34 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Kurzarbeit finde ich nichts mehr in dieser Firma gut. Ich dachte ich finde eine Firma mit dem ich zusammen wachsen kann, jedoch machte die Firma mich klein, so dass ich jetzt nicht mal wirklich Zukunftsperspektive besitze.
Habe dort frisch angefangen, mit Lust und Arbeitsgier… bis mich die Firma klein machte. Und seitdem sehe ich Firmen mit ganz andere Augen.
Mitarbeiter die gut und ausführlich arbeiten behalten, und die die wirklich nur schlechtes in der Firma machen (die bitte befreien) vielleicht wenn alle Lust auf arbeiten haben ändert sich noch etwas in dieser Firma allgemein.
Und wenn sich Mitarbeiter beschweren über andere Mitarbeiter, wäre auch sehr nett wenn da was passieren würde. Damit man nicht raus geekelt wird.
Durch die Jahre vermindert dies sich, vor 5 Jahren vielleicht ganz ok gewesen.
Image ist gut außerhalb der Firma aber sobald man drinnen ist weißt man das ist einfach eine ganz normale 0815 Firma die ihre Mitarbeiter nur wie eine Nummer behandelt.
Wenn man nicht flexibel ist und zu allem ja sagt, dann ist man definitiv bei dieser Firma nicht richtig, lass euch nicht erblebenden durch die schönen Wörter die man am Anfang bekommt.
Oft gefragt, nichts passiert.
Gehalt schmeckte, Vorralem als normale Arbeitszeiten gab und nicht ein hin und her mit Kurzarbeit. Aber seit Kurzarbeit war, verdient man soviel wie überall. Also kein großen unterschied tatsächlich am Ende.
Ja Umwelt zuliebe aber trotzdem hohen Verbrauch an kunstoff und Papier. Aber vielleicht änderte sich ja das.
Ich finde durch die Umstände was alles im Betrieb passierte, haben ebenfalls die Kollegen keine Lust mehr. Viel Konkurrenzkampf wer was machen darf. Vorralem coolere Aufgaben.
Wie oben genannt. Viele äntere Mitarbeiter zählen auch nur noch die Jahren damit sie in Rente können.
Sagen wir mal, Vorgesetzten sind halt Vorgesetzten. Und so verhalten sie sich auch.
Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird, an manche Stellen ist es ein Traum und ist alles cool. Jedoch am nächsten Tag kann sich alles ändern und man macht etwas was einem zum Beispiel nur schadet (man geht mit Schmerzen nachhause und hinterfragt man, warum man das. Ganze tut)
Vieles bekommt man einfach nicht mehr mit, also die Transparenz fehlt komplett.
Gleichberechtigung unter Mitarbeiter, geht. Man wird halt wirklich respektiert desto länger man drinnen ist und man wird auch besser behandelt desto länger man dort arbeitet.
Ich sag mal so, es ist vielfältig wenn man überhaupt die Möglichkeit bekommt was anderes zu sehen. Aber meistens andere Abteilung heiß es einfach : die Arbeit machen was andere in der Gruppe nicht machen wollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
Für Anlernkräfte und Facharbeiter gibt es ein breites Angebot und auch individuelle Maßnahmen zur Weiterbildung
Da nach IG Metall gezahlt wird, gibt es beim Gehalt wirklich nichts zu meckern
Die Kollegen unterstützen einander, man wird im Schlechtesten Fall immer noch weitergeleitet
Bei unserem neuen Werksleiter tadellos
Im neu gebauten Werk sind beste Voraussetzungen
Auf eine saubere Kommunikation wurde seit dem Umzug verstärkt Wert gelegt.
Bei Rafi erhält man die Chance, sich in verschiedenen Projekten einzubringen
Gutes Arbeitszeitmodell
Eigentümer ist ein amerikanischer Investment Fond - es geht nur noch um Rendite und Unternehmenswertsteigerung. Langfristige Ausrichtung ist nicht erkennbar
Management teilweise austauschen durch Menschen, die richtig führen und begeistern können. Zeitnah und transparent kommunizieren. Konsequent bleiben. Fehlerkultur beim Management fast nicht vorhanden, außer bei den jüngsten Zugängen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Der Hauptstandort ist null barrierefrei. Meines Wissens gibt es dort keine einzige barrierefreie Toilette.
Extrem hoher Kostendruck, hoher Workload durch massiven Personalabbau
Man lebt mehr oder weniger von der glanzvollen Vergangenheit.
Nicht mehr gut. War bis vor wenigen Jahren deutlich besser.
Auf Grund des rigorosen Sparkurses, gibt es kaum noch Fortbildungen. Nur das, was gesetzlich notwendig ist wird gemacht. Alles andere ist wie Lotto spielen.
Wer gut verhandelt und eine Führungskraft hat die einen unterstützt, so hat man gewonnen. Sonst hat man Pech gehabt.
Man bemüht sich hier sehr.
Teamabhängig - ohne diese „noch“ gute Zusammenhalt würde die Firma Kollabieren
Diese müssen sich in der Regel am wenigsten Sorgen machen, da tarifliche absolut abgesichert. Die jüngerne Kollegen müssen die Last tragen.
Es hängt stark davon ab, wie „menschlich“ der Vorgesetzte ist. Grundsätzlich sind die meisten Führungskräfte für ihre Positionen menschlich meist völlig ungeeignet. Fachlich sicherlich sehr gut. Menschlich absolut untragbar . Aber hier ist man immerhin konsequent.
Misstrauen, wer Homeoffice machen möchte, dem wird von seitens der Gf mehr oder weniger unterstellt, sich vor der Arbeit zu drücken. Denkweise wie im 19. Jahrhundert.
Sehr schlecht. Man könnte meinen man spielt stille Post. Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Ein Unternehmen dass ausschließlich von Männern dominiert wird. Das ist teilweise schon sehr grenzwertig. So weit mir bekannt, gibt es im gesamten Unternehmen nur eine weibliche Führungskraft. Das ganze grenzt stark an Chauvinismus.
Je nach Bereich kann es sehr interessante Aufgaben geben.
Nicht mehr viel.
Sehr viel Misstrauen
Hat sehr gelitten.
War früher klasse und ein echter Pluspunkt. Aber seit mobiles Arbeiten nicht mehr "gern gesehen wird", ist es nicht mehr so gut.
Wird aktuell auch aufgeschoben.
Gerät ziemlich unter Druck.
Ist auf jeden Fall bemüht, aber nur das Nötigste wird umgesetzt.
Das funktioniert wenigstens noch.
Viele werden "hinausgebeten".
Die Angst regiert, weil man 100% auf Linie sein muss! Manche Entscheidungen sind auch vielen "Überbringer" unangenehm
Sieht oft besser aus, als es dann in Wirklichkeit ist. Aber im großen und ganzen funktioniert es dann doch.
Buschfunk regiert, wobei sich schlechte Gerüchte meist bestätigten.
Eher nicht sichtbar.
Kommt auf den Bereich an.
Die Produkte und Vielfältigkeit
Tatsächlich die GF und teile des Management
Vertraut eurer TOP-Belegschaft, sie sind es wert
Intern aktuell sehr schwierig
Es gibt theoretisch diverse Programme, praktisch dann doch eher eine Entscheidung des Management hinter der Tür
Nahezu keine Frauen in der Führungsebene
Umgang mit Kollegen, Fairness, Inovationskraft
Gehalt
Leistung sollte sich mehr Lohnen
Super Kollegen und Umgang
Geht so
Gehaltsverhandlungen sind schwierig
Meine direkten Vorgesetzten sind top
Nicht perfekt, vor allem auf der oberen Ebene
Sehr viel Freiheiten
Es herrscht derzeit eine deutliche Planlosigkeit; es wird nur von heute auf morgen gedacht und agiert.
Vor acht Jahren war es deutlich besser, selbst vor drei Jahren noch.
Dank der Kurzarbeit alles bestens, auch wenn die Geschäftsführung dem Homeoffice skeptisch gegenübersteht
Aus meiner Sicht ist es, wie in der Industrie typisch, mehr Schein als Sein.
Nach dem, was ich mitbekommen habe und was versprochen wurde, gibt es keine wirklichen Karrierechancen. Es scheint, dass Teamleiter oft nicht aufgrund ihrer Qualifikation befördert werden.
Aktuell ist es noch super, aber man merkt deutlich, wie es schlechter wird. Leider sind es derzeit eher die Guten, die kündigen.
Meiner Meinung nach gibt es mittlerweile keine echte Führung mehr, sondern nur noch reines Verwalten. Eigenständiges Denken ist kaum noch vorhanden, stattdessen hört man fast nur noch: „Dann ist das halt so.“
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation der Geschäftsführung / Abteilungsleiter / Teamleiter absolut schlecht, verwirrend und inkonsistent.
Ein teils deutlich fehlender Überblick der Teamleiter führt zu einer massiv ungerechten Verteilung der Arbeitslast. Während manche nicht wissen, was sie zuerst erledigen sollen, verbringen andere aus Langeweile ihre Zeit am Handy.
Die Themengebiete sind absolut spannend.
Verstehe das Zahlen und datengetriebene vorgehen. Ab und zu ist es aber wahrscheinlich zu starker Fokus darauf.
Trotz schwieriger Umgebung immer eine gute Atmosphäre
Darauf wird geachtet
Wurde bei sinnvollen Anfragen immer gefördert
Auf jeden Fall konkurrenzfähig! Die Leistungszulage ist wie bei vielen Firmen nicht ganz verständlich.
Sehr gut!
Meine Vorgesetzten wäre immer sehr integrierend unterwegs und haben mich unterstützt!
Könnte noch etwas transparenter sein, daran wurde aber mittels einer App gearbeitet!
Tolles Unternehmen mit einer tiefen Produktionstiefe
Hidden Champion
Leute mit Potenzial werden gefördert
M&E Tarif
Sehr offen, innovativ und zukunftsorientiert. Fokus in der IT liegt auf der Digitalisierung. Lohnenswerte Möglichkeit für IT-Studenten mal in eine IT-Abteilung zu schnuppern. Außerdem mochte ich den Umgang untereinander sehr. Wenn ich mit meinem Teamleiter sprach war das nicht so von oben herab es war eher so auf einer Ebene so als würde man eben nicht mit seinem Chef reden.
Leider war das Team in dem ich bei meiner Werkstudenttätigkeit war in dem Jahr sehr beschäftigt mit wichtigen Projekten weshalb man manchmal nicht so viel Zeit für mich hatte, es war aber noch nicht so schlimm das ich nicht mehr wusste was ich tun sollte. Zusätzlich wurde mir eine Aufgabe zugeteilt wo selbst gewisse KIs sagten das es ratsam ist sich an einen erfahrenen Entwickler zu wenden in diesem Bereich, das fande ich im Nachhinein ein wenig blöd man muss aber fairerweise auch sagen das ich nicht gesagt hatte das ich das nicht bzw. nicht weiter machen wolle aus diesem Grund.
Innovativ, modern und zukunftsorientiert.
In diesen Bereich hatte ich nicht viele Einblicke, aber ich habe oft mitbekommen das wenn man will auch schon mit jungen Jahren es weit bringen kann außerdem habe ich auch von vielen Workshops und ähnlichen Weiterbildungsangeboten gehört.
Als Werkstudent habe ich 15€/Stunde verdient was als Werkstudent nicht schlecht ist.
Flache Hierarchie Ebene, es fühlt sich manchmal gar nicht so an als ob man gerade mit seinem Chef redet.
Innerhalb der eigenen Abteilung super, aber unter den Abteilungen gab es vereinzelt leichte Kommunikationsschwierigkeiten.
Spannende Projekte
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