10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Mitarbeiter sind davon überzeugt, dass uns die Winning Group wieder auf die Beine bringen wird. Wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird und dann als Gut bewertet werden kann.
Aktuell schwierig zu definieren, da sich alles/vieles im Wandel befindet.
Aktuell ändert sich sehr viel, weshalb Verbesserungsvorschläge schwierig zu definieren sind.
Informationen oder Neuigkeiten könnten jedoch schneller/offener kommuniziert werden.
Seit dem Moment, als die DUBAG Group unser Unternehmen verlassen hat, wird die Arbeitsatmosphäre von Zeit zu Zeit spürbar besser.
Während die Dubag am Werk war, hat das Image (berechtigterweise) sehr gelitten. Hier sehe ich das größte Verbesserungspotenzial.
Wird m.E. künftig möglich sein.
Da einige Mitarbeiter, welche während der Insolvenz gegangen sind, wieder zurückkommen gehe ich davon aus, dass die Gehälter & Sozialleistungen im Vergleich mit unseren Mitbewerbern nicht schlecht sind.
Durch Zertifizierungen bestätigt
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen war m.E. schon immer gut!
Nach der Übernahme durch die Winning Group bestand die Möglichkeit für ältere Mitarbeiter in eine Transfergesellschaft überzugehen.
Die meisten Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern, was während der letzten Jahre leider nicht immer selbstverständlich war.
Dies kann man den Vorgesetzten nicht direkt verübeln, da während der Insolvenz jeder sich selbst der nächste war.
IT wurde massiv aufgerüstet, der Maschinenpark ist durchschnittlich
Mittlerweile muss man keine Angst mehr haben, dass man für ein falsches Wort / einen falschen Satz aus der Firma geworfen wird.
Die Angst, welche unter der Tyrannei der Dubag und dessen Geschäftsführern geherrscht hat, ist zwar teilweise noch in den Köpfen der Mitarbeiter vorhanden, lässt aber gefühlt stetig nach.
Abteilungs- bzw. Jobbezogen
Sie sollten ihre Versprechen halten. Bei Neueinstellung von Mitarbeitern lügen sie mit Leistungen was sie auf keinen Fall bezahlen lassen. Am besten alles im Vertrag Schreiben lassen.
Die Mitarbeiter werden gegeneinander aufgehetzt und es werden Lügengeschichten verbreitet... Diesen Arbeitgeber würde ich nicht mal meinem Feind weiterempfehlen. Ich bin überglücklich, dass ich nicht mehr hier arbeiten muss.
Wirklich eine Schande wie so eine super Firma wegen einpaar Personen so in den Abgrund gezogen wird... Die Produkte sind toll aber es werden nur Ziele von der Tapete zur Wand verfolgt. Wenn die Chefetage nur einbisschen professioneller wäre und Ihre kindlichen Allüren ablegen würde.. Aber davon wird es in diesem Leben nichts mehr geben.
mir wurden extrem viele leere Versprechungen gemacht
AT-Verträge wurden schmackhaft gemacht um die Mitarbeiter von früh bis spät auszunehmen
Werden versprochen und zum Schluss müssen sie selbst bezahlt werden
ich kann verstehen, dass es bei so einem Führungsstil keinen Kollegenzusammenhalt gibt. Es wird auch nicht gefördert, im Gegenteil hier wurden Lügen von Seiten der Führungsebene über andere Mitarbeiter erzählt, gehetzt usw... sehr traurig!
ich finde es extrem schade, dass es heutzutage (sogar jüngere Vorgesetzte) so ein Verhalten an den Tag bringen... Unter aller Würde...
alte Ausstattung, im Sommer gerne mal über 30Grad. Nicht auszuhalten!
die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern (die ich kennen lernen durfte) gab es keine transparente und schon garkeine ehrliche Kommunikation
die Lieblinge der Chefs müssen weniger Kurzarbeit machen, anderen wird Kurzarbeit sogar als Strafe aufgezwungen
man kann Fehler und Missstände aufteigen
zu viel Flurfunk ohne Hintergrundwissen
weiter.......immer weiter und alte Fehler beheben
kommt auf Abteilung an
zu lange da(über 25 Jahre), freue mich über jeden weiteren Tag
Überstunden und Schichtplanung in Absprache
könnte besser sein
Unterschied zwischen Alt- und Neu-Verträgen, wie in JEDER anderen Firma auch
gut und wird verbessert
in PA top
werden als wichtige Informationsquellen und Erfahrungsträger gesehen
manchmal etwas Verbesserungspotential nötig
gut und werden verbessert
wird verbessert, ist aber noch ausbaufähig
Frauen als Facharbeiter, Bezahlung annähernd gleich ( Leistungszulage)
kommt auf individuellen Arbeitsplatz an
Die Kollegen in der Produktion die den Laden am laufen halten - seit Jahren durch jedes Tief...
Auf "Augenhöhe" - wie gerne kommuniziert steht hier niemand. Oben wird nur auf Zahlen geschaut - muss sein, aber die Mitarbeitermotivation sinkt sehr sehr stark. Die neue Geschäftsleitung, bei der man heute gelobt und morgen auf der Abschussliste steht hat keinen Bezug dazu, wie wichtig jeder Mitarbeiter ist - wie wichtig Erfahrung ist und dass dieser Weg, den Laden nur irgendwann wieder gut zu verkaufen, kein guter ist, da die Firma durchaus Potential hat besser und attraktiver zu werden - langfristig und dazu braucht es eine Belegschaft die funktioniert...
Achso und "wegen Corona" Kantine, Kaffee- UND Getränkeautomaten abzuschaffen ist eine wahnsinnige Schikane. Unnötig und lediglich ein perfekter Anlass die Kollegen von jeglichen sozialen Kontakt und menschlichen Bedürfnissen abzuhalten. Essen in der Produktion - lecker...
Der aktuelle Kurs, die Firma mit möglichst wenig Personal so gut wie möglich da zu stellen ist ungesund...
Die Produktion ist teilweise vollkommen überlastet, die Betriebstechnik löst sich auf und Kunden können kaum mehr termingerecht beliefert werden. Die Kurzarbeit wird ausgenutzt um die Schwarzen Zahlen fett schreiben zu können. Der Druck von oben ist unangenehm da die einzige Kommunikation nach unten die ist, dass Person A gerade mit Person B geredet hat und somit wohl nicht ausgelastet ist.
Unter Kollegen super. Von "Oben" ständiger Druck und Angst auf die Abschussliste zu kommen. Nächtliche Kontrollen der Geschäftsleitung - die sich sonst kaum für Probleme in der Produktion interessiert. Personalabbau und ausnutzen der Corona-Kurzarbeit.
Teils teils.
Natürlich ist jede Freizeit die ein Mitarbeiter möchte ein Minuspunkt. Meist werden allerdings auch kurzfristige Urlaubstage genehmigt.
Würde gerne keinen Stern geben.
Weiterbildungen, Schulungen, Individuelle Umschulungen oder ähnliches gibt es nicht. Es gibt keine Möglichkeiten hier aufzusteigen oder weiter zu kommen - nur mit sehr sehr viel Glück. Was der einzelne gerne machen möchte oder könnte interessiert niemanden.
Und von Schulungen - die wohl durchaus sinnvoll wären - habe ich noch nie etwas gehört.
Naja einige verdienen wohl sehr ordentlich oder haben angenehme Altverträge. Jüngere Mitarbeiter die sich dennoch seit mehreren Jahren bemühen werden weitaus weniger entlohnt. Es gibt keinerlei Mitarbeiterbewertungen mehr die immer wieder versprochen wurden. Viele bekommen nicht das, was ihnen bei ihrer Tätigkeit zu steht - was einfach unnötig ist.
Kann ich nicht beurteilen.
Ohne diesen Zusammenhalt und der jahrelangen Erfahrung einzelner Mitarbeiter - auch bzw. gerade in der Produktion würde vieles gar nicht laufen - das ist aber vielen nicht bewusst...
Diese werden mittlerweile nicht gerecht geschätzt. Wie viel Erfahrung Wert ist interessiert nicht, man ist froh wenn Leute das Rentenalter erreichen und man so wieder weniger Personalkosten hat.
Die direkten Vorgesetzten (Vorarbeiter/Schichtführer) sind im Großen und Ganzen angenehm und nehmen die meisten Vorschläge und Wünsche an. Umso höher die Position wird desto größer ist die Distanz zur Produktion und das Interesse Mitarbeiter in Veränderungen mit einzubeziehen.
Auch teils teils. Manche Bereiche sind modern und andere sehr veraltet, schmutzig und laut.
Aber zumindest die Duschen und immer wieder überlaufenden Toiletten könnten vielleicht mal erneuert werden.
Über den tatsächlichen Stand unserer Firma und der Auftragslage werden wir nicht informiert. Besprechungen gibt es in die Produktion nicht.
Kann ich nicht beurteilen.
Kommt auf den Bereich an. Die einen "reißen sich keinen raus" die anderen müssen Mehrarbeiten und den aktuellen Personalengpass ausgleichen.
Umgang mit Risikopersonen und Rauchverbot auf dem Werksgelände
Schließung der Umkleiden ist nachvollziehbar aber es gibt keine Alternative außer zu Hause umziehen
Ich fühle mich sicher und gut aufgehoben
Natürlich sind wir alle wegen Corona angespannt - die neue Geschäftsleitung / Produktionsleitung fordert und fördert uns. Es bewegt sich was, wir müssen aber mitziehen. Leistung und Disziplin stehen über allem
Altlasten - aber ein neues Image dauert eben.
Gut
Wer gut ist und sich weiterbildet kommt auch weiter
Bezahlung wie Tarif wenn Unternehmensziele erreicht werden, wir dürfen nicht klagen.
Wir tun, was wir können
Wir stehen zusammen
Im Bereich Produktion gutes Führungsverhalten und kalte Linie (Leistung und Disziplin). Die Vorgabe gilt für alle und es wird konsequent gehandelt, sowohl bei Werkern als auch Abteilungsleitern. Weiter so !
Reparaturstau wird nach und nach beseitigt, auf Ordnung und Sauberkeit wird wieder Wert gelegt. Maschinen sind zum Teil veraltet aber es gibt auch viele neue Anlagen auf neuestem Stand. Ich vertraue darauf, dass wir uns hier weiter entwickeln
Noch viel Flurfunk im Umlauf, der Betriebsrat lebt leider noch in der alten Welt. Durchgängige Kommunikation muss sich noch verbessern
Top - immer mehr Frauen, das zeigt alles
Produktion halt, derzeit erhalten wir jedoch viele neue Impulse in die richtige Richtung
Jetzt bewegt sich etwas. Ich hoffe, dass es reicht und der Arbeitsplatz wieder deutlich attraktiver wird. Einige Kollegen sind echt nett.
Oft Neid zwischen Kollegen. Schuldschieberei. Gereizter Umgangston. Überforderung in der Arbeit. Alles muss schnell schnell gehen. Mangelnde Planung.
Mitarbeiter mehr schätzen. Untereinander besser kommunizieren und dabei sachlich bleiben. Sich gegenseitig mehr helfen. Dem Mitarbeiter nicht immer das Gefühl geben: "sei froh dass du hier arbeiten darfst" sondern "wir sind froh, dass du hier bist". Häufiger Loben. Feedback Gespräche durchführen. Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigen.
Häufige Schuldschieberei, rauer Umgangston unter manchen Mitarbeitern, andere jedoch sehr herzlich.
Räuchle hat Nach außen einen ganz guten Ruf, die Mitarbeiter können das wohl nicht bestätigen.
35 / 37,5 Stunden. Gleitzeit, aber Kernzeit von 8-15:30 Uhr, daher ein Punkt Abzug.
Für Frauen wohl nicht vorhanden. Allgemein werden Qualifikationen unterschätzt, außer man fordert es explizit ein.
Ist okay.
Spielt keine explizite Rolle im Unternehmen, bzw. wird es nur praktiziert um das Umweltzertifikat zu bekommen.
In der Abteilung ganz okay. Abteilungsübergreifend jedoch schlecht. Hier wird meist gegenseitig beschuldigt.
Bei der Insolvenz wurden hauptsächlich ältere Mitarbeiter mit über 20-30 Jahren Betriebszugehörigkeit gekündigt. Geht gar nicht.
Im Zeugnis einer Schule würde stehen "Er bemühte sich"....
Veraltete Technik, veraltete Software, veraltete Arbeitsplätze.
Siehe oben: Häufige Schuldschieberei, rauer Umgangston unter manchen Mitarbeitern, andere jedoch sehr herzlich.
Kommunikation allgemein findet wenig statt und wenn, dann wird viel geredet aber wenig umgesetzt.
Eine Frau in Führungsposition... Das sagt wohl alles. Stark patriarchalische Politik. Fühlte mich als blonde Frau sehr stark unterschätzt.
Ich muss viel selbstständig arbeiten, daher kann ich selbst viel entscheiden.
Möglichkeit zur selbständigen Arbeit
oft kein Vertrauen in das Wissen
Umgangsformen hinterfragen
Personenbezogen sehr unterschiedlich
.....
Nur in bestimmten Bereichen
sehr gut
Abteilungsbezogen sehr unterschiedlich, von 0 Sterne bis 5 Sterne ist alles möglich
passt
gut
passt
Wie mit dem Personal umgegangen wird
Man ist bei der Firma Räuchle unter ständiger Beobachtung und lebt mit der allgegenwärtigen Angst seinen Arbeitsplatz wieder zu verlieren
Die Firma Räuchle hat im Laufe der Jahre einen immer schlechteren Ruf bekommen was unter Angesicht der hier zu bewertenden Punkten auch nachvollziehbar und gegeben ist
Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich ausgezahlt
Der zusammengalt unter Kollegen hat stark nachgelassen und wird teilweise durch die Vorgesetzten sabotiert.
Die Vorgesetzten in diesem Betrieb versprechen einem was man hören will damit sie ihre Ruhe haben.
Ihren Versprechen folgen in den seltensten Fällen Taten
Man wird unter Druck zu höchstleistungen angehalten was meist nur auf Kosten der qualität zu bewerkstelligen ist
Die Kommunikation findet nur unter den Abteilungsleitern statt
Interessante Arbeitsplätze,
Herausforderungen, die wir größtenteils selber lösen
Gehalt geht i.O.
Nette Kollegen
Wir arbeiten hier unter ständigem Druck und Bedrohung.
Menschlichkeit ist nicht gefragt.
Es gibt auch keinen vernünftigen Zeitausgleich, Gleittage sind ein schwarzes Tuch.
Das Arbitspensum erhöht sich ständig, so dass es teilweise nicht möglich ist nach den vorgegebenen Richtlinien zu arbeiten.
Inzwischen sind Abmahnungen das Mittel, Mitarbeiter zu manipulieren.
Kollegen werden zum spionieren benutzt.
In der Produktion herrschen verheerende Temparaturen. Die Luft steht, ist völlig verölt und erreicht im Sommer locker über 40 Grad. Dadurch ist es sehr schwer, sich zu konzentrieren, da der Kreislauf bei den Mitarbeitern am Boden ist.
Vorgesetzte könnten mit etwas Freundlichkeit und Gleichbehandlung der Kollegen mehr erreichen.
Ein normaler Umgang mit dem Personal ohne Dauerbedrohung wäre für das Arbeitsklima, sowie die geforderte Qualität von Vorteil.
Gleitzeit sollte eigentlich dem nehmen/geben-Prinzip entsprechen. Diese Stunden sind kein Geschenk, sondern hart hereingearbeitete Mehrstundenm die freiwillig, sowie durch die vorgegebene Arbeitszeit entstanden.
So verdient kununu Geld.