalt, sodass Angestellte Wärmflaschen nutzen, um nicht zu frieren.
Unter Kollegen ist der Zusammenhalt ganz passabel. Von Vorgesetzten gibt es kein konstruktives Feedback, sondern lediglich Rückmeldungen bei Fehlern.
Das Gehalt ist mittelmäßig, wird aber meist pünktlich gezahlt.
Es besteht eine gewisse Diskrepanz zwischen den Gesprächen vor der Einstellung und der tatsächlichen Arbeitsrealität.
Ich bin einer der älteren
Der Standort gibt bestimmt ein hübsches Ainkaufszentrum mit Wohnkomplex ab
man fühlt sich verraten und belogen
Overhead verschlanken
Personalplanung ?! - durch Schulungen hätten sicherlich der ein oder andere, welcher jetzt gehen muss, im Bereich des Vertriebs Platz gefunden und auch mal frischen Wind dort beigetragen.
zu Entscheidungen stehen und nicht durch einen Zeitungsartikel sagen, was sache ist ...
eigentlich könnte die Stimmung super sein, allerdings hat die Geschäftsführung quasi alles dafür getan, das man sich auf jede Minute freut, die man nicht dort anwesend ist.
Also das was ich so als Feedback bekomme ich eher im Bereich des "wie, ihr lebt noch, was macht ihr denn?"
so lala.
Jobbike frisst Zukunftsangst
laxer Umgang mit den Arbeitszeiten frisst unnötiges anschnautzen einzelner wegen einer Minute zu spät ...
Tja, der Zeitungsartikel sagt es, die Stellenbeschreibungen im Intranet sagen es, im Büro ... da kann man sich studieren ... aber das Volk der Fertigung ... Erste Hilfe muss reichen, obwohl wir ja eigentlich einen Qualifizierungs TV haben ...
schlechter als Branchenüblich, das wir noch eine uralte Standortsicherung mit uns tragen, durch die wir mehr arbeiten, ohne Geld.
Ja, ja, ja ... ISO Zertifiziert, aber bitte nur am Tag des Audits ...
eigentlich ok was die Arbeit angeht, ich glaube jemand anderes hatte auch angemerkt, das mehr solidarität gut täte.
Gerade nach diesem Zeitungsartikel, Dicht machen den Laden, bestreiken ...
sind immer willkommen und kommen auch gerne mal zum schnacken vorbei
Wie auch andere schon beschrieben, kann ich mich dem nur anschließen, die Vorgesetzten sind das letzte.
Vor allem, wofür haben wir so viele für so wenig Arbeit?
Man merkt halt die Degeneration der Fertigung in allen Belangen
Jahrelang wurde vom Betriebsrat hinterfragt, ob wir uns in einer Betriebsänderung befinden. Dies wurde immer abgewiegelt und nun schickt der Geschäftsführer eine Mail mit einem Zeitungsausschnitt im Anhang, wo im letzten Absatz genau das drin steht ... schwarz auf weiss ...
Zitat: "Doch die Firma soll zunehmend zu einem Handelsunternehmen umgebaut, das Lampen nicht mehr herstellt, sondern sie vertreibt."
Das entsetzte erstaunen in der Belegschafft ist groß ...
Auch das wurde schon mal angesprochen, der Umgang mit Frauen und stellenweise auch ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist ... eher unprofessionel bis fragwürdig
Das war einmal.
Wir hatten wirklich KnowHow in wirklich spannenden Bereichen, aber EU Verordnungen und Fehlentscheidungen lassen uns eigentlich nur noch nach Vorschrift arbeiten.
lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende ...
Niemand in der Produktion erkennt, was man eigentlich in Zukunft will, wo soll das hinführen, ausser zu Unmut und Unzufriedenheit?
Da es für Produktion und das arbeitende Volk keine Perspektive zu geben scheint, siehe Punkt Kommunikation und aufgrund von zuvor schon zu erwartenden Umstrukturierungen, ohne Weiterbildungen oder Umschulungen einfach immer ein "weiter so" gab, muss man sich nicht wundern, wenn bei Kündigungen, selbst von Abteilungen die eigentlich nicht auf den Schließungslisten standen, die Stimmung kippt.
Im Gegenteil, wenn die Fertigung aufgrund nicht vorhandener Wartung stehen bleibt, sind die Kollegen schuld an der schlechten Ausbringung, na schönen Dank!
Mir tun die Kolleginnen und Kollegen leid, die bleiben.
Eigentlich fragt sich jeder mitlerweile, wer kauft unseren Kram eigentlich?
Wir haben immerhin mitlerweile ein Jobrad, aber sonst ... eher mau.
für das gewöhnliche Volk ... no way.
durch unbezahlte Mehrarbeit aufgrund einer Standorsicherung niedriger
Vorne Hui, hinten Pfui würde ich sagen, hier wird Wasser gepredigt und Wein gesoffen ... an vielen Stellen.
Wird in andern Betrieben oft eben so sein, aber Audits werden vorangekündigt, damit an diesem Tag dann bloss alles ordentlich ist ... gearbeitet, wird anders ...
Und das Soziale ... bleibt bei all dem oben genannten dann doch eher auf der Strecke.
Ein Stern Abzug, weil wir uns nie alle mal zusammenraufen konnten, um den Betrieb mal ordentlich zu bestreiken, aber wenn es ums Arbeiten geht, kaum zu klagen.
denke ich geht ok
Die, welche sie anderswo nicht haben wollten, die werden bei uns hoch gelobt.
Da die Kosten für grundlegende Dinge auch uns um die Ohren fliegen, wird es immer schwieriger und es hackt an allen Ecken und Enden
"LAST MAN STANDING!" ... das ist das große Ding. Große Neuerungen? Strategien die man vielleicht auch mal kommuniziert? Projekte an denen man mal Leute beteiligt?
Keine Ahnung, vielleicht gibt es so etwas, aber niemand vom "niederen Volk" wird warscheinlich je davon erfahren.
Es gibt mitlerweile eine regelmäßige Mail von oben, aber darin steht eigentlich nur, das es bergab geht.
Sind Frauen eigentlich schlechtere Menschen? Hat man hier bei so manch einem Vorgesetzten schon mal das Gefühl
Keine Qualifizierung, uralte Maschinen, Produkttreiberei auf völlig abgeranzten Anlagen ... sehr interessant ... wenn man mal wieder Produkte umlabeln muss ...
Die Zeiten interessanter Eigenentwicklungen und Produktfertigungen sind vorbei, weil einfach niemand man mehr vor Ort Ahnung hat und auch gar keine neuen Eigenfertigungen gewünscht sind.
Viele motivierte Mitarbeiter
Transparente Kommunikation
Betriebliche Altersvorsorge
Durchhaltevermögen der Kollegen
Optimismus der ansteckt
Vergangenheit hinter sich lassen
Potential entdecken und in die Zukunft gehen
Familiär, Freundlich, Neugierig,
Leider stimmen hier Image und Realität nicht überein. Durch die in der Vergangenheit negative Presse und Wirtschaftliche Entwicklung, ist es sehr schwer etwas positives in die "Köpfe" der Gesellschaft zu pflanzen.
Der Wandel geht voran und vielleicht werden die Menschen bald zur Kenntnis nehmen: Radium ist seit 1904 fester Bestandteil der Beleuchtungsindustrie und immer noch (mit Produktion in Deutschland) da!!!
Fast in allen Bereichen Gleitzeit, mobiles Arbeiten möglich
Gut und Fair; Sondertarifvertrag, alle Sonderzahlungen wie im (EMTV)
ressourcenschonend
Funktioniert gut
enger Zusammenhalt mit allen Kollegen unabhängig von Alter, Geschlecht und Ethnischer Herkunft
hängt von der Persönlichkeit ab
alles was man braucht ist auch da.
Sehr Transparent
Ist bei Radium kein Thema.
Individuell möglich
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Viele Möglichkeiten zu lernen
Sehr gute Prüfungsvorbereitung
Umgang mit Azubis von ein paar wenigen Vorgesetzten
Bessere Kommunikation untereinander
Mehr Respekt
die Kolleginnen und Kollegen, ohne welche das Unternehmen schon lange nicht mehr stehen würde.
Den nicht vorhandenen Führungsstil
Kein Mut
Keine Perspektive für die Fertigungsbereiche
Keine sinnvolle Personalentwicklung
Klare Linie - Perspektiven erarbeiten
Kompetenzen neu ausrichten - erkennen von Fehlbesetzungen
eingestehen von Missständen
Grundlegend ist der kollegiale Umgang angenehm.
Das hier öfter Mobbing angesprochen wird kann ich nicht sonderlich gut nachvollziehen, es gehören immer zwei Seiten dazu und verallgemeinert kann man sagen, das beide Seiten sich oft nicht professionell verhalten. Schlimmer aber ist, das aus der Vorgesetzten Ebene kaum oder keine Deeskalation erfolgt.
Dem gegenüber steht, das sich bedingt durch missmanagement, technologischem Wandel und politischen Entscheidungen es dem Unternehmen schwer fällt eine neue Identität zu formen.
Da dieser Prozess vorhersehbar war und bestehende Fragen zu lange zu ausweichend unbeantwortet blieben, neigt sich die Geduld der Mitarbeiter dem Ende entgegen, was natürlich Löcher in die Arbeitsatmosphäre reisst.
Eigentlich hat dieses Unternehmen ein gutes Image.
Von ehemaligen Konzernstrukturen her kommend, konnten unsere Kolleginnen und Kollegen in der Vergangenheit den ein oder anderen "Karren aus dem Dreck ziehen", was natürlich vom Kunden honoriert wird.
Durch den Technologiewandel und nicht vorhandene Zukunftsplanung sind allerdings die Kunden mitlerweile irritiert, was denn genau nun unsere Ziele zuküntig sein könnten, denn als einstiger Hersteller werden durch den Wandel nicht mehr viele Eigenprodukte übrig bleiben und als Handelsunternehmen können andere einfach anders agieren.
Nur ein Label auf ein Chinaprodukt kleben haben andere halt schon perfektioniert ...
In der Verwaltung kein Ding, im technischen Bereich schwierig, in der Fertigung ist ein Erste Hilfe Kurs schon Weiterbildung ...
gut bürgerlich, familiäres Miteinander
nett, freundlich zuvorkommend, schade dass die viele in Kürze ausscheiden oder schon ausgeschieden sind.
Verallgemeinert gesprochen muss man leider sagen, dass hier die falschen Leute an den falschen Hebeln sitzen und manch einer sich sogar persönlich angegriffen fühlt, wenn man Kritik äußert.
Obwohl es irgendwann mal ein Verbesserungswesen gab, ist es nicht immer ganz leicht Arbeitshilfen zu bekommen.
Innerhalb kollegialer Kompetenzen meist gut bis professionell, je höher die Verantwortung liegt, desto geringer wird der Mut zu Entscheidungen und die Kommunikation wird schwammig bis schlicht nicht vorhanden.
aufgrund einer Standortsicherung etwas unterdurchschnittlich
Sehr ambivalent.
LGBT eigentlich keinerlei Probleme, aber bei den Damen hat man schon öfter das Gefühl, das die Herren sich immer noch höher gestellt fühlen.
Keine Übernahme
Mangelnde Förderung
Wenig Schulungen
Mehr Nähe zu Mitarbeitern
Standortsicherung dadurch 2,5 h mehr pro Woche
Mobbing und Diskriminierung. Leute mit Einschränkungen nicht willkommen.
So verdient kununu Geld.