46 von 274 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung. Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Kommunikation und beim Umgang mit der beruflichen Entwicklung langjähriger Mitarbeiter.
Gehalt und berufliche Entwicklung
Ich bin seit 2020 bei RAFI in Berg und mittlerweile seit über sechs Jahren im Unternehmen. Als Maschinenbediener kann ich inzwischen bis zu sechs Maschinen betreuen und bin flexibel einsetzbar.
Trotz meiner langjährigen Erfahrung und meiner zusätzlichen Verantwortung wird meine Leistung aus meiner Sicht beim Gehalt und bei der Entgeltgruppe nicht ausreichend berücksichtigt.
Eine Höhergruppierung wurde mir erst für das nächste Jahr in Aussicht gestellt – also erst im siebten Jahr meiner Betriebszugehörigkeit. Das finde ich enttäuschend.
Ich habe das Thema bereits mit meinem Teamleiter angesprochen und mich inzwischen auch nach anderen beruflichen Möglichkeiten umgesehen. Ich wünsche mir eine fairere Anerkennung von Erfahrung, Leistung und Verantwortung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich gegenseitig unterstützen und aufeinander verlassen.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag ist grundsätzlich in Ordnung. Bei Themen wie Gehalt, Entgeltgruppe und beruflicher Entwicklung wünsche ich mir jedoch mehr Transparenz und klare Gespräche.
Seit Kurzarbeit finde ich nichts mehr in dieser Firma gut. Ich dachte ich finde eine Firma mit dem ich zusammen wachsen kann, jedoch machte die Firma mich klein, so dass ich jetzt nicht mal wirklich Zukunftsperspektive besitze.
Habe dort frisch angefangen, mit Lust und Arbeitsgier… bis mich die Firma klein machte. Und seitdem sehe ich Firmen mit ganz andere Augen.
Mitarbeiter die gut und ausführlich arbeiten behalten, und die die wirklich nur schlechtes in der Firma machen (die bitte befreien) vielleicht wenn alle Lust auf arbeiten haben ändert sich noch etwas in dieser Firma allgemein.
Und wenn sich Mitarbeiter beschweren über andere Mitarbeiter, wäre auch sehr nett wenn da was passieren würde. Damit man nicht raus geekelt wird.
Durch die Jahre vermindert dies sich, vor 5 Jahren vielleicht ganz ok gewesen.
Image ist gut außerhalb der Firma aber sobald man drinnen ist weißt man das ist einfach eine ganz normale 0815 Firma die ihre Mitarbeiter nur wie eine Nummer behandelt.
Wenn man nicht flexibel ist und zu allem ja sagt, dann ist man definitiv bei dieser Firma nicht richtig, lass euch nicht erblebenden durch die schönen Wörter die man am Anfang bekommt.
Oft gefragt, nichts passiert.
Gehalt schmeckte, Vorralem als normale Arbeitszeiten gab und nicht ein hin und her mit Kurzarbeit. Aber seit Kurzarbeit war, verdient man soviel wie überall. Also kein großen unterschied tatsächlich am Ende.
Ja Umwelt zuliebe aber trotzdem hohen Verbrauch an kunstoff und Papier. Aber vielleicht änderte sich ja das.
Ich finde durch die Umstände was alles im Betrieb passierte, haben ebenfalls die Kollegen keine Lust mehr. Viel Konkurrenzkampf wer was machen darf. Vorralem coolere Aufgaben.
Wie oben genannt. Viele äntere Mitarbeiter zählen auch nur noch die Jahren damit sie in Rente können.
Sagen wir mal, Vorgesetzten sind halt Vorgesetzten. Und so verhalten sie sich auch.
Es kommt darauf an wo man eingesetzt wird, an manche Stellen ist es ein Traum und ist alles cool. Jedoch am nächsten Tag kann sich alles ändern und man macht etwas was einem zum Beispiel nur schadet (man geht mit Schmerzen nachhause und hinterfragt man, warum man das. Ganze tut)
Vieles bekommt man einfach nicht mehr mit, also die Transparenz fehlt komplett.
Gleichberechtigung unter Mitarbeiter, geht. Man wird halt wirklich respektiert desto länger man drinnen ist und man wird auch besser behandelt desto länger man dort arbeitet.
Ich sag mal so, es ist vielfältig wenn man überhaupt die Möglichkeit bekommt was anderes zu sehen. Aber meistens andere Abteilung heiß es einfach : die Arbeit machen was andere in der Gruppe nicht machen wollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
Für Anlernkräfte und Facharbeiter gibt es ein breites Angebot und auch individuelle Maßnahmen zur Weiterbildung
Da nach IG Metall gezahlt wird, gibt es beim Gehalt wirklich nichts zu meckern
Die Kollegen unterstützen einander, man wird im Schlechtesten Fall immer noch weitergeleitet
Bei unserem neuen Werksleiter tadellos
Im neu gebauten Werk sind beste Voraussetzungen
Auf eine saubere Kommunikation wurde seit dem Umzug verstärkt Wert gelegt.
Bei Rafi erhält man die Chance, sich in verschiedenen Projekten einzubringen
Der Kollegenzusammenhang und das Miteinander.
Teile der GF und des Management.
Das Management sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören. Mehr Vertrauen und weniger Micromanagement. Durch den extremen Sparzwang laufen manche Abteiluungen echt am Limit was die Mitarbeiter langfristig krank macht. Es verlassen immer mehr langjährige MA das Unternehmen. Der Weggang von Wissen wird überhaupt nicht betrachtet.
Der dominierende Teil des Managements sorgt dafür dass die Mitarbeiter und die untere Führungsebene nur noch angstgetrieben ist. Vertrauen seitens dieser Personen gibt es nicht. Es wird alles in Frage gestellt. Man dreht sich fünfmal im Kreis. Es werden keine Entscheidungen getroffen. Es dauert alles sehr lange. Vor allem durch die extreme Kapazitätsprobleme sorgt das für unnötig viel Arbeit. Als FK ist es fast unmöglich, ohne zuhause in der Freizeit zu arbeiten alles erledigt zu bekommen.
Gute Produkte und tolle Mitarbeiter. Würde das Management die Mitarbeiter mehr würdigen und Wertschätzen, sowie das Micromanagement sein lassen, wäre das eine wirklich tolle Firma.
Homeoffice ist zwar über eine Betriebsvereinbarung geregelt, jedoch möchte die GF das nicht und es dürfen nur einzelne Mitarbeiter Homeoffice machen. Das Management macht kein Geheimnis daraus, dass sie der Meinung sind, dass die Mitarbeiter zuhause weniger arbeiten als in der Firma.
Gehalt ist okay jedoch am unteren Ende. Gehalt kommt pünktlich
Mülltrennung wird gemacht. Durch den Wegfall des Homeoffice werden viele unnötigen Fahrten gemacht
Der ist wirklich gut und meiner Meinung nach, der Hauptgrund weshalb die Firma noch so gut läuft.
Durch die Anerkennung des IGM Tarifvertrag gut
Absolut katastrophal! Man wird unter 4 Augen beleidigt und bedroht.
Höhenverstellbare Tische werden kaum mehr genehmigt. Grundsätzlich jedoch in Ordnung. Man merkt auf jeden Fall den extremen Sparzwang
Teils, teils.
Nicht vorhanden
Die Aufgaben sind wirklich toll (kommt natürlich auf die Abteilung an). Schade dass einem die Lust durch das schlechte Management genommen wird.
Gutes Arbeitszeitmodell
Eigentümer ist ein amerikanischer Investment Fond - es geht nur noch um Rendite und Unternehmenswertsteigerung. Langfristige Ausrichtung ist nicht erkennbar
Management teilweise austauschen durch Menschen, die richtig führen und begeistern können. Zeitnah und transparent kommunizieren. Konsequent bleiben. Fehlerkultur beim Management fast nicht vorhanden, außer bei den jüngsten Zugängen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Der Hauptstandort ist null barrierefrei. Meines Wissens gibt es dort keine einzige barrierefreie Toilette.
Extrem hoher Kostendruck, hoher Workload durch massiven Personalabbau
Man lebt mehr oder weniger von der glanzvollen Vergangenheit.
Nicht mehr gut. War bis vor wenigen Jahren deutlich besser.
Auf Grund des rigorosen Sparkurses, gibt es kaum noch Fortbildungen. Nur das, was gesetzlich notwendig ist wird gemacht. Alles andere ist wie Lotto spielen.
Wer gut verhandelt und eine Führungskraft hat die einen unterstützt, so hat man gewonnen. Sonst hat man Pech gehabt.
Man bemüht sich hier sehr.
Teamabhängig - ohne diese „noch“ gute Zusammenhalt würde die Firma Kollabieren
Diese müssen sich in der Regel am wenigsten Sorgen machen, da tarifliche absolut abgesichert. Die jüngerne Kollegen müssen die Last tragen.
Es hängt stark davon ab, wie „menschlich“ der Vorgesetzte ist. Grundsätzlich sind die meisten Führungskräfte für ihre Positionen menschlich meist völlig ungeeignet. Fachlich sicherlich sehr gut. Menschlich absolut untragbar . Aber hier ist man immerhin konsequent.
Misstrauen, wer Homeoffice machen möchte, dem wird von seitens der Gf mehr oder weniger unterstellt, sich vor der Arbeit zu drücken. Denkweise wie im 19. Jahrhundert.
Sehr schlecht. Man könnte meinen man spielt stille Post. Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Ein Unternehmen dass ausschließlich von Männern dominiert wird. Das ist teilweise schon sehr grenzwertig. So weit mir bekannt, gibt es im gesamten Unternehmen nur eine weibliche Führungskraft. Das ganze grenzt stark an Chauvinismus.
Je nach Bereich kann es sehr interessante Aufgaben geben.
Nicht mehr viel.
Sehr viel Misstrauen
Hat sehr gelitten.
War früher klasse und ein echter Pluspunkt. Aber seit mobiles Arbeiten nicht mehr "gern gesehen wird", ist es nicht mehr so gut.
Wird aktuell auch aufgeschoben.
Gerät ziemlich unter Druck.
Ist auf jeden Fall bemüht, aber nur das Nötigste wird umgesetzt.
Das funktioniert wenigstens noch.
Viele werden "hinausgebeten".
Die Angst regiert, weil man 100% auf Linie sein muss! Manche Entscheidungen sind auch vielen "Überbringer" unangenehm
Sieht oft besser aus, als es dann in Wirklichkeit ist. Aber im großen und ganzen funktioniert es dann doch.
Buschfunk regiert, wobei sich schlechte Gerüchte meist bestätigten.
Eher nicht sichtbar.
Kommt auf den Bereich an.
Umgang mit Kollegen, Fairness, Inovationskraft
Gehalt
Leistung sollte sich mehr Lohnen
Super Kollegen und Umgang
Geht so
Gehaltsverhandlungen sind schwierig
Meine direkten Vorgesetzten sind top
Nicht perfekt, vor allem auf der oberen Ebene
Sehr viel Freiheiten
Bezahlung.
Sich fragen ob der Kontrollwahn weiterhin nötig ist. Kontrolle raubt Performance vorne und hinten. Es sollte wieder mehr für die Mitarbeiter getan werden und nicht nur die Investoren bei Laune gehalten werden.
Die Leute kommen zum Zeit absitzen, nicht alle, aber immer mehr.
Homeoffice wird immer mehr zur Ausnahme. Schwammige Regelungen, von Team zu Team unterschiedliche Handhabung.
Gehalt ist gut, abgelehnter IGM Tarifvertrag
Hängt stark vom Team ab, viele sind froh wenn sie den Tag über nicht gestört werden.
Ältere Kollegen, welche schon lange Jahre dabei sind, die „Rafianer“ genießen Privilegen die neue Mitarbeiter nicht haben. Angefangen vom Gehalt, bis zu ihrem Aufgabengebiet.
Würde bestimmt mehr tun, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe.
Es wird von oben nach unten kommuniziert, oft bekommt der direkte Vorgesetzte zu spät Bescheid oder gar nicht.
Aktuell gibt es nicht viele Aufgaben, wenn es welche gibt sind sie nicht so spannend.
Aktuell sehr wenig. Hat sich extrem ins negative gewandelt.
Kommunikation.
Privat Equity Gelaber
Endlich Mal die Kommunikation auf ein einigermaßen ordentliches Niveau bringen. Die Mitarbeiter wieder als Menschen sehen, nicht nur als Kostenfaktor. Ehrlich sein, Entscheidungen treffen uns dies dann auch kommunizieren.
Es zählt nur Umsatz generieren, komme was wolle. Es wird keine Rücksicht auf den Mitarbeiter genommen. Umsatz zählt und wehe das Umsatzziel von Monat wird nicht erreicht. Jegliche zusätzliche Kosten/Modernisierungen werden wegen: "Können wir uns wegen Private Equity aktuell nicht leisten" abgelehnt. Selbst Hecken schneiden auf dem Parkplatz ist zu teuer, egal ob die Autos der Mitarbeiter verkratzt werden.Aber GL darf mit einem 100.000 Euro Fahrzeug rum fahren und haben top gepflegte Parkplätze. Mitarbeitermotivation bedeutet bei Rafi, dass man beim 10-jährigen einem Umschlag mit einem 10 Euro Gutschein bekommt und man betont, dass man ja noch zum Essen eingeladen wird.
Gibt es ab Teamleiter nicht mehr. Umsatz ist die Prämisse.
Ohne diesen würde Rafi schon lange nicht mehr funktionieren.
Wenn man den Umsatz erreicht, ok, aber wehe wenn nicht.
Rafi ist in den 1990ern stehen geblieben. Bildschirme, die 20 jahre alt sind, Maschinen, die monatelang nicht repariert werden um Kosten zu sparen, Software die nicht mehr Up to date sind.
Eine einzige Katastrophe.
Flexible Arbeitszeiten, respektvoller und wertschätzender Umgang mit jedem Mitarbeitenden
Entspannte Atmosphäre, jedoch zum Teil etwas gestresst durch hohes Arbeitsvolumen
Ich war nicht lange im Unternehmen, aber zum Teil waren wohl die Homeoffice-Regelungen relativ strikt
Sehr gute immaterielle Vergütungsmethoden
In verschiedenen Abteilungen wurde in unterschiedlichen Arten und Weisen das Nachhaltigkeitsbewusstsein bewiesen, auch auf das ganze Unternehmen bezogen
Sehr respektvoll gegenüber allen Angestellten, egal ob Praktikant*in, Azubi oder vollausgebildete Kraft
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit ist sehr zukunftsfähig und gut für persönliche Flexibilität
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, zwischen verschiedenen Abteilungen gibt es etwas Verbesserungspotential, vor allem wenn die Abteilungen physisch voneinander getrennt sind (Standort)
Ich war in drei Abteilungen während meines Praktikums, überall hatte ich das Gefühl, dass alle Gruppen gleich behandelt und geschätzt wurden
Auch als Praktikant wurde ich in viele Dinge einbezogen und habe interessante Aufgaben bekommen
So verdient kununu Geld.