34 von 274 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmensimage bzw. der Bekanntheitsgrad der Marke und Unternehmensgruppe RAFI muss bekannter werden.
Atmosphäre ist gut. Ich komme sehr gerne zum Arbeiten.
Das Image ist überwiegend gut, nur die Reichweite ist noch etwas gering. RAFI muss bekannter werden!
keine Kernarbeitszeit, flexible Arbeitszeitgestaltung möglich
Im hauseigenen Schulungszentrum werden das ganze Jahr über Fortbildungen und Schulungen angeboten. Teils von Kollegen, teils von externen Experten.
Die Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe. "Per-Du" ist keine Seltenheit mehr
in den letzten Jahren wurde hier sehr viel investiert und ganz viel digitalisiert. Ein Arbeiten von jedem Ort mit Internetzugang ist problemlos möglich.
Die Geschäftsführung, der BR und die Vorgesetzten bemühen sich, zeitnah alle zu informieren. Natürlich gibt es hier noch Potential aber RAFI ist auf einen guten Weg.
Bei RAFI hat man große Freiheiten, aber auch große Verantwortung. Das macht es einerseits spannend aber auch herausfordernd. Es wird nie langweilig!
Verbesserung der IT- Infrastruktur.
Mehr Motivation und Forderung der Mitarbeiter.
Passt im Großen und Ganzen, man unterstützt sich oft, einige lehnen sich aber zurück und lassen die anderen arbeiten bzw. ducken sich bei Problemen weg.
Viel unnötige Dokumentation.
Die Stimmung untere den Kollegen verschlechtert sich aktuell.
Theoretisch gibt es flexible Arbeitszeiten, in der Praxis wir die Arbeit aber verteil, ohne das geprüft wird ob der Mitarbeiter den Arbeitsaufwand auch stemmen kann. Somit passt man sich flexibel den Bedürfnissen des Unternehmens und des Kunden an…
Theoretisch gibt es Leistungsbeurteilungen, in der Realität werden diese nicht sinnvoll genutzt und die gebrachte Leistung hat kaum Auswirkungen auf das Gehalt.
Es gibt zwar Programme die einen weiterbilden sollen, in der Regel bestehen diese nur auf dem Papier und werde nicht richtig gelebt
Die betriebliche Altersvorsorge wird über Überstunden finanziert.
ist nicht wirklich Thema, man trifft Entscheidungen aufgrund anderer Agrumente.
Es gibt natürlich Ausnahmen, aber der Großteil hält zusammen.
in den Abteilungen unterschiedlich
schlechte Kommunikation, wenig Unterstützung.
Man wünscht sich Mitarbeiter, die mit dem Strom schwimmen und sich ruhig verhalten.
Die IT-Infrastruktur ist verbesserungswürdig. Gemeinschaftsräume sind vorhanden, oft könnten Sie aber größer und moderner sein.
Kommunikation mit den Vorgesetzten und unter den Vorgesetzten verbesserungswürdig.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen
Sehr umfangreiche und interessante Projekte
Die vertraglichen Rahmenbedingungen aus dem Tarifvertrag (z.B. Urlaub, Arbeitsstunden pro Woche) und das familiäre Arbeitsklima.
Qualität der Kantine hat nach wie vor Verbesserungspotenziale. Zudem ist die Akzeptanz von Home Office ist nach der Corona Krise deutlich besser geworden. Dies sollte auch weiterhin akzeptiert werden.
Gleitzeit ermöglicht grundsätzlich flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ermöglicht zudem Arbeiten von Zuhause. Außerdem gibt es ein umfangreiches Angebot an gesponserten Sportarten.
Es gibt diverse Möglichkeiten sich intern weiterzubilden. Auch größere und externe Schulungen werden bei Bedarf genehmigt. Bezüglich Karriere setzt RAFI vor allem auf seine eigene Ausbildung. Es ist üblich, dass Azubis und Studenten übernommen werden. Zudem ist es üblich, dass Mitarbeiter lange bei RAFI bleiben.
Durchschnittlliches Gehalt im Vergleich zu anderen Azubis und Studenten bei anderen Unternehmen. Azubis und Studenten werden bei Studiengebühren und ÖPNV Tickets unterstützt. Große Einmalzahlungen, Urlaubsgelder, Weihnachtsgelder oder Gewinnausschüttungen gibt es nahezu nicht. Zumindest nicht vergleichbar mit anderen Unternehmen.
Infrastruktur ist nicht mehr die Neuste. Es wird jedoch gerade kräftig renoviert.
Seit dem Verkauf an einen US-Investor ist das Betriebsklima noch deutlich schlechter geworden. Entgegen den gebetsmühlenartigen Beteuerungen der beiden Geschäftsführer hat man den Eindruck, dass sie nur Marionetten der neuen Eigner sind.
Es sollte eine klare, glaubwürdige Perspektive bezüglich der Zukunft von RAFI als Arbeitgeber aufgezeigt werden. Aktuell sind nur kosmetische Veränderungen zu erkennen, die eindeutig dem Ziel dienen die Firma zum nächsten Verkauf besser aussehen zu lassen. Personalentscheidungen sind nicht nachvollziehbar und dienen offensichtlich nur dem Ziel, linientreuen Mitläufern zu guten Positionen zu verhelfen. Das ist über die komplette Struktur zu beobachten.
Jeder Mitarbeiter leistet Überstunden, die der Finanzierung von Weiterbildung dienen (sollen), also nicht vergütet werden. Tatsächlich findet, obwohl schon diese "Selbstfinanzierung" von Weiterbildung fragwürdig ist, in der Praxis nicht in den Genuss irgendwelcher Weiterbildung oder sonstiger karrierefördernden Maßnahnen.
In Vorbereitung der Tarifverhandlungen wird den Mitarbeitern mit Kürzung von Einkommen, Reduzierung des Urlaubsanspruches auf die gesetzlichen Mindestvorgaben, Aushebelung des Altersschutzes... gedroht.
Betriebliche Altersversorgung sieht bei RAFI so aus, dass jeder Mitarbeiter Mehrarbeit leisten muss, um damit die Beiträge zur Metallrente zumindest mitzufinanzieren.
Das endlich Home-Office aktiv eingeführt wurde
Home-Office aktiv zu leben und auch zu vertrauen. Digitalisierung Arbeitsplatz weiter voranbringen
Performance VPN und Telefoniesoftware
Die Meisten Teamleiter / Abteilungsleiter schauen nur nach Ihren eigenen Zielerreichung. Erst recht durch den Verkauf an Oaktree. Kennzahlen werden immer mehr eine wichtige Rolle einnehmen.
Image hat über die Jahre sehr gelitten. Fraglich ob sich dieses verbessern wird. Erschwerend kam der Verkauf an Oaktree hinzu. Ungewisse Zukunft.
Vor der Bühne ist es natürlich völlig in Ordnung mal früher nach Hause zu gehen. Hinter der Bühne wird über einen hergezogen...
Wenn man den Vorgesetzten in den A... kriecht und schön Politik betreibt hat man die besten Chancen...
Die Jährliche Leistungsbeurteilung ist ein Witz! Es wird nicht die Leistung bewertet, sondern nur nach dem Gießkannenprinzip die Prozente sehr schonend verteilt.... Es wird einem immer suggeriert, dass RAFI überdurchschnittlich bezahlt... klar, wenn man nur den oberschwäbischen Bereich betrachtet... RAFI wird sich sehr wahrscheinlich vom Tarif komplett entfernen.
die Meisten Kollegen sind korrekt und guter Zusammenhalt, jedoch auch sehr viel Politik in den verschiedenen Abteilungen.
Kritische Fragen / Vorschläge werden nicht angenommen. Am besten immer den Vorgesetzten zustimmen und mit dem Strom "mit schwimmen" ;), dadurch beste Voraussetzungen für Karrieresprung. Die meisten sind inkompetent. Vorgesetzte setzten sich nicht für Mitarbeiter ein.
Büros sind gut eingerichtet. Für neuen PC / Bildschirm muss man meisten kämpfen... Viele Laptops über 5 Jahre alt.
Viele Umorganisationen stehen im Raum. Vorgesetzte halten sich an die Regeln Ihrer Vorgesetzte. Trotzdem erhält man über dem Flurfunk oft viele "Wahrheiten". Regelmäßige Teammeetings finden statt. Es werden Kennzahlen vorgestellt und das aktuelle Gefühlsbefinden des Teams abgefragt. Aktionen entstehen daraus aber leider nicht.
In meiner Abteilung keine Frau als Teamleiter...
sehr Abwechslungsreiche Technologien und Tätigkeiten!
Die Aufgaben im Bereich SMD waren sehr interessant und spannend. Gleichberechtigung und der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Auch die Arbeitsbedingungen sind super.
Wurde schon alles oben erwähnt.
Die Leute nicht verarschen und mit offenen Karten spielen, sei es bei dem Thema Kurzarbeit, die Zukunft bei RAFI (Verkauf und Verlagerung nach Ungarn) oder sonstige Themen. Genauso wie mit dem Wegfall des Urlaubsgeldes (für 5 Jahre), welches ja nach der Zeit wieder eingeführt werden sollte. Man kann erahnen wie dies wohl verloffen ist......
Lob ist Mangelware, es wird nur versucht Fehler zu finden, sei es auch nur eine kleine Meinungsverschiedenheit unter Mitarbeitern, so bekommt man dies noch nach 5 Jahren bei der LBU zu hören und deshalb keine positiven LBU Prozente!! Ein absoluter Witz!
An einem Sonntag kam mein Sohn zur Welt, weder Urlaub weil die Frau im Krankenhaus 3 Tage lag und das andere Kind versorgt werden musste wurde genehmigt, noch werden Urlaubsanträge allgemein zeitnah bearbeitet. Aber als Vorgesetzter selbst bei Geburt dessen Kindes ersteinmal 2-3 Wochen Urtlaub nehmen....!!!
Wenn man sich auf den nächst höheren Posten bewirbt und erstmals eine Absage bekommt, ist das kein Weltuntergang und natürlich völlig ok. Wenn jedoch die Person des Posten nach nicht all zu langer Zeit kündigt und man "Nachrutscht" (ohne Gehaltserhöhung oder sonstige Angleichungen des Vertrags) und die Stelle die man gerade als "Nachrücker" vertritt ein Quartal später erst ausgeschrieben wird und der Bewerbungsablauf so verläuft, dass einem im Bewerbungsgespräch auf die intern ausgeschriebene Stelle gesagt wird, wir sind rundum zufrieden, es dann nochmals einige Wochen vergehen um letzten Endes dann zu erfahren, dass die Stelle jemand anders (wir waren mit mir eingeschlossen genau 2 Bewerber) bekommt, welcher nichteinmal eine Ausbildung (nicht abwertend gemeint) besitzt und man selbst bei der Firma Rafi die Ausbildung super absolviert hat, dann fühlt man sich wirklich mehr als nur verarscht und hat absolut keine Lust mehr.... Hätte man mit offenen Karten gespielt und gesagt von Anfang an, nein wir wollen ersteinmal schauen oder wir hätten gerne jemand anders wäre das vertretbar gewesen. Aber einem so Honig um den Mund schmieren und dann so abfertigen ist sehr sehr traurig...!!!
Klar könnte das Gehalt eigentlich immer besser sein, jedoch lag es bei 3 Schicht im wöchentlichen Wechsel in der Produktion im durchschnittlichen Bereich.
Es gibt immer Ausnahmen bei den Kollegen, jedoch konnte ich mich nicht wirklich beschweren.
Man wird nach Laune behandelt, gute Laune = okay, die Arbeit macht auch in dem Moment wirklich Spaß, schlechte Laune = Man wird wie Tiere behandelt :(
Absolut okay soweit.
Schon traurig wenn man eine halbe Stunde Anfahrtsweg hat, um zu erfahren, dass man wieder heim gehen kann weil (wiedermal und das nicht wenig) Kurzarbeit angesagt ist....
Hierüber konnte ich mich auch absolut nicht beschweren.
-Kantine
-Parkplatz
Rafi entfernt sich immer weiter von Tarif. Bitte vorsicht vor diesem Arbeitsgeber!
-Kein Urlaubsgeld
-kein Zusatzgeld
-keine vernünftige (freiwillige) Prämienzahlung
-38 Stunden/Woche.
-Schlechte Verkehrsanbindung (Öffentlicher Verkehr)
-Mitarbeiter ernst nehmen
-Volle Tarif Umfang (IG Metall)
-bessere Weiterbildung Möglichkeiten
Es gab keine Weiterbildungsmöglichkeit
Im Vergleich zu anderen Arbeitsgeber wird hier eher schlecht bezahlt.
Es ist ganz okay!
Ältere Mitarbeiter wolle man loswerden (Aufhebungsvertrag)
Man wird von vorne bis hinten verarscht
38 Std statt 35 Stunden / Woche
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
Viele verschiedene Sozialleistungen und Gesundheits-, Sportangebote, Kantine, Schulungszentrum, Tarifbindung
Eigentlich nichts wirklich Schlechtes
Arbeitsplätze ansprechender gestalten.
Es wird viel für Weiterbildung und Potenzialförderung gemacht. In puncto Kommunikation hat sich in letzter Zeit Vieles verbessert.
Inhabergeführte Firma.
Keine langfristige Strategie erkennbar. Enorm großer Wasserkopf. Ungeklärte Unternehmensbachfolge (grosse Verunsicherung bei der Belegschaft). Fähige Mitarbeiter werden von unfähigen Fübrungskräften kurz gehalten
RAFI hat ein Führungskräfteproblem! Zieht sich von oben nach unten durch wie ein roter Faden. Wenn das Führungskräfteproblem gelöst wird, werden sich alle anderen Probleme sehr wahrscheinlich von allein lösen.
Sehr viel Unruhe im Unternehmen. die
Wer mal lange genung dabei ist kann sprichwörtlich die Füße hochlegen. Die jüngeren Mitarbeiter tragen die wirkliche Last
Gehälter sind höchst unterschiedlich. In der Regel wird unterdurchschnittlich im Branchenvergleich bezahlt. Altgediente Mitarbeiter verdienen ein vielfaches mehr als die jüngeren Mitarbeiter die solche Gehaltsphären niemals erreichen können
Interne Unternehmenskommunikation sehr mangelhaft. Ohne Flurfunk bekommt man keine Infos.
Karrierechancen sind nur bedingt gegeben. Leute die gegen den Strom schwimmen werden nicht gerne gesehen obwohl diese Mensche die Firma nach vorne bringen können
Solides, inhabergeführtes Unternehmen das auch in Krisenzeiten normalerweise keine Mitarbeiter entlässt. Langfristige Geschäftsstrategie.
Wächst zu schnell, in vielen Bereichen gestörte Work-Life-Balance, es werden zu wenige neue zusätzliche Stellen in Bereichen geschaffen in denen es ohnehin zu wenig Mitarbeiter gibt. Zu wenige Benefits wie Firmenhandy, Mitarbeiterrabatte etc.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, mit den Mitarbeiter sprechen,
keine lehren Versprechungen machen, bei der Auswahl von Führungskräften sollte man verstärkt auch auf die Sozialkomeptenz achten. Weniger Schwätzer - mehr Macher braucht RAFI
In der Regel lockerer und enstpannter Umgang mit den Kollegen. Wegen des sehr hohen Workloads entstehen aber of Spannungen und Agressionen.
In der Region hat die Firma "noch" einen guten Ruf. Dieser kommt, wie man durch die Gespräche dann feststellen muss, noch aus den alten Tagen! Hier muss unbedingt weiter daran gearbeitet werden - im Kampf um die weniger werdenen Fachkräfte muss mehr in die Wasgschale geworfen werden.
Schlecht! Der Workload ist deutlich zu hoch für die Anzahl der Mitarbeiter. Überstunden und gelegentliche Wochenendeinsätze gehören zum normalen Ablauf dazu. Die Weigerung mehr Personal einzustellen führt unweigerlich zu frustrierten Mitarbeitern!
Weiterbildungen gibts normalerweise Regelmäßig. Man muss sich aber selbständig darum kümmern. Von allein passiert nix.
Gehalt und die übrigen Benefits sind allenfalls durchschnittlich. Das Gehaltsniveau kann innerhalb des Team bei gleicher Arbeit deutliche unterschiede aufweisen. Benefits sind kauf vorhanden. Andere Arbeitgeber in der Region tun mehr für Ihre Mitarbeiter (nicht nur monetär)
Denke gut. Kann ich aber nicht wirklich beurteilen.
geteiltes Leid ist halbes Leid :-)
Die allermeisten kämpfen mit den selben Probleme - das schweißt zusammen.
In der Regel geht der Vorgesetzte fair mit den Mitarbeitern um. Zu viele Hierarchiestufen, veraltete Strukturen
Die Arbeitsplatzausstattung hat sich zwar stark verbessert, jedoch muss immer noch um alles gekämpft werden. IT wird im Unternehmensvergleich teilweise immer noch sehr Stiefmütterlich behandelt weil oftmals nur als Kostenfaktor gesehen wird.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert in der Regel gut. Jedoch die Kommunikation im Unternehmen ist sehr schlecht. Man erfährt oftmals auch bestimmte Themen erst aus der Presse oder über den Flurfunk - sehr ärgerlich inbesondere wenn es Themen sind die auch die IT betreffen.
Alle sind gleich - manche sind gleicher! Altgediente Mitarbeiter können sich teilweise noch auf Ihren Pfründen ausruhen....ist aber deutlich besser geworden was ich aus den Gesprächen mit länger gedienten Mitarbeitern gehört habe.
Die Aufgaben sind wohl interessant und abwechslungsreich. Es gibt noch enorm viel Potential für interessante Projekte und Aufgaben. Die Priorisierung läuft leider oft in die falsche Richtung (Papiertiger)
So verdient kununu Geld.