91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnell erreichbar;
im Vergleich zu anderen Firmen in der Umgebung gutes Gehalt.
Mehr in die Produktionsanlagen und Infrastruktur investieren.
Man kommt gerne zur Arbeit.
Sehr guter Zusammenhalt und Freundschaften
Überdurchschnittlich
Der Kollegenzusammenhalt. Sind sehr gute, loyale Freunde dabei. Wenn man im selben Boot sitzt, ist das alles leichter.
- wieder Entlassungen dieses Jahr - wenig bis kaum Investitionen - hoher Altersdurchschnitt - Attraktivität hat stark abgenommen (Leute gehen lieber woanders hin) - interne Probleme werden eher ausgesessen oder versucht wegzudiskutieren (externe Herausforderungen sind auch nicht gerade leicht)
Irgendwie fehlt vielen die Zuversicht für die Zukunft. Offenbar presst man hier noch bisschen Geld raus und dann war es das.
Viele Entlassungen dieses Jahr. Drückt natürlich auf die Stimmung. Was man so hört, soll noch weiter gespart werden. Neues Unternehmen für den Investor?
Ui. Früher super. Aktuell wird man etwas belächelt, wenn man erzählt wo man arbeitet.
Arbeit ist gleichgeblieben, aber die Mitarbeiterzahl wurde reduziert.
Das ist jawohl dein Hobby.
Ist gut. Andere holen aber auf.
Das ist, wenn man die Umstände betrachtet, die intern und extern entstanden sind, wirklich sehr gut. Man unterstützt sich trotzdem noch mit vollem Einsatz gegenseitig.
Entlassungsgespräch nie schön, aber man hätte auch es humaner lösen können.
Katastrophe. Teilweise völlig unerfahrene und überforderte Führungskräfte.
Kommt alles ein wenig ins Alter. Investiert wird nicht so gerne. Geld sparen!
Im Moment wird gerade versucht, die schlechte Stimmung krampfhaft, die ihre Gründe hat, ins Positive zu rücken. Hat wenig Erfolg. Bewirkt eher das Gegenteil.
Die Arbeit muss schnell erledigt werden. Genauso schnell wie vorher. Und was obendrauf gab es auch noch.
Die eigentliche Arbeit macht Spaß, wenn nicht total komplizierte Prozesse (Genehmigungsprozesse) und der Budgetwahnsinn wären. Man hat das Gefühl Finanzbeamter zu sein.
Das wir komplett ferngesteuert werden vom Eigentümer. Finanzinvestor halt.
Man hat ständig das Gefühl auf einem Schleudersitz zu sitzen, dass war früher anders. Es gibt einem sehr ungutes Gefühl für die Zukunft.
Das verlorene Vertrauen in den Arbeitgeber ist nur schwer zurückzugewinnen. Lasst uns unsere Arbeit machen und beweist mal, das euch die Menschen und die Raffinerie wirklich am Herzen liegen.
Es geht nur noch um Budgets, das belastet eine ordentliche Atmosphäre.
Man mag kaum noch sagen wo man arbeitet, viele negative Nachrichten. Das war früher anders!!!
Es gibt Gleitzeit, was aber aufgrund von Entlassungen nur noch bedingt genutzt werden kann. Es wurde nirgendwo etwas erleichtert nur auf andere Köpfe verteilt.
Nicht vorhanden. Es werden Mitarbeiter intern verschoben und so entstandene Löcher gestopft und wiederum andere Löcher aufgerissen.
Gehalt ok, hat aber nachgelassen.
Ok aber nur das nötigste
Wenn der nicht wäre, wäre ich nicht mehr hier.
Werden immer wieder angesprochen, ob sie nicht doch gehen wollen. Es wird das gesamte Know How verkauft.
Ok, allerdings stark abhängig von Person und Abteilung, alle sind überlastet. Viel Arbeit für andere Standorte, was die Personalreduzierung nochmals verstärkt. Kollegen müssen dann auch die Arbeit noch mitmachen
Es ist alles Alt und heruntergekommen.
Es wird viel gefiltert, von unten nach oben und von oben nach unten.
Der eigentliche Job ist super und macht viel Spaß. Was das ganze aber negativ beeinflusst sind die zum Teil völlig irren Prozesse.
Arbeitszeitmodelle, Home Office und Gleitzeit
Gehaltsentwicklung, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Lasst die Mitarbeiter auch mal wieder teilhaben an finanziell guten Jahren. Investiert wieder in das Kapital Mensch/Mitarbeiter.
Genf/London geben den Ton an, vor Ort lediglich Ausführung - vor allem von Sparmaßnahmen
hat durch zahlreiche Presseartikel gelitten
Home Office ist meist möglich, Gleitzeit auch!
sehr wenig Optionen, eher Zusammenlegung von Abteilungen. Weiterbildung: was ist das?
war früher deutlich besser, Vorsprung verloren. Gerade die außertariflichen Kollegen können ein Lied davon singen (Bonuszahlungen und Gehaltsanpassungen auf ein absolutes Minimum reduziert)
Unterstützung sozialer Verbände etc. findet satt, Umwelt: was gemacht werden muss (Auflagen etc.), wird gemacht, mehr aber bitte nicht
zwischen den Kollegen meist gut, jedoch haben die Personalreduzierungen und das erhöhte Arbeitspensum des Einzelnen ihre Spuren hinterlassen
werden bei jeder Personalabbauwelle wieder angesprochen. Dabei geht aber leider viel Wissen verloren!
sehr, sehr unterschiedlich, mittleres Management überlastet
Mobiliar in die Jahre gekommen, viele Großraumbüros, manche Außenstellen nicht zumutbar, technischen Equipment ok
Aktuell ist es die Bezahlung.
Viele sehen einfach keine Zukunftsperspektive. Die Meisten versuchen sich bis zur Rente zu retten. Wenn man sich die letzten 5 Jahre anschaut ist da wenig positiv und was soll es da geben, dass es besser wird? Was soll den Leuten Hoffnung geben?
Wie sieht es denn zukünftig für den Arbeitgeber aus? Gibt es auch mal positive Schlagzeilen, Zukunftsprojekte?, die auch realistisch und umsetzbar sind oder ist das Einzige, das (noch!) gute Gehalt, was auf der Pro Seite überzeugen soll?
Ich habe so das Gefühl, dass die Zeit so langsam abläuft.
In den letzten Jahren gab es massenhaft Entlassungen und die nächsten stehen auch schon, was man so hört, vor der Tür.
Hat ziemlich gelitten in letzter Zeit. Man fällt nicht gerade positiv auf.
Arbeit und Belastung wird immer mehr. Es gab Entlassungen, um Geld zu sparen. Die Arbeit ist nicht weniger geworden.
Musst du dich selbst drum kümmern, wird nicht gefördert.
Das ist ungeschlagen in der Region.
Alles regelkonform.
Durch die ganzen Entlassungen, Stellenstreichungen ist der Zusammenhalt nicht mehr so groß und jeder guckt nur auf sich. Kann ich schon nachvollziehen. Sehr sehr schade.
Es gibt fast nur ältere Kollegen. Altersdurchschnitt extrem hoch. Irgendwie bekommt man junge Leute nicht überzeugt, (langfristig!!!) zu bleiben.
Das ist unter aller Kanone. Viele fragen sich, wie überhaupt gewisse (nicht alle!) Vorgesetzten zu ihrem Posten gekommen sind. Keine Führungsverantwortung gesammelt, bringen nichts dafür mit was man braucht und haben den Posten nur bekommen, weil kein anderer es machen wollte und sie die absolute Notlösung waren. Hier ist sofortiger Handlungsbedarf erforderlich!
Das ist in Ordnung.
Das ist wirklich sehr schlecht. Okay es ist eine große Firma und nicht jeder kann sofort alle Informationen bekommen. Aber wenn einen etwas direkt betrifft, erfährt man das von anderen Personen, was sie mit einem vorhaben.
Das ist in Ordnung.
Langweilig ist einem nicht.
Ich glaube die Menschen die dort arbeiten haben selber kaum Schuld daran, es ist einfach mit der Zeit so gekommen.
Dadurch, dass leider oft Menschen entlassen und Positionen gestrichen wurden, ist mittlerweile die Stimmung unter den Kollegen nicht mehr so schön. Ich habe die Raffinerie früher als einen der besten Arbeitgeber wahrgenommen..dies ist nicht mehr der Fall.
Überstunden gehören mit zum Alltag, und wenn man mal Nein sagen möchte wird es als schlimm gesehen. Eigentlich kannst du nur glücklich werden wenn du kein Privatleben mitbringst.
Man wird nicht unterstützt wenn man Weiterbildungen machen möchte bzw. sich in der Firma weiterentwickeln möchte.
Gehalt war immer top.
Abteilung abhängig
Sicherheit wird groß geschrieben, denkt man.. ist leider nicht der Fall eher: Stell Dich doch nicht so an, das machen alle so.
Es wird kaum etwas kommuniziert.. Leere Versprechen gemacht und es kommt kaum etwas von oben nach unten.
Teilweise sehr eintönig
Die Bezahlung und das Verhalten unter den Kollegen.
Das Kommunikationsverhalten der Vorgesetzten mit den Angestellten.
Kommunikation von “oben nach unten“ könnte besser sein. Zukunft sollte größer geschrieben werden
Generell mal Mitarbeiterbenefits einführen, einmal im Jahr 7 Obstkörbe reichen meiner Meinung nach nicht, um attraktiv zu bleiben. Qualitrain, E-Bike Leasing, ne Kantine/ Verpflegung der Schichten, am Beispiel anderer der Klesh Group zugehörigen Raffinerien… sind nur kleine Ansätze die viele Unternehmen praktizieren.
Ein Betriebsarzt finde ich ist - wie man hier auswählen kann - kein Benefit.
Persönlich gesehen: für Angestellte der Produktion sind im Verhältnis zu wenig Benefits vorhanden (Verwaltung Besitzt z.B Gleitzeit, Homeoffice? - ist zwar nicht Möglich für z.B Schichtgänger, dafür eben andere.
Förderung diesbezüglich eher selten - in Bezug auf Meisterschule und deresgleichen
Teilweise sehr alte und heruntergekommene Gebäude /Arbeitsplätze.
Dadurch auch alles relativ dreckig.
Führungskräfte haben häufig keine Ahnung von Personalführung.
In 3 Jahren habe ich 1 Mitarbeitergespräch bekommen, in dem meine Meinung nicht ernst genommen wurde
Wie die Berufe im Tarifvertrag eingruppiert sind ist etwas unfair.
Immer das gleiche wenig Abwechslung
So verdient kununu Geld.