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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Mitarbeiter sind davon überzeugt, dass uns die Winning Group wieder auf die Beine bringen wird. Wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird und dann als Gut bewertet werden kann.
Aktuell schwierig zu definieren, da sich alles/vieles im Wandel befindet.
Aktuell ändert sich sehr viel, weshalb Verbesserungsvorschläge schwierig zu definieren sind.
Informationen oder Neuigkeiten könnten jedoch schneller/offener kommuniziert werden.
Seit dem Moment, als die DUBAG Group unser Unternehmen verlassen hat, wird die Arbeitsatmosphäre von Zeit zu Zeit spürbar besser.
Während die Dubag am Werk war, hat das Image (berechtigterweise) sehr gelitten. Hier sehe ich das größte Verbesserungspotenzial.
Wird m.E. künftig möglich sein.
Da einige Mitarbeiter, welche während der Insolvenz gegangen sind, wieder zurückkommen gehe ich davon aus, dass die Gehälter & Sozialleistungen im Vergleich mit unseren Mitbewerbern nicht schlecht sind.
Durch Zertifizierungen bestätigt
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen war m.E. schon immer gut!
Nach der Übernahme durch die Winning Group bestand die Möglichkeit für ältere Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft überzugehen.
Die meisten Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern, was während der letzten Jahre leider nicht immer selbstverständlich war.
Dies kann man den Vorgesetzten nicht direkt verübeln, da während der Insolvenz jeder sich selbst der nächste war.
IT wurde massiv aufgerüstet, der Maschinenpark ist durchschnittlich
Mittlerweile muss man keine Angst mehr haben, dass man für ein falsches Wort / einen falschen Satz aus der Firma geworfen wird.
Die Angst, welche unter der Tyrannei der Dubag und dessen Geschäftsführern geherrscht hat, ist zwar teilweise noch in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden, lässt aber gefühlt stetig nach.
Abteilungs- bzw. Jobbezogen
kann ich leider nichts betiteln
wurden mehrfach ohne Erfolg unterbreitet
trotz z.T. sehr interessanten Aufgaben und Themen besteht leider keine gute Arbeitsatmosphäre. Lange tätige MA agieren als Einzelkämpfer welche das benötigte Wissen nur sehr schwer bis gar nicht weitervermitteln (Angst um ihren "Status").
Nicht ausreichend funktionsfähiges Arbeitsmittel.
Man ist bemüht den Schein nach Aussen zu wahren
Auch hier trügt der Schein beträchtlich, Druck wird indirekt und aus zweiter Reihe ausgeübt.
ausser leere Worte ist dies nicht gegeben
äusserst unterschiedlich
Der Schein trügt schon sehr.
Es gibt nur sehr wenige die positiv zu erwähnen wären.
Keine Führungskompetenz, keine Strategie und keine notwendige Struktur.
Trotz gewissem vorhandenem Bildungsgrad fehlt genanntes komplett und lässt auch dies nicht erkennen.
Mgmt. sehr, sehr schlecht bis gar nicht vorhanden.
Sachbearbeiter-Ebene ebenfalls sehr schlecht
Interessante Aufgaben gibt es.
Das Ziel zur modernen Veränderung wird nur fahl Vorgegeben, wenn es um Einführung von Standards oder Konzepten geht werden diese ohne notwendigem Now-How & Detailwissen abgelehnt.
Die Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt und es werden Lügengeschichten verbreitet... Diesen Arbeitgeber würde ich nicht mal meinem Feind weiterempfehlen. Ich bin überglücklich, dass ich nicht mehr hier arbeiten muss.
Wirklich eine Schande wie so eine super Firma wegen einpaar Personen so in den Abgrund gezogen wird... Die Produkte sind toll aber es werden nur Ziele von der Tapete zur Wand verfolgt. Wenn die Chefetage nur einbisschen professioneller wäre und Ihre kindlichen Allüren ablegen würde.. Aber davon wird es in diesem Leben nichts mehr geben.
mir wurden extrem viele leere Versprechungen gemacht
AT-Verträge wurden schmackhaft gemacht um die Mitarbeiter von früh bis spät auszunehmen
Werden versprochen und zum Schluss müssen sie selbst bezahlt werden
ich kann verstehen, dass es bei so einem Führungsstil keinen Kollegenzusammenhalt gibt. Es wird auch nicht gefördert, im Gegenteil hier wurden Lügen von Seiten der Führungsebene über andere Mitarbeiter erzählt, gehetzt usw... sehr traurig!
ich finde es extrem schade, dass es heutzutage (sogar jüngere Vorgesetzte) so ein Verhalten an den Tag bringen... Unter aller Würde...
alte Ausstattung, im Sommer gerne mal über 30Grad. Nicht auszuhalten!
die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern (die ich kennen lernen durfte) gab es keine transparente und schon garkeine ehrliche Kommunikation
die Lieblinge der Chefs müssen weniger Kurzarbeit machen, anderen wird Kurzarbeit sogar als Strafe aufgezwungen
man kann Fehler und Missstände aufteigen
zu viel Flurfunk ohne Hintergrundwissen
weiter.......immer weiter und alte Fehler beheben
kommt auf Abteilung an
zu lange da(über 25 Jahre), freue mich über jeden weiteren Tag
Überstunden und Schichtplanung in Absprache
könnte besser sein
Unterschied zwischen Alt- und Neu-Verträgen, wie in JEDER anderen Firma auch
gut und wird verbessert
in PA top
werden als wichtige Informationsquellen und Erfahrungsträger gesehen
manchmal etwas Verbesserungspotential nötig
gut und werden verbessert
wird verbessert, ist aber noch ausbaufähig
Frauen als Facharbeiter, Bezahlung annähernd gleich ( Leistungszulage)
kommt auf individuellen Arbeitsplatz an
Die Kollegen in der Produktion die den Laden am laufen halten - seit Jahren durch jedes Tief...
Auf "Augenhöhe" - wie gerne kommuniziert steht hier niemand. Oben wird nur auf Zahlen geschaut - muss sein, aber die Mitarbeitermotivation sinkt sehr sehr stark. Die neue Geschäftsleitung, bei der man heute gelobt und morgen auf der Abschussliste steht hat keinen Bezug dazu, wie wichtig jeder Mitarbeiter ist - wie wichtig Erfahrung ist und dass dieser Weg, den Laden nur irgendwann wieder gut zu verkaufen, kein guter ist, da die Firma durchaus Potential hat besser und attraktiver zu werden - langfristig und dazu braucht es eine Belegschaft die funktioniert...
Achso und "wegen Corona" Kantine, Kaffee- UND Getränkeautomaten abzuschaffen ist eine wahnsinnige Schikane. Unnötig und lediglich ein perfekter Anlass die Kollegen von jeglichen sozialen Kontakt und menschlichen Bedürfnissen abzuhalten. Essen in der Produktion - lecker...
Der aktuelle Kurs, die Firma mit möglichst wenig Personal so gut wie möglich da zu stellen ist ungesund...
Die Produktion ist teilweise vollkommen überlastet, die Betriebstechnik löst sich auf und Kunden können kaum mehr termingerecht beliefert werden. Die Kurzarbeit wird ausgenutzt um die Schwarzen Zahlen fett schreiben zu können. Der Druck von oben ist unangenehm da die einzige Kommunikation nach unten die ist, dass Person A gerade mit Person B geredet hat und somit wohl nicht ausgelastet ist.
Unter Kollegen super. Von "Oben" ständiger Druck und Angst auf die Abschussliste zu kommen. Nächtliche Kontrollen der Geschäftsleitung - die sich sonst kaum für Probleme in der Produktion interessiert. Personalabbau und ausnutzen der Corona-Kurzarbeit.
Teils teils.
Natürlich ist jede Freizeit die ein Mitarbeiter möchte ein Minuspunkt. Meist werden allerdings auch kurzfristige Urlaubstage genehmigt.
Würde gerne keinen Stern geben.
Weiterbildungen, Schulungen, Individuelle Umschulungen oder ähnliches gibt es nicht. Es gibt keine Möglichkeiten hier aufzusteigen oder weiter zu kommen - nur mit sehr sehr viel Glück. Was der einzelne gerne machen möchte oder könnte interessiert niemanden.
Und von Schulungen - die wohl durchaus sinnvoll wären - habe ich noch nie etwas gehört.
Naja einige verdienen wohl sehr ordentlich oder haben angenehme Altverträge. Jüngere Mitarbeiter die sich dennoch seit mehreren Jahren bemühen werden weitaus weniger entlohnt. Es gibt keinerlei Mitarbeiterbewertungen mehr die immer wieder versprochen wurden. Viele bekommen nicht das, was ihnen bei ihrer Tätigkeit zu steht - was einfach unnötig ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Ohne diesen Zusammenhalt und der jahrelangen Erfahrung einzelner Mitarbeiter - auch bzw. gerade in der Produktion würde vieles gar nicht laufen - das ist aber vielen nicht bewusst...
Diese werden mittlerweile nicht gerecht geschätzt. Wie viel Erfahrung Wert ist interessiert nicht, man ist froh wenn Leute das Rentenalter erreichen und man so wieder weniger Personalkosten hat.
Die direkten Vorgesetzten (Vorarbeiter/Schichtführer) sind im Großen und Ganzen angenehm und nehmen die meisten Vorschläge und Wünsche an. Umso höher die Position wird desto größer ist die Distanz zur Produktion und das Interesse Mitarbeiter in Veränderungen mit einzubeziehen.
Auch teils teils. Manche Bereiche sind modern und andere sehr veraltet, schmutzig und laut.
Aber zumindest die Duschen und immer wieder überlaufenden Toiletten könnten vielleicht mal erneuert werden.
Über den tatsächlichen Stand unserer Firma und der Auftragslage werden wir nicht informiert. Besprechungen gibt es in die Produktion nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Kommt auf den Bereich an. Die einen "reißen sich keinen raus" die anderen müssen Mehrarbeiten und den aktuellen Personalengpass ausgleichen.
Umgang mit Risikopersonen und Rauchverbot auf dem Werksgelände
Schließung der Umkleiden ist nachvollziehbar aber es gibt keine Alternative außer zu Hause umziehen
Ich fühle mich sicher und gut aufgehoben
Natürlich sind wir alle wegen Corona angespannt - die neue Geschäftsleitung / Produktionsleitung fordert und fördert uns. Es bewegt sich was, wir müssen aber mitziehen. Leistung und Disziplin stehen über allem
Altlasten - aber ein neues Image dauert eben.
Gut
Wer gut ist und sich weiterbildet kommt auch weiter
Bezahlung wie Tarif wenn Unternehmensziele erreicht werden, wir dürfen nicht klagen.
Wir tun, was wir können
Wir stehen zusammen
Im Bereich Produktion gutes Führungsverhalten und kalte Linie (Leistung und Disziplin). Die Vorgabe gilt für alle und es wird konsequent gehandelt, sowohl bei Werkern als auch Abteilungsleitern. Weiter so !
Reparaturstau wird nach und nach beseitigt, auf Ordnung und Sauberkeit wird wieder Wert gelegt. Maschinen sind zum Teil veraltet aber es gibt auch viele neue Anlagen auf neuestem Stand. Ich vertraue darauf, dass wir uns hier weiter entwickeln
Noch viel Flurfunk im Umlauf, der Betriebsrat lebt leider noch in der alten Welt. Durchgängige Kommunikation muss sich noch verbessern
Top - immer mehr Frauen, das zeigt alles
Produktion halt, derzeit erhalten wir jedoch viele neue Impulse in die richtige Richtung
Es wird viel positiv verändert, man wird immer mehr respektiert.
Mehr in neue Maschinen investieren. Mehr Kommunikation.
Man spürt daß die neue Geschäftsführung jung und modern ist. Der neue moderne Umgang gefällt mir gut. Man muss aber mehr arbeiten als früher.
Immage könnte besser sein, aber eigentlich machen wir tolle Produkte.
Viele Überstunden, da momentan wenig neue Stellen besetzt werden.
Wenig chance für Karriere, dafür ist die Firma wohl auch nicht groß genug.
Manche Kollegen haben die schwierige Wirtschaft noch nicht verstanden was schade ist und verstehen nicht, dass sich was ändern muß. Aber in manchen Bereichen hat man einen sehr guten Zusammenhalt.
Mein Cheff ist von früherer Zeit, aber ein sehr guter Vorgesetzter. Die schlimmsten wurden rausgeworfen.
Viele Überstunden, aber freundlicher Umgang alles auf freiwillig.
Könnte mehr kommuniziert werden. Es wird zu wenig über die gegenwärtige Situation mitgeteilt.
Die Gleichberechtigung war früher mit altem Geschäftsführer nicht gut, mit neuer Geschäftsführung spürt man eine positive Veränderung
Modernisierung der Produktion & Klimatisierte Büro´s schaffen
Trotz der aktuellen Insolvenz ist das Arbeitsklima gut. Sehe gute Chancen, dass die Arbeitsatmosphäre mit dem neuen Management auf ein sehr gutes Niveau steigen kann.
Leider wurde in den letzten Jahren ein schlechtes Image aufgebaut. Jedoch sehe ich mit dem neuen Management sehr gute Chancen auf Verbesserung im Inneren und auch nach Außen.
Hatte in der Vergangenheit nie Probleme damit meinen Urlaub genehmigt zu bekommen. Auch Gleittage wurden stets genehmigt.
An Samstagen zu Arbeiten ist immer Freiwillig.
Den einzigen Nachteil in dieser Kategorie sehe ich in den vielen unterschiedlichen Vertragsmodellen (35h; 37,5h; 40h;...)
Innerbetriebliches Arbeitsplatzwechsel möglich, auch Aufsteigen ist möglich.
Gehälter werden Pünktlich gezahlt, Metallrente mit Arbeitgeberanteil möglich, Gehalt i.O.
Leitspruch: "Qualität, Umwelt- und Arbeitsschutz sowie der bewusste Umgang mit Ressourcen sichern unsere Arbeitsplätze."
Meiner Meinung nach ist der Zusammenhalt in der Produktion, der Qualität oder anderen Bereichen unter Kollegen sehr gut.
Habe persönlich keine negativen Erfahrungen mit älteren Mitarbeitern gemacht.
Wie überall gibt es gute und schlechte Vorgesetzten. In Summe sehe ich aber eine Mehrzahl an guten Vorgesetzten.
+Klimatisierte Produktion
+Teils sehr moderner Maschinenpark
+Büro´s werden nach und nach Modernisiert
+Gute Ausstattung für Arbeiter
-Büro´s nicht Klimatisiert
-Teilweise veraltetes Equipment
Jetzt bewegt sich etwas. Ich hoffe, dass es reicht und der Arbeitsplatz wieder deutlich attraktiver wird. Einige Kollegen sind echt nett.
Oft Neid zwischen Kollegen. Schuldschieberei. Gereizter Umgangston. Überforderung in der Arbeit. Alles muss schnell schnell gehen. Mangelnde Planung.
Mitarbeiter mehr schätzen. Untereinander besser kommunizieren und dabei sachlich bleiben. Sich gegenseitig mehr helfen. Dem Mitarbeiter nicht immer das Gefühl geben: "sei froh dass du hier arbeiten darfst" sondern "wir sind froh, dass du hier bist". Häufiger Loben. Feedback Gespräche durchführen. Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigen.
Häufige Schuldschieberei, rauer Umgangston unter manchen Mitarbeitern, andere jedoch sehr herzlich.
Räuchle hat Nach außen einen ganz guten Ruf, die Mitarbeiter können das wohl nicht bestätigen.
35 / 37,5 Stunden. Gleitzeit, aber Kernzeit von 8-15:30 Uhr, daher ein Punkt Abzug.
Für Frauen wohl nicht vorhanden. Allgemein werden Qualifikationen unterschätzt, außer man fordert es explizit ein.
Ist okay.
Spielt keine explizite Rolle im Unternehmen, bzw. wird es nur praktiziert um das Umweltzertifikat zu bekommen.
In der Abteilung ganz okay. Abteilungsübergreifend jedoch schlecht. Hier wird meist gegenseitig beschuldigt.
Bei der Insolvenz wurden hauptsächlich ältere Mitarbeiter mit über 20-30 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt. Geht gar nicht.
Im Zeugnis einer Schule würde stehen "Er bemühte sich"....
Veraltete Technik, veraltete Software, veraltete Arbeitsplätze.
Siehe oben: Häufige Schuldschieberei, rauer Umgangston unter manchen Mitarbeitern, andere jedoch sehr herzlich.
Kommunikation allgemein findet wenig statt und wenn, dann wird viel geredet aber wenig umgesetzt.
Eine Frau in Führungsposition... Das sagt wohl alles. Stark patriarchalische Politik. Fühlte mich als blonde Frau sehr stark unterschätzt.
Ich muss viel selbstständig arbeiten, daher kann ich selbst viel entscheiden.
Betriebsklima hat sich Jahr für Jahr verschlechtert
Ich würde meinen Freunden die Firma nicht weiterempfehlen.
Arbeitszeiten i.O. keine Betriebsruhe Urlaub am Stück höchstens 3 Wochen ausser du bist Ausländer.
Karriere nur möglich für Radfahrer. Weiterbildungen für normale Arbeiter sind zu teuer.
Überdurchschnittliche Leistungszulagen nur für Jasager und Samstagsarbeit.
Müll wird getrennt aber kontrollieren tut niemand. Soziales Engament ist mir nicht bekannt.
durch Druck kein Zusammenhalt mehr
werden geduldet sollange sie ihre Leistung bringen. Statt geschätzt werden sie gemobbt. Es werden vermehrt jüngere gesucht und eingestellt.
Vorgesetzter steht nicht zu seinen Untergebenen
schlechte Belüftung, zum Teil unerträgliche Hitze
Kommunikation nur unter den Vorgesetzten
kann ich nicht beurteilen.
Permanenter Zeitdruck mehrere Maschinen gleichzeitig
So verdient kununu Geld.