274 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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274 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung. Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Kommunikation und beim Umgang mit der beruflichen Entwicklung langjähriger Mitarbeiter.
Gehalt und berufliche Entwicklung
Ich bin seit 2020 bei RAFI in Berg und mittlerweile seit über sechs Jahren im Unternehmen. Als Maschinenbediener kann ich inzwischen bis zu sechs Maschinen betreuen und bin flexibel einsetzbar.
Trotz meiner langjährigen Erfahrung und meiner zusätzlichen Verantwortung wird meine Leistung aus meiner Sicht beim Gehalt und bei der Entgeltgruppe nicht ausreichend berücksichtigt.
Eine Höhergruppierung wurde mir erst für das nächste Jahr in Aussicht gestellt – also erst im siebten Jahr meiner Betriebszugehörigkeit. Das finde ich enttäuschend.
Ich habe das Thema bereits mit meinem Teamleiter angesprochen und mich inzwischen auch nach anderen beruflichen Möglichkeiten umgesehen. Ich wünsche mir eine fairere Anerkennung von Erfahrung, Leistung und Verantwortung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich gegenseitig unterstützen und aufeinander verlassen.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag ist grundsätzlich in Ordnung. Bei Themen wie Gehalt, Entgeltgruppe und beruflicher Entwicklung wünsche ich mir jedoch mehr Transparenz und klare Gespräche.
Seit Kurzarbeit finde ich nichts mehr in dieser Firma gut. Ich dachte ich finde eine Firma mit dem ich zusammen wachsen kann, jedoch machte die Firma mich klein, so dass ich jetzt nicht mal wirklich Zukunftsperspektive besitze.
Habe dort frisch angefangen, mit Lust und Arbeitsgier… bis mich die Firma klein machte. Und seitdem sehe ich Firmen mit ganz andere Augen.
Mitarbeiter die gut und ausführlich arbeiten behalten, und die die wirklich nur schlechtes in der Firma machen (die bitte befreien) vielleicht wenn alle Lust auf arbeiten haben ändert sich noch etwas in dieser Firma allgemein.
Und wenn sich Mitarbeiter beschweren über andere Mitarbeiter, wäre auch sehr nett wenn da was passieren würde. Damit man nicht raus geekelt wird.
Durch die Jahre vermindert dies sich, vor 5 Jahren vielleicht ganz ok gewesen.
Image ist gut außerhalb der Firma aber sobald man drinnen ist weißt man das ist einfach eine ganz normale 0815 Firma die ihre Mitarbeiter nur wie eine Nummer behandelt.
Wenn man nicht flexibel ist und zu allem ja sagt, dann ist man definitiv bei dieser Firma nicht richtig, lass euch nicht erblebenden durch die schönen Wörter die man am Anfang bekommt.
Oft gefragt, nichts passiert.
Gehalt schmeckte, Vorralem als normale Arbeitszeiten gab und nicht ein hin und her mit Kurzarbeit. Aber seit Kurzarbeit war, verdient man soviel wie überall. Also kein großen unterschied tatsächlich am Ende.
Ja Umwelt zuliebe aber trotzdem hohen Verbrauch an kunstoff und Papier. Aber vielleicht änderte sich ja das.
Ich finde durch die Umstände was alles im Betrieb passierte, haben ebenfalls die Kollegen keine Lust mehr. Viel Konkurrenzkampf wer was machen darf. Vorralem coolere Aufgaben.
Wie oben genannt. Viele äntere Mitarbeiter zählen auch nur noch die Jahren damit sie in Rente können.
Sagen wir mal, Vorgesetzten sind halt Vorgesetzten. Und so verhalten sie sich auch.
Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird, an manche Stellen ist es ein Traum und ist alles cool. Jedoch am nächsten Tag kann sich alles ändern und man macht etwas was einem zum Beispiel nur schadet (man geht mit Schmerzen nachhause und hinterfragt man, warum man das. Ganze tut)
Vieles bekommt man einfach nicht mehr mit, also die Transparenz fehlt komplett.
Gleichberechtigung unter Mitarbeiter, geht. Man wird halt wirklich respektiert desto länger man drinnen ist und man wird auch besser behandelt desto länger man dort arbeitet.
Ich sag mal so, es ist vielfältig wenn man überhaupt die Möglichkeit bekommt was anderes zu sehen. Aber meistens andere Abteilung heiß es einfach : die Arbeit machen was andere in der Gruppe nicht machen wollte.
immer für einen eingesetzt, gut behandelt
wenig Überblick über das aktuelle Geschehen, wenig Einarbeitung, muss von den Kollegen kommen
mehr auf Ferienarbeiter achten
Als neuer Mitarbeiter erlebe ich das Unternehmen als soliden und sehr professionellen Arbeitgeber, der klare Ziele vorgibt und gleichzeitig genügend Freiraum für eigenverantwortliches Handeln lässt.
Insgesamt bietet das Unternehmen ein stabiles, zugleich dynamisches Umfeld mit klarer Zukunftsorientierung. Ich kann RAFI uneingeschränkt empfehlen.
Pro:
Vertrauensvolle Unternehmenskultur
Klare Strategie und Zielorientierung
Wertschätzender Umgang auf allen Ebenen
Verbesserungsvorschlag:
Prozesse teilweise weiter optimieren und vereinfachen
Hat mir sehr gut gefallen, war alles toll! Vom netten Pförtner angefangen. Tolles Team. Wenn ich in ein paar Jahren mein Studium fertig habe, würde ich gerne ein Mitglied in eurem Team sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
Für Anlernkräfte und Facharbeiter gibt es ein breites Angebot und auch individuelle Maßnahmen zur Weiterbildung
Da nach IG Metall gezahlt wird, gibt es beim Gehalt wirklich nichts zu meckern
Die Kollegen unterstützen einander, man wird im Schlechtesten Fall immer noch weitergeleitet
Bei unserem neuen Werksleiter tadellos
Im neu gebauten Werk sind beste Voraussetzungen
Auf eine saubere Kommunikation wurde seit dem Umzug verstärkt Wert gelegt.
Bei Rafi erhält man die Chance, sich in verschiedenen Projekten einzubringen
Der Kollegenzusammenhang und das Miteinander.
Teile der GF und des Management.
Das Management sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören. Mehr Vertrauen und weniger Micromanagement. Durch den extremen Sparzwang laufen manche Abteiluungen echt am Limit was die Mitarbeiter langfristig krank macht. Es verlassen immer mehr langjährige MA das Unternehmen. Der Weggang von Wissen wird überhaupt nicht betrachtet.
Der dominierende Teil des Managements sorgt dafür dass die Mitarbeiter und die untere Führungsebene nur noch angstgetrieben ist. Vertrauen seitens dieser Personen gibt es nicht. Es wird alles in Frage gestellt. Man dreht sich fünfmal im Kreis. Es werden keine Entscheidungen getroffen. Es dauert alles sehr lange. Vor allem durch die extreme Kapazitätsprobleme sorgt das für unnötig viel Arbeit. Als FK ist es fast unmöglich, ohne zuhause in der Freizeit zu arbeiten alles erledigt zu bekommen.
Gute Produkte und tolle Mitarbeiter. Würde das Management die Mitarbeiter mehr würdigen und Wertschätzen, sowie das Micromanagement sein lassen, wäre das eine wirklich tolle Firma.
Homeoffice ist zwar über eine Betriebsvereinbarung geregelt, jedoch möchte die GF das nicht und es dürfen nur einzelne Mitarbeiter Homeoffice machen. Das Management macht kein Geheimnis daraus, dass sie der Meinung sind, dass die Mitarbeiter zuhause weniger arbeiten als in der Firma.
Gehalt ist okay jedoch am unteren Ende. Gehalt kommt pünktlich
Mülltrennung wird gemacht. Durch den Wegfall des Homeoffice werden viele unnötigen Fahrten gemacht
Der ist wirklich gut und meiner Meinung nach, der Hauptgrund weshalb die Firma noch so gut läuft.
Durch die Anerkennung des IGM Tarifvertrag gut
Absolut katastrophal! Man wird unter 4 Augen beleidigt und bedroht.
Höhenverstellbare Tische werden kaum mehr genehmigt. Grundsätzlich jedoch in Ordnung. Man merkt auf jeden Fall den extremen Sparzwang
Teils, teils.
Nicht vorhanden
Die Aufgaben sind wirklich toll (kommt natürlich auf die Abteilung an). Schade dass einem die Lust durch das schlechte Management genommen wird.
Gut organisiertes Onboarding und sehr hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen.
Der aktuell spürbare wirtschaftliche Druck betrifft viele Unternehmen und ist kein Einzelfall. Aus meiner Sicht wird die Situation von einigen langjährigen Kollegen negativer dargestellt, als sie tatsächlich ist – oft im Vergleich zu früheren Zeiten, die es so aufgrund der heutigen weltwirtschaftlichen Lage nicht mehr geben wird. Insgesamt ist das Unternehmen besser aufgestellt, als es häufig wahrgenommen wird.
Gutes Arbeitszeitmodell
Eigentümer ist ein amerikanischer Investment Fond - es geht nur noch um Rendite und Unternehmenswertsteigerung. Langfristige Ausrichtung ist nicht erkennbar
Management teilweise austauschen durch Menschen, die richtig führen und begeistern können. Zeitnah und transparent kommunizieren. Konsequent bleiben. Fehlerkultur beim Management fast nicht vorhanden, außer bei den jüngsten Zugängen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Der Hauptstandort ist null barrierefrei. Meines Wissens gibt es dort keine einzige barrierefreie Toilette.
Extrem hoher Kostendruck, hoher Workload durch massiven Personalabbau
Man lebt mehr oder weniger von der glanzvollen Vergangenheit.
Nicht mehr gut. War bis vor wenigen Jahren deutlich besser.
Auf Grund des rigorosen Sparkurses, gibt es kaum noch Fortbildungen. Nur das, was gesetzlich notwendig ist wird gemacht. Alles andere ist wie Lotto spielen.
Wer gut verhandelt und eine Führungskraft hat die einen unterstützt, so hat man gewonnen. Sonst hat man Pech gehabt.
Man bemüht sich hier sehr.
Teamabhängig - ohne diese „noch“ gute Zusammenhalt würde die Firma Kollabieren
Diese müssen sich in der Regel am wenigsten Sorgen machen, da tarifliche absolut abgesichert. Die jüngerne Kollegen müssen die Last tragen.
Es hängt stark davon ab, wie „menschlich“ der Vorgesetzte ist. Grundsätzlich sind die meisten Führungskräfte für ihre Positionen menschlich meist völlig ungeeignet. Fachlich sicherlich sehr gut. Menschlich absolut untragbar . Aber hier ist man immerhin konsequent.
Misstrauen, wer Homeoffice machen möchte, dem wird von seitens der Gf mehr oder weniger unterstellt, sich vor der Arbeit zu drücken. Denkweise wie im 19. Jahrhundert.
Sehr schlecht. Man könnte meinen man spielt stille Post. Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Ein Unternehmen dass ausschließlich von Männern dominiert wird. Das ist teilweise schon sehr grenzwertig. So weit mir bekannt, gibt es im gesamten Unternehmen nur eine weibliche Führungskraft. Das ganze grenzt stark an Chauvinismus.
Je nach Bereich kann es sehr interessante Aufgaben geben.
So verdient kununu Geld.