33 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht derzeit eine deutliche Planlosigkeit; es wird nur von heute auf morgen gedacht und agiert.
Vor acht Jahren war es deutlich besser, selbst vor drei Jahren noch.
Dank der Kurzarbeit alles bestens, auch wenn die Geschäftsführung dem Homeoffice skeptisch gegenübersteht
Aus meiner Sicht ist es, wie in der Industrie typisch, mehr Schein als Sein.
Nach dem, was ich mitbekommen habe und was versprochen wurde, gibt es keine wirklichen Karrierechancen. Es scheint, dass Teamleiter oft nicht aufgrund ihrer Qualifikation befördert werden.
Aktuell ist es noch super, aber man merkt deutlich, wie es schlechter wird. Leider sind es derzeit eher die Guten, die kündigen.
Meiner Meinung nach gibt es mittlerweile keine echte Führung mehr, sondern nur noch reines Verwalten. Eigenständiges Denken ist kaum noch vorhanden, stattdessen hört man fast nur noch: „Dann ist das halt so.“
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation der Geschäftsführung / Abteilungsleiter / Teamleiter absolut schlecht, verwirrend und inkonsistent.
Ein teils deutlich fehlender Überblick der Teamleiter führt zu einer massiv ungerechten Verteilung der Arbeitslast. Während manche nicht wissen, was sie zuerst erledigen sollen, verbringen andere aus Langeweile ihre Zeit am Handy.
Die Themengebiete sind absolut spannend.
Verstehe das Zahlen und datengetriebene vorgehen. Ab und zu ist es aber wahrscheinlich zu starker Fokus darauf.
Trotz schwieriger Umgebung immer eine gute Atmosphäre
Darauf wird geachtet
Wurde bei sinnvollen Anfragen immer gefördert
Auf jeden Fall konkurrenzfähig! Die Leistungszulage ist wie bei vielen Firmen nicht ganz verständlich.
Sehr gut!
Meine Vorgesetzten wäre immer sehr integrierend unterwegs und haben mich unterstützt!
Könnte noch etwas transparenter sein, daran wurde aber mittels einer App gearbeitet!
Tolles Unternehmen mit einer tiefen Produktionstiefe
Sehr offen, innovativ und zukunftsorientiert. Fokus in der IT liegt auf der Digitalisierung. Lohnenswerte Möglichkeit für IT-Studenten mal in eine IT-Abteilung zu schnuppern. Außerdem mochte ich den Umgang untereinander sehr. Wenn ich mit meinem Teamleiter sprach war das nicht so von oben herab es war eher so auf einer Ebene so als würde man eben nicht mit seinem Chef reden.
Leider war das Team in dem ich bei meiner Werkstudenttätigkeit war in dem Jahr sehr beschäftigt mit wichtigen Projekten weshalb man manchmal nicht so viel Zeit für mich hatte, es war aber noch nicht so schlimm das ich nicht mehr wusste was ich tun sollte. Zusätzlich wurde mir eine Aufgabe zugeteilt wo selbst gewisse KIs sagten das es ratsam ist sich an einen erfahrenen Entwickler zu wenden in diesem Bereich, das fande ich im Nachhinein ein wenig blöd man muss aber fairerweise auch sagen das ich nicht gesagt hatte das ich das nicht bzw. nicht weiter machen wolle aus diesem Grund.
Innovativ, modern und zukunftsorientiert.
In diesen Bereich hatte ich nicht viele Einblicke, aber ich habe oft mitbekommen das wenn man will auch schon mit jungen Jahren es weit bringen kann außerdem habe ich auch von vielen Workshops und ähnlichen Weiterbildungsangeboten gehört.
Als Werkstudent habe ich 15€/Stunde verdient was als Werkstudent nicht schlecht ist.
Flache Hierarchie Ebene, es fühlt sich manchmal gar nicht so an als ob man gerade mit seinem Chef redet.
Innerhalb der eigenen Abteilung super, aber unter den Abteilungen gab es vereinzelt leichte Kommunikationsschwierigkeiten.
Spannende Projekte
Liegt aber auch immer etwas am Chef.
Team ist der Hammer. Es entwickelt sind in eine gute Richtung.
Die meisten denke ich sind recht zufrieden. Ist halt die die top moderne Firma, aber man gibt's sich Mühe!
Keine Kernarbeitszeit, Wellpass, 2 Tage Home-Office die Woche...
Wenn man drum kämpft ja. Es kommt jetzt keiner auf einen zu und schlägt etwas vor, aber Möglichkeiten sind zur Weiterbildung eigentlich viele da.
Team Top, sonst wahrscheinlich durchschnittlich.
Zumindest in meiner Abteilung.
IT hat top moderne Ausstattung.
Neuer IT Leiter schreibt Kommunikation groß und lebt das meiner Meinung nach auch. Top Bewertung hier vor allem an die Abteilung, aber auch an die Geschäftsleitung!
Gehalt immer pünktlich. Ja Urlaubs- und Weihnachtsgeld kann immer mehr sein, aber das ist dann jammern auf sehr hohem Niveau. Es gibt Angebote für Kinderbetreuung in den Ferien, Weihnachtsfeier und Jahresfeier und weiteres.. voll zufrieden.
Kommt immer aufs Team an. Geht so. Ist nun mal Arbeit.
Solides und krisenresistentes Unternehmen mit guter Work/Life Balance. Vor allem der persönliche Kontakt und der entspannte Umgangston sind sehr gut. Für Karriere fokussierte Personen aber eher nichts.
Home Office ist nur 2 mal pro Woche möglich. Teilweise werden veraltete Tools verwendet.
Es gibt absolut keine Barrierefreiheit.
Es wäre gut, wenn das Gehalt leistungsbezogen bezahlt wird. Meistens wird nur nach Jahren im Betrieb bezahlt. Die Leistung spielt gefühlt keine Rolle.
Sehr entspannte Atmosphäre. Perfekte Mischung aus Professionalität und Lockerheit
Mitarbeiter bleiben recht lange und identifizieren sich oft mit der Firma.
Arbeitszeiten/Urlaub kann frei genommen werden. In stressigen Projektphasen wird jedoch einiges erwartet (Überstunden usw.)
Karriere ist eher schwierig, aber vermutlich wie bei jedem kleineren Unternehmen.
Weiterbildung/Schulungen werden selbst vom Gehalt bezahlt.
Gehalt ist ganz oke. Immerhin gibt es mittlerweile auch Angebote wie einen Wellpass oder ein JobRad. Wird also immer besser.
Leider muss man eine Betriebliche Altersvorsorge abschließen, die vom Gehalt bezahlt werden muss.
Wir kaum beachtet (gefühlt eher greenwashing)
Direkte, offene und ehrliche Zusammenarbeit ist sehr gut möglich
Sehr kompetente Führungskräfte
Solide, es gibt aber noch einiges zu Verbessern. Häufig bekommt man Änderungen erst spät mit.
Externe Arbeitskräfte werden häufig bevorzugt behandelt. Intern ist der Aufstieg eher schwierig.
Sehr spannende und vor allem abwechslungsreiche Aufgaben
Sicher, durch breites Priduktportfolio gut aufgestellt (nicht so krisenanfällig), zuverlässig, guter Kundenstamm, interessante Neuprojekte.
Ausserhalb von Corona sind nur 2 Tage Homeoffice pro Woche möglich und das auch nicht für alle Mitarbeiter im indirekten Bereich.
Das Thema "Bürohund" ist kein Thema. Es wird gar nicht erst darüber gesprochen.
Mehrfach wurde "betriebliche Kinderkrippe" angesprochen, jedoch bewegt sich nichts. Schade, in einer Firma mit so hohem Anteil weiblicher Mitarbeiter.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter (die meisten machen einen guten Job, auch wenn man nicht hinter ihnen steht), Mitarbeitern eine Chance geben sich zu beweisen, unabhängig von Titeln.
Ständige Überlastung. Keine "Befriedigung" mehr durch abgearbeitet Aufgaben. Es muss zuviel liegenbleiben.
Obwohl RAFI einer der größten Arbeitgeber im Schussental ist, ist die Firma relativ unbekannt.
Abschalten schlecht möglich. Wer engagiert ist, nimmt seine Probleme mit nach Hause.
Es wird zunehmend auf Studium, auch für weniger anspruchsvolle Jobs, rumgeritten. Ohne mindestens einen Bachelor zu haben, ist Karriere nicht möglich.
Einige Leistungen wurden durch Annerkennngstarifvertrag ausgeklammert.
Hier ist noch Luft nach oben.
Top Teamzusammenhalt.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt.
Bessere Erreichbarkeit wäre wünschenswert. Aber, die Vorgesetzten sind selbst massiv unter Strom.
Sanierung der überalterten Gebäude und Neubau werden Verbesserungen bringen.
Mitarbeiter werden zeitnah auf verschiedenen Kanälen über Neuigkeiten, Änderungen, Ziele unterrichtet. Der Gerüchteküche wird gut entgegengewirkt.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Aktuell dreht sich der Tag fast ausschließlich um die Jagd nach Bauteilen, Abstimmung mit den Kunden und die Kostenüberwachung, was ausschließlich der Allocation- und angespannten Kapazitätssituation durch dei Pandemie geschuldet ist.
Samstag gibt es essen toll danke für ein Tolles Arbeitsplatz
Gibt es nichts auszusetzen
Es ist alles super
Alles wird genau erklärt und es ist super einfach alles
Top
Super
Immer möglich
Jede Zeit. Möglich ich finde sie bezahlen weng zu viel
Super
Mit einnander zu reden sehr wichtig
Respekt
Ruhig und einfach nett alle
Sehr gut
Finde ich super mann kann immer fragen und es wird zeit genommen um alles zu besprechen
Steht ganz oben das ist toll
Ja das ist vielseitig sehr schön
Bei RAFI herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Dies trifft sowohl auf Vorgesetzte als auch auf Kollegen zu.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma. Die Realität entspricht dem Image.
Sowohl Urlaub als auch Überstunden können frei genommen werden. Bei RAFI gibt es keine Kernarbeitszeit, wodurch die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden kann.
In der Firma wird die Weiterbildung unterstützt und auch aktiv gefördert. Dies geschieht auch durch zahlreiche Schulungen im eigenen Schulungszentrum, sowie auch extern.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag, wobei die Arbeitszeit von Tarifvertrag abweicht. Auch Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld wie auch ein Leistungszuschlag werden bezahlt.
Auf den Umwelt und Klimaschutz wird sehr geachtet und es sind weitere Verbesserungen geplant.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen in den einzelnen Abteilungen, sowie auch zwischen den Abteilungen ist sehr gut.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Zudem gibt es auch viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit um sich für die Belange ihrer Mitarbeiter zu kümmern. Auch Entscheidungen werden transparent getroffen.
Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Räume verfügen über eine Belüftung. Der Lärmpegel ist sehr gering.
In wöchentlichen Teammeetings wird der Aktuelle Stand der Abteilung, als auch Neuerungen in der gesamten Firma vorgestellt.
Zwischen Frauen und Männern wird bei der Zusammenarbeit kein unterschied gemacht. Auch der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist problemlos möglich.
Die Arbeitsbelastung in den einzelnen Teams ist gleichmäßig verteilt. Zudem können eigene Ideen und Vorschläge aktiv eingebracht werden.
Insgesamt hab ich gerne dort gearbeitet.
Interessante Produkte.
Potential junger Mitarbeiter erkennen und Fördern.
Mehr Offenheit für Neues (Methoden/Tools)
Eigebtlich ganz gut. Der Druck ist durch neue Eigentumsverhältnisse gestiegen.
38h / Woche und Gleitzeit.
Wer im richtigen Bereich sitzt und die richtigen Kontakte hat, kann Karriere machen. Sonst ist es schwer.
Weiterbildungen werden teilweise unterstützt.
Gehalt ist okay. Man muss um jede Erhöhung kämpfen.
Sozialleistungen gut.
Habe gerne mit den Kollegen zusammengearbeitet.
Vorgesetzte war sehr engagiert und bemüht.
In manchen Gebäuden herrscht Modernisierungsbedarf.
Viel läuft über den Flurfunk oder Kontakte.
Hier wird viel Potenzial, was neue Technologien, verschenkt. Es wird an alten Excellösungen festgehalten.
Aber es gibt auch immer wieder spannende Projekte.
Flexible Arbeitszeiten und Freistellung für die Vorlesungszeit.
IT-Infrastruktur muss noch verbessert werden.
Man geht gerne zum Arbeiten. Es erwarten einen freundliche Kollegen und hilfsbereite Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, wo möglich, und verschiedenste Sportarten werden angeboten.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem geboten.
Man muss nicht unbedingt einen Nebenjob neben dem Studium machen, jedoch bleibt am Ende des Monats dann auch nicht viel übrig. Große Einmalzahlungen, Urlaubsgelder oder Gewinnausschüttungen gibt es nahezu nicht. Zumindest nicht vergleichbar mit anderen Unternehmen.
Wird beachtet, aber oftmals wird dann doch der Geldbeutel bevorzugt.
Egal zu wem man geht, man bekommt immer Hilfe und Unterstützung. Auch nach der Arbeit oder am Wochenende hält man oft Kontakt.
Man kann jederzeit auf die Vorgesetzten zugehen. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen, dauert aber in der Umsetzung.
Die Infrastruktur ist verbesserungswürdig. Daran wird derzeit aber kräftig gearbeitet.
Während der Vorlesungszeit wird man über alles wichtige per Mail informiert, jedoch bleiben manche Themen werden jedoch nicht angesprochen.
Während der Semesterferien bekommt man einen Einblick in die verschiedenen Abteilungen und darf dort mitarbeiten. Für das Praxissemester bekommt man ein umfangreiches und interessantes Projekt.
So verdient kununu Geld.