70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich negativ verändert
Keine Ahnung
Schlechte Luft - nur manuell höhenverstellbare Schreibtische
Warte seit 3 Jahren auf Englisch kurs
Nicht angemessen - für die Arbeitsmenge
Betriebsrat / Sbv fehlt
Sehr gut
Könnte besser sein
Zu wenig Kommunikation
Schlechte Belüftung
Einseitig
Manche Mitarbeiter werden hofiert
Am Anfang ja - danach wird eintönig
Kultur, spannende Kunden, Internationale Karrieremöglichkeiten, Verdienstmöglichkeiten, Team
Man könnte noch präsenter am Arbeitsmarkt sein
Standort Essen, direkt in der City: Super Team Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig
In England und vielen anderen Ländern ein Major Player, in Deutschland (noch) eher wenig bekannt.
Work-hard, play-hard ist das Motto. Man hat innerhalb der Arbeitszeiten keine Langeweile und gut zu tun, aber kann pünktlich gehen.
Internes Weiterbildungsportal, Entwicklungsprogramme, Graduate Programme, habe ich so selten gesehen.
Sehr gut
Radius bietet Lösungen zum Laden von Elektrofahrzeugen, erneuerbare Kraftstoffe und Technologien an um Energie zu sparen (Telematik). Man wirkt bei der Energiewende mit, viele Kunden nutzen natürlich noch herkömmliche Kraftstoffe.
Top - noch nie so gut erlebt
Völlig normal
Es wird regelmäßig über Ergebnisse informiert, man wird eng begleitet und gecoached wenn man möchte. Wer Ambitionen hat wird gefordert und gefördert.
Top Office, guter Kaffee, tolle Aussicht über Essen, kein Homeoffice
Regelmäßige Check-Ins, Kollegen und Vorgesetzte haben meistens ein offenes Ohr, familiäre Atmosphäre
Es arbeiten verschiedenste Nationalitäten, Geschlechter und Altersklassen miteinander - alle haben die gleichen Chancen.
Interessanter Markt, jeder Kunde ist anders, es geht um große Umsätze.
Gehalt war okay
Leute die wirklich Führungsqualitäten haben, zu Führungspersonen machen und einen absoluten Kommunikation mit Kunden und mit und über Menschen Workshop
Ich war in essen und muss sagen dass die Kollegen untereinander alle eigentlich nett Zu einander sind, jedoch aber keiner darauf achtet wie er/sie im allgemeinen über Menschen und vorallem deren Herkunft spricht. Vieles wird total pauschalisiert und ein absolutes Schubladendenken ist dort die Norm.
Die ein oder andere Führungskraft hat sogar meiner Meinung nach noch extrem viel Feuer ins Benzin gekippt und mit einer totalen arroganten Haltung genau so abfällig über kunden oder anderen Menschen gesprochen sowie ein totales Schubladendenken an den Tag gelegt
Is halt benzinbranche
Arbeitszeiten top kann man Nix sagen
Ausnahmslos jeden Tag wird da fastfood bestellt
Untereinander war eigentlich immer Jeder nett aber es wird auch viel gelästert
Also natürlich ist nicht jede*r Vorgesetzte/r gleich wie der/die andere aber grundsätzlich meine Vorgesetzte war mit Abstand die Arroganteste Person die mir in meinem Leben begegnet ist. Super kindisches und arrogantes Verhalten gepaart mit angeberei was ja alles so besitzt oder hat. Sätze wie ,, ich fahr doch nicht mit der Bahn‘‘ mit einem sehr angesiedelten Blick wurde als verständlich abgetan
Alter ranziger Laptop, super schlechtes headset, chance auch Homeoffice Richtung null
Gehalt is wirklich okay
Gleichberechtiung zwischen frau und Mann? Ja - aber oftmals wurden viele Witze und Sprüche gegen lgbtq fallen gelassen
Anrufen - wollen sie ne Tankkarte? Nein? - tschüss. Das so 50-120 mal am Tag
Keine Veränderungsbereitschaft, kein Willle zur Gestaltung, kein Zuhören seitens HR (die gibt es nicht oder sind taub).
Bleibt einfach fern von hier.
Einmal umkrempeln und im Jahr 2026 ankommen. Tranings, Massnahmen und Führungskultur überdenken. Fluktuation in Team Essen und Berlin sicherlich bei +60%, was man auch anhand der offenen Stellen sieht oder eben hier.
Klassisches Großraum Büro mit der dekorativen (verwelkten) Pflanze. Es herrscht eine Stimmung von Calls, Calls, Calls und gegenseitiges Bejubeln bei Abschluss. Das ist aber leider seltener der Fall....
Keine Home Office, keine Vertrauensarbeitszeit, keine Flexibilisierung. Starres 8-17 - möchte man zum Arzt, muss man sich einen Tag frei nehmen. Radius im Jahr 2026....
Niedriges Einstiegsgehalt mit unrealistischen Zielen.
Wir haben eine graue und gelbe Tonne.
Man sitzt im selben, untergehenden, Boot. Ansonsten sitzt jeder seine Zeit ab und wartet auf die LinkedIn Nachricht vom Recruiter.
Der Vorgesetzte meldet sich alle paar Wochen, meistens wenn die Zahlen schlecht sind. Kommen die hohen Tiere aus dem HQ in England, wird auch endlich einmal die Küche und das WC gereinigt. Ansonsten ist jedes Büro in DE oder in anderen Ländern für sich allein.
Bildschirm und Laptop. IT Support nur über Ticket nach England.
Sehr schlecht. Meine FK schiebt es auf seine FK in England, wo der Hauptsitz ist. Es soll wenig bis gar nichts kommunziert werden, aber schlechte Verkaufszahlen und Umsätze werden ungefiltert im EMail-Verteiler geteilt.
Es ist ein Call Center - maßgeblich mit Cold Calls. Das erklärt alles.
Wer keine ahnung von Vertrieb hat, ist gut aufgehoben. Zum "basics" lernen reicht es aus, aber richtiger Vertrieb, wird anders gemacht.
Das Geld fließt nach oben.
2500-2900 brutto fix + commission mit zuvielen variablen um möglichst wenig commission auszuzahlen.
Keine Transparenz vom Management.
Das Upper Management bildet aktiv eine Clique, gehört man dazu wird man unterstützt und gefördert. Wenn man nicht dazu gehört, soll man am besten gar nicht aus den Reihen tanzen.
Sind ein Öl konzern, da gibt es nichts weiter zum Image zu sagen. Es ist eine turbo kapitallistische Firma mit Fokus auf Geld und nicht Nachhaltigkeit.
Keine chancen. Man muss zur upper management Clique gehören um gefördert und befördert zu werden.
Also 2500-2900 brutto als fix gehalt mit einer fast nicht zu erreichenden commission. Als Wermutstropfen erhält man nach 6 monaten eine eden red karte mit ganzen 40 euro guthaben pro monat.
Da gibt es genug andere Jobs die mehr bezahlenn, vorallem im vertrieb
Öl Konzerne, die haben kein umwelt/sozialbewusstsein. Die verdienen aktiv geld am Öl und sind immer dabei noch mehr umsatz und gewinn zu generieren.
Trauma hält zusammen, was soll ich dazu noch sagen
Toxisch, intransparent, hinterrücks
Kein Homeoffice Möglichkeiten, Toxizität im Management, kein gehör für die angestellten.
Immerhin pünktliches gehalt, aber Gehaltserhöhung werden nicht wie vertraglichvereinbart ausgezahlt, sondern teilweise greift diese erst nach 3 oder 5 monaten. sporadisch wird auch mal vergessen bei einzelnen, das gehalt auzuzahlen oder korrekt auszuzahlen.
Das Uppermanagement bevorzugt definitiv das weibliche Geschlecht.
Fehlverhalten wird nur bestraft wenn es unbeliebte Mitarbeiter trifft. Die die beliebt sind kommen mit allem durch.
In Ordnung
Führungskräfte machen sich an Mitarbeiterinnen ran auf Firmen Events. Sehr oft erlebt.
Ich komm gerne ins Office,für Berliner Verhältnisse ist es meines Erachtens, die perfekte Antwort
Einfach mal probieren, die Grenzen zu überschreiten OOTB Thinking
Lasst Firmenweit bitte mal ein externes Unternehmen auf den Umgang mit den Mitarbeitern werfen und kommt endlich im hier und jetzt an und bietet den Kollegen wie 99% der anderen Unternehmen auch mal home office an.
Viel Druck, viel Unsicherheit. Kollegen, die nah an der Führungselite um den CRO Europe sind, werden auch belohnt.
Freitags ist früher schluss. Vorher ganz klassisch die ganze Woche callcenter.
Man verkauft Tankkarten und GPS Geräte die oft nicht funktionieren.
Wenn man mit dem inneren Zirkel gut auskommt, hat man keine Probleme und bekommt auch gute Leads.
Die gibt es nicht.
Nicht transparent, nicht ehrlich. Um die Kommission wird oft gestritten.
Ein callcenter direkt an einer Straßenbahn und an einer S-Bahn und Deutsche Bahn Trasse - wer kommt denn auf die Idee?
Man erfährt er alle Entscheidungen im nachhinein.
Völlig undurchsichtig. Es wird so befördert, wie es gerade passt.
Callcenter. Nur der Output zählt. Man muss das mögen.
- Flexibel mit Home-Office
- mindestens ein Vorgesetzter ist mitfühlend
- Respekt für Work-Life-Balance
- Manager nehmen die Arbeitnehmer selten ernst
- sie wollen nur Umsatz und Gewinn, deine Arbeitsmoral bedeutet ihnen nichts
- die Entscheidungen des höheren Managements spiegeln sich bei den Arbeitnehmern auf bestrafende Weise wider
sie sollten bedenken, dass das Vereinigte Königreich und Deutschland unterschiedliche Märkte sind und daher unterschiedliche Erwartungen haben
absolut keine Chance auf Weiterentwicklung für Studenten, die einen Einstiegsjob suchen.
Meine Vorgesetzten wussten, wann mein Vertrag auslaufen würde, aber ich habe immer noch kein Referenzschreiben. Das ist nun schon 8 Wochen her.
Mir wurde gesagt, dass ich aus Mitleid eingestellt wurde, weil ich keinen Abschluss im Bereich Verkauf/Kundendienst habe.
Das Gehalt kommt pünktlich
Geminsames Frühstücken, einmal im Monat gibt’s ein Frühstück, aber irgendwie bleibt man trotzdem in seinen Gruppen.
Überlastung und unrealistische Erwartungen
Fehlende Kommunikation
Mikromanagement
Fehlende Wertschätzung
Keine Flexibilität, 100% old school style
Das Management sollte den Fokus auf eine kompetente, mitarbeiterorientierte Führung legen. Statt die Mitarbeitenden wie „Sales Maschinen“ zu behandeln und ständig unter Druck zu setzen, sollte das Management mehr zuhören & Wertschätzung zeigen.
Klarere Kommunikation und Einhaltung von Versprechen(insbesondere zwischen den HQ in UK und Berlin)
Bessere Work-Life-Balance (Flexibilität in Bezug auf Home-Office, hybrid)
Die Atmosphäre ist von einem ausgeprägten Ellbogendenken geprägt, es werden viele Versprechungen gemacht, die jedoch nicht eingehalten werden. Das Management in Deutschland ist ständig im Wettbewerb und teilweise im Konflikt mit der Zentrale in UK.
Es geht vor allem darum, Abschlüsse zu machen und Zahlen zu erreichen, ohne wirklich die nötigen Bedingungen zu schaffen, damit das Team erfolgreich arbeiten kann (wie z. B. funktionierende Programme, Headsets, die man auch versteht).
Das Büro liegt direkt an einer Straßenbahnhaltestelle, aber das Motto bleibt: „Immer weiter Gas geben“, auch unter schlechten Arbeitsbedingungen.
Die Firma macht mehr Schein als Sein, vor allem wegen UK, das viel verspricht, aber wenig auf Teams und Menschen setzt. Stattdessen geht’s nur ums Mikro- und Makromanagement. Das sieht man auch in den Bewertungen auf Kununu und Glassdoor.
Die Wochenarbeitszeit beträgt 37,5 Stunden, freitags ist früher Feierabend. Homeoffice oder Hybridmodell gibt es aber nicht, die Firma folgt einem old-school Managementstil. Wer um Homeoffice bittet, gerade wenn man krank ist, wird schnell kritisch gesehen. Vertrauen fehlt, und es heißt sogar: ‚Du könntest gekündigt werden, wir können dich leider nicht kontrollieren.''
Es gibt keine klare Struktur für die Karriereentwicklung. Beförderungen hängen eher davon ab, wie gut du dich mit dem Management verstehst und ob du deren Sympathie gewinnst, statt auf Leistung oder Ergebnisse.
Das Gehalt kommt pünktlich, beim Bonus gibt es jedoch oft Probleme. Selbst wenn die Ziele erreicht werden, muss man oft mit der Payroll in UK nachhaken. Versprechen werden nicht immer gehalten. Karrierechancen gibt es nur, wenn man dem Management gefällt – Beförderungen basieren eher auf Favoritismus als auf Leistung.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es leider nur wenig Engagement.
Die Teams sind in verschiedene Abteilungen wie Fuel, Telematics oder Connect aufgeteilt. Dabei entsteht oft ein kindischer Konkurrenzkampf besonders im Fuel Sales glaubt man, alles dreht sich nur um sie. Dabei wird oft ignoriert, wie viel Arbeit andere Teams wie Account Management oder Customer Service leisten. Hauptsache, das Management bekommt Anerkennung und kann in UK gute Zahlen und Erfolge melden.
Gerade im Umgang mit älteren Kolleg:innen merkt man oft den typisch Berliner Ton, direkt, manchmal ruppig, mit der berühmten „Berliner Schnauze“. Nach vorne wird locker gesprochen, aber hintenrum wird viel getratscht. Es fehlt oft an echtem Respekt und Wertschätzung.
Toxisches Management, Mangel an Empathie und Feedback, Bürokratie statt Fortschritt. Auf der Führungsebene fehlt es an Diversität und Inklusion. Beförderungen werden nicht nach Leistung oder Ergebnis vergeben, sondern nach persönlicher Sympathie und wer gerade Favorit ist, keine echte Wertschätzung von Leistung.
Die Arbeitsbedingungen sind völlig „old school“ und definitiv nicht mehr up to date. Die IT kommt aus UK und in Berlin gibt es keine eigene IT-Abteilung, was zu unnötigem Stress und Chaos führt. Technische Probleme bleiben oft ungelöst, und die Kommunikation ist eine einzige Hürde.
Das deutsche Management in Berlin liegt ständig im Clinch mit den Leuten aus UK. Die Briten halten die Deutschen oft für inkompetent, dabei sind sie eigentlich aufeinander angewiesen. In den Teams merkt man die Frustration deutlich. Zwischen HQ und dem Berliner Büro läuft die Kommunikation schlecht, vieles wirkt oberflächlich und bürokratisch. Dazu kommt noch unnötiges Micromanagement, das alles eher blockiert als hilft.
Leider kaum vorhanden. Internationale Mitarbeitende oder Kolleg:innen mit Migrationshintergrund haben es deutlich schwerer, gehört und gesehen zu werden. Entscheidungen werden oft im kleinen, vertrauten Kreis getroffen, wer nicht dazugehört, bleibt außen vor. Vielfalt wird zwar nach außen hin betont, intern aber nicht wirklich gelebt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, aber durch ein unrealistisches work load überladen. Motivation und Entwicklung durch das Management fehlen komplett. Es gibt weder Weiterbildungen noch ein Budget dafür, mit der Zeit werden die Aufgaben routinemäßig und langweilig, ohne echte Entwicklungsperspektive.
So verdient kununu Geld.