44 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
Für Anlernkräfte und Facharbeiter gibt es ein breites Angebot und auch individuelle Maßnahmen zur Weiterbildung
Da nach IG Metall gezahlt wird, gibt es beim Gehalt wirklich nichts zu meckern
Die Kollegen unterstützen einander, man wird im Schlechtesten Fall immer noch weitergeleitet
Bei unserem neuen Werksleiter tadellos
Im neu gebauten Werk sind beste Voraussetzungen
Auf eine saubere Kommunikation wurde seit dem Umzug verstärkt Wert gelegt.
Bei Rafi erhält man die Chance, sich in verschiedenen Projekten einzubringen
Der Kollegenzusammenhang und das Miteinander.
Teile der GF und des Management.
Das Management sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören. Mehr Vertrauen und weniger Micromanagement. Durch den extremen Sparzwang laufen manche Abteiluungen echt am Limit was die Mitarbeiter langfristig krank macht. Es verlassen immer mehr langjährige MA das Unternehmen. Der Weggang von Wissen wird überhaupt nicht betrachtet.
Der dominierende Teil des Managements sorgt dafür dass die Mitarbeiter und die untere Führungsebene nur noch angstgetrieben ist. Vertrauen seitens dieser Personen gibt es nicht. Es wird alles in Frage gestellt. Man dreht sich fünfmal im Kreis. Es werden keine Entscheidungen getroffen. Es dauert alles sehr lange. Vor allem durch die extreme Kapazitätsprobleme sorgt das für unnötig viel Arbeit. Als FK ist es fast unmöglich, ohne zuhause in der Freizeit zu arbeiten alles erledigt zu bekommen.
Gute Produkte und tolle Mitarbeiter. Würde das Management die Mitarbeiter mehr würdigen und Wertschätzen, sowie das Micromanagement sein lassen, wäre das eine wirklich tolle Firma.
Homeoffice ist zwar über eine Betriebsvereinbarung geregelt, jedoch möchte die GF das nicht und es dürfen nur einzelne Mitarbeiter Homeoffice machen. Das Management macht kein Geheimnis daraus, dass sie der Meinung sind, dass die Mitarbeiter zuhause weniger arbeiten als in der Firma.
Gehalt ist okay jedoch am unteren Ende. Gehalt kommt pünktlich
Mülltrennung wird gemacht. Durch den Wegfall des Homeoffice werden viele unnötigen Fahrten gemacht
Der ist wirklich gut und meiner Meinung nach, der Hauptgrund weshalb die Firma noch so gut läuft.
Durch die Anerkennung des IGM Tarifvertrag gut
Absolut katastrophal! Man wird unter 4 Augen beleidigt und bedroht.
Höhenverstellbare Tische werden kaum mehr genehmigt. Grundsätzlich jedoch in Ordnung. Man merkt auf jeden Fall den extremen Sparzwang
Teils, teils.
Nicht vorhanden
Die Aufgaben sind wirklich toll (kommt natürlich auf die Abteilung an). Schade dass einem die Lust durch das schlechte Management genommen wird.
Gutes Arbeitszeitmodell
Eigentümer ist ein amerikanischer Investment Fond - es geht nur noch um Rendite und Unternehmenswertsteigerung. Langfristige Ausrichtung ist nicht erkennbar
Management teilweise austauschen durch Menschen, die richtig führen und begeistern können. Zeitnah und transparent kommunizieren. Konsequent bleiben. Fehlerkultur beim Management fast nicht vorhanden, außer bei den jüngsten Zugängen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Der Hauptstandort ist null barrierefrei. Meines Wissens gibt es dort keine einzige barrierefreie Toilette.
Extrem hoher Kostendruck, hoher Workload durch massiven Personalabbau
Man lebt mehr oder weniger von der glanzvollen Vergangenheit.
Nicht mehr gut. War bis vor wenigen Jahren deutlich besser.
Auf Grund des rigorosen Sparkurses, gibt es kaum noch Fortbildungen. Nur das, was gesetzlich notwendig ist wird gemacht. Alles andere ist wie Lotto spielen.
Wer gut verhandelt und eine Führungskraft hat die einen unterstützt, so hat man gewonnen. Sonst hat man Pech gehabt.
Man bemüht sich hier sehr.
Teamabhängig - ohne diese „noch“ gute Zusammenhalt würde die Firma Kollabieren
Diese müssen sich in der Regel am wenigsten Sorgen machen, da tarifliche absolut abgesichert. Die jüngerne Kollegen müssen die Last tragen.
Es hängt stark davon ab, wie „menschlich“ der Vorgesetzte ist. Grundsätzlich sind die meisten Führungskräfte für ihre Positionen menschlich meist völlig ungeeignet. Fachlich sicherlich sehr gut. Menschlich absolut untragbar . Aber hier ist man immerhin konsequent.
Misstrauen, wer Homeoffice machen möchte, dem wird von seitens der Gf mehr oder weniger unterstellt, sich vor der Arbeit zu drücken. Denkweise wie im 19. Jahrhundert.
Sehr schlecht. Man könnte meinen man spielt stille Post. Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Ein Unternehmen dass ausschließlich von Männern dominiert wird. Das ist teilweise schon sehr grenzwertig. So weit mir bekannt, gibt es im gesamten Unternehmen nur eine weibliche Führungskraft. Das ganze grenzt stark an Chauvinismus.
Je nach Bereich kann es sehr interessante Aufgaben geben.
Nicht mehr viel.
Sehr viel Misstrauen
Hat sehr gelitten.
War früher klasse und ein echter Pluspunkt. Aber seit mobiles Arbeiten nicht mehr "gern gesehen wird", ist es nicht mehr so gut.
Wird aktuell auch aufgeschoben.
Gerät ziemlich unter Druck.
Ist auf jeden Fall bemüht, aber nur das Nötigste wird umgesetzt.
Das funktioniert wenigstens noch.
Viele werden "hinausgebeten".
Die Angst regiert, weil man 100% auf Linie sein muss! Manche Entscheidungen sind auch vielen "Überbringer" unangenehm
Sieht oft besser aus, als es dann in Wirklichkeit ist. Aber im großen und ganzen funktioniert es dann doch.
Buschfunk regiert, wobei sich schlechte Gerüchte meist bestätigten.
Eher nicht sichtbar.
Kommt auf den Bereich an.
Umgang mit Kollegen, Fairness, Inovationskraft
Gehalt
Leistung sollte sich mehr Lohnen
Super Kollegen und Umgang
Geht so
Gehaltsverhandlungen sind schwierig
Meine direkten Vorgesetzten sind top
Nicht perfekt, vor allem auf der oberen Ebene
Sehr viel Freiheiten
Bezahlung.
Sich fragen ob der Kontrollwahn weiterhin nötig ist. Kontrolle raubt Performance vorne und hinten. Es sollte wieder mehr für die Mitarbeiter getan werden und nicht nur die Investoren bei Laune gehalten werden.
Die Leute kommen zum Zeit absitzen, nicht alle, aber immer mehr.
Homeoffice wird immer mehr zur Ausnahme. Schwammige Regelungen, von Team zu Team unterschiedliche Handhabung.
Gehalt ist gut, abgelehnter IGM Tarifvertrag
Hängt stark vom Team ab, viele sind froh wenn sie den Tag über nicht gestört werden.
Ältere Kollegen, welche schon lange Jahre dabei sind, die „Rafianer“ genießen Privilegen die neue Mitarbeiter nicht haben. Angefangen vom Gehalt, bis zu ihrem Aufgabengebiet.
Würde bestimmt mehr tun, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe.
Es wird von oben nach unten kommuniziert, oft bekommt der direkte Vorgesetzte zu spät Bescheid oder gar nicht.
Aktuell gibt es nicht viele Aufgaben, wenn es welche gibt sind sie nicht so spannend.
Aktuell sehr wenig. Hat sich extrem ins negative gewandelt.
Kommunikation.
Privat Equity Gelaber
Endlich Mal die Kommunikation auf ein einigermaßen ordentliches Niveau bringen. Die Mitarbeiter wieder als Menschen sehen, nicht nur als Kostenfaktor. Ehrlich sein, Entscheidungen treffen uns dies dann auch kommunizieren.
Es zählt nur Umsatz generieren, komme was wolle. Es wird keine Rücksicht auf den Mitarbeiter genommen. Umsatz zählt und wehe das Umsatzziel von Monat wird nicht erreicht. Jegliche zusätzliche Kosten/Modernisierungen werden wegen: "Können wir uns wegen Private Equity aktuell nicht leisten" abgelehnt. Selbst Hecken schneiden auf dem Parkplatz ist zu teuer, egal ob die Autos der Mitarbeiter verkratzt werden.Aber GL darf mit einem 100.000 Euro Fahrzeug rum fahren und haben top gepflegte Parkplätze. Mitarbeitermotivation bedeutet bei Rafi, dass man beim 10-jährigen einem Umschlag mit einem 10 Euro Gutschein bekommt und man betont, dass man ja noch zum Essen eingeladen wird.
Gibt es ab Teamleiter nicht mehr. Umsatz ist die Prämisse.
Ohne diesen würde Rafi schon lange nicht mehr funktionieren.
Wenn man den Umsatz erreicht, ok, aber wehe wenn nicht.
Rafi ist in den 1990ern stehen geblieben. Bildschirme, die 20 jahre alt sind, Maschinen, die monatelang nicht repariert werden um Kosten zu sparen, Software die nicht mehr Up to date sind.
Eine einzige Katastrophe.
Flexible Arbeitszeiten, respektvoller und wertschätzender Umgang mit jedem Mitarbeitenden
Entspannte Atmosphäre, jedoch zum Teil etwas gestresst durch hohes Arbeitsvolumen
Ich war nicht lange im Unternehmen, aber zum Teil waren wohl die Homeoffice-Regelungen relativ strikt
Sehr gute immaterielle Vergütungsmethoden
In verschiedenen Abteilungen wurde in unterschiedlichen Arten und Weisen das Nachhaltigkeitsbewusstsein bewiesen, auch auf das ganze Unternehmen bezogen
Sehr respektvoll gegenüber allen Angestellten, egal ob Praktikant*in, Azubi oder vollausgebildete Kraft
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist sehr zukunftsfähig und gut für persönliche Flexibilität
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es etwas Verbesserungspotential, vor allem wenn die Abteilungen physisch voneinander getrennt sind (Standort)
Ich war in drei Abteilungen während meines Praktikums, überall hatte ich das Gefühl, dass alle Gruppen gleich behandelt und geschätzt wurden
Auch als Praktikant wurde ich in viele Dinge einbezogen und habe interessante Aufgaben bekommen
Den CFO, Wellpass, Beteiligung am D-Ticket, Kantine, flexible Arbeitszeiten.
Aktuell leider vieles, jeder der was kann verlässt aktuell die Firma so schnell wie möglich. Sind leider dann auch die besten die gehen.
Für Homeoffice muss man sich inzwischen rechtfertigen weshalb man mal einen Tag daheim arbeiten will, geht's noch?!
Auf lange Sicht will man die Produktion eh nach Ungarn/China/USA verlagern, spürt man immer mehr, wer kann sollte besser gehen.
Die Mitarbeiter nicht mehr nur als Kostenfaktor sehen sondern fördern und fordern. Mitarbeiter nicht mehr anlügen und die unnötige Kurzarbeit abschaffen, da Arbeit genug da ist. Hier geht es nur um Zahlen zu schönigen auf Mitarbeiter- und Staatskosten.
Homeoffice nicht mehr als Last sehen und den Mitarbeiter vertrauen.
Hängt von der Abteilung ab, aber das Barometer geht steil nach unten.
Inzwischen richtig schlecht wenn man selbst nicht RAFIaner auf dem Wochenmarkt über die Firma schimpfen hört.
Dank Kurzarbeit ok, aber Arbeit wäre eigentlich genug da.
Kann immer besser sein, wenn man einmal eingestuft wird bleibt man dort hängen.
Gebäude wurden außen auf den Stand der Technik gebracht.
In meiner Abteilung ok, in vielen anderen kriselt es gewaltig.
Werden aktuell alle mit Aufhebungsverträgen oder Altersteilzeit "weg gelobt".
Geschäftsführung ist eine einzige Katastrophe. Belegschaft wird bloß noch von oben her belogen und wenn man was sagt, bekommt man auf der Weihnachtsfeier vom CEO gesagt: "Seien sie froh das wir noch in Deutschland produzieren!". Sorry, aber wie arrogant kann man bitte sein?! Teamleiter müssen völlig unsinnige Entscheidungen ausführen und fühlen sich dabei sichtlich unwohl.
Modernes Equipment, ist i.O.
Ganz schlecht, man erfährt nur die positiven Nnachrichten, negative werden nebenbei erwähnt. Flurfunk funktioniert dagegen bestens.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Ist ok, war aber mal besser.
- Verbesserung der Kommunikation
- Förderung des Kollegenzusammenhalts z.B. durch mehr gemeinsame Events
Kollegiale Zusammenarbeit wird groß geschrieben und sorgt für eine angenehme Atmosphäre auf der Arbeit. Durch die aktuelle wirtschaftliche Situation wird die Stimmung etwas getrübt.
Gleitzeit, freie Urlaubswahl, 38h-Woche, Mobiles Arbeiten möglich
Gute Ausstattung am Arbeitsplatz
Es wird wirklich viel probiert um alle Mitarbeiter zu den Themen abzuholen, die App bringt hier wirklich etwas - könnte aber noch aktiver genutzt werden.
Fairer Tarifvertrag
Wenig Frauen in Führungspositionen, hängt eventuell an der Branche.
Aktives Einbringen in Themen / Projekte ist erwünscht. Es wird nicht langweilig und man kann sich entwickeln.
So verdient kununu Geld.