12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Einkaufspreise für Mitarbeiter
Gehalt, die Kommunikation (Wording wie High und Lowperformer und wer nicht mitmacht fliegt raus.)
Versprechen durchsetzen. Vielleicht mehr in die Mitarbeiter investieren. Man sollte anfangen etwas Größer zu denken und auch Standortspezifisch.
Katastrophe. Entweder du lebst in der Firma oder du bist raus.
Gehalt stagniert. Jahre lang keine Gehaltsanpassungen von Erhöhung keine Rede. Man wird über die Wirtschaftslage abgespeist. Geld für andere Sachen sind da.
Es wird nicht genau Kommuniziert was von einem Gewünscht wird. Oft gibt es Arbeitsanweisungen die mit vorgeschobene Grund durchgesetzt werden.
viele Schulungen
3,5 wird teilweise übergangen zwischen Storeleiter/Geschäftsführer und Mitarbeiter
es wird pünktlich gezahlt, zu niedrig für die Qualifikationen und Leistungen die erbracht werden
- Vielfältige Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten
- Fairer Umgang auf Augenhöhe
- Teilweise widersprüchliche, unklare Prozess und Ablaufstrukturen
- Überlagernde Aufgabenfelder der Führungskräfte fördern das weiter
Entscheidungen objektiv und praxisrelevant prüfen, bevor diese umgesetzt werden. Dabei die Mitarbeiter, deren tägliche Arbeit es betrifft zumindest zur Anwendbarkeit befragen. Klare Entscheidungs- und Befugnisstrukturen schaffen und dann auch leben.
Im gesamten Unternehmen herrscht eine angenehme Atmosphäre auf Augenhöhe
Wiederkehrer und Mitarbeiter, die von anderen Mitarbeitern geworben wurden sprechen dafür, das die Mitarbeiter sich im privaten Umfeld positiv über das Unternehmen äußern.
Als Einzelhändler wird gemacht, was möglich ist - freie Montage in den Stores und Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse sind gegeben. Wer jedes Wochenende frei möchte, der ist im Handel falsch.
Innerhalb der Wachstumsjahre rasant und gut möglich, jetzt analog zum Wirtschaftswachstum langsamer. Allerdings geben vielfältige Herausforderungen noch immer Chancen, sich aktiv zu positionieren. Weiterbildungen im branchenüblichen Rahmen bei Lieferanten werden vor allem im Winter vielfältig angeboten, individuelle Weiterbildungen scheitern oft an den Kosten.
Im Branchenvergleich okay, branchenübergreifend mit Aufholbedarf.
Die Branche bringt es mit sich, hier wird an Nachhaltigkeit gedacht. Man nimmt an Recyclingprogrammen der Anbieter Teil und erzeugt an einem Standort eigenen Solarstrom.
Trotz der Größe des Unternehmens pflegen die Mitarbeiter auch Standortübergreifend ein gutes Verhältnis und versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen wo möglich.
Grundsätzlich zieht die Branche eher jüngere Kollegen an, aber ältere Mitarbeiter werden voll angenommen und in die Abläufe eingebunden.
Nicht immer einheitlich, aber im Regelfall fair und mit Verständnis für die eigenen Umstände.
Die Büros und Technik sind mit allem ausgestattet, was für die Arbeit notwendig ist und Anfragen für ergänzende Technik werden meist schnell und ohne Diskussion erledigt.Einzig das fehlen eines gemeinsamen Headquarters macht die übergreifende Zusammenarbeit etwas schwieriger.
Das Unternehmen kämpft noch immer damit, das schnelle Wachstum während des Fahrradbooms in Strukturen zu gießen und überholt sich dabei zeitweise selbst.
Noch ausbaufähig, aber das Unternehmen versucht objektive Lohn- und Leistungsstrukturen nach Standort und Verantwortung geschlechtsunabhängig zu etablieren.
Durch die Vielfalt der Branche, Kunden und Produkte, sowie den dem schnellen Wachstum geschuldeten Herausforderungen garantiert nie langweilig.
Pünktliche Lohnzahlung
Unzureichende Kommunikation, mangelnde Wertschätzung!
Auf seine MA hören und auf dessen Belange eingehen!
Vllt mehr auf Arbeitszeiten sowie Überstunden schauen. Manche Kollegen arbeiten teilweise 3 6-Tage Wochen am Stück. Klar kann man mal einspringen aber es gibt einfach manchmal nicht die Möglichkeit diese Überstunden abzubummeln da es einfach an Personal mangelt
Wie es im Handel halt ist, ist es gern mal stressig. Aber im Team wird immer versucht sich gute Laune zu machen.
Man sollte immer hinter die Fassade schauen
Es wird versucht auf die Interessen des AN einzugehen und es wird versucht immer frei oder Urlaub zu bekommen. Auch wenn die Hölle los ist, wird versucht vieles möglich zu machen. Arbeitszeiten sind wie im Handel üblich immer etwas schwierig. (Kommt im Dunkeln und geht im Dunkeln)
Lehrgänge werden angeboten aber immer gern nach dem 20. mal betteln
Fahrradbranchen-Durchschnitt
Solange sich keine Gruppen bilden die gegeneinander arbeiten, läufts eigentlich ganz gut
Es wird im Team versucht jeden zu integrieren.
Das gelebte der GF wird weitergegeben an die Filialen und dort läuft es dann teilweise genauso chaotisch.
Es werden Überstunden als normal angesehen.
Es werden gern mal Infos nicht weitergegeben oder Absprachen mit Kunden finden nicht statt und es wird einfach gemacht oder sogar beim Verkauf vergessen
In der Werkstatt sowie im Verkauf wird im Team versucht dem Kunden so gut wie möglich zu helfen. Allerdings kann es manchmal auch einfach eintönig sein. (Wie es im Handel immer mal üblich ist)
Gutes Werkzeug.
Mangel an Kommunikation.
Augen für seine Angestellten.
Unter den Kollegen gut. Chef und Angestellte, miserabel.
Innerhalb des Teams gut. Alles was darüber hinaus geht teilweise problematisch
Die Freizeit geht oft unter
Leider nicht angepasst an die aktuellen Lagen und Bedürfnisse
Zu viel Müll und Papier
Im Team größtenteils gut
Alter ist nicht von Bedeutung
Durchwachsen
Oft fehlt es an Arbeitsmitteln oder es mangelt an der Qualität des vorhandenen
Selten vorhanden. Infos kommen zu spät oder gar nicht an
2 Klassensystem
So verdient kununu Geld.