50 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhang und das Miteinander.
Teile der GF und des Management.
Das Management sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören. Mehr Vertrauen und weniger Micromanagement. Durch den extremen Sparzwang laufen manche Abteiluungen echt am Limit was die Mitarbeiter langfristig krank macht. Es verlassen immer mehr langjährige MA das Unternehmen. Der Weggang von Wissen wird überhaupt nicht betrachtet.
Der dominierende Teil des Managements sorgt dafür dass die Mitarbeiter und die untere Führungsebene nur noch angstgetrieben ist. Vertrauen seitens dieser Personen gibt es nicht. Es wird alles in Frage gestellt. Man dreht sich fünfmal im Kreis. Es werden keine Entscheidungen getroffen. Es dauert alles sehr lange. Vor allem durch die extreme Kapazitätsprobleme sorgt das für unnötig viel Arbeit. Als FK ist es fast unmöglich, ohne zuhause in der Freizeit zu arbeiten alles erledigt zu bekommen.
Gute Produkte und tolle Mitarbeiter. Würde das Management die Mitarbeiter mehr würdigen und Wertschätzen, sowie das Micromanagement sein lassen, wäre das eine wirklich tolle Firma.
Homeoffice ist zwar über eine Betriebsvereinbarung geregelt, jedoch möchte die GF das nicht und es dürfen nur einzelne Mitarbeiter Homeoffice machen. Das Management macht kein Geheimnis daraus, dass sie der Meinung sind, dass die Mitarbeiter zuhause weniger arbeiten als in der Firma.
Gehalt ist okay jedoch am unteren Ende. Gehalt kommt pünktlich
Mülltrennung wird gemacht. Durch den Wegfall des Homeoffice werden viele unnötigen Fahrten gemacht
Der ist wirklich gut und meiner Meinung nach, der Hauptgrund weshalb die Firma noch so gut läuft.
Durch die Anerkennung des IGM Tarifvertrag gut
Absolut katastrophal! Man wird unter 4 Augen beleidigt und bedroht.
Höhenverstellbare Tische werden kaum mehr genehmigt. Grundsätzlich jedoch in Ordnung. Man merkt auf jeden Fall den extremen Sparzwang
Teils, teils.
Nicht vorhanden
Die Aufgaben sind wirklich toll (kommt natürlich auf die Abteilung an). Schade dass einem die Lust durch das schlechte Management genommen wird.
Gutes Arbeitszeitmodell
Eigentümer ist ein amerikanischer Investment Fond - es geht nur noch um Rendite und Unternehmenswertsteigerung. Langfristige Ausrichtung ist nicht erkennbar
Management teilweise austauschen durch Menschen, die richtig führen und begeistern können. Zeitnah und transparent kommunizieren. Konsequent bleiben. Fehlerkultur beim Management fast nicht vorhanden, außer bei den jüngsten Zugängen. Es besteht also noch etwas Hoffnung. Der Hauptstandort ist null barrierefrei. Meines Wissens gibt es dort keine einzige barrierefreie Toilette.
Extrem hoher Kostendruck, hoher Workload durch massiven Personalabbau
Man lebt mehr oder weniger von der glanzvollen Vergangenheit.
Nicht mehr gut. War bis vor wenigen Jahren deutlich besser.
Auf Grund des rigorosen Sparkurses, gibt es kaum noch Fortbildungen. Nur das, was gesetzlich notwendig ist wird gemacht. Alles andere ist wie Lotto spielen.
Wer gut verhandelt und eine Führungskraft hat die einen unterstützt, so hat man gewonnen. Sonst hat man Pech gehabt.
Man bemüht sich hier sehr.
Teamabhängig - ohne diese „noch“ gute Zusammenhalt würde die Firma Kollabieren
Diese müssen sich in der Regel am wenigsten Sorgen machen, da tarifliche absolut abgesichert. Die jüngerne Kollegen müssen die Last tragen.
Es hängt stark davon ab, wie „menschlich“ der Vorgesetzte ist. Grundsätzlich sind die meisten Führungskräfte für ihre Positionen menschlich meist völlig ungeeignet. Fachlich sicherlich sehr gut. Menschlich absolut untragbar . Aber hier ist man immerhin konsequent.
Misstrauen, wer Homeoffice machen möchte, dem wird von seitens der Gf mehr oder weniger unterstellt, sich vor der Arbeit zu drücken. Denkweise wie im 19. Jahrhundert.
Sehr schlecht. Man könnte meinen man spielt stille Post. Schlechte Kommunikation von oben nach unten
Ein Unternehmen dass ausschließlich von Männern dominiert wird. Das ist teilweise schon sehr grenzwertig. So weit mir bekannt, gibt es im gesamten Unternehmen nur eine weibliche Führungskraft. Das ganze grenzt stark an Chauvinismus.
Je nach Bereich kann es sehr interessante Aufgaben geben.
Die Produkte und Vielfältigkeit
Tatsächlich die GF und teile des Management
Vertraut eurer TOP-Belegschaft, sie sind es wert
Intern aktuell sehr schwierig
Es gibt theoretisch diverse Programme, praktisch dann doch eher eine Entscheidung des Management hinter der Tür
Nahezu keine Frauen in der Führungsebene
Umgang mit Kollegen, Fairness, Inovationskraft
Gehalt
Leistung sollte sich mehr Lohnen
Super Kollegen und Umgang
Geht so
Gehaltsverhandlungen sind schwierig
Meine direkten Vorgesetzten sind top
Nicht perfekt, vor allem auf der oberen Ebene
Sehr viel Freiheiten
Aktuell sehr wenig. Hat sich extrem ins negative gewandelt.
Kommunikation.
Privat Equity Gelaber
Endlich Mal die Kommunikation auf ein einigermaßen ordentliches Niveau bringen. Die Mitarbeiter wieder als Menschen sehen, nicht nur als Kostenfaktor. Ehrlich sein, Entscheidungen treffen uns dies dann auch kommunizieren.
Es zählt nur Umsatz generieren, komme was wolle. Es wird keine Rücksicht auf den Mitarbeiter genommen. Umsatz zählt und wehe das Umsatzziel von Monat wird nicht erreicht. Jegliche zusätzliche Kosten/Modernisierungen werden wegen: "Können wir uns wegen Private Equity aktuell nicht leisten" abgelehnt. Selbst Hecken schneiden auf dem Parkplatz ist zu teuer, egal ob die Autos der Mitarbeiter verkratzt werden.Aber GL darf mit einem 100.000 Euro Fahrzeug rum fahren und haben top gepflegte Parkplätze. Mitarbeitermotivation bedeutet bei Rafi, dass man beim 10-jährigen einem Umschlag mit einem 10 Euro Gutschein bekommt und man betont, dass man ja noch zum Essen eingeladen wird.
Gibt es ab Teamleiter nicht mehr. Umsatz ist die Prämisse.
Ohne diesen würde Rafi schon lange nicht mehr funktionieren.
Wenn man den Umsatz erreicht, ok, aber wehe wenn nicht.
Rafi ist in den 1990ern stehen geblieben. Bildschirme, die 20 jahre alt sind, Maschinen, die monatelang nicht repariert werden um Kosten zu sparen, Software die nicht mehr Up to date sind.
Eine einzige Katastrophe.
Gehalt war gut
1. Es wurden keine Versuche unternommen ins Team integriert zu werden
2. Man wird als Aussenstehender behandelt
3. Teilweise unhöflicher Umgang (Keine Begrüßung)
4. Bei Fragen wird man blöd angeschaut
5. Keine Führung durch das Unternehmen
6. Behandlung von oben herab
Den CFO, Wellpass, Beteiligung am D-Ticket, Kantine, flexible Arbeitszeiten.
Aktuell leider vieles, jeder der was kann verlässt aktuell die Firma so schnell wie möglich. Sind leider dann auch die besten die gehen.
Für Homeoffice muss man sich inzwischen rechtfertigen weshalb man mal einen Tag daheim arbeiten will, geht's noch?!
Auf lange Sicht will man die Produktion eh nach Ungarn/China/USA verlagern, spürt man immer mehr, wer kann sollte besser gehen.
Die Mitarbeiter nicht mehr nur als Kostenfaktor sehen sondern fördern und fordern. Mitarbeiter nicht mehr anlügen und die unnötige Kurzarbeit abschaffen, da Arbeit genug da ist. Hier geht es nur um Zahlen zu schönigen auf Mitarbeiter- und Staatskosten.
Homeoffice nicht mehr als Last sehen und den Mitarbeiter vertrauen.
Hängt von der Abteilung ab, aber das Barometer geht steil nach unten.
Inzwischen richtig schlecht wenn man selbst nicht RAFIaner auf dem Wochenmarkt über die Firma schimpfen hört.
Dank Kurzarbeit ok, aber Arbeit wäre eigentlich genug da.
Kann immer besser sein, wenn man einmal eingestuft wird bleibt man dort hängen.
Gebäude wurden außen auf den Stand der Technik gebracht.
In meiner Abteilung ok, in vielen anderen kriselt es gewaltig.
Werden aktuell alle mit Aufhebungsverträgen oder Altersteilzeit "weg gelobt".
Geschäftsführung ist eine einzige Katastrophe. Belegschaft wird bloß noch von oben her belogen und wenn man was sagt, bekommt man auf der Weihnachtsfeier vom CEO gesagt: "Seien sie froh das wir noch in Deutschland produzieren!". Sorry, aber wie arrogant kann man bitte sein?! Teamleiter müssen völlig unsinnige Entscheidungen ausführen und fühlen sich dabei sichtlich unwohl.
Modernes Equipment, ist i.O.
Ganz schlecht, man erfährt nur die positiven Nnachrichten, negative werden nebenbei erwähnt. Flurfunk funktioniert dagegen bestens.
Kaum Frauen in Führungspositionen
Ist ok, war aber mal besser.
Nichts Mitarbeiter werden willkürlich raus geekelt
Alles reiner schlechter laden
Austausch des Managements
Hat stark nach gelassen. Alle sind schlecht drauf durch ständige Lügen.
War mal besser
Man muss sich rechtfertigen wenn man homeoffice machen möchte.
Alles wird gekürzt und gestrichen man Wird will kürlich gezwungen kurzarbeit zuweisen. Um schlechte Entscheidung zu bezahlen.
Schauspielerei
Momentan nicht vorhanden habe alle Angst um ihren job
Werden aussortiert durch aufhebungsvertrage
Müssen die lügen weiterleiten. Und unangenehme Mitarbeiter aussortieren die Kritik äußern. Das vertägt das Management nicht.
Man bekommt nicht mal eine neue Tastatur
Man wird nur belogen
Wird nur vorgespielt.
Es herrscht derzeit eine deutliche Planlosigkeit; es wird nur von heute auf morgen gedacht und agiert.
Vor acht Jahren war es deutlich besser, selbst vor drei Jahren noch.
Dank der Kurzarbeit alles bestens, auch wenn die Geschäftsführung dem Homeoffice skeptisch gegenübersteht
Aus meiner Sicht ist es, wie in der Industrie typisch, mehr Schein als Sein.
Nach dem, was ich mitbekommen habe und was versprochen wurde, gibt es keine wirklichen Karrierechancen. Es scheint, dass Teamleiter oft nicht aufgrund ihrer Qualifikation befördert werden.
Aktuell ist es noch super, aber man merkt deutlich, wie es schlechter wird. Leider sind es derzeit eher die Guten, die kündigen.
Meiner Meinung nach gibt es mittlerweile keine echte Führung mehr, sondern nur noch reines Verwalten. Eigenständiges Denken ist kaum noch vorhanden, stattdessen hört man fast nur noch: „Dann ist das halt so.“
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation der Geschäftsführung / Abteilungsleiter / Teamleiter absolut schlecht, verwirrend und inkonsistent.
Ein teils deutlich fehlender Überblick der Teamleiter führt zu einer massiv ungerechten Verteilung der Arbeitslast. Während manche nicht wissen, was sie zuerst erledigen sollen, verbringen andere aus Langeweile ihre Zeit am Handy.
Die Themengebiete sind absolut spannend.
Der MENSCH zählt nicht mehr, es geht nur noch um Zahlen.
Die Geschäftsleitung sollte die Produktion besuchen und mit den Arbeitern vor Ort sprechen. Dann würde sich vielleicht mal was verbessern.
So verdient kununu Geld.